Bei Twitter muss man einfach dabei sein. Wenn jetzt noch Wahlkampf ist, kann man das auch super als Meinungsforschungsinstitut kombinieren. Dachte sich wohl Nielsen Media und fertigte gleich eine Studie an: Nielsen präsentiert seine Studie der neuen Medien: Deutsche Politiker wandeln auf den (Online-)Spuren von Barack Obama. Richtig an den Ergebnissen ist, dass Barack Obama…
Richtig an den Ergebnissen ist, dass Barack Obama auch Twitter als einen Kanal eingesetzt hat. Auch die Anzahl der untersuchten Bundestagsabgeordneten ist mit 612 richtig angegeben. Aber spätestens, wenn man auf 68 twitternde Bundestagsabgeordnete kommt und Franz Müntefering als Beispiel aufgeführt wird, fragt man nach dem Sinn der Untersuchung:
Die größte Anzahl an Followern* mit insgesamt 3594 Personen hat hingegen die SPD. Dabei erzielen vor allem die Botschaften von prominenten Politikern wie Hubertus Heil und Franz Müntefering breite Resonanz. Thematisch beschäftigen sich die Politiker in ihren Updates vor allem mit ihrem Arbeitsalltag, aber sie verraten auch einige private Dinge.
Ich hab die Studie mal kostenlos angefordert. Mal schauen, welche Fake-Accounts noch darunter sind. In der Twitter-Welt gibt es ja so einige, von Schäuble über Lafontaine bis Westerwelle.
Update:
Mittlerweile habe ich die „Studie“ vorliegen und bin etwas überrascht. Die FDP ist mit 50 twitternden Accounts vertreten. Ein Kurz-Test hat ergeben, dass davon zumindest die Abgeordneten Birgit Homburger, Ernst Burgbacher und Mechthild Dyckmans einen Twitter-Account angelegt bekommen haben. Nur ist der ungenutzt und wird nur blockiert.Bestenfalls findet sich bei zwei von dreien aus dem Sample ein Hinweis auf die FDP. Mehr nicht. Das kann man nicht unbedingt twittern nennen. Dafür hat es die Studie schon in 62 Medien laut Google-News gebracht. Das nennt man dann Qualitätsjournalismus.
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Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de.
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24 Kommentare zu „68 twitternde Bundestagsabgeordnete?“
In Schweden hat man ein sehr schickes Interface für alle twitternden Abgeordneten aufgesetzt: http://www.twixdagen.se/
Dieter Meyer
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Wundert mich das Friedrich Merz noch keinen Twitter-Account hat (der ist ja sonst immer vorne dabei) – zumindest habe ich ihn nicht gefunden.
Aber es wird ja noch in der „realen“ Welt Politik gemacht bzw. wo man auch „live“ mitdiskutieren kann.
Es sei noch auf eine spannende Veranstaltung der FU Berlin hingewiesen. Diverse Referenten aus Politik und Wirtschaft, darunter Friedrich Merz und Matthias Machnig, treten im Zuge einer Ringvorlesung immer Montags zwischen 18:00 und 20:00 Uhr im Hörsaal 104 in der Garystraße auf.
Hier mal meine Eindrücke:
Also ich finde diese Studie nicht wirklich gehaltvoll. Ich sitze selbst gerade an einer Studie für meine DA und würde ich so etwas in der Art abgeben, ich würde durchfallen.
Die erodierten Zahlen sind prinzipiell nett zu wissen (Nutzung insgesamt, Parteipräsenz, wer hat die meisten Follower, die meisten Updates). Laut Studie hat man „offensichtliche Fake-Accounts“ nicht berücksichtigt und sowie nur die Accounts beobachtet, die als seriös eingestuft wurden. Was da genau die Kriterien für beide Sachen waren, wird nicht erklärt. Genauso finde ich keine vollständige Liste aller twitternden Abgeordneten zur Überprüfung.
Was ich auch bemerkenswert finde, man sieht sich nicht im Stande, die Zahlen miteinander zu kombinieren. Siehe FDP, angeblich 50 Zwitscherer, aber insgesamt 101 Updates, also ca. 2 Tweets überhaupt für alle „Liberalen“. Dabei wird dann in der Analyse den zahlenmäßig kleineren Parteien (also auch der FDP) „ein deutlich höheres Engagement“ eingeräumt. Ist ja mal ein glänzender Humor.
