Kultur
Meme, Veranstaltungen, Kunst, Museen, Remixe, Musik, Internetphänomene, Computerspiele und Archive.
-
: Musiker und Musikliebhaber müssen miteinander eine Lösung finden
: Musiker und Musikliebhaber müssen miteinander eine Lösung finden Der Elektrische Reporter hat wieder die Rohfassung eines Interviews online gepackt: Danny O’Brien: “Musiker und Musikliebhaber müssen miteinander eine Lösung finden”.
Der in London geborene Danny O’Brian arbeitete lange als Technologie-Journalist für die Sunday Times und die britische Ausgabe der Wired, außerdem ist er für die, international als vorbildlich geltende, Online-Strategie des britischen Guardian mitverantwortlich. -
: Politiker auf Wählerfang im Internet
: Politiker auf Wählerfang im Internet Ich war letzte Woche u Gast beim Deutschlandradio Kultur und heute wurde das Gespräch als Thema im Radiofeuilleton gesendet: „Gruscheln“ mit Angela Merkel – Politiker auf Wählerfang im Internet“
Der Beitrag besteht aus einer Einleitung (MP3) und dem Gespräch (MP3).
Hier ist jetzt auch das Transcript meines Gespräches. -
: Interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene
: Interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene Lobbycontrol verweist auf eine interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene in der ZDF-Mediathek:
Frontal21 (ZDF) begleitete Heidi Klein von LobbyControl bei einer lobbykritischen Stadtführung in Berlin und daraus eine interaktive Karte der Berliner Lobby-Szene gemacht. Mit einem Klick auf ausgewählte Adressen lassen sich kleine Infofilme über die dort sitzenden Lobbygruppen aufrufen, wie etwa den Energiekonzern E. -
: Crowdsourced Geht wählen-Spot
: Crowdsourced Geht wählen-Spot Jens Scholz fand den „Geh nicht hin“ Spot auch nicht so toll und würde gerne einen besseren Wahlmobilisierungs-Spot machen. Dazu braucht er Mithilfe:
Ich bräuchte dazu nur möglichst viele Leute, die sich für 30 Sekunden vor ihre Webcam setzen und sowas sagen wie „Ich geh wählen, weil…“ und dann ein wirklich gutes Argument dranhängen. -
: Lawrence Lessig on the Google Book Search Settlement
: Lawrence Lessig on the Google Book Search Settlement AudioBerkman hat den Mitschnitt einer Diskussion mit Lawrence Lessig über das Google Book Search Settlement online gestellt: Lawrence Lessig on the Google Book Search Settlement – “Settlements: Static goods, dynamic bads”
Larry Lessig, Professor of Law and founder of the Stanford Center for Internet and Society speaks at the Berkman Center workshop “Alternative Approaches to Open Digital Libraries in the Shadow of the Google Book Search Settlement” held July 31, 2009. -
: Berlin TV tower – lift off
: Berlin TV tower – lift off Schönes Video: Berlin TV tower – lift off.
Inhalt von Vimeo anzeigen In diesem Fenster soll der Inhalt eines Drittanbieters wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an diesen Anbieter. Aus technischen Gründen muss zum Beispiel Deine IP-Adresse übermittelt werden. -
: Zahnpasta kann nicht zurück in Tube
: Zahnpasta kann nicht zurück in Tube Die Taz schreibt über die Kulturflatrate-Debatte: Zahnpasta kann nicht zurück in Tube.
Wie kann Vergütung für Kultur im Internet funktionieren? Das Modell einer Pauschale für den Download von Musik, Literatur und Film wirft viele Fragen auf. -
: Spiegel: Aufstand der Netzbürger
: Spiegel: Aufstand der Netzbürger Der aktuelle gedruckte Spiegel berichtet prominent auf den Seiten 26–28 über Netzpolitik und den „Aufstand der Netzbürger“ (Update: Artikel ist schon online!). Der ursprünglich als Titel-Story geplante Artikel ist leider aufgrund einiger anderer Konkurrenzthemen in den vergangenen Wochen zu einem „mittelgroßen“ Beitrag geworden.
-
: Matthias Güldner antwortet seinen Kritikern
: Matthias Güldner antwortet seinen Kritikern Der folgende Text Gastbeitrag ist eine Reaktion von Matthias Güldner auf die Kritik , die sein Kommentar „Zur unerträglichen Leichtigkeit des Internet“ vor einer Woche ausgelöst hat. Wir bringen seinen Beitrag hier unter anderem auch, weil wir die Grundiee teilen, dass über den digitalen Graben hinweg viel mehr Diskussion stattfinden muss.
-
: „Was kommt nach dem Copyright“
: „Was kommt nach dem Copyright“ Auf Vimeo gibt es die Dokumentation „Was kommt nach dem Copyright“ zu sehen, die im vergangenen Herbst auf 3sat gezeigt wurde (Und leider an mir vorüber ging).
