Markus Beckedahl

Markus Beckedahl

Foto: Darja Preuss

Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.

  • : Heute Nacht: Serverumzug
    Heute Nacht: Serverumzug

    Heute Nacht werden wir netzpolitik.org auf einen neuen Server umziehen und upgraden. Wegen des DNS-Wechsels kann es vorübergehend zu Störungen kommen. Dafür gibt es dann wieder funktionierende Trackbacks und Kommentarfunktion mit WordPress 1.5.
    Update:
    Der Serverumzug fand dann aufgrund von DNS-Problemen etwas verspätet heute nachmittag statt.

    3. Mai 2005
  • : Australischer Open Source Regierungs-Guide
    Australischer Open Source Regierungs-Guide

    Das „Australian Government Information Management Office“ hat „A Guide to Open Source Software for Australian Government Agencies“ veröffentlicht. Dabei erinnere ich mich mal wieder an den von Microsoft zensierten Migrationsleitfaden unseres Bundesinnenministeriums. Hier gibt es noch den alten aus dem Jahre 2003.

    3. Mai 2005
  • : Tag der Pressefreiheit
    Tag der Pressefreiheit

    Heute ist der 15. Internationale Tag der Pressefreiheit.
    Reporter ohne Grenzen warnt vor massiven Einschränkungen der Medien- und Meinungsfreiheit weltweit:
    22 Journalisten kamen allein in diesem Jahr wegen oder während ihrer Arbeit ums Leben, 103 sind derzeit hinter Gittern. Zensur und Verbot von Medien haben im vergangenen Jahr um 20 Prozent zugenommen.

    3. Mai 2005
  • : LinuxTag 2005: „Linux macht Schule“
    LinuxTag 2005: „Linux macht Schule“

    In Schule und Ausbildung spielt Freie Software eine zunehmend wichtige Rolle. Entscheidend für den Umstieg auf Freie Software ist oftmals die prekäre finanzielle Situation vieler Bildungseinrichtungen. Denn durch den Einsatz von Linux & Co können Lizenzkosten eingespart und Anschaffungskosten reduziert werden, da die Hardwareanforderungen Freier Software im Vergleich zu anderen Systemen eher niedrig sind.

    3. Mai 2005
  • : Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien anrufen?
    Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien anrufen?

    Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat jetzt ein Servicetelefon. Heute kann man noch bis 15h unter der Nummer 0228–376631 anrufen und deren Wissen testen! Probiert es mal aus, mich würde ja schon interessieren, wie kompetent die Herren und Frauen am Telefon die neuen Medien und ihre Risiken und Chancen erklären wollen.

    3. Mai 2005
  • : Nachrichtenüberblick 03.05.
    Nachrichtenüberblick 03.05.

    FAZ: Unsere Wurzeln sind unsere Fernsehantennen
    Telepolis: Macht Fernsehen klüger?
    Tagesschau: Freie Information – in China ein Fremdwort
    n24: Die „Große Firewall“ in China hat Löcher
    Heise: Standard für offenes OASIS-Dokumentformat verabschiedet
    Heise: Time Warner vermisst 600.000 Personal-Datensätze
    Telepolis: Gibt es bald raubkopierte Burger bei Mc Donalds?
    Golem: Medienkompetenz: BPjM berät nun Eltern und Kinder
    Tagesspiegel: Kein Anschluss unter dieser Nummer
    de.

    3. Mai 2005
  • : Für eigene Dummheit die GPL verklagen?
    Für eigene Dummheit die GPL verklagen?

    Ein US-Amerikaner verklagt die Free Software Foundation, weil die GPL seiner Ansicht nach einen Preis für Software festschreibe. Und dadurch verringere sie die Möglichkeit für individuelle Entwickler, mit der Entwicklung oder dem Verkauf von Software im freien Wettbewerb konkurrieren zu können, schreibt Golem.

    3. Mai 2005
  • : Fort Culture – What’s at stake in the fight for digital rights
    Fort Culture – What’s at stake in the fight for digital rights

    Downhill Battle leisten in den USA echt grossartiges. Fast jeden Monat gibt es neue Aktionen und Webseiten zum Thema Copyright&Culture. Gestern erschien: „Fort Culture – What’s at stake in the fight for digital rights“.
    Who will be in charge of culture?
    This is not a philosophical question, it’s a practical one and it could be decided in the next few years.

    3. Mai 2005
  • : Knast ersteigern?
    Knast ersteigern?

    Den „Raubkopierer sind Verbrecher“-Machern fällt auch nichts Neues mehr ein, um mit ihrer manipulierenden Kampagne in die Öffentlichkeit zu kommen. Hab mir ja erstmal überlegt, ob ich überhaupt was zu ihrer neuesten Presseverlautbarung sagen soll. Andererseits ist eine ihrer Kampagnenideen sowas von bescheuert, dass ich da gar nicht drumherum komme.

    2. Mai 2005
  • : „Linux in BERLIN“ am 12. Mai
    „Linux in BERLIN“ am 12. Mai

    Nächste Woche findet am 12. Mai erstmals die von newthinking communications organisierte „Linux in BERLIN“ statt. Ziel der Veranstaltung ist, eine Kommunikationsplattform und ein Branchennetzwerk zu den Themen Freie Software, Open Source, Linux und Open Content in Berlin zu etablieren. Im Rahmen der halbtägigen Veranstaltung wird es zwei Podiumsdiskussionen zu den Themen „Linux in Berlin“ und „Linux in Öffentlichen Verwaltungen“ geben.

