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Urheberrecht, Creative Commons, freie Software, freies Wissen, Bildung, Informationsfreiheit.

  • : Afraid of the Darknet?
    Afraid of the Darknet?

    Afraid of the Darknet“ ist ein interessanter Artikel von James Patrick Kelly (Science-Fiction Autor) über DRM, das Darknet und CreativeCommons mit vielen Links auf Asimov´s Science Fiction Magazine.

    Der Artikel, geschrieben aus einer Urheberperspektive, endet mit:

    I certainly haven’t offered everything I’ve written under the Creative Commons license and I’m not advocating this path for everyone. But I sleep better at night knowing that anyone, anywhere who wants to can read me.

    And I’m not afraid of the darknet.

    12. November 2004
  • : Das Problem von Softwarepatenten für Standardisierung
    Das Problem von Softwarepatenten für Standardisierung

    Bruce Perens, seines Zeichen Open Source ‑Protagonist und Senior-Researcher für Security an der George Washington University, hat einen interessanten Aufsatz über den Effekt von Softwarepatenten auf die Standardisierung von Informationstechnologie geschrieben: „The Problem of Software Patents in Standards“.

    Hier gibts den Abstract:

    Patents, originally created to stimulate innovation, may now be having the opposite effect, at least in the software industry. Plagued by an exponential growth in software patents, many of which are not valid, software vendors and developers must navigate a potential minefield to avoid patent infringement and future lawsuits. Coupled with strategies to exploit this confusion over patents, especially in standards setting organizations, it appears that software advancement will become stifled unless legal action is taken to resolve the situation. This article examines the current situation facing software developers and users, the methods employed by standards setting organizations to address these problems, and recommends strategies for resolving the problem caused by software patents.

    11. November 2004
  • : Die Open Source-CD (für Windows)
    Die Open Source-CD (für Windows)

    Freie Software für Windows gibt es viel mehr, als den meisten Nutzern bewusst ist. Nun gibt es auch ein deutsch-sprachiges Projekt namens „Open Source CD“, welches ca. 50 Programme auf einer ISO-CD zusammenstellt. Die Idee ist nicht neu, denn die Open-CD gibt es in der englischen Sprache schon seit einem Jahr. Da wir auch schon auf unserer To-Do Liste hatten, eine solche CD zu erstellen, werde ich sie mir gleich mal herunterladen und schauen, inwiefern sie sich von der Open-CD unterscheidet. Mit dabei sind u.a. AudaCity, OpenOffice, FileZilla, Mozilla, etc. Verwunderlich ist, dass Firefox und Thunderbird nicht dabei sind. [via Golem]

    Update: Mittlerweile gibt es eine neue Version (Stand 30.11.) mit Thunderbird und Firefox.

    11. November 2004
  • : Live aus Brüssel: Streaming von der Softwarepatente-Konferenz
    Live aus Brüssel: Streaming von der Softwarepatente-Konferenz

    FFII, Greens/EFA (Grüne Fraktion im Europaparlament) und andere Organisationen richten heute und morgen in Brüssel eine spannende Konferenz zum Thema Softwarepatente aus: „Regulating Knowledge: Costs, Risks, and Models of Innovation“. Eigentlich wollte ich da teilnehmen, was aber leider aus zeitlichen Gründen nicht klappte. Zum Glück gibt es ein Streaming und so kann jeder teilnehmen, ohne selbst in Brüssel zu sein.

    9. November 2004
  • : Neue Webseite: IP-Watch.org
    Neue Webseite: IP-Watch.org

    IP-Watch.org ist eine neue zivilgesellschaftliche „Watchdog“-Webseite, die über die globalen Entwicklungen vom sogenannten „Geistigen Eigentum“ (Intellectual Property“ berichten will. Gefördert wird die in der Schweiz sitzende Initiative u.a. vom Open Society Institute und der Rockefeller Foundation.