Bspw. Tweets mit Links, die zu wohlmöglich polit. Inhalten führen, oder Replies also Updates, die als Indiz für Informationsaustausch gelten könnten wurden nicht untersucht. Also erwartet nicht zuviel.
IIRC hat die FDP überhaupt nur ungefähr 50 Abgeordnete – d.h. vermutlich, die haben einfach mal für jede/n einen Account angelegt?!
markus
,
Sie haben 61 Abgeordnete. Wieviele davon twittern weiß ich nicht. Ich hab gerade nur mal ein kleines Sample gemacht und stellte fest, dass von allen dreien keiner twittert. Und @westerwelle ist nur ein RSS-Feed aus Trupoli.
Heiko
,
Wahrscheinlich wurde bei Twitter nur nach den Namen der Abgeordneten gesucht und nicht weiter geschaut. Wirklich sehr seriös, diese Recherche.
die studie hat eigentlich gar keinen gehalt und noch weniger aussagekraft. das komm davon, wenn leute bzw. unternehmen wie nielsen solche studien durchführen, die von twitter keine ahnung haben. das verhältnis von 50 liberalen twitterern zu 101 updates bei der FDP sagt eigentlich alles aus. spätestens hier hätte sich nielsen mal fragen sollen, ob man sowas überhaupt veröffentlichen sollte.
zur mangelden aussagekraft kommt hinzu, dass nur bundestagsabgeordnete in betracht gezogen wurden – aber andere politiker nicht. es mag ja sein, dass die kleineren parteien bei twitter aktiver sind (wobei zumindest die spd doch auch sehr aktiv am zwitschern ist), aber so eine aussage nur auf eine analyse der twitter-aktivitäten der mdbs zu bauen, wie es in einigen headlines steht (zb in der internetworld), ist doch mehr als fragwürdig. also nielsen: gebt euch mal ein bisschen mühe und weitet die untersuchung aus – erst dann ist die studie auch wirklich interessant…
Die gestrige Meldung über das Politcamp, die heutige Veröffentlichung der Nielsenstudie zum Thema „twitternde Politiker“ und eine ganze Menge Meldungen aus der jüngeren Vergangenheit haben meine kleinen grauen Zellen noch einmal (aber ganz bestim…
John
,
Wurde die Studie eigentlich von Twitter beauftragt um anschliessend kostenlose Medienpraesenz zu erhalten?
Markus hat auf netzpolitik.de 5 Thesen zum “Wahlkampf im Netz” vorgestellt. Hintergrund ist sein Vortrag “Wahlkampf und Web 2.0″ auf der Domain pulse 2009. Der ersten These, “Dabei sein ist alles!”, kann ich uneinges…
[…] leicht sarkatische Unterton mag etwas mit dieser Studie zu tun haben. Ich stimme Markus zu, dass derzeit viel Wirbel um Politik 2.0 gemacht wird, und […]
Selbst wenn Politiker twittern, glaube ich aber eher das sie nicht mal wissen wie sie sich einloggen sollen… Vielleicht nicht mal was Twitter ist… Das entscheidet doch die „politische Marketingabteilung“ .…
[…] ernsthaft: was http://wahl.de da auf die Beine gestellt hat, ist beachtlich. Was new thinking oder Nielsen – mehr oder weniger erfolgreich – von Hand gemacht haben, läuft hier automatisiert und […]
[…] die Fake-Accounts und tote Accounts für voll genommen und danach die twitter-Power der Parteien laut netzpolitik.org (Blog und politische Plattform im digitalen Zeitalter) bewertet hätten. So wurde ein falscher […]
[…] Twitter-Account @muentefering kann dabei auf eine lange Karriere zurück blicken. Nicht nur angesehene Marktforschungsnuternehmen verkündeten in Studien, dass Franz Müntefering wohl der bekannteste deutsche Politiker auf Twitter sei, auch dpa […]
[…] Twitter-Account @muentefering kann dabei auf eine lange Karriere zurück blicken. Nicht nur angesehene Marktforschungsunternehmen verkündeten in Studien, dass Franz Müntefering wohl der bekannteste deutsche Politiker auf Twitter sei, auch dpa […]
Ergänzungen
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24 Kommentare zu „68 twitternde Bundestagsabgeordnete?“
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Danke für die Empfehlung. Gleich mal kostenlos anfordern.