    2. Mai 2005
  • : p2p-Nutzerzahlen verdoppelt
    p2p-Nutzerzahlen verdoppelt

    Dass sich seit Beginn der IFPI-Klagewellen die p2p Nutzerzahlen verdoppelt haben, ging ja schon diese Woche durch die Medien. Die dazu passende Grafik hatte ich aber noch nicht:

    Sieht wachsend aus, oder? Dabei fehlen noch viele Filesharing-Dienste wie BitTorrent, WinMX, SoulSeek, Sharaza, FileTopia oder OpenFT! Vielleicht ist die Klagewellen-Kampagne ja doch eine versteckte Marketing-Kampagne für p2p-Dienste, um dann in den nächsten Jahren die passenden Geschäftsmodelle seitens der Industrie zu präsentieren? Die schrottigen DRM-Downloadplattformen werden ja verständlicherweise nicht so von den Verbrauchern angenommen wie erhofft.

    30. April 2005
  • : Animation: Wie Softwarepatente wirken
    Animation: Wie Softwarepatente wirken

    Softwarepatente sind für Laien ein sehr komplexes Thema. Jetzt gibt es beim FFII eine von Gavin Hill erstellte Animation, die in 4min erklärt, wie das System funktioniert und was daran schädlich für Innovation, Wettbewerb und Verbraucher ist. (In Englisch)

    * Quicktime/MPEG4, 12.7 MB
    * MPEG1, 17.4 MB – lower quality
    Prädikat: Pädagogisch wertvoll.

    30. April 2005 1
  • : Golem zur Frontal21-Debatte
    Golem zur Frontal21-Debatte

    Golem hat einen sehr ausführlichen Artikel zur Frontal21-Debatte: Killerspiele? Frontal21-Bericht macht Spieler aggressiv.
    Nach vier Seiten zur Debatte folgt der Kommentar:
    Auch der neue Frontal21-Bericht zeigt ein altes Dilemma von Computerspielen: Berichte in Massenmedien nehmen sich dem Thema vornehmlich dann an, wenn es entsprechend reißerisch präsentiert werden kann.

    29. April 2005 1
  • : Petition an Frontal21 wegen „Killerspielen“
    Petition an Frontal21 wegen „Killerspielen“

    Die Zeitschrift Gamestar hat eine Online-Petition gestartet, die sich an Frontal21 richtet. Auf der Webseite kann die Petition unterzeichnet werden.
    Offener Brief an Nikolaus Brender, Chefredakteur des ZDF
    Sehr geehrter Herr Brender,
    ihr Magazin Frontal 21 hat in bisher zwei Beiträgen (am 9.11.2004: »Gemetzel im Kinderzimmer« sowie am 26.

    29. April 2005 1
  • : Frontal21 auf dem Kreuzzug gegen „Killerspiele“
    Frontal21 auf dem Kreuzzug gegen „Killerspiele“

    Frontal21 kann es nicht lassen. Nachdem die ZDF-Sendung im vergangenen November schonmal über „Killerspiele“ berichtet hatte, setzen sie nun nach. In den Tagen nach der November-Sendung gab es eine grosse mediale Aufmerksamkeit, in der sich Innenminister wie Beckstein und Schönbohm verbal in der Öffentlichkeit überboten, dass man jetzt radikal handeln müsste, um die Jugend vor dem Bösen zu bewahren.

    28. April 2005 2
  • : Brasilien verpflichtet Behörden zu Open Source
    Brasilien verpflichtet Behörden zu Open Source

    Die Brasilianer haben verstanden:
    Berichten zufolge arbeitet die brasilianische Regierung an einem Dekret, dass die Verwendung von Open-Source-Software festschreiben soll. Demnach seien die Behörden verpflichtet, quelloffene Systeme zu verwenden, wenn die Beibehaltung proprietärer Systeme nicht nachweislich wirtschaftlicher ist.

    28. April 2005
  • : Radiosendung: Peer-to-Peer File Sharing
    Radiosendung: Peer-to-Peer File Sharing

    Der US-Radiosender NPR hat in seiner Sendung „Justice Talking“ ein Special zum Thema „Peer-to-Peer File Sharing“ gemacht. Zu Gast im Studio waren Dean Garfield, Vice President and Director, Legal Affairs, Worldwide Anti-Piracy at the Motion Picture Association of America (MPAA) und Kembrew McLeod, ein Journalist, Activist, Künstler und Professor in the department of communication studies at the University of Iowa.

    28. April 2005
  • : „Open Source Special“ in der BrandEins
    „Open Source Special“ in der BrandEins

    Heute ist hier die kommende BrandEins Ausgabe (Heft 04 /Mai 2005) angekommen. Und überrascht stelle ich fest, dass insgesamt 12 Seiten über Open Source enthalten sind. Ein längerer Artikel von Marcus Hammerschmidt beschreibt Freie Software, ein weiterer Wikipedia und die Wiki-Revolution. Hab die 12 Seiten eben mal überflogen und zwei Kritikpunkte sind mir aufgefallen.

    28. April 2005
  • : Schlechte Erfahrungen in Chaträumen
    Schlechte Erfahrungen in Chaträumen

    Mal wieder Jugendschutz. Eine neue Studie ist aufgetaucht. Und Chat-Räume kommen da laut Heise sehr schlecht weg:
    „Die Hälfte der Jugendlichen, die sich regelmäßig in Chat-Räumen aufhalten, hätten dabei schon schlechte Erfahrungen gemacht und seien auf unangenehme Menschen getroffen.“
    Allerdings finde ich diese Aussage sehr nichtssagend.

    27. April 2005