Markus Beckedahl

Markus Beckedahl

Foto: Darja Preuss

Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.

  • : Aufruf zur Befragung von Videoüberwachern!
    Aufruf zur Befragung von Videoüberwachern!

    Warum werde ich auf meinen täglichen Wegen überwacht? Wer kann die Bilder einsehen? Wie lange werden sie gespeichert?
    Der Arbeitskreis Videoüberwachung und Bürgerrechte ruft dazu auf, mit den alltäglichen Überwachern in Kontakt zu treten. Mit einem vorgefertigten Schreiben können betroffene Bürger Kamerabetreiber bitten, zum Umfang ihrer Maßnahmen Auskunft zu geben.

    12. Januar 2005
  • : „Knast für einen Song“?
    „Knast für einen Song“?

    Eine neue US-Kampagne zur Bewusstseinsbildung für eine Copyright-Reform, hat IPac gelauncht: „Jailed for a Song“
    Aus der Ankündigung:
    „Resolutions have been made, Boxing Day is long gone, and IPac is greeting the new year with a new campaign called „Jailed for a Song.“ Congress was busy with copyright in 2004, and JfaS is a retrospective on what almost went down.

    12. Januar 2005
  • : Keine Veränderung beim Urheberrecht
    Keine Veränderung beim Urheberrecht

    Heute fand im Bundesjustizministerium ein Pressegespräch zum Urheberrecht statt, da in den nächsten Wochen der Kabinettsentwurf zum „Zweiten Korb“ präsentiert wird. Der Referentenentwurf wurde im September präsentiert und eine Vielzahl an kritischen Stellungnahmen, vor allem von Seiten der Verbraucherschützer und Wissenschaft, folgte seitdem.

    12. Januar 2005 1
  • : Open Source Bier
    Open Source Bier

    Die dänische Brauerei „Vores Oel“ hat ein Bier herausgebracht, welches unter einer Creative Commons-Lizenz steht. Das Rezept ist frei und jeder kann daraus eigenes Bier herstellen und unter denselben Lizenzbedingungen auch vertreiben:
    „How can beer be open source?
    The recipe and the whole brand of Our Beer is published under a Creative Commons license, which basically means that anyone can use our recipe to brew the beer or to create a derivative of our recipe.

    11. Januar 2005
  • : „Kreative“ Linking Policy des Bundesgesundheitsministerium?
    „Kreative“ Linking Policy des Bundesgesundheitsministerium?

    Das Bundesgesundheitsministerium geht neue Wege:
    “Wir freuen uns, dass Sie auf unsere Seite einen Link setzen wollen. Diese Erlaubnis ist jederzeit widerrufbar und gilt nur, wenn Sie die nachfolgenden Regeln einhalten: [..] Der Vertragspartner teilt dem BMGS innerhalb von 24 Stunden nach Setzen des Links durch eine E‑Mail an die Adresse info@bmgs.

    11. Januar 2005
  • : hack.it.art – Hacktivism in the Context of Art and Media in Italy
    hack.it.art – Hacktivism in the Context of Art and Media in Italy

    Am Freitag wird in Berlin-Kreuzberg die Ausstellung „hack.it.art ‑Hacktivism im Umfeld von Netzkunst und Medien in Italien“ eröffnet.
    Aus der Ankündigung:
    Das Projekt Hack.it.art im Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien in Berlin ist eine Ausstellung und eine Veranstaltungsreihe über technologischen, künstlerischen und politischen Aktivismus in Italien.

    11. Januar 2005
  • : Krokodile widerlegen Musikindustrie
    Krokodile widerlegen Musikindustrie

    Relativ unbemerkt von mir hat sich wohl ein Krokodil in Form des Songs „Schnappi, das kleine Krokodil“ auf Platz 1 der deutschen Single-Charts geschlichen. Das Lied wurde schon vor wenigen Jahren komponiert und bahnte sich seinen Weg in Form einer MP3-Datei durchs Internet und später durch die Radios bis es als Single aufgelegt wurde.

    11. Januar 2005
  • : Nachrichtenüberblick 10.01.
    Nachrichtenüberblick 10.01.

    Futurezone: Die Zukunft des Tauschens
    Wired: We’re Creative Commonists, Bill
    The Observer: Why encyclopaedic row speaks volumes about the old guard
    Taz: Software der Sowjets
    Heise: Filmstudios durch Ende des DVD-Booms bedroht
    Heise: Softwarepatente: EU-Kommission soll Gesetzgebung neu starten
    Golem: Softwarepatente: Alles nochmal von vorn?
    Futurezone: Streit um Fingerabdrücke neu entflammt
    Wired: Apple Suit Raises Suspicions

    Wired: Wikipedia Faces Growing Pains
    Silicon: Spammer zerstören DNS-Infrastruktur
    News.

