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Urheberrecht, Creative Commons, freie Software, freies Wissen, Bildung, Informationsfreiheit.
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: C3S: faire Alternative zur GEMA per Crowdsourcing finanzieren
: C3S: faire Alternative zur GEMA per Crowdsourcing finanzieren Die âcultural commons collecting societyâ (C3S) ist eine 2010 gestartete Initiative, zur GrĂŒndung einer modernen Verwertungsgesellschaft fĂŒr Musik. Dieser Schritt wurde als notwendig angesehen, da eine Vielzahl von Urhebern und Urheberinnen nicht oder nicht mehr von der GEMA vertreten werden wollen. Wer mit seinen Werken allerdings auch in der Ăffentlichkeit stattfinden möchte, hat zur Zeit [âŠ]
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: Die Online-Werbeindustrie will Filesharing-Webseiten den Geldhahn zudrehen
: Die Online-Werbeindustrie will Filesharing-Webseiten den Geldhahn zudrehen Wer im Internet eine Webseite betreiben möchte und damit vielleicht auch noch ein wenig Geld verdienen möchte, ohne von den Nutzern direkt Geld zu verlangen, kommt um die Schaltung von Werbung kaum herum. FĂŒr viele Webseiten ist Werbung die einzige Möglichkeit der Finanzierung, besonders wenn mit den Inhalten der Webseite kein Umsatz erwirtschaftet werden kann. [âŠ]
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: Remixer #10 Jan-Michael KĂŒhn aka DJ Fresh Meat: âIm Club ist das egalâ
: Remixer #10 Jan-Michael KĂŒhn aka DJ Fresh Meat: âIm Club ist das egalâ In der Serie âRemixer/inâ erzĂ€hlen Menschen ĂŒber ihre Erfahrungen und Einstellungen zum Thema Remix und Remix-Kultur. Dieses Mal: Jan-Michael KĂŒhn. Jan-Michael KĂŒhn ist Soziologe, Techno/House-DJ, Booker und mit dem âBerlin Mitte Institut fĂŒr Bessere Elektronische Musikâ auch seit einigen Jahren Blogger. In seiner Diplomarbeit beschĂ€ftigte er sich der Praxis der Musikproduktion von elektronischer Tanzmusik in Homerecording-Studios. Derzeit schreibt [âŠ]
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: Neuer Snowden-Leak: Wer Microsoft seine Daten anvertraut, handelt fahrlÀssig
: Neuer Snowden-Leak: Wer Microsoft seine Daten anvertraut, handelt fahrlĂ€ssig Wie bereits berichtet, kooperiert Microsoft aktiv mit der NSA. Microsoft bietet der NSA weitreichenden Zugriff auf die Kommunikationsdaten der Microsoft-Dienste Hotmail, Live.com, Outlook.com, SkyDrive und Skype. Was können wir daraus lernen? 1. Wer seine Daten Microsoft anvertraut, handelt fahrlĂ€ssig. Wie FSFEs PrĂ€sident Karsten Gerloff schrieb: âDiese EnthĂŒllungen machen deutlich: Wer seine Daten bei Microsoft lagert, [âŠ]
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: Frankreich: Priorisierung von freier Software in Hochschulen gesetzlich festgeschrieben
: Frankreich: Priorisierung von freier Software in Hochschulen gesetzlich festgeschrieben Zum ersten Mal wurde in Frankreich ein Gesetz verabschiedet, welches die Priorisierung von freier Software festlegt. Wie April, eine französische Organisation zur Förderung von freier Software und offenen Standards, in einer Pressemitteilung erklĂ€rt, hat das französische Parlament ein Gesetz verabschiedet, welches den Einsatz von freier Software an Hochschulen fördern soll. Ziel des Gesetzes ist es, [âŠ]
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: Kommunale Transparenz: Alternative Ratsinformationssysteme fĂŒr Moers und Bochum
: Kommunale Transparenz: Alternative Ratsinformationssysteme fĂŒr Moers und Bochum Der folgende Artikel ist ein Beitrag von Ernesto Ruge, Initiator der Initiative OpenRuhr. Um auf kommunaler Ebene politisch informiert zu bleiben, lohnt sich ab und an ein Blick in das lokale Ratsinformationssystem, in welchem die kommunale Ratsarbeit digital organisisert und dokumentiert wird. Doch diese Systeme sind hĂ€ufig fĂŒr Verwaltungsbeamte konzipiert und fĂŒr BĂŒrger schwer nutzbar. [âŠ]
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: Remixer #9 Georg Fischer: âSampling ist eine weitverbreitete âSchattenpraktikâ â
