Campaigning
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: Geld spenden gegen Wahlcomputer
: Geld spenden gegen Wahlcomputer Der Chaos Computer Club sammelt Geld, um die Kampagne gegen Wahlcomputer auf eine neue Ebene stellen zu können:
Der Chaos Computer Club führt deshalb in Zusammenarbeit mit der Wau-Holland-Stiftung eine Kampagne zur Abschaffung der gesetzlichen Grundlage des Einsatzes von Wahlcomputern in Deutschland. Im Rahmen der Kampagne werden u. a. Untersuchungen zur Manipulierbarkeit von Wahlcomputern vorgenommen, Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz zur Aufdeckung der tatsächlichen Kostenstrukturen und Interessensverflechtungen bei der Anschaffung von Wahlcomputern gestellt und juristische Schritte gegen den Wahlcomputereinsatz unterstützt bzw. eingeleitet. Dies alles kostet leider nicht wenig Geld für Hardwarebeschaffung, Informationsfreiheitgesetz-Gebühren und Anwaltskosten.
Ein wesentlicher und sehr dringlicher Aspekt der Kampagne ist die Unterstützung des Vorstoßes von Ulrich Wiesner gegen den Einsatz von Wahlcomputern. Der Chaos Computer Club teilt die grundlegenden Bedenken, die Herr Wiesner vor dem Wahlprüfungsausschuss des Bundestages vorgebracht hat. Durch die Ablehnung seines Wahleinspruches durch den Wahlprüfungsausschuss ist nun der direkte Weg zum Bundesverfassungsgericht frei. Da die Politiker und Behörden offenbar keine Anstalten machen, den Einsatz von Wahlcomputern zum Wohle unserer Demokratie zu verhindern, bauen wir nun auf unsere Verfassung, die freie und geheime Wahlen garantiert.
Alle weiteren Informationenf inden sich auf der Webseite. Spenden können auch von der Steuer abgesetzt werden. Macht mit, auch kleine Beträge helfen.
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: Microsoft: Zeig uns den Code
: Microsoft: Zeig uns den Code Microsoft behauptet gerne und oft, dass Freie Software und Linux im Besonderen, das eigene „Geistiges Eigentum“ „stehlen“ würde. Allerdings sind dies bisher nur Behauptungen, die man ja oft und gerne machen kann. Vor allem, wenn viele Medien oft und gerne die Behauptungen publizieren. Und die Angst-Kampagnen zumindest etwas wirken. Eine kleine Kampagne wendet sich jetzt gegen Microsoft und sagt: „Show us the code“.
It’s come to many in the Linux community’s attention you have claimed again and again, that Linux violates Microsoft’s intellectual property. Not only that, but it’s been reported Microsoft has convinced businesses to pay for a Linux patent that you can’t provide. Therefore, this website will serve as a response to this accusation, and within it, a request. The request is simple, since you, Microsoft, claim to be so sure of yourself: Show Us the Code.
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: Politik 2.0
: Politik 2.0 Die Netzeitung berichtet über „Clinton und Royal setzen auf Politik 2.0″. Ist aber nicht besonders spannend wegen solcher Passagen:
Auf der Site www.hillaryclinton.com registrierten sich denn auch mehr als 150.000 Besucher als Unterstützer von Hillary Clinton. Selbstverständlich liefert sie das Pflichtprogramm jeder Web 2.0‑Politikerin ab: Stellungnahmen zu politischen Themen, Aufforderungen an die Besucher, ihre eigene Meinung zu äußern, Chatten mit den Wähler…
Das war übrigens schon das Pflichtprogramm im Jahre 2000.
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: Wien: Antirassistischer Stadtplan
: Wien: Antirassistischer Stadtplan In Wien gibt es das Projekt „Antirassistischer Stadtplan“. Dahinter steckt ein interaktives MashUp mit Google-Maps, wo Orte kollaborativ von Personen eingetragen werden können. Das Konzept der „Rassismus-Paparazzi!“ funktioniert so:
Auf Aussenwänden von privaten Häusern prangen rassistische Parolen oft monatelang. Zeigen wir die rassistischen Beschmierungen auf, damit die Stadt Wien das Problem endlich löst. Poste Bilder direkt per Mail oder MMS mit Orts-angabe an rs@sosmitmensch.at
Dazu gibt es noch „Pickerl“ als PDF zum selber ausdrucken und überkleben.
