Datenschutz
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Corona: Zeig mir deinen Standort und ich sage dir, ob du vielleicht krank bist
Aus Netzwerk- und Bewegungsprofilen lässt sich viel herauslesen – vielleicht. (Symbolbild) Corona: Zeig mir deinen Standort und ich sage dir, ob du vielleicht krank bist Die Auswertung von Handy-Standortdaten soll dabei helfen, die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. In Kürze will das Robert-Koch-Institut einen Plan vorlegen, der mit geltenden Gesetzen vereinbar ist. Andere Länder wie Österreich oder Israel setzen hingegen auf die Holzhammermethode.
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Portnummern im NetzDG: Sinnlose Datenflut statt gezielte Ermittlungen
Das Protokollieren von flüchtigen Portnummern ist technisch möglich – aber nur mit beträchtlichem Aufwand. (Symbolbild) Portnummern im NetzDG: Sinnlose Datenflut statt gezielte Ermittlungen Die Bundesregierung möchte künftig auch Portnummern speichern, um Hassposter identifizieren zu können. Doch große wie kleine Netzanbieter protokollieren diese Informationen gar nicht. Das Bundesinnenministerium erhofft sich davon trotzdem Hilfe bei Ermittlungen und hält den Ansatz für „grundrechtsschonender“.
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Artikel 17: Upload-Filter auf Kollisionskurs mit EU-Datenschutzregeln
Ob Roboter sich wohl für Datenschutz interessieren? (Symbolbild) Artikel 17: Upload-Filter auf Kollisionskurs mit EU-Datenschutzregeln Es gab viel Streit um die EU-Urheberrechtsreform. Besonders Uploadfilter haben für viel Aufruhr gesorgt. Christoph Schmon von der Electronic Frontier Foundation hat die Reform darauf hin untersucht, ob sie mit dem Datenschutzrecht vereinbar ist. Seine Antwort ist eindeutig.
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Grindr, Tinder & Co.: Kampagne fordert Ende illegaler Online-Werbemethoden durch Handy-Apps
So sieht Schutz aus. Grindr, Tinder & Co.: Kampagne fordert Ende illegaler Online-Werbemethoden durch Handy-Apps Einige scheinbar harmlose und praktische Apps wie Zyklus-Kalender setzen auf ein fragwürdiges Modell: Sie geben sensible Nutzer:innendaten an Dritte weiter. Das ist illegal, darum gehen norwegische Verbraucherschützer:innen dagegen vor. Die Digitale Gesellschaft und andere NGOs fordern deutsche Behörden jetzt auf, die Norweger:innen zu unterstützen.
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Lärmmesser: Airbnb setzt auf Überwachung gegen Party-Wohnungen
Ob hier schon der Lärmpegel gemessen wird? Lärmmesser: Airbnb setzt auf Überwachung gegen Party-Wohnungen Airbnb vermarktet in Deutschland Geräte, die den Geräuschpegel in vermieteten Wohnungen messen. Das soll ungewollte Partys und Lärmbelästigungen verhindern. Datenschützer:innen sind wenig begeistert.
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Data protection: Facebook pauses election day reminders in the EU
Analogue reminders: German posters from the EU elections in May 2019 Data protection: Facebook pauses election day reminders in the EU The social network likes to nudge its users to go to the polls. But after concerns from European data protection authorities, Facebook announces it will stop the feature.
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Studie zu personalisierter Werbung: Menschen in Deutschland möchten ihre Daten schützen – aber sie wissen nicht, wie
Datenschutz ist heute oft so kompliziert herzustellen, dass es viele Nutzer:innen gar nicht erst versuchen. (Symbolbild) Studie zu personalisierter Werbung: Menschen in Deutschland möchten ihre Daten schützen – aber sie wissen nicht, wie Der Schutz ihrer persönlichen Daten ist den meisten wichtig, aber nur wenige Deutsche treffen selbst entsprechende Vorkehrungen. Das zeigen die Ergebnisse einer neuen repräsentativen Umfrage. Den Grund für diesen scheinbaren Widerspruch sieht ein Studienautor in der intransparenten Gestaltung von Plattformen und Websites.
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Behörden auf Social Media: Stefan Brink meint es ernst mit dem Datenschutz
Stefan Brink, Landesdatenschutzbeauftragter von Baden-Württemberg. Behörden auf Social Media: Stefan Brink meint es ernst mit dem Datenschutz An Silvester kündigte der Landesdatenschutzbeauftragte von Baden-Württemberg an, seinen Twitter-Account zu löschen. Das hat er gemacht. Jetzt geht er den nächsten Schritt und stellt Anforderungen an alle Behörden für ihre Social Media-Nutzung. Wir haben ihn dazu interviewt.
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Regulierung sozialer Medien: Ein NetzDG für Großbritannien?
Liest die britische Medienaufsichtsbehörde bald auch private online Kommunikation mit? Regulierung sozialer Medien: Ein NetzDG für Großbritannien? Die neue Regierung Großbritanniens hält an einem Gesetzentwurf fest, der Inhalte auf Internetplattformen regulieren soll. Es geht jedoch nicht nur um illegale Inhalte, sondern auch um solche, die „schädlich“ für Nutzer:innen sein könnten.
