DPI
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: Myanmar: Noch ein langer Weg zum freien Internet
: Myanmar: Noch ein langer Weg zum freien Internet Im Februar berichteten wir über Versuche „staatlich unterstützter Angreifer“, die Mail-Accounts myanmarischer Journalistinnen und Journalisten zu hacken sowie Angriffe auf die Webseiten der zwei führenden privaten Nachrichtenportale. Vor einem Monat erschien ein Report des Open Technology Fund OTF, über „Access and Openness“ in Myanmar 2012. Eine ‚technische Delegation’ besuchte im Dezember letzen Jahres Yangon und […]
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: Fünf LibyerInnen klagen gegen den französischen Überwachungslieferanten Amesys
: Fünf LibyerInnen klagen gegen den französischen Überwachungslieferanten Amesys Fünf libysche Staatsangehörige aus Tripolis, Bengasi und Misrata haben sich jetzt als NebenklägerInnen gegen die Firma Amesys positioniert. Die linken bzw. netzpolitischen AktivistInnen, vier Männer und eine Frau, werfen dem französischen Hersteller von Überwachungstechnologie vor, dem früheren Regime bei Folterungen als Komplize zur Seite gestanden zu haben. Dies berichtet Patrick Baudouin, Anwalt der International Federation […]
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: Internationale Fernmeldeunion standardisiert Deep Packet Inspection
: Internationale Fernmeldeunion standardisiert Deep Packet Inspection Die gefährliche Deep Packet Inspection-Technologie ist jetzt ein offizieller, weltweiter Standard. Das hat die Abteilung für Telekommunikations-Standards der Internationalen Fernmeldeunion beschlossen. Parallel dazu findet die Weltkonferenz zur internationalen Telekommunikation statt, zu denen ihr der EU-Kommission per Twitter fragen stellen könnt. Letzte Woche berichtete die amerikanische NGO Center for Democracy & Technology, dass die Internationale Fernmeldeunion […]
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Deep Packet Inspection: Der Unterschied zwischen Internet in Diktaturen und Deutschland ist nur eine Konfigurationsdatei
Deep Packet Inspection: Der Unterschied zwischen Internet in Diktaturen und Deutschland ist nur eine Konfigurationsdatei Weltweit nimmt der Einsatz von Deep Packet Inspection Technologien zu. In autoritären Staaten werden damit Internet-Seiten und Suchbegriffe zensiert sowie Benutzer überwacht. Doch die selbe Technik ist auch bei deutschen Providern im Einsatz, gegen Skype und Filesharing. Der Unterschied ist nur eine Konfigurationsdatei – die kann per Mausklick blitzschnell geändert werden.
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: Gleich live im Stream: Digiges-Abend mit DPI, Netzzensur, OpenData und Datenschutz
: Gleich live im Stream: Digiges-Abend mit DPI, Netzzensur, OpenData und Datenschutz Gleich gibt es live ab spätestens 20:15 Uhr im Stream auf c‑base.org den 8. netzpolitischen Abend der Digiges zu sehen. Die Themen heute sind: Christian Mihr von Reporter ohne Grenzen über Exportkontrollen für Zensur- und Überwachungstechnologie Julia Kloiber über StadtLandCode und andere OpenData-Wettbewerbe Andre Meister über Deep-Packet-Inspection und Internetzensur in Russland Jan Schallaboeck über die […]
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: Welche Internet-Inhalte Russland zensiert: Zeugen Jehovas, Extremismus, Suizid-Anleitungen – und eine ganze Bücherei (Update)
: Welche Internet-Inhalte Russland zensiert: Zeugen Jehovas, Extremismus, Suizid-Anleitungen – und eine ganze Bücherei (Update) In Russland wurden allein im September mehr als ein ein Dutzend Webseiten zensiert. Das geht aus Recherchen der Plattform Agentura.Ru hervor. Eigentlich richtet sich das Gesetz nur gegen „schädliche Inhalte für Kinder“, gesperrt werden aber auch politische Extremisten und Gegner der Putin-Regierung.
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Internet-Zensur in Russland: Es ist alles eingetreten, wovor wir immer gewarnt haben, sogar noch schlimmer
Internet-Zensur in Russland: Es ist alles eingetreten, wovor wir immer gewarnt haben, sogar noch schlimmer In Russland ist heute das Gesetz zur Internet-Zensur in Kraft getreten. Begründet wurde es mit Kinderschutz, trotzdem werden auch politische Webseiten von Oppositionellen zensiert. Umgesetzt wird das mit Deep Packet Inspection, womit neben der Zensur gleich noch Überwachung möglich ist – inklusive Anbindung an den Geheimdienst.