Gefunden hab ich das Projekt über den ORF: Blog und Handy gegen Rassismen.
In der Exekution dieser gesetzlichen Grundlagen hapert es freilich an Einsatz ebenso wie an politischem Willen. Die Kombination aus Fotohandys und Blog soll die Stadt Wien an ihre Bringschuld erinnern, denn die Entfernung unerwünschter Parolen ist mit finanziellem Aufwand verbunden. Der antirassistische Stadtplan ist nach zahlreichen Einsendungen bereits beängstigend dicht gefüllt. Ein einprägsames Piktogramm von Andrea Ressi soll Passanten gleich vor Ort für die Problematik sensibilisieren, Sticker-Vordrucke und T‑Shirts gibt’s auf der Homepage zu bestellen.
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: Schweiz: Unsichere Postcard – Detailinfos
: Schweiz: Unsichere Postcard – Detailinfos Bernd R. Fix hat am 23C3 in seinem Vortrag „a not so smart smartcard“ erstmals die Lücken der Schweizer Postcard publik gemacht. Nun wurden auch Details veröffentlicht und der Chaostreff (Schweiz) informiert darüber:
Bernd R. Fix hat Seiten hinter postcard-sicherheit.ch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, um auf die Sicherheitslücken in zunächst älteren (nicht-EMV) und später neueren (EMV) Postkarten der PostFinance hinzuweisen. Damit und unterstützt durch die Medien soll die PostFinance schneller dazu bewegt werden technische Massnahmen zur Erhöhung der Kundensicherheit zu ergreifen oder ihre Teilnahmebedingungen so anzupassen, dass – wie bei Kreditkarten üblich – in Missbrauchsfällen der Kunde vom Kartenherausgeber vollumfänglich entschädigt wird.
Die Webseite postcard-sicherheit.ch enthält weitere Infos.
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: Wurden Deine Youtube-Videos von Viacom gelöscht?
: Wurden Deine Youtube-Videos von Viacom gelöscht? Die US-Firma Viacom hat von Youtube wegen Copyright-Verletzungen die Löschung von ca. 100.000 Videos verlangt. Dabei sollen auch Videos entfernt worden sein, die rechtlich legal waren: Unfairly Caught in Viacom’s Dragnet? Let Us Know!
Well, with its 100,000 DMCA takedown notices aimed at YouTube users, now it’s Viacom that is netting its share of dolphins. Among the 100,000 videos targeted for takedowns was a home movie shot in a BBQ joint, a film trailer by a documentarian, and a music video (previously here) about karaoke in Singapore. None of these contained anything owned by Viacom. For its part, Viacom has admitted to „no more than“ 60 mistakes, so far. Yet each mistake impacts free speech, both of the author of the video and of the viewing public.
Die EFF sucht jetzt nach weiteren Opfern, um die Zahl von 60 unnötig gelöschten Videos zu widerlegen. Und nutzt dazu einen kurzen Video-Clip bei Youtube, um weitere Fälle zu finden:
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: Vorratsdatenspeicherung: 10.000 wollen nach Karlsruhe ziehen
: Vorratsdatenspeicherung: 10.000 wollen nach Karlsruhe ziehen Kam schon gestern, hier die Pressemitteilung. Berichte: Spiegel Online, heise (auch über Widerstand im Rest Europas). Passend die Meldung von heute: Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in den US-Kongress eingebracht.
Der Widerstand gegen die von der Bundesregierung geplante sechsmonatige Speicherung aller Telefon‑, Handy- und E‑Mail-Kontakte geht weiter. Nachdem sich im Januar über 30 Datenschutz‑, Bürgerrechts‑, Juristen‑, Wirtschafts- und Medienverbände gegen die „weitreichende Registrierung des Verhaltens der Menschen in Deutschland“ ausgesprochen haben, hat der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung gestern den zehntausendsten Teilnehmer an der Verfassungsbeschwerde gemeldet. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ist sich sicher, dass die Gerichte nach der Rasterfahndung und den Online-Durchsuchungen auch die Vorratsdatenspeicherung für unzulässig erklären werden. „Es ist ein offensichtlich unverhältnismäßiger Eingriff in unsere Grundrechte, das Kommunikations- und Bewegungsverhalten der gesamten Bevölkerung zu protokollieren, um die Aufklärungsquote um mikroskopische 0,006% steigern zu können“, begründet der Jurist Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung.
