Liebe Leser:innen,
solange es nicht um Wirtschaftsunternehmen oder die Freiwillige Feuerwehr geht, stehen Teile der Unionsparteien und der konservativen Medienlandschaft zivilgesellschaftlichen Initiativen eher skeptisch gegenüber.
Spätestens bei der staatlichen Förderung ist es vorbei mit der Geduld. Was erlauben sich diese unbequemen Gutmenschen, etwa gegen eine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen zu demonstrieren?
Der angekündigte Kahlschlag des „Demokratie leben“-Programms kommt nicht ganz überraschend, lässt aber dennoch viele betroffene Projekte leicht ratlos zurück. War etwa all die Arbeit der letzten Jahre umsonst? Wir haben mit einer Reihe von Initiativen gesprochen und uns genauer angesehen, was auf dem Spiel steht.
Viele Grüße
Tomas

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