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: Flyer: DPI – oder: Warum wir in unseren Paketen nicht gerne herumschnüffeln lassen
: Flyer: DPI – oder: Warum wir in unseren Paketen nicht gerne herumschnüffeln lassen Der Digitale Gesellschaft e.V. hat einen neuen Flyer zu Deep Packet Inspection in Druck gegeben. Den Flyer gibt es hier als Plaintext, hier als PDF. Oder auch bei Scribd:
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: Die Datenpaketkontrolle
: Die Datenpaketkontrolle Die Taz hat Professor Rüdiger Weis von der Beuth-Hochschule und vom Digitale Gesellschaft e.V. zu Deep-Packet-Inspection interviewt: „Nacktscanner fürs Internet“. taz.de: Herr Weis, können Sie für Otto Normalnutzer in drei Sätzen erläutern, was Deep Packet Inspection (DPI) eigentlich ist? Rüdiger Weis: Bei der DPI werden die versendeten Internet-Datenpakete komplett gelesen und analysiert, unter Umständen zeitlich […]
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: Netzwerkmanagement und Deep Packet Inspection – Wer kontrolliert das Netz?
: Netzwerkmanagement und Deep Packet Inspection – Wer kontrolliert das Netz? Ein weiteres Panel auf der „Netz für Alle“-Konferenz der Rosa Luxemburg Stiftung / Linken Bundestagsfraktion ging es um „Netzwerkmanagement und Deep Packet Inspection – Wer kontrolliert das Netz?“ Für Hendrik Schulze, Präsident der ipoque GmbH, einem Leipziger Anbieter von Deep-Packet-Inspection-Dienstleistungen, ist DPI „ein ganzes Bandel an Technologien“. DPI sei sowas, „wie ein Röntgengerät“. Es gäbe […]
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: Wie neutral ist das Internet?
: Wie neutral ist das Internet? Der Diskussion rund um die Netzneutralität mangelt es nicht an hinkenden Vergleichen, aber oft hapert es an Fakten und ihrer einfachen Aufbereitung. Deshalb haben Aktivisten aus Österreich eine Visualisierung der Mess-Daten des meassurment labs gebaut, und auf netneutralitymap.org veröffentlicht. Fazit der Karte: die Situation ist schlimmer als erwartet und es besteht eindeutig Handlungsbedarf! In einer […]
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: Europa und die Cloud: Standard zur Überwachung und Kritik von Datenschützern
: Europa und die Cloud: Standard zur Überwachung und Kritik von Datenschützern Die Auslagerung von Daten in die Cloud bereitet den Behörden Sorge. Um weiterhin Abhören zu können, werden europaweite Standards zur Überwachung von Cloud-Diensten erarbeitet. Falls Verschlüsselung eingesetzt wird, soll die umgangen werden. Datenschützer hingegen kritisieren die Cloud, da nie klar ist in welcher Jurisdiktion die Daten liegen. Das von der Europäischen Kommission gegründete Europäische Institut […]
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: Äthiopien baut Zensurinfrastruktur aus
: Äthiopien baut Zensurinfrastruktur aus Wir berichteten bereits letztes Jahr über die Blogosphäre in Äthiopien und ihre Schwierigkeiten in einem Podcast. Nun hat die EFF einen Bericht veröffentlicht, in dem die aktuelle Situation und der Auf- bzw. Ausbau einer Zensurinfrastruktur beschrieben wird. Nur ungefähr 1% der äthiopischen Bevölkerung hat einen Zugang zum Internet – beim einzigen Internet Service Provider (ISP) […]
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: BEREC-Studie: DPI bei vielen Providern bereits im Einsatz
: BEREC-Studie: DPI bei vielen Providern bereits im Einsatz In einer Vorabankündigung zu einer Studie, die BEREC (Body of European Regulators for Electronic Communications) bereits am 6. März veröffentlichte, finden sich einige interessante Punkte zum Thema Netzneutralität. So stellt die EU-Behörde in einer Pressemitteilung fest, dass die heftig debattierte Drosselung oder Bevorzugung einzelner Internet-Anwendungen bei einem Großteil der europäischen Provider bereits Praxis ist. In erster […]
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: Contentüberwachung im Praxis-Check
: Contentüberwachung im Praxis-Check Im Blog des mittelständischen IT-Dienstleisters QSC aus Köln findet sich ein lesenswerter Beitrag zum geplanten ACTA-Abkommen und dessen Auswirkungen auf die Internetanbieter. Neben den schon bekannten Argumenten gegen das Anti-Produktplagiats-Abkommen geht der Pressebeauftragte Dennis Knake vor allem auf die Stellung der Provider ein und unterzieht ACTA einem Praxischeck.
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: API.Leipzig kooperiert mit Ipoque
: API.Leipzig kooperiert mit Ipoque Beim Thema Open Data denkt man zuerst einmal an Offenheit, Transparenz, Beteiligung usw. In dem Kontext gibt es eine Reihe von Projekten, die sehr interessant und unterstützenswert sind. Eines dieser Projekte ist eigentlich API.Leipzig, das eine standardisierte Schnittstelle für den Zugriff auf öffentliche Daten der Stadt Leipzig bietet. Deshalb ist die Information sehr irritierend, dass […]