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Konsultation des BfDI: „Anonym“ ist höchstens eine Momentaufnahme
Konsultation des BfDI: „Anonym“ ist höchstens eine Momentaufnahme Ulrich Kelber sucht den Dialog. Erstmalig bitte der Bundesdatenschutzbeauftragte die Öffentlichkeit mit einer Konsultation um Stellungnahmen zum Thema Anonymisierung. Wir haben ihn gefragt, worum es bei dieser Dauerbaustelle des Datenschutzes geht und was er mit den Einsendungen anfängt.
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Hass im Netz: Der Identifizierungszwang für Gamer hat das Zeug zum Desaster
Ist das Erika? Hass im Netz: Der Identifizierungszwang für Gamer hat das Zeug zum Desaster Nutzer:innen von großen Gaming-Plattformen und sozialen Netzwerken sollen nach dem Willen von Niedersachsens Innenminister künftig ihren Klarnamen und ihre Adresse verraten müssen. Damit soll die Polizei leichter gegen Hass und Hetze vorgehen können. Das Vorhaben ist nicht nur unrealistisch, sondern auch unverantwortlich und gefährlich. Ein Kommentar.
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Tracking auf Nachrichtenseiten: Datenschutzbehörden erhöhen den Druck auf Verlage
"Hier könnte Ihre Werbung stehen" gilt in Deutschland für fast jede Nachrichtenseite. Tracking auf Nachrichtenseiten: Datenschutzbehörden erhöhen den Druck auf Verlage Die Auseinandersetzung um die Ignoranz vieler Nachrichtenseiten gegenüber den Vorgaben der DSGVO geht in die nächste Runde: Der Hamburger Datenschutzbeauftragte zeigt sich nach Gesprächen mit der Branche enttäuscht und will nun mit einer ersten Anordnung gegen einen Verlag vorgehen.
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Bundesratsinitiative: Identifizierungspflicht für Gamer geplant
Fast die Hälfte der Menschen in Deutschland <a href="https://www.mfg.de/newsdetail/751-jeder-zweite-deutsche-ist-gamer/">spielt Video-Spiele</a>. Bundesratsinitiative: Identifizierungspflicht für Gamer geplant Auf Spiele- und Videoplattformen sind viele Menschen mit einem Pseudonym unterwegs. Ginge es nach den Plänen von Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, müssten die Betreiber großer Anbieter wie Twitch und Steam wohl zukünftig die Klarnamen ihrer Nutzer:innen erfassen.
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Liste der Auffälligen: Boris Palmer im Konflikt mit dem Datenschutz
Im aktuellen Fall nicht ganz so begeistert: Boris Palmer. Liste der Auffälligen: Boris Palmer im Konflikt mit dem Datenschutz In Baden-Württemberg streiten der Landesdatenschutzbeauftragte und der Tübinger Oberbürgermeister Palmer über den Datenschutz für Geflüchtete. Palmer eskalierte die Sache zum Landesinnenminister und zeigt sich bockig.
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Biometrie in Brüssel: Gesichtserkennung für EU-Abgeordnete?
Automatisierte Gesichtskontrolle am Flughafen Lissabon. Bald auch in Brüssel? Biometrie in Brüssel: Gesichtserkennung für EU-Abgeordnete? Das EU-Parlament wollte offenbar klammheimlich biometrische Sicherheitschecks einführen. Abgeordnete zeigen sich wenig amüsiert.
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Mecklenburg-Vorpommern: Erneut Verdacht auf Datenmissbrauch bei der Polizei
Die Polizei bei der Arbeit (Symbolbild) Mecklenburg-Vorpommern: Erneut Verdacht auf Datenmissbrauch bei der Polizei Ein Greifswalder Polizist soll unbefugt versucht haben, Informationen über Personen aus Polizeidatenbanken abzurufen. Unter anderem wurden mehrere Namen und Adressen in Facebook-Gruppen veröffentlicht. Die Staatsanwaltschaft hat mindestens ein Verfahren eingestellt, doch die Datenschutzbehörde will weiter ermitteln.
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Lambrechts Pläne zur Passwort-Herausgabe: Hacker interessieren sich nicht für Stopp-Schilder
Lambrecht möchte die Passwörter von Kriminellen und bringt damit die Passwortsicherheit von allen in Gefahr (Symbolbild). Lambrechts Pläne zur Passwort-Herausgabe: Hacker interessieren sich nicht für Stopp-Schilder Die Justizministerin möchte es Strafverfolger:innen leichter machen, an Informationen über Verbrecher:innen zu kommen. Ihr Entwurf für eine Änderung des Telemediengesetzes bedroht aber die Sicherheit aller. Der IT-Sicherheitsexperte Thorsten Schröder erklärt im Interview, wieso genau.
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Geleakter Bericht : Die Vereinten Nationen wurden gehackt und haben niemandem davon erzählt
Informationen der UN könnten in den falschen Händen sehr gefährlich sein Geleakter Bericht : Die Vereinten Nationen wurden gehackt und haben niemandem davon erzählt Hacker haben Computersysteme der Vereinten Nationen in Genf und Wien angegriffen. Wie am Mittwoch bekannt wurde, ereignete sich der Vorfall bereits im Sommer 2019, er wurde jedoch bis jetzt von der Organisation verschwiegen.