    10. Januar 2005
  • : SuSE 9.2 zum downloaden
    SuSE 9.2 zum downloaden

    Suse Linux Professional 9.2 gibts jetzt wenige Monate nach dem erscheinen online. Zum downloaden stehen auf den Mirror-Servern ein DVD-ISO-Image, ein CD-ISO-Image (mit ner Mini-Installation, die alle weiteren Dateien von FTP-Servern holt), eine FTP-Installation und zwei Live-Demo-Varianten.

    10. Januar 2005
  • : Spex nennt Netzpolitik.org
    Spex nennt Netzpolitik.org

    Das freut mich doch mal, wenn eine Zeitung, die ich regelmässig lese, sich auf meinen Blog bezieht. Und zwar hat Spex jetzt einen Artikel über die Abmahnung von Acid Pauli veröffentlicht, was ich vorgestern in meinem Beitrag „Copyright kills Culture“ thematisiert habe.

    7. Januar 2005
  • : „Content and Control“ – Whitepaper
    „Content and Control“ – Whitepaper

    Das Digital Media Project, eine Forschungsinitiative des Berkman Center for Internet & Society at Harvard Law School hat mit Content and Control ein neues Whitepaper vorgelegt mit konkreten Hinweisen und Hilfestellungen für Regierungen und Gesetzgeber zu den Themen DRM, Copyrights und Filesharing.

    7. Januar 2005
  • : Video über 2. Creative Commons Geburtstagsparty
    Video über 2. Creative Commons Geburtstagsparty

    Lessig speech on copyleft and communism
    LegalTorrent’s Gary Lerhaupt sez, „It’s video I captured from last nights Creative Commons 2nd anniversary party. The video runs 30 minutes highlighting the short but powerful lifetime of the Creative Commons, but the biggest highlight by far is Lessig closing it out.

    7. Januar 2005
  • : „Open Source“ Medikamente
    „Open Source“ Medikamente

    Das Manager-Magazin berichtet von der Übertragung des Open Source Modells auf die Entwicklung von Medikamente für seltene Krankheiten, wo die Forschung für Pharmakonzerne zu unrentabel ist. Sehr spannend.

    7. Januar 2005
  • : Wikipedia-Gründer im Spiegel-Interview
    Wikipedia-Gründer im Spiegel-Interview

    Jimmy Wales, Gründervater von Wikipedia, wurde von Spiegel-Online befragt. Hier sind mal die besten Ausschnitte:
    SPIEGEL ONLINE: Der Wiki-Gedanke hat etwas utopisches, weltverbesserisches. Auf viele Menschen wirkt das naiv.
    Wales: Für die Gesellschaft kann man nur etwas Gutes erreichen, wenn es freiwillig erreicht wird.

    7. Januar 2005
  • : Auch Christen brennen Musik
    Auch Christen brennen Musik

    Was man nicht alles mit Google-News findet:
    N a s h v i l l e (idea) – „Wer CDs brennt, wird in der Hölle brennen!“ Mit solchen Gerichtsdrohungen will ein amerikanischer Bekleidungshändler per T‑Shirt-Aufdruck jugendliche Raubkopierer das Fürchten lehren. Eine Studie der Gospel Music Association (Nashville) hatte ergeben, daß illegales Vervielfältigen von Musik auch unter christlichen Jugendlichen in den USA verbreitet ist.

    6. Januar 2005
  • : Radioshow: Free Culture Future
    Radioshow: Free Culture Future

    Lawrence Lessig war vorgestern Gast in der US-Radioshow „The Connection“. Die 47min lange Sendung gibts als Real-Stream. Aus der Ankündigung:
    The open-source movement gave rise to a new philosophy of equal access to information and file-sharing. That’s when the voices of regulation stepped in.
    Lawrence Lessig is a law professor who brings democracy to the internet by challenging existing copyright laws.

    6. Januar 2005
  • : Jamba-Story bei Spiegel Online
    Jamba-Story bei Spiegel Online

    Nach wenigen Wochen hat es Spreeblick mit der „Sendung mit der Maus“-artigen Erzählung über das Geschäftskonzept des Klingeltonanbieters Jamba endlich in die Mainstreammedien geschafft. Spiegel-Online berichtet heute darüber: Blogger heizen Jamba ein.

    6. Januar 2005
  • : UNO-Dokumente nur für Internet Explorer Nutzer
    UNO-Dokumente nur für Internet Explorer Nutzer

    Die Vereinten Nationen haben eine riesige Dokumentendatenbank, in der mehr als 800000 Dokumente seit der Entstehungszeit archiviert werden:
    The United Nations Official Document System (ODS) is a system for storing and retrieving United Nations documents that allows users to search for and retrieve documents via high-speed networks and the Internet, and permits high-speed transmission of documents through telecommunications links.

    6. Januar 2005