    Hier ein Auszug aus dem Mission-Statement:

    Intellectual Property Watch was created to report on the interests and behind the scenes dynamics which influence the design and implementation of intellectual property policies. The goal of our reporting is straightforward – to promote transparency, accountability and fairness in global intellectual property policymaking.

    The target audience for Intellectual Property Watch is people like you, whether from civil society organisations, industry, government, intergovernmental organisations, the scientific community or the academy.

    Einen RSS-Feed des IP-Watch Weblogs gibt es hier.

    8. November 2004
  • : Radiosendung: „Was ist das Copyleft“?
    Radiosendung: „Was ist das Copyleft“?

    Gerade habe ich eine Radiosendung vom 11. Oktober über das Thema „Copyleft“ gefunden, die vom SWR2 gesendet wurde. Das Ganze ist eher im Stil von der „Sendung mit der Maus“ gehalten und erklärt somit sehr anschaulich das Konzept von Freier Software / Open Source. Linux kommt ebenso drin vor wie natürlich Wikipedia.


    Den Real-Audio-Stream gibts hier
    . Die Sendung ist ca. 27min lang.

    4. November 2004 1
  • : GNOPPIX 0.8.2 erschienen
    GNOPPIX 0.8.2 erschienen

    GNOPPIX ist eine komplett von CD bootende Linux-Distribution. Anders als KNOPPIX (die Assoziation ist durchaus gewollt), basiert GNOPPIX jedoch auf Ubuntu-Linux und nutzt GNOME als Desktop-Umgebung. Bereits Ende Oktober wurde der Release Candidate 2 der GNOPPIX Linux-Live-CD/Version 0.8.2 veröffentlicht.

    3. November 2004
  • : Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk in Kanada streamt mit Ogg-Vorbis
    Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk in Kanada streamt mit Ogg-Vorbis

    Das ist doch mal wieder ein gutes Vorbild für unsere eigenen Öffentlich-Rechtlichen Rundfunksender: CBC, anscheinend Kanada´s grösster Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk, streamt mittlerweile mit dem freien Audioformat Ogg-Vorbis. Zuvor wurden Erfahrungen mit Real-Media und Windows-Media gemacht, um das Radioprogramm ins Internet zu streamen. In Deutschland hingegen setzt man weiterhin auf Real und Microsoft und damit auf proprietäre Standards. Ein bisschen mehr Mut würde gut tun, nachhaltig Kosten sparen und niemanden ausschliessen. Wer über Zugang redet, darf nicht nur Barrierefreiheit im Kopf haben, das ganze muss weitergedacht werden und hiermit ist explizit die Verwendung Freier Standards gemeint. [via Slashdot]

    3. November 2004
  • : Ist Freie Software nachhaltig?
    Ist Freie Software nachhaltig?

    Nein, sagt James Parker Hall, „Distinguished Service professor of law at the University of Chicago and Peter and Kirsten Bedford Senior Fellow at the Hoover Institution“ in einer Kolumne der Financial Times: „Why open source is unsustainable“.

    Dem widerspricht James Boyle, seines Zeichen „William Neal Reynolds Professor of Law at Duke Law School, a board member of Creative Commons and the co-founder of the Center for the Study of the Public Domain“, in einem eigenen Beitrag mit dem Titel „Give me liberty and give me death?“.

    Spannende Debatte und Boyle hat Recht. Natürlich ist Freie Software und das Open Source Modell dahinter nachhaltiger, alleine schon aufgrund des Entwicklungsmodells. Wenn auch nicht alles zu 100%, aber wie in der Evolution setzt sich einfach das Beste durch.