Seit November 2006 ruft der Arbeitskreis zur Anmeldung für eine Verfassungsbeschwerde gegen die geplante Vorratsdatenspeicherung auf. Über 10.000 Personen haben sich schon gemeldet. 2.500 Teilnehmer haben dem Berliner Rechtsanwalt Meinhard Starostik bereits eine schriftliche Vollmacht zugesandt. Eingereicht wird die Verfassungsbeschwerde, wenn und sobald der Bundestag ein Gesetz zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung verabschiedet. Jeder zehnte der Beschwerdeführer/innen ist in einem Vertrauensberuf tätig, davon 19% als Journalisten, 7% als Ärzte, Zahnärzte oder Apotheker sowie 5% als Rechtsanwälte. Auch Geistliche, Heilpraktiker, Krankenpfleger, Psychologen, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Unternehmensberater wehren sich gegen die geplante Abbildung ihrer vertraulichen Kontakte.
Der zehntausendste Beschwerdeführer, Malte W. aus Hamburg, erhält als Dankeschön für seine Unterstützung ein „Schwarzbuch Datenschutz“ und ein „PrivacyDongle“ des Datenschutzvereins FoeBuD e.V. Mit dem PrivacyDongle kann Malte trotz Vorratsdatenspeicherung weiterhin anonym im Internet surfen. Dass sich auch Straftäter mit technischen Mitteln leicht der staatlichen Datenanhäufung entziehen können, liegt auf der Hand.
Der Aufruf des Arbeitskreises zur Erhebung einer Massenverfassungsbeschwerde ist in der deutschen Geschichte einmalig. „Die von der Bundesregierung geplante Totalprotokollierung der Telekommunikation der gesamten Bevölkerung ist ebenfalls einzigartig“, begründet der Politikwissenschaftler Ralf Bendrath vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung die Aktion. „Frau Zypries will vorsorglich Informationen über unsere Telefonate, Bewegungen und Internetnutzung sammeln lassen für den Fall, dass wir zu Verbrechern werden. Wir sammeln vorsorglich Beschwerdeführer für den Fall, dass SPD und Union dieses verfassungswidrige Vorhaben tatsächlich umsetzen sollten. Wenn die Koalition unzählige Menschen bespitzeln lassen will, dann werden sich auch unzählige Menschen in Karlsruhe dagegen zur Wehr setzen.“
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: Reporter ohne Grenzen – Jahresreport 2007
: Reporter ohne Grenzen – Jahresreport 2007 Reporter ohne Grenzen haben ihren Jahresreport 2007 veröffentlicht: Dictatorships get to grips with Web 2.0.
Internet users are organising themselves and conjuring up new solutions to tackle these dictatorships, get round the filters and protect their anonymity.They use and create new technology, encrypt their email and use other tools that are still not detected by cyber-police.
The Web phone service Skype, for example, has made it much easier for journalists – and Reporters Without Borders – to communicate with their sources. It works especially well because it is encrypted and so conversations are hard to tap. But China has already signed an agreement with Skype to block key-words, so how can we be sure our conversations are not being listened to? How do we know if Skype will not also allow (or already has allowed) the Chinese police to spy on its customers?
It has become vital to examine new technology from a moral standpoint and understand the secondary effects of it. If firms and democratic countries continue to duck the issue and pass off ethical responsibility on others, we shall soon be in a world where all our communications are spied on.
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: Petition für mehr Open Access
: Petition für mehr Open Access Diese Petition wollte ich eigentlich schon viel früher bloggen: Petition for guaranteed public access to publicly-funded research results.
This petition is directed to the European Commission. Its goal is to endorse the recommendations made in the „Study on the Economic and Technical Evolution of the Scientific Publication Markets of Europe“ in full, in particular to adopt the first recommendation A1 as a matter of urgency.
I urge decision-makers at all levels in Europe to endorse the recommendations made in the Study on the Economic and Technical Evolution of the Scientific Publication Markets of Europe in full, in particular to adopt the first recommendation A1 as a matter of urgency.
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: 1984 als Comic
: 1984 als Comic Wir brauchen mehr Comics: Zwei Kapitel eines Comics zu „1984“ gibt es hier schon zu finden. Weitere sollen noch folgen. Bei Youtube gibt es schon ein MashUp-Video mit den Bildern zu finden.

