Creative Commons
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DisplayEurope.eu: Eine föderierte europäische Öffentlichkeit
Viele Fahnen, viele Sprachen. DisplayEurope.eu: Eine föderierte europäische Öffentlichkeit DisplayEurope.eu verspricht „Europäische Nachrichteninhalte ohne Grenzen. In deiner Sprache.“ Dafür setzt das Portal konsequent auf föderierte Inhalte, Open-Source-Technologie und Creative-Commons-Lizenzen. Und es könnte Maßstäbe setzen für eine europäische Öffentlichkeit.
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Öffentliches Geld - Öffentliches Gut!: Creative-Commons-Lizenzen in der Verwaltung gehen wohl!
Widmung? Eher was für Straßen als für Daten. Öffentliches Geld - Öffentliches Gut!: Creative-Commons-Lizenzen in der Verwaltung gehen wohl! Die EU empfiehlt öffentlichen Stellen die Verwendung der international akzeptierten Creative-Commons-Lizenzen. Trotzdem lehnen einige deutsche Behörden diese Lizenzen bis heute ab. Ein neues Gutachten hat die typischen Vorbehalte analysiert und stellt fest: In der Praxis spielen sie allesamt keine Rolle.
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Öffentliches Geld - Öffentliches Gut!: Wie die EU von Geodaten profitieren kann
Wie die Welt aufgebaut ist, ist ein Fakt. Öffentliches Geld - Öffentliches Gut!: Wie die EU von Geodaten profitieren kann Statt Eigentum an Fakten bräuchte es freiere Lizenzen für nicht-personenbezogene Daten. Am Beispiel von Geodaten lässt sich gut nachvollziehen, wie das allen nutzen würde.
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Öffentliches Geld - Öffentliches Gut!: Digital Commons sind die Zukunft des guten Internets
Wir brauchen Digital Commons wie wir Parks im Analogen brauchen. Öffentliches Geld - Öffentliches Gut!: Digital Commons sind die Zukunft des guten Internets Die Vereinten Nationen wollen mit dem „Global Digital Compact“ weltweite Leitlinien für ein offenes, freies und sicheres Internet definieren. Digitale Commons müssen im Zentrum der Strategie stehen.
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Neues aus dem Fernsehrat (94): Liebe auf den zweiten Blick
Die Liebe zwischen Wikipedia und öffentlich-rechtlichen Anstalten war zunächst eher einseitig. Neues aus dem Fernsehrat (94): Liebe auf den zweiten Blick Zehn Jahre nach ersten Pilotprojekten bewegte sich nichts mehr bei ARD und ZDF in Sachen Creative Commons. Noch einmal fünf Jahre später sind freie Lizenzen bei Tagesschau und Terra X angekommen, um zu bleiben. Diese Wende birgt etliche Lehren – auch mit Blick auf aktuelle Bemühungen, die öffentlich-rechtlichen Medien ins Fediverse zu bringen.
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Neues aus dem Fernsehrat (93): Durchbruch für freie Lizenzen in der ARD
Über 55 Erklärvideos der Tagesschau sind bereits in der Wikipedia zu finden. Neues aus dem Fernsehrat (93): Durchbruch für freie Lizenzen in der ARD Erklärvideos der Tagesschau, das neue Bildungsportal des Bayrischen Rundfunks: freie, Wikipedia-kompatible Lizenzen sind 2023 auch in der ARD angekommen. Was allerdings immer noch fehlt, sind die tarifvertraglichen Voraussetzungen für frei-lizenzierte Eigenproduktionen.
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Öffentliches Geld – Öffentliches Gut!: Es wird Zeit für freie Lizenzen bei Öffentlich-Rechtlichen
Die öffentlich-rechtlichen Anstalten sollten freie Lizenzen als Chance begreifen. Öffentliches Geld – Öffentliches Gut!: Es wird Zeit für freie Lizenzen bei Öffentlich-Rechtlichen Alle sollten Wissensinhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks frei nutzen dürfen. Dies würde dem Bildungsauftrag der Anstalten gerecht werden, Lehrkräften helfen und auch freien Wissensprojekten wie der Wikipedia nutzen, sagt unser Kolumnist Jan-David Franke.
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Grundsatzerklärung: Creative Commons wehrt sich gegen Abmahnung als Geschäftsmodell
Dieses Bild stand unter einer älteren Creative-Commons-Lizenz, die anfälliger für kostenpflichtige Abmahnungen sind. (Ausschnitt: Leonhard Dobusch) Grundsatzerklärung: Creative Commons wehrt sich gegen Abmahnung als Geschäftsmodell Auch wer Inhalte unter offenen Lizenzen wie Creative Commons verwendet, kann für Lizenzverletzungen kostenpflichtig abgemahnt werden. Manche haben daraus ein Geschäftsmodell gemacht. Creative Commons tritt dieser „Perversion ihrer Gründungsideale“ jetzt mit einer Grundsatzerklärung entgegen.
