Liebe Leser:innen,
europäische Alternativen zu US-Produkten zu suchen, ist derzeit en vogue. Die neueste Diskussion dreht sich um die Analyse-Software Palantir für Polizeien. Die will man nun nicht mehr so gerne haben, weil man die sowieso schon sensiblen Daten nicht einem US-Konzern auf dem Silbertablett servieren will. Meine Kollegin Constanze hat die Bundesländer mal nach möglichen europäischen Konkurrenzprodukten gefragt. Aber da fällt niemandem etwas ein.
Die Alternative, ganz auf derartige Big-Data-Anwendungen mit einem großen Risiko für Privatsphäre und Grundrechte zu verzichten, wäre ja auch mal einen Gedanken wert.
Liebe Grüße
anna