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: 27 Verbände gegen die Vorratsdatenspeicherung
: 27 Verbände gegen die Vorratsdatenspeicherung Der Protest gegen die geplante Vorratsdatenspeicherung wird immer grösser. Mittlerweile unterstützen 27 Verbände und Organisationen die gemeinsame Erklärung des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung:
Ablehnung der Koalitionspläne zur Vorratsspeicherung von Telekommunikationsdaten
27 Verbände lehnen in einer heute veröffentlichten Gemeinsamen Erklärung einen Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries ab, dem zufolge künftig Daten über jede Nutzung von Telefon, Handy, E‑Mail und Internet auf Vorrat gesammelt werden sollen (sog. „Vorratsdatenspeicherung“), damit sie Polizei und Staatsanwaltschaften zur Verfügung stehen. Die Verbände bezeichnen es als „inakzeptabel“, dass ohne jeden Verdacht einer Straftat sensible Informationen über die sozialen Beziehungen, die Bewegungen und die individuelle Lebenssituation von über 80 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern gesammelt werden sollen. Getragen wird die Gemeinsame Erklärung von Bürgerrechts‑, Datenschutz- und Menschenrechtsverbänden, von Journalistenorganisationen und Medienverbänden, von der Internetwirtschaft und der Telefonseelsorge, von Anwalts- und Juristenverbänden sowie von der Verbraucherzentrale.
Neben einer verbesserten Strafverfolgung begründet die Bundesregierung die geplante Vorratsdatenspeicherung damit, dass eine EG-Richtlinie vom März 2006 umgesetzt werden müsse. Diesem Argument erteilt der Jurist Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung eine Absage: „Die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung ist so offensichtlich rechtswidrig, dass Deutschland zu ihrer Umsetzung nicht verpflichtet ist.“ Die Gemeinsame Erklärung von heute erläutert: „Die Richtlinie verstößt gegen die im Europarecht verankerten Grundrechte und ist in vertragsverletzender Weise zustande gekommen.“ Seit Juli 2006 ist gegen die Richtlinie bei dem Europäischen Gerichtshof eine Nichtigkeitsklage anhängig. Die Verbände fordern, zumindest den Ausgang dieser Klage abzuwarten, bevor eine „derart weitreichende Registrierung des Verhaltens der Menschen in Deutschland“ beschlossen wird.
Den angeblichen Nutzen einer Vorratsdatenspeicherung stellt eine ausführliche Analyse des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung vom Freitag in Frage. Danach fehlten den Strafverfolgern Kommunikationsdaten nur selten. Aus einer Studie des Bundeskriminalamts ergebe sich, dass eine Vorratsdatenspeicherung die durchschnittliche Aufklärungsquote „von derzeit 55% im besten Fall auf 55,006% erhöhen“ könne. Eine Vorratsdatenspeicherung hätte in Irland und anderen Staaten keinen ersichtlichen Einfluss auf die Kriminalitätsrate gehabt. „Somit ist nicht erkennbar, dass eine Vorratsdatenspeicherung die Sicherheit der Bevölkerung stärkt.“
Stattdessen würde die Datenspeicherung „Millionen von Euro kosten, die Privatsphäre Unschuldiger gefährden, vertrauliche Kommunikation beeinträchtigen und den Weg in eine immer weiter reichende
Massenansammlung von Informationen über die gesamte Bevölkerung ebnen.“ Müsse jeder die Aufzeichnung großer Teile seines Kommunikations‑, Bewegungs- und Internetnutzungsverhaltens bedenken, seien „Kommunikationsstörungen und Verhaltensanpassungen“ zu erwarten. Deshalb schade die Massendatenspeicherung der „freiheitlichen Gesellschaft insgesamt“, so die Stellungnahme des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung gegenüber dem Bundesjustizministerium.Die Gemeinsame Erklärung vom 22.01.2007 im Wortlaut:
„Gemeinsame Erklärung zum Gesetzentwurf über die Vorratsdatenspeicherung
Der Gesetzentwurf zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung sieht vor, Telekommunikationsunternehmen ab Herbst 2007 zu verpflichten, Daten über die Kommunikation ihrer Kunden auf Vorrat zu speichern. Zur verbesserten Strafverfolgung soll nachvollziehbar werden, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E‑Mail in Verbindung gestanden hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten werden. Bis spätestens 2009 soll zudem die Nutzung des Internet nachvollziehbar werden.