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Neues aus dem Fernsehrat (75): Sandra Trostel will „mit frei lizenzierten Dokumentarfilmen Gesellschaft mitgestalten“
Neues aus dem Fernsehrat (75): Sandra Trostel will „mit frei lizenzierten Dokumentarfilmen Gesellschaft mitgestalten“ Sandra Trostel veröffentlichte zum 20. Geburtstag der deutschsprachigen Wikipedia ihren Dokumentarfilm „All Creatures Welcome“ unter freier Lizenz. Im Interview erklärt sie, warum sie sich für voll finanzierte und dafür frei lizenzierte Dokumentarfilme im öffentlich-rechtlichen Kontext einsetzt.
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Neues aus dem Fernsehrat (67): Neues ZDF-Bildungsangebot zum Teil mit Wikipedia-kompatiblen Lizenzen
Neues aus dem Fernsehrat (67): Neues ZDF-Bildungsangebot zum Teil mit Wikipedia-kompatiblen Lizenzen Mit „Terra X plus Schule“ baut das ZDF Bildungsangebote in der Mediathek und auf YouTube aus. Teil des Angebots sind wieder Wikipedia-kompatibel lizenzierte Clips. Anlass dafür, die Nutzung von bereits in der Wikipedia eingebundenen ZDF-Inhalten näher anzusehen.
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Wochenrückblick KW 45: Immer mehr „Sicherheit“
Hat weder Fingerabdruck, noch Personalausweis: eine Ziege. Wochenrückblick KW 45: Immer mehr „Sicherheit“ Es war eine Woche mit wenig Schlaf: Die sozialen Medien hatten ordentlich mit Lügen zu kämpfen – nicht nur von Trump. Der Bundestag hat beschlossen, dass Fingerabdrücke in den Personalausweis kommen und die Musikindustrie geht hart gegen ein Open-Source-Tool vor. Die Themen der Woche im Überblick.
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youtube-dl: Musikindustrie schießt mit der Schrotflinte auf Open Source
Die Musikindustrie schießt scharf gegen Open-Source-Tools und ihr Umfeld. (Symbolbild) youtube-dl: Musikindustrie schießt mit der Schrotflinte auf Open Source Die Musikindustrie geht mit harten Bandagen gegen das Open-Source-Tool youtube-dl und sein Umfeld vor. Betroffen sind Entwickler:innen, Webhoster und Codesharing-Plattformen. Selbst Software-Hersteller, die youtube-dl gar nicht einsetzen, beobachten den Fall genau.
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bits: ARD und ZDF öffnen sich mehr für Creative Commons
bits: ARD und ZDF öffnen sich mehr für Creative Commons Öffentlich-Rechtliche Anstalten experimentieren mehr mit Creative-Commons-Lizenzen herum. Mit „Parlament“ in der ARD-Mediathek gibt es endlich eine gute und witzige Politik-Serie über das EU-Parlament. Und im Auslieferungsverfahren von Julian Assange wurde jetzt der Termin der Urteilsverkündung bekannt.
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Neues aus dem Fernsehrat (65): Open Tagesschau: Zu restriktiv für große Reichweite
Ausgewählte Tagesschau-Inhalte sind jetzt unter Creative-Commons-Lizenzen verfügbar (Screenshot, 01.10.2020) Neues aus dem Fernsehrat (65): Open Tagesschau: Zu restriktiv für große Reichweite Die Tagesschau veröffentlicht ab sofort ausgewählte Videos unter Creative-Commons-Lizenzen. Anders als beim ZDF kommen dabei allerdings sehr restriktive Lizenzen zum Einsatz. Das wird Reichweite kosten.
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Neues aus dem Fernsehrat (62): ZDF Terra X baut Angebot frei lizenzierter Erklärvideos aus
Das Kürzel"CC BY 4.0" in der rechten oberen Ecke der Videovorschau verrät, dass diese Terra-X-Clips frei nutzbar sind. Neues aus dem Fernsehrat (62): ZDF Terra X baut Angebot frei lizenzierter Erklärvideos aus Terra X veröffentlicht 50 neue Erklärvideos unter freien Lizenzen, jede Woche sollen sich drei weitere dazugesellen. Freies Wissen kommt damit endlich im Regelbetrieb öffentlich-rechtlicher Medien an.
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Einfachere Nutzung offener Lizenzen: Creative-Commons-Symbole Teil des neuen Unicode-Standards
Einfachere Nutzung offener Lizenzen: Creative-Commons-Symbole Teil des neuen Unicode-Standards Knapp zwanzig Jahre nach Gründung von Creative Commons werden die Logos für dessen Lizenzen Teil des Unicode-Standards. Das dürfte in Zukunft die Kennzeichnung offen lizenzierter Inhalte im Netz stark vereinfachen.