: Remixer #9 Georg Fischer: âSampling ist eine weitverbreitete âSchattenpraktikâ â In der Serie âRemixer/inâ erzĂ€hlen Menschen ĂŒber ihre Erfahrungen und Einstellungen zum Thema Remix und Remix-Kultur. Dieses Mal: Georg Fischer. Georg Fischer hat Soziologie, Philosophie und Musikwissenschaft in Berlin studiert. Neben journalistischen TĂ€tigkeiten, vor allem fĂŒr das Wiener Printmagazin skug und das Berliner Webmagazin und âradio BLN.FM spielt Fischer als DJ unter dem Namen âGhost Notesâ House und [âŠ]
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: Wie Copyright BĂŒcher und Musik verschwinden lĂ€sst: Studie von Paul Heald
: Wie Copyright BĂŒcher und Musik verschwinden lĂ€sst: Studie von Paul Heald Im MĂ€rz vergangenen Jahres veröffentlichte der US-amerikanische Copyright-Forscher Paul Heald Ergebnisse einer laufenden Untersuchung ĂŒber die VerfĂŒgbarkeit von BĂŒchern bei Amazon, die eindrucksvoll die sogenannte âLĂŒcke des 20. Jahrhundertsâ illustrieren: Die LĂ€nge urheberrechtlicher Schutzfristen von 70 Jahren nach dem Tod des Autors fĂŒhrt dazu, dass ein groĂer Teil der Werke schon bald gar nicht mehr verfĂŒgbar ist, weil [âŠ]
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: Visualisierung von Datenverkehr im Internet
: Visualisierung von Datenverkehr im Internet Das Internet kann als Inbegriff der Globalisierung gesehen werden. Wer heutzutage etwas bei Google sucht, ein Video bei Youtube guckt oder mit Freunden bei Facebook oder Twitter in Kontakt bleibt, ĂŒberwindet mit seinen gesendeten Daten unweigerlich Landesgrenzen â zumindest so lange man nicht in den USA wohnt. Denn dort steht ein GroĂteil der Server, welche [âŠ]
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: Bundestagswahl: Positionen der Parteien zu Freier Software
: Bundestagswahl: Positionen der Parteien zu Freier Software Dieser Artikel erschien zuerst auf der Webseite der Free Software Foundation Europe (FSFE). Die Free Software Foundation Europe veröffentlicht heute ihre Freie-Software-WahlprĂŒfsteine zur Bundestagswahl am 22. September 2013. Alle darin aufgefĂŒhrten Parteien bezogen Stellung zu den Fragen ob öffentlich finanzierte Software als Freie Software bereitgestellt werden muss, zur ElsterFormular Software, Kontrolle von Mobilen GerĂ€ten, Secure [âŠ]
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: Remixer #8 Alex Hertel aka DJ Phekt: âRechtsstreitigkeiten aus dem Weg gehenâ
: Remixer #8 Alex Hertel aka DJ Phekt: âRechtsstreitigkeiten aus dem Weg gehenâ In der Serie âRemixer/inâ erzĂ€hlen Menschen ĂŒber ihre Erfahrungen und Einstellungen zum Thema Remix und Remix-Kultur. Dieses Mal: Alex Hertel a.k.a. DJ Phekt. Alex Hertel ist seit 1995 als DJ (u.a. des Duos âKayo & Phektâ, siehe Video-Embed) und seit 2005 als Redakteur, DJ, Moderator und Produzent beim österreichischen Radiosender FM4 tĂ€tig. Dort gestaltet er unter anderem [âŠ]
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: EU-Parlament bezieht Stellung gegen Ăberwachung
: EU-Parlament bezieht Stellung gegen Ăberwachung Das EuropĂ€ische Parlament hat die EU-Kommission und alle Organisationen des öffentlichen Sektors in Europa aufgerufen, die BĂŒrger â und auch sich selbst â besser gegen Ăberwachung zu schĂŒtzen. Dabei spielt Freie Software eine wichtige Rolle: Das EuropĂ€ische Parlament [âŠ]: 29. ersucht die Kommission und die Mitgliedstaaten, geeignete MaĂnahmen fĂŒr die Förderung,Entwicklung und Herstellung von europĂ€ischer [âŠ]
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: Landgericht Hamburg: Unternehmen muss selbst sicherstellen, dass Freiheiten weitergeben werden
: Landgericht Hamburg: Unternehmen muss selbst sicherstellen, dass Freiheiten weitergeben werden Immer wieder mĂŒssen wir unsere Freiheit verteidigen. Insbesondere bei unser wichtigstes Werkzeug â der Software â versuchen Unternehmen uns unsere Freiheiten zu nehmen. Um das zu erschweren hat die Freie-Software-Bewegung unter anderem Copyleft-Lizenzen erfunden. Freie Copyleft-Lizenzen wie die GNU GPL gewĂ€hren allen die Freiheit, die Software fĂŒr jeden Zweck zu verwenden, ihre Funktionsweise zu verstehen, [âŠ]
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: Das Wunder von Marrakesch: Besserer Zugang zu BĂŒchern fĂŒr Menschen mit Sehbehinderung