Eine derart weitreichende Registrierung des Verhaltens der Menschen in Deutschland halten wir für inakzeptabel. Ohne jeden Verdacht einer Straftat sollen sensible Informationen über die sozialen Beziehungen (einschließlich Geschäftsbeziehungen), die Bewegungen und die individuelle Lebenssituation (z.B. Kontakte mit Ärzten, Rechtsanwälten, Psychologen, Beratungsstellen) von über 80 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern gesammelt werden. Damit höhlt eine Vorratsdatenspeicherung Anwalts‑, Arzt‑, Seelsorge‑, Beratungs- und andere Berufsgeheimnisse aus und begünstigt Wirtschaftsspionage. Sie untergräbt den Schutz journalistischer Quellen und beschädigt damit die Pressefreiheit im Kern. Die enormen Kosten einer Vorratsdatenspeicherung sind von den Telekommunikationsunternehmen zu tragen. Dies wird Preiserhöhungen nach sich ziehen, zur Einstellung von Angeboten führen und mittelbar auch die Verbraucher belasten.
Untersuchungen zeigen, dass bereits die gegenwärtig verfügbaren Kommunikationsdaten ganz regelmäßig zur effektiven Aufklärung von Straftaten ausreichen. Es ist nicht nachgewiesen, dass eine Vorratsdatenspeicherung besser vor Kriminalität schützen würde. Dagegen würde sie Millionen von Euro kosten, die Privatsphäre Unschuldiger gefährden, vertrauliche Kommunikation beeinträchtigen und den Weg in eine immer weiter reichende Massenansammlung von Informationen über die gesamte Bevölkerung ebnen.
Rechtsexperten erwarten, dass das Bundesverfassungsgericht eine Pflicht zur verdachtslosen Vorratsspeicherung von Kommunikationsdaten für verfassungswidrig erklären wird. Außerdem wird erwartet, dass die EG-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung vor dem Europäische Gerichtshof keinen Bestand haben wird. Die Richtlinie verstößt gegen die im Europarecht verankerten Grundrechte und ist in vertragsverletzender Weise zustande gekommen. Irland hat bereits Klage gegen die Richtlinie erhoben. Der Ausgang dieser Klage sollte zumindest abgewartet werden.
Als Vertreter der Bürgerinnen und Bürger, der Medien, der freien Berufe und der Wirtschaft lehnen wir das Vorhaben einer Vorratsdatenspeicherung geschlossen ab. Wir appellieren an die Politik, sich grundsätzlich von dem Vorhaben der umfassenden und verdachtsunabhängigen Speicherung von
Daten zu distanzieren.“Unterzeichner:
* Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
* Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V. (BDZV)
* Chaos Computer Club e.V. (CCC)
* Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di
* Deutsche Liga für Menschenrechte e.V.
* Deutsche Vereinigung für Datenschutz (DVD) e.V.
* Deutscher Journalisten-Verband (DJV)
* Deutscher Presserat
* eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.
* Evangelische Konferenz für Telefonseelsorge und Offene Tür e.V.
* Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur e.V. (FFII Deutschland)
* Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V. (FIfF)
* Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherung e.V. (GDD)
* Gustav Heinemann-Initiative (GHI)
* Humanistische Union e.V.
* Internationale Liga für Menschenrechte (ILMR)
* Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.
* Netzwerk Neue Medien e.V.
* netzwerk recherche e.V.
* Neue Richtervereinigung e.V. (NRV)
* no abuse in internet e.V. (naiin)
* Organisationsbüro der Strafverteidigervereinigungen
* Repubikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V. (RAV)
* STOP1984
* Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ)
* Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv)
* Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e.V. (VDJ)Hier gibt es eine ausführliche Stellungnahme des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung.
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: Creative Commons für NGOs
: Creative Commons für NGOs Nicole Ebber hat ihre Diplomarbeit für den Studiengang Informationswirtschaft zum Thema „Creative Commons Lizenzen: Chancen und Risiken für das Management von Non-Governmental Organisations“ geschrieben und die Diplomarbeit (PDF) jetzt unter einer CC-Lizenz veröffentlicht.