    3. November 2004
  • : The WIRED CD: Rip. Sample. Mash. Share.
    The WIRED CD: Rip. Sample. Mash. Share.

    Lange war es angekündigt und nun ist sie raus: Das US-amerikanische „Cyber-Magazin“ WIRED hat seiner aktuellen Ausgabe einen CD-Sampler vollbestückt mit Songs unter den Creative Commons-Lizenzen beigelegt. Gemein haben alle Songs, dass sie ausdrücklich für nicht-kommerzielle Zwecke kopiert werden dürfen. Dazu kommen zwei Arten von Sampling-Lizenz-Ergänzungen hinzu. Ca. die Hälfte der Songs lassen kommerzielle Samples zu, allerdings keine Verwendung in Werbung. Die andere Hälfte erlaubt nur die nicht-kommerzielle Verwertung der Samples. Mit dabei sind u.a. die Beastie Boys, Chuck D, Gilberto Gil, David Byrne, Le Tigre und andere.

    Die Verbreitung der Musik ist ausdrücklich erwünscht und somit gibt es hier den Bittorrent-Link für das 142 MB grosse Album.

    Hier gibt es noch einen 30-Sekunden Spot, der Sampling erklärt.

    1. November 2004
  • : Vortrag: Freie Software für Nichregierungsorganisationen
    Vortrag: Freie Software für Nichregierungsorganisationen

    Heute habe ich auf der Berlinux, den Berliner LinuxTagen 2004, einen Vortrag zum Thema „Freie Software fuer Nichtregierungsorganisationen“ gehalten. (Hier gibts den Abstract) In dem Vortrag ging es um Freie Software unter der GPL, welche die Kommunikation innerhalb von Organisationen verbessern, bzw. ergänzen kann. Die Präsentation als 2,1 MB grosses PDF kann hier heruntergeladen werden.

    23. Oktober 2004
  • : Softwarepatente-Debatte live im Bundestag
    Softwarepatente-Debatte live im Bundestag

    Gerade läuft im Bundestag-TV die Debatte um Softwarepatente.

    Rainer Funke, FDP, sprach von „kleineren und mittleren Softwareentwicklern“, die betroffen sind. Sofort stellte ich mir vor, wie grosse Softwareentwickler nicht von Softwarepatenten betroffen sind und wo man die Grenze zieht. Bei 1,81m oder erst ab 1,90m? Und ab wann gilt ein Softwareentwickler als „klein“? Alles unter 1,70m oder niedriger? Weiter konnte ich auch nicht folgen, weil mich diese Formulierung zu sehr beschäftigte. War aber auch nicht so spannend.

    Dirk Manzewski, SPD spricht von Rechtssicherheit, welche die Richtlinie bringen soll. Definition der Technizität muss „genauer gefasst“ werden, dazu forderte er zu Recht eine Evaluierung der Praxis der Patentämter (vor allem dem EPA). Einige Bedenken hatte er beim FDP-Antrag, „komplizierter Sachverhalt“, dem die Pauschalität im FDP-Antrag nicht gercht wird. „Es trifft nicht, dass es zu unbegrenzter Patentierbarkeit führt, aber die „Zielsetzung ist richtig“, da wären „alle alle einer Auffassung“. Den CDU-Antrag findet er „durchdachter“ und sieht ihn als „Grundlage für späteren einen interfraktionellen Antrag, wie üblich im Bereich „Geistiges Eigentum“.

    Günther Krings war völlig von der Rolle, wer ihn aus der Urheberrechtsdebatte kennt, wundert sich, wie vehement er auf einmal gegen Softwarepatente eintrat. Trotzdem nutze er die Bühne, um wieder für ein schärferes Urheberrecht zu plädieren. „Das Geistige Eigentum ist ein hohes Gut, dem auch der gebürtige Schutz gebührt, damit wir alle im 21 jhrdt gemeinsam leben können“. Verwundert war ich über die Formulierung „Fairer Schutz Geistigen Eigentums“, was aber beim Urheberrecht (Stichwort Privatkopie) für ihn nicht zu gelten scheint. „Derzeitiger stand der Richtlinie erstickt Kreativität“, undman müsste„Geistiges Eigentum schützen, um Kreativität zu entfalten“. Eine Bemerkung von Zypries in einer Zeitung, man könne ja eine Rechtsschutzversicherung zu Softwarepatenten abschliessen, hält er für „ziemlich zynisch“. Da wundert man sich zu Recht über die Unwissenheit von Zypries, da es einfach keine Rechtsschutzversicherung zum Schutz vor Softwarepatenten gibt (ausser dieses Businessmodell aus USA zu Linux).