: Das Wunder von Marrakesch: Besserer Zugang zu BĂŒchern fĂŒr Menschen mit Sehbehinderung Heute Nacht wurde im Rahmen der Vertragskonferenz der World Intellectual Property Organisation (WIPO) in Marrakesch zu Schrankenregelungen fĂŒr das Urheberrecht zugunsten von Menschen mit Sehbehindungen ein Durchbruch erzielt. Wie Monika Emert in einem Gastbeitrag Anfang des Monats beschrieben hatte, wurde seit mehr als vier Jahren unter dem Dach der WIPO ĂŒber die sogenannte âBlindenschrankeâ verhandelt: Im Kern soll mit [âŠ]
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: EU-Kommission: neue Strategie fĂŒr offene Standards im öffentlichen Sektor
: EU-Kommission: neue Strategie fĂŒr offene Standards im öffentlichen Sektor Die EuropĂ€ische Kommission hat heute eine neue Strategie zum Einsatz offener Standards im öffentlichen Sektor vorgestellt. Die Strategie der Kommission zielt darauf ab, Behörden aus der Bindung an einzelne Anbieter oder Techniken zu lösen und sie somit auch aus ihrer AbhĂ€ngigkeit zu befreien. ZusĂ€tzlich bestehe aber auch die Möglichkeit Kosten zu sparen, wie die Kommission [âŠ]
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: Remixerin #7 Zoe.Leela: âJede Idee baut auf der eines anderen aufâ
: Remixerin #7 Zoe.Leela: âJede Idee baut auf der eines anderen aufâ In der Serie âRemixer/inâ erzĂ€hlen Menschen ĂŒber ihre Erfahrungen und Einstellungen zum Thema Remix und Remix-Kultur. Dieses Mal: Zoe.Leela, SĂ€ngerin und Songwriterin aus Berlin. Könntest Du Deinen Werdegang und Deine Musik kurz beschreiben? In der festen Ăberzeugung, dass KreativitĂ€t als Wert fĂŒr alle da ist, habe ich sowohl meine Debut EP âQueendom Comeâ (2009) als auch [âŠ]
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: Interview zum erstinstanzlichen Urteil im Technoviking-Prozess [Update]
: Interview zum erstinstanzlichen Urteil im Technoviking-Prozess [Update] Anfang des Jahres haben wir schon einmal ĂŒber den laufenden Prozess rund um das Internet-Meme Technoviking berichtet (vgl. âDer Technoviking-Prozessâ) . Bei der gerichtlichen Auseinandersetzung geht es darum, dass sich der unfreiwillige Hauptdarsteller eines im Rahmen der Fuckparade 2000 in Berlin aufgezeichneten Videos (siehe Embed) in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt sieht und von dem Video-KĂŒnstler Matthias Fritsch 2009 EntschĂ€digung, sĂ€mtliche Einnahmen die mit [âŠ]
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: Landgericht Hamburg verbietet Open-Source Software âJDownloader2â [UPDATE: Stellungnahme von jdownloader.org]
: Landgericht Hamburg verbietet Open-Source Software âJDownloader2â [UPDATE: Stellungnahme von jdownloader.org] Das Landgericht Hamburg hat die Open-Source Software âJDownloader2â als âurheberrechtlich unzulĂ€ssigâ verboten. Die Software umgeht nach Ansicht des Gericht eine SchutzmaĂnahme nach § 95a des Urheberrechtsgesetzes. Das gab die Hamburger Anwaltskanzlei Rasch RechtsanwĂ€lte bekannt, die auch selbst als Abmahner in dem Fall beteiligt war. In dem konkreten Fall geht es um die Videoplattform myvideo.de, die [âŠ]
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: Leistungsschutzrecht im Bundeskanzleramt: Kabinettsprotokoll könnte Deutschland schweren Schaden zufĂŒgen
: Leistungsschutzrecht im Bundeskanzleramt: Kabinettsprotokoll könnte Deutschland schweren Schaden zufĂŒgen Was die Bundesregierung vor knapp einem Jahr auf ihrer Sitzung zum Leistungsschutzrecht gesagt hat, könnte âden Interessen der Bundesrepublik Deutschland schweren Schaden zufĂŒgenâ. Mit dieser BegrĂŒndung hat das Kanzleramt schon unsere zweite Anfrage nach dem Kabinettsprotokoll abgelehnt. Zuvor hatte der Informationsfreiheits-Beauftragte die Rechtsauffassung des Kanzleramtes kritisiert und uns geraten, den Antrag nochmal zu stellen. Die [âŠ]
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: âRussisches SOPAâ passiert erste Lesung im Parlament
: âRussisches SOPAâ passiert erste Lesung im Parlament Wie The Moscow Times berichtet, hat das ârussische SOPAâ das russische Parlament in einer ersten Lesung passiert. Die Abgeordneten stimmten mit 257 zu 3 Stimmen fĂŒr den Gesetzesentwurf. Wie auch der amerikanische âStop Online Piracy Actâ (SOPA) sieht auch die russische Variante harte Strafen gegen mögliche Urheberrechtsverletzungen im Internet vor. GroĂe Internetunternehmen wie Google und [âŠ]