In dieser Diplomarbeit werden die Chancen und Risiken der Creative Commons Lizenzen (CCL) für das Management von Non-Governmental Organisations (NGOs) aufgezeigt und untersucht. Das Konzept der Creative Commons Lizenzen wird zunächst in das Spannungsfeld zwischen „geistigem Eigentum“ und „digitaler Allmende“ eingeordnet und ausführlich vorgestellt. In der Betrachtung des NGO-Managements werden die Stakeholder der Organisationen spezifiziert. Die theoretischen Erkenntnisse der Arbeit geben zusammen mit den Ergebnissen einer Befragung von vier NGO-Verantwortlichen Hinweise, wie eine NGO die Chancen der CCL nutzen und deren Risiken vermeiden kann. Die vorliegende Arbeit liefert neun Hypothesen über dieses weitgehend unerforschte Untersuchungsgebiet, die sich aus Theorie und Empirie ableiten und hiermit als vorläufig verifiziert betrachtet werden. Zusammenfassend gelangt die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass die Chancen der CCL gegenüber den Risiken überwiegen. Sie stellt aber auch fest, dass eine abschließende Bewertung dieser Faktoren nie losgelöst vom Dialog zwischen der NGO und ihren Stakeholdern erfolgen darf. Deren individuelle Einstellung zu einer freien Lizenzierung digitaler Informationsgüter muss die NGO bei der Einführung der CCL stets berücksichtigen. Ferner soll diese Arbeit NGOs und informationswissenschaftlich Interessierten Anregungen für den erfolgreichen Umgang mit Informationsgütern und den Einsatz freier Lizenzen geben.
Ein wenig konnte ich auch durch ein Experteninterview und etwas Rat zu der Diplomarbeit beitragen. Das Ergebnis ist sehr erfreulich und stützt wissenschaftlich meine Thesen zu den Chancen von Creative Commons Lizenzen in der Nutzung durch NGOs.
Herzlichen Glückwunsch!
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: Avaaz – MoveOn wird global
: Avaaz – MoveOn wird global Die US-Kampagnenplattform MoveOn wird global: Unter dem Label „Avaaz.org – The World in Action“ läuft eine Zusammenarbeit mit einigen Gruppen von allen Kontinenten, um eine globale Gemeinschaft bei Rapid-Response Aktionen zu nutzen und zu erreichen. Das erste Kampagnenthema ist auch die neueste Irak-Initiative von Bush.
Avaaz.org is a community of global citizens who take action on the major issues facing the world today.The aim of Avaaz.org is to ensure that the views and values of the world’s people shape global decisions. Avaaz.org members act for a more just and peaceful world and a more progressive globalisation.
Sicher eine interessante Sache, die man mal im Auge behalten sollte.
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: Vollüberwachung für ProblemPolitiker
: Vollüberwachung für ProblemPolitiker Das wurde auf dem 23C3 vorgeschlagen:
Politiker sollen Vorbild für den Bürger sein. Wenn sie dann also meinen, der Bürger habe de facto kein Recht auf private digitale Lebensgestaltung (siehe Vorratsdatenspeicherung), steht es dem Bürger wohl eindeutig zu, den Spiess umzudrehen. Es ist eindeutig im öffentlichen Interesse, volltransparente Politiker zu haben. Am besten wäre es natürlich, wenn die Politiker zu ihrem “Ich habe nichts zu verbergen.”-Credo offen und ehrlich stehen würden und der interessieren Öffentlichkeit Zugriff auf ihre Daten geben. Bis es soweit ist, müssten besorgte Bürger vielleicht hier und da ein bisschen nachhelfen.
Die Idee ist natürlich, dass damit die politisch Verantwortlichen für den ganzen Überwachungswahn endlich mal am eigene Leib erfahren, was es bedeutet, ständig unter Beobachtung zu stehen. Sie haben doch bestimmt „nichts zu verbergen“ – oder?
Für viele mag das nicht akzeptabel sein, analog zu dem alten Spruch „Bomben für den Frieden ist wie F*** für die Jungfräulichkeit“. Ich bin mir auch nicht sicher, ob man es unbedingt wirklich machen sollte. Als öffentliche Forderung, mit genügend Verve und Ernsthaftigkeit vorgetragen, dürfte es aber für einigen Wirbel sorgen. Die meisten Bundestagsabgeordneten haben ja ebenfalls noch nicht verstanden, dass auch ihre Telefonate und Emails im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung komplett protokolliert werden sollen.
Frank bittet jedenfalls um Diskussionsbeiträge in seinem Blog. Ihr könnt natürlich gern auch hier diskutieren oder uns Trackbacks schicken.