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In Schweden hat man ein sehr schickes Interface für alle twitternden Abgeordneten aufgesetzt: http://www.twixdagen.se/
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Wundert mich das Friedrich Merz noch keinen Twitter-Account hat (der ist ja sonst immer vorne dabei) – zumindest habe ich ihn nicht gefunden.
Aber es wird ja noch in der „realen“ Welt Politik gemacht bzw. wo man auch „live“ mitdiskutieren kann.
Es sei noch auf eine spannende Veranstaltung der FU Berlin hingewiesen. Diverse Referenten aus Politik und Wirtschaft, darunter Friedrich Merz und Matthias Machnig, treten im Zuge einer Ringvorlesung immer Montags zwischen 18:00 und 20:00 Uhr im Hörsaal 104 in der Garystraße auf.
Weitere Infos gibt’s im Anhang oder hier:
http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/marketing/ringvorlesung/index.html
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[…] drüber gelesen bei netzpolitik.org […]
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„Mal schauen, welche Fake-Accounts noch darunter sind. In der Twitter-Welt gibt es ja so einige“
und
„In Schweden hat man ein sehr schickes Interface für alle twitternden Abgeordneten aufgesetzt“
Letzteres finde ich ja schick (auch wenn ich nix versteh :-) ). So kann man sich wenigstens „seriös“ über die twitternden Abgeordneten „informieren“.
Und dabei vielleicht auch gleich mal ein Interface für die Fake-Accounts erstellen, die sind nämlich lustiger. Oder hast Du da ne Liste, Markus?
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Hier mal meine Eindrücke:
Also ich finde diese Studie nicht wirklich gehaltvoll. Ich sitze selbst gerade an einer Studie für meine DA und würde ich so etwas in der Art abgeben, ich würde durchfallen.
Die erodierten Zahlen sind prinzipiell nett zu wissen (Nutzung insgesamt, Parteipräsenz, wer hat die meisten Follower, die meisten Updates). Laut Studie hat man „offensichtliche Fake-Accounts“ nicht berücksichtigt und sowie nur die Accounts beobachtet, die als seriös eingestuft wurden. Was da genau die Kriterien für beide Sachen waren, wird nicht erklärt. Genauso finde ich keine vollständige Liste aller twitternden Abgeordneten zur Überprüfung.
Was ich auch bemerkenswert finde, man sieht sich nicht im Stande, die Zahlen miteinander zu kombinieren. Siehe FDP, angeblich 50 Zwitscherer, aber insgesamt 101 Updates, also ca. 2 Tweets überhaupt für alle „Liberalen“. Dabei wird dann in der Analyse den zahlenmäßig kleineren Parteien (also auch der FDP) „ein deutlich höheres Engagement“ eingeräumt. Ist ja mal ein glänzender Humor.
Bspw. Tweets mit Links, die zu wohlmöglich polit. Inhalten führen, oder Replies also Updates, die als Indiz für Informationsaustausch gelten könnten wurden nicht untersucht. Also erwartet nicht zuviel.
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[…] über uns « 68 twitternde Bundestagsabgeordnete? […]
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IIRC hat die FDP überhaupt nur ungefähr 50 Abgeordnete – d.h. vermutlich, die haben einfach mal für jede/n einen Account angelegt?!
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Sie haben 61 Abgeordnete. Wieviele davon twittern weiß ich nicht. Ich hab gerade nur mal ein kleines Sample gemacht und stellte fest, dass von allen dreien keiner twittert. Und @westerwelle ist nur ein RSS-Feed aus Trupoli.
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Wahrscheinlich wurde bei Twitter nur nach den Namen der Abgeordneten gesucht und nicht weiter geschaut. Wirklich sehr seriös, diese Recherche.