Keiner gibt es zu, aber viele tun es: Fotos, Filme und Musik aus dem Internet herunterladen, ohne einen Cent dafür zu bezahlen. Die in der Regel jugendlichen „Netz-Piraten“ werden von Legionen von Anwälten international gejagt. -
: Wenn US-Politiker mit Bloggern joggen
: Wenn US-Politiker mit Bloggern joggen Die Huffington Post hat ein lustiges Video veröffentlicht, wie ein mit Videokamera bewaffneter Blogger US-Kongressabgeordnete zu der Frage um Präsident Obama’s Herkunftsdebatte interviewen will. Die sogenannten „Birther“ behaupten, dass Obama nicht in den USA geboren ist und somit kein Präsident sein darf.
-
: Heute Abend: Live im Medienradio
: Heute Abend: Live im Medienradio Heute Abend bin ich zu Gast im Medienradio. Das wird (theoretisch) ab 21 Uhr live im Netz gestreamt und ist später als Podcast verfügbar. Ich nehme mal an, es geht um Netzpolitik und so. Während der Sendung gibt es auch einen IRC-Chat.
Den genauen Sendestart gibt es sicherlich im Medienradio-Twitterfeed und/oder in meinem. -
: Heute Abend: Chaosradio 148 über Tempest
: Heute Abend: Chaosradio 148 über Tempest Heute Abend gibt es wieder das monatliche Chaosradio um 22 Uhr auf Radio-Fritz. Thema ist diesmal „Tempest – Die elektromagnetische Abstrahlung von Geräten erlaubt tiefe Einblicke“. Gäste im Studio sind Andreas Bogk, Constanze Kurz und starbug.
Elektrosmog ist in aller Munde, meist aber nur im Zusammenhang mit möglichen Gesundheitsproblemen. -
: Anti-Atom Spot von Campact
: Anti-Atom Spot von Campact Die Kampagnenplattform Campact hat eine nette Aktion zur Atom-Debatte gestartet. Auf einer Plattform namens Younuke gibt es im Youtube-Design ein Video, was einen „heimlichen Mitschnitt aus einer PR-Agentur“ vermitteln will. Man kann einen Namen eingeben, und dieser Name wird dann mehrfach im Video als Überwachungs-Opfer genannt.
-
: Freitag: a2n – ‘Townhallmeeting’
: Freitag: a2n – ‘Townhallmeeting’ In Vorbereitung der all2gethernow gibt es am kommenden Freitag um 18 Uhr ein erstes „Townhallmeeting“ im Radialsystem in der Holzmarktstr. 33 in Berlin. Dort wird das a2n-Konzept vorgestellt, es gibt einige Ankündigungen und es werden Hintergründe beleuchtet. Um 17 Uhr gibt es dazu ein Presse-Hintergrundgespräch.
-
: „Qualitätsjournalismus“ klaut Beiträge aus dem Netz
: „Qualitätsjournalismus“ klaut Beiträge aus dem Netz Diesmal wurde Spiegel TV auf frischer Tat erwischt :
Spiegel TV sucht sich im Internet fremde Inhalte, um u. a. damit Sendungen zu gestalten, mit denen Werbeeinnahmen generiert werden. Die Urheber der fremden Inhalte werden vorher nicht gefragt, und man bietet ihnen auch kein Honorar an. -
: Neu im Duden: Blogosphäre, twittern und Vorratsdatenspeicherung
: Neu im Duden: Blogosphäre, twittern und Vorratsdatenspeicherung Es gibt neue Wörter im Duden. Darunter befinden sich mir vollkommen fremde Wörter wie Kangchendzönga, Chorizo oder Clutch. Und einige Netz-relevante Worte wie:
Blogosphäre, Datenklau, DAU, Handy-TV, internetaffin, Internetfernsehen, Nacktscanner, Onlinedurchsuchung, twittern, Vorratsdatenspeicherung, Web 2. -
: Blogs, Twitter und Journalismus in der Iran-Berichterstattung
: Blogs, Twitter und Journalismus in der Iran-Berichterstattung Einen gutenund äusserst entspannten Artikel über das Verhältnis von Blogs, Twitter und Journalismus hat ausnahmsweise die FAZ veröffentlicht: Gemeinsam wirbeln sie Staub auf. Auf Basis der Iran-Berichterstattung werden von Miriam Meckel und Katarina Stanoevska-Slabeva die Chancen dieser Fusion beschrieben.
-
: Das Für und Wider der urheberrechtlichen Diskussion im Zusammenhang mit dem „Heidelberger Appell“
: Das Für und Wider der urheberrechtlichen Diskussion im Zusammenhang mit dem „Heidelberger Appell“ Und nochmal der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages. Letzte Woche gab es einen Infobrief über „Das Für und Wider der urheberrechtlichen Diskussion im Zusammenhang mit dem „Heidelberger Appell“. [PDF]
Aus dem Fazit:
Die Kritik an Open Access kann kaum nachvollzogen werden. Die hier gemachten Vorwürfe treffen eher auf die traditionellen Vertriebswege zu als auf das neue Publikationsmodell.