    Grietje Bettin von den Grünen brachte einige berühmte Beispiele von der Symphonie oder Mausefalle. Softwarepatente würden die Weiterentwicklung des Wissens würde im IT-Bereich behindert. Das „Einsetzen für Freie Software ist ein wichtiges politisches Ziel für die Grünen“. Die schleichende Ausdehnung von softwarepatenten muss verhindert werden. Die Grünen sind nicht zufrieden mit dem Bundesjustizministerium, „wir werden die Bundesregierung weiter auffordern, die Beschlüsse des EU-Parlaments zu vertreten“. Sie „hofft auf gemeinsamen interfraktionellen Antrag, um zum Europaparlament mit gemeinsamer Stimme zu sprechen“.

    Vera Dominike, CDU/CSU sieht die jetzige Fassung als eine „Katastrophe für kleine und mittelständische Unternehmen und den akademischen Nachwuchs“. Dazu wetterte sie gegen „grosse global agierende multis“, was ungewöhnlich für eine Konservative ist. Vielleicht sollte sie mal ihren Kollegen im Europaparlament sprechen, die fast alle von der CDU/CSU Fraktion letztes Jahr für eine dem Rat ähnliche Fassung gestimmt haben. Sie will, dass „ein innovationsfreundliches Klima in Europa bestehen bleibt. Sie sprach sich für einen interfraktionellen antrag aus, um die „Bundesregierung auf den pfad der tugend“ zurückbringen“.

    Dr Uwe Küster, SPD, sprach davon, dass Open Source Software eine deutsche Stärke ist, „da wollen wir nichts von abgeben, sondern weiterentwickeln“. Er sprach von einer Studie der dbResearch, die vor zwei Tagen drei Wachstumskerne prognostiziert, nämlich Biometrie, Open Source, Funketikett (Gemeinhin bekannt als RFID). Dazu von „sicheren Rahmenbedingungen“, und dass man eine „einfache Antwort auf Frage, welche Software patentiert werden soll“ bringen müsste. Er kritisierte die grosse Zahl an EU-Patenten auf „Dinge“, die erteilt worden sind, wie dem 1‑click oder Mauszeiger-Patent, und auch kannte er wohl den FFII-Webshop, der anschaulich 20 Trivialpatente verdeutlicht. Zu Recht merkte er an, dass Softwareentwicklung ganz anders als die Entwicklung von Maschinen oder Medikamenten ist. „Ich will damit klar machen, dass es eine schwierige Gradwanderung zwischen technischem Fortschritt mit Hilfe von Computern und Trivialpatenten ist. (Übersetzt: Also zwischen ABS und Fortschrittsbalken)
    Algorithmen und Geschäftsmethoden dürfen nicht patentierbar sein, „Open Source Projekte dürfen nicht benachteiligt werden“, ganz wichtig sei die Gewährleistung von Interoperabilität. Formale Kritik von FDP am BMJ kann er „nicht stehen lassen“, „Zypries hat sich bemüht“, was falsch ist, weil Zypries sich schon vorher platziert hat, dank schlechter Beratung. Was stimmt ist, dass das BMJ sich im Wettbewerbrat für Interoperabilität eingesetzt hat.

    Letztendlich wurde auf die Ausschüsse verwiesen und es bleibt zu hoffen, dass es bald einen gemeinsamen interfraktionellen Antrag geben wird.