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die studie hat eigentlich gar keinen gehalt und noch weniger aussagekraft. das komm davon, wenn leute bzw. unternehmen wie nielsen solche studien durchführen, die von twitter keine ahnung haben. das verhältnis von 50 liberalen twitterern zu 101 updates bei der FDP sagt eigentlich alles aus. spätestens hier hätte sich nielsen mal fragen sollen, ob man sowas überhaupt veröffentlichen sollte.
zur mangelden aussagekraft kommt hinzu, dass nur bundestagsabgeordnete in betracht gezogen wurden – aber andere politiker nicht. es mag ja sein, dass die kleineren parteien bei twitter aktiver sind (wobei zumindest die spd doch auch sehr aktiv am zwitschern ist), aber so eine aussage nur auf eine analyse der twitter-aktivitäten der mdbs zu bauen, wie es in einigen headlines steht (zb in der internetworld), ist doch mehr als fragwürdig. also nielsen: gebt euch mal ein bisschen mühe und weitet die untersuchung aus – erst dann ist die studie auch wirklich interessant…
und das schwedische bsp is ja echt ganz nett…
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Nachgehakt: Warum eigentlich Politik 2.0?…
Die gestrige Meldung über das Politcamp, die heutige Veröffentlichung der Nielsenstudie zum Thema „twitternde Politiker“ und eine ganze Menge Meldungen aus der jüngeren Vergangenheit haben meine kleinen grauen Zellen noch einmal (aber ganz bestim…
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Wurde die Studie eigentlich von Twitter beauftragt um anschliessend kostenlose Medienpraesenz zu erhalten?
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Was erwartet uns im Wahlkampf 2.0?…
Markus hat auf netzpolitik.de 5 Thesen zum “Wahlkampf im Netz” vorgestellt. Hintergrund ist sein Vortrag “Wahlkampf und Web 2.0″ auf der Domain pulse 2009. Der ersten These, “Dabei sein ist alles!”, kann ich uneinges…
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[…] leicht sarkatische Unterton mag etwas mit dieser Studie zu tun haben. Ich stimme Markus zu, dass derzeit viel Wirbel um Politik 2.0 gemacht wird, und […]
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Selbst wenn Politiker twittern, glaube ich aber eher das sie nicht mal wissen wie sie sich einloggen sollen… Vielleicht nicht mal was Twitter ist… Das entscheidet doch die „politische Marketingabteilung“ .…
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[…] hat da Zweifel: “Aber spätestens, wenn man auf 68 twitternde Bundestagsabgeordnete kommt und Franz […]
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[…] ernsthaft: was http://wahl.de da auf die Beine gestellt hat, ist beachtlich. Was new thinking oder Nielsen – mehr oder weniger erfolgreich – von Hand gemacht haben, läuft hier automatisiert und […]
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ich hatte an #5 ja schon mal so ein Politiker-Twitter-Tool „gefordert“.
Kam grad über netzeitung rein: parteigefluester.de (sind zwar nur CDU, SPD, Grüne und FDP, aber besser als nix)
parteigezwitscher.de hätt ich aber lustiger gefunden…
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[…] die Fake-Accounts und tote Accounts für voll genommen und danach die twitter-Power der Parteien laut netzpolitik.org (Blog und politische Plattform im digitalen Zeitalter) bewertet hätten. So wurde ein falscher […]
,
[…] gel
,
[…] Twitter-Account @muentefering kann dabei auf eine lange Karriere zurück blicken. Nicht nur angesehene Marktforschungsnuternehmen verkündeten in Studien, dass Franz Müntefering wohl der bekannteste deutsche Politiker auf Twitter sei, auch dpa […]
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[…] Twitter-Account @muentefering kann dabei auf eine lange Karriere zurück blicken. Nicht nur angesehene Marktforschungsunternehmen verkündeten in Studien, dass Franz Müntefering wohl der bekannteste deutsche Politiker auf Twitter sei, auch dpa […]
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[…] Media veröffentlicht eine Studie über 68 twitternde Bundestagsabgeordnete. Mit dabei: Franz Müntefering. Sonst stimmte das meiste auch […]
Dieser Artikel ist älter als 17 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.