Liebe Leute,
irgendwie ist mir zwar klar, dass es Menschen braucht für generative Sprachmodelle, für Bilderkennung – und für allerlei anderes, was gern als KI bezeichnet wird. Es braucht nicht nur Entwickler:innen, sondern vor allem Datenarbeitende, die mühsam Trainingsdaten sichten, aufbereiten und damit die Grundlage für automatisierte Prozesse schaffen. Aber wer sind diese Menschen? Darüber höre ich viel zu wenig.
Meine Kolleg:innen Ingo und Constanze haben eine davon getroffen. Joan Kinyua aus Kenia kämpft für Anerkennung und bessere Arbeitsbedingungen und berichtet von Erfolgen und Rückschlägen.
Von den Folgen sogenannter KI lest ihr in unserem netzpolitischen Ticker – es geht um nicht-einvernehmliche Deepfakes und darum, wie Sprachmodelle der psychischen Gesundheit schaden können.
Spannende Lektüre wünscht euch
anna

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