    21. Oktober 2004
  • : Alle im Bundestag gegen Softwarepatente?
    Alle im Bundestag gegen Softwarepatente?

    Nachdem die FDP jetzt nun auch Softwarepatentegegner ist und einen Entschliessungsantrag in den Bundestag gebracht hat, der wohl morgen dort behandelt werden soll, ist nun wohl auch die CDU-Fraktion dagegen. Wunderbar, aber wieso dauert das so lange? Die Grünen waren mal wieder Vorreiter, indem sie sich schon im Jahre 2000 gegen Softwarepatente aussprachen und die Entscheidung des Europaparlaments ist vor allem der Grünen Europafraktion zu verdanken. Mal schauen, wie CDU und FDP im Europaparlament abstimmen werden. Und was macht jetzt die SPD? Bastelt wohl an einem eigenen Antrag und ist sich wohl noch nicht sicher, ob sie einen Antrag gegen ihre eigene Justizministerin stellen kann. Aber wieso nicht, wenn die im Justizministerium geleistete Arbeit Innovation und Wettbewerb schadet? Wir werden es vermutlich morgen nachmittag sehen.

    20. Oktober 2004
  • : Relaunch bei Creative Commons
    Relaunch bei Creative Commons

    Das Creative Commons – Projekt hat ein neues Website-Design, welches noch angenehmer als das Alte ist. Mittlerweile gibt es auch mehr Infos zu den nationalen Umsetzungen, wie beispielsweise die deutschen Lizenzen. Leider gibt es aber immer noch keine deutschsprachigen Informationen, oder habe ich da was übersehen? [via BoingBoing]

    20. Oktober 2004
  • : Golem-Interview mit Georg Greve
    Golem-Interview mit Georg Greve

    Golem hat ein Interview mit Georg Greve, Präsident der Free Software Foundation Europe, gemacht und dieses heute veröffentlicht.

    20. Oktober 2004
  • : WikiNews – Freie Nachrichtenquellen
    WikiNews – Freie Nachrichtenquellen

    WikiNews ist eine neue Projekt-Idee aus dem Wikipedia-Umfeld:

    „Die Idee, die hinter dem Projekt Wikinews steht, ist nicht weniger gewagt. Wir streben an, eine freie Nachrichtenquelle zu schaffen, die jeden Menschen einlädt, Berichte über große und kleine aktuelle Ereignisse beizutragen, sei es aus direkter Erfahrung oder in Form einer Zusammenfassung aus anderen Quellen. Wikinews gründet sich auf die Idee, dass wir etwas Neues erschaffen, nicht etwas Altes zerstören wollen. Es basiert auf dem Glauben, dass wir gemeinsam eine großartige und einzigartige Nachrichtenquelle aufbauen können, die die Medienlandschaft bereichern wird.“

    19. Oktober 2004
  • : Disney und der Einfluss auf die Urheberrechts-Gesetzgebung
    Disney und der Einfluss auf die Urheberrechts-Gesetzgebung

    Gerade habe ich einen langen und interessanten Artikel über die Einflussnahme des Disney-Konzerns auf die US-amerikanische Copyright-Gesetzgebung gefunden: „Copyright and the Mouse: How Disney’s Mickey Mouse Changed the World“.

    18. Oktober 2004
  • : Tracing the Evolution of Social Software
    Tracing the Evolution of Social Software

    Im Weblog „Life with alacrity“ gibt Christopher Allen im Beitrag „Tracing the Evolution of Social Software“ eine interessante Übersicht über die Geschichte von „Sozialer Software“ von 1940 bis heute.

    16. Oktober 2004
  • : JustBlogIt als Firefox ‑Plugin
    JustBlogIt als Firefox ‑Plugin

    JustBlogIt ist ein Firefox/Mozilla PlugIn. Mit einem rechten Mausclick auf eine Webseite startet in einem kleinen Fenster das jeweils eingestellte Weblog-Interface und sofort kann losgeschrieben werden. Wird der geschriebene Artikel veröffentlicht, schliesst sich automatisch das Fenster.

    15. Oktober 2004