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: Politische Blogs in Deutschland
: Politische Blogs in Deutschland Igor Schwarzmann hat für Blogpiloten.de Jan Schmidt interviewt, der die Umfrage „Wie ich blogge?!“ initiiert hat: Politische Blogs in Deutschland: Ist da was?
Blogpiloten: Können Politikblogger in Deutschland zu Multiplikatoren und Meinungsführer werden, wie man sie aus den USA kennt?
Jan Schmidt: Ja. Allerdings sind sie noch nicht so weit wie in den USA. Etwas ausführlicher: Blogs ergänzen in meinen Augen den traditionellen (auch politischen) Journalismus, weil sie Themen aufgreifen, kommentieren und weiter verbreiten. Ich sehe durchaus das Potenzial, dass Blogger in Deutschland zu bestimmten Themen Anlaufstelle werden, wenn man sich über neue gesellschaftspolitische Entwicklungen informieren und Meinungen, Kommentare und Diskussionen verfolgen will. Die Frage ist, wie weit der Einfluss reichen kann – ein Meinungsführer innnerhalb der Blogosphäre hat ja trotzdem nur eine begrenzte Reichweite. Ich glaube aber, dass sich für bestimmte politische Themen (IT- & Datenschutz, Bürgerrechte, …) durchaus politische Öffentlichkeiten in der Blogosphäre in Deutschland ausbilden werden, die sehr wichtig für den generellen Diskurs sein können. Netzpolitik.org ist da beispielsweise schon ein erster Anfang; im Moment sicher noch stark auf die Filterung und Verbreitung von Informationen konzentriert, aber das wird sich meiner Ansicht nach noch weiter entwickeln.
Unserer Ansicht nach wird es sich auch weiterentwickeln. :-)
Das ganze Interview ist übrigens lesenswert. Ich bin froh, mit meiner Analyse zum Bereich Blogs und Politik in Deutschland nicht allein zu sein, und jetzt auch auf die Wissenschaft zurückgreifen zu könne.
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: Bad Vista: FSF-Kampagne gegen neue Windows-Version
: Bad Vista: FSF-Kampagne gegen neue Windows-Version Noch ist Windows Vista noch gar nicht so richtig gestartet – die Kritik an der neuen Version des Microsoft-Betriebssystems ist aber bereits jetzt vielstimmig. Jetzt hat auch die Free Software Foundation (FSF) eine (zweigleisige) Kampagne initiiert: BadVista will zum einen vor den Gefahren, die Vista-Usern drohen, warnen – zum anderen aber auch freie Alternativen aufzeigen.
Für John Sullivan von der FSF sind einige Vista-Features vergleichbar mit Schadsoftware: „Das wichtigste für den Besitzer eines Computers ist doch, kontrolieren zu können, was die Maschine tut. MS Windows war schon immer proprietär und sehr restriktiv. Das ist nichts gegen Vista: Die neuen „Features“ ähneln einem Trojanischen Pferd, mit dem noch mehr Beschränkungen eingeschmuggelt werden.“
Über diese Features will BadVista im Detail aufgeklären: Hinterfragt wird nicht nur, wie sie funktionieren, sondern es werden sich auch Infos finden, wie man die Beschränkungs-Technologien umgeht und warum man sich überhaupt über diese Aspekte Gedanken machen sollte. Bei BadVista kommt auch zur Sprache, was politisch an Vista noch brisant ist: Laut FSF werden unbemerkt „durch die Hintertür“ Risiko-Technologien wie TCPA und DRM eingeführt.
Die FSF setzt bei BadVista auf ein Netzwerk aus Aktivisten. „Teccies können auch aktiv werden,“ sagt Peter Brown, Geschäftsführer der FSF, „Das ist es uns wert, denn wir wissen, was für Gefahren Vista birgt.“ Es gehe nun mal um „die wichtigen Fragen“: Ist es als Vista-Benutzer noch möglich, frei zu sein? Frei von der Kontrolle durch den Konzern Microsoft? Wer BadVista unterstützen möchte, kann sich online registrieren und weitere Informationen zuschicken lassen.
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: Online-Rollenspiel Ryzom bald frei?
: Online-Rollenspiel Ryzom bald frei? Firma pleite – dann kaufen wir sie eben leer! Das haben sich wohl die Spieler des Online-Rollenspiels „Ryzom“ gedacht. Ziel ist es, der insolventen Firma Nevrax den Code und andere Bestandteile des Spiels einfach abzukaufen. Wenn das klappt, wird das Spiel als Freie-Software-Projekt weiterentwickelt werden. Dazu wurde die Free-Ryzom-Kampagne gestartet.
Auch die Free Software Foundation (2) hat sich bei den Unterstützern eingereiht: Für sie hat das „Free Ryzom Projekt“ eine große Bedeutung. Deswegen hat sie am vergangenen Mittwoch angekündigt, die „Free Ryzom“-Kampagne mit 60.000 Dollar zu unterstützen; für einen Kauf müssen 200.000 Dollar zusammenkommen. Im Rennen sind aber noch weitere, nicht bekannte Bieter. Sollte die Free Ryzom-Kampagne den Zuschlag erhalten, soll der gesamte Source Code unter die GPL gestellt werden; genauso sollen alle anderen Elemente (beispielsweise Grafiken) unter vergleichbare freie Lizenzen gestellt werden.
Peter Brown, FSF-Geschäftsführer begründet, warum die FSF einen derart hohen Betrag zur Verfügung stellen will: „Wir sehen dies als einzigartige Möglichkeit, ein solches Spiel für die Freie-Software-Bewegung zu gewinnen.“ Brown führte auch an, dass auf dem Gebiet der Computerspiele die Freie-Software-Bewegung noch nicht so stark vertreten sei. Computerspiele seien für viele Nutzer ein Argument gegen Freie Software. Das Geschäftsfeld der Computerspiele sei sehr kommerziell geprägt.
Hieraus erklärt sich, warum die FSF dem „Free Ryzom Projekt“ eine derart hohe Bedeutung beimisst – hoch, wenn man das Ryzom-Engagement mit anderen FSF-Projekten hoher Priorität vergleicht, beispielsweise der Entwicklung freier Videokarten-Treiber. „Das ist eine Chance, einen großen Sprung zu tun,“ sagte Brown, „Wir wünschen uns, dass unsere Gemeinschaft bei allem, was sie tut, die Möglichkeit hat, Freie Software zu benutzen.“
Wer die Kampagne unterstützen möchte, kann auf der FSF-Seite Gebote abgeben. Erst wenn die Auktion erfolgreich war, wird das Geld eingesammelt. Dort kann auch eine Liste der bisherigen Spender eingesehen werden.
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: Filmst Du mich – fotografier ich Dich!
: Filmst Du mich – fotografier ich Dich! Die beiden Blogs F!xmbr und .get privacy haben jetzt die Aktion „Filmst Du mich – fotografier ich Dich!“ in Form eines gleichnamigen Flickr-Pools gestartet. Ziel ist es, Aufnahmen von Videokameras und sonstigem Überwachungs-SchnickSchnack zu sammeln. Ralf hat schon in den Kommentaren empfohlen, dass man gleich noch Geo-Tagging und weitere Informationen dazu packen soll. Am Besten unter Remix-fähige Creative Commons Lizenzen auf Flickr oder sonstwohin packen.
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: Netzneutralität gegen Aliens verteidigen
: Netzneutralität gegen Aliens verteidigen Es gibt ein neues Video zur Debatte rund um Netzneutralität von der „Save the Internet“-Kampagne aus den USA. Das neue Video gibts bei Youtube und hat „Independence Day“ als grafisches Motto. Das Aliensbild spielt u.a. auf die sogenannten Astroturf-Kampagnen der Telekommunikationsindustrie an, die Fake-Kampagnen „im Namen der Internetnutzer“ für ihre Forderungen finanzieren.
Mehr dazu gibt es hier: Net Neutrality — A Cosmic Battle for Democracy.
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: coole Flash-Animation zum Thema Überwachung
: coole Flash-Animation zum Thema Überwachung Sehenswert: „Panopticom“, eine cool und informativ gemachte interaktive Flash-Animation, die anhand eines Tagesablaufes des fiktiven „Paul“ illustriert, wo so überall Daten anfallen und welche Probleme das mit sich bringen könnte. Unbedingt zu empfehlen als niedrigschwelliger Einstieg für Leute, denen das Thema Datenschutz noch recht neu ist. Auch gut als Unterrichtsmaterial geeignet.

Das Ganze war eine BA-Arbeit von Johannes Widmer im Studiengang Digitale Medien an der Hochschule Ulm.
(Via Rabenhorst)