Jahr: 2020
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Europäische Kommission: Neuer Angriff auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Internetfirmen könnten mit einer Verordnung oder Richtlinie gezwungen werden, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mitzulesen und bestimmte Inhalte an Strafverfolgungsbehörden zu melden. Europäische Kommission: Neuer Angriff auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Die „Entschlüsselungsplattform“ bei Europol will bald auf Supercomputer umsteigen. Eine Arbeitsgruppe sucht Möglichkeiten gegen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Bis Ende des Jahres will die Kommission eine Studie vorlegen, wie Internetanbieter diese sicheren Verbindungen aushebeln und kriminelle Inhalte melden können.
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Streit um TikTok: Im Zweifel mit der Partei
Sind die Warnungen vor TikTok politisch oder gibt es echten Grund zur Sorge? (Symbolbild) Streit um TikTok: Im Zweifel mit der Partei Der Streit um die chinesische App TikTok zeigt: Soziale Medien werden zum Schauplatz der Geopolitik. Die App ist kein Spionagewerkzeug. Aber Nutzerdaten können über Partner-Unternehmen nach China fließen – und sind dort vor einem staatlichen Zugriff nicht sicher. Eine Analyse.
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Wochenrückblick KW30: Ein Gesetz auf Reisen
Ein Tier wie die Digitalisierung: manchmal etwas langsam, aber will meistens nichts Böses. Wochenrückblick KW30: Ein Gesetz auf Reisen Das deutsche NetzDG legt eine steile Karriere hin, Twitter nimmt es mit rechten Verschwörungsmythen auf und Uber und Zoom erweisen sich als wenig gesprächig. Die Themen der Woche im Überblick.
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Was vom Tage übrig blieb: Tausend Hacker, martialische Polizisten und ein Social-Media-Soldat
Dieses Foto können Sie bedenkenlos liken. Was vom Tage übrig blieb: Tausend Hacker, martialische Polizisten und ein Social-Media-Soldat Ein Vorfall wie der Bitcoin-Scam war bei Twitter wohl nur eine Frage der Zeit, die Kontakte des selbsternannten Social-Media-Leiters der Bundeswehr zu Rechten womöglich kein Einzelfall und die Selbstoptimierung fällt wegen einer Ransomware-Attacke vorerst aus. Die besten Reste des Tages.
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DSGVO: Der steinige Weg zu den eigenen Daten
Die Videokonferenz-Software Zoom ist zuletzt rasant gewachsen – auf Kosten der Sicherheit und des Datenschutzes. DSGVO: Der steinige Weg zu den eigenen Daten Im März hat ein Nutzer bei Zoom seine Daten angefordert. Seitdem wartet er auf eine Antwort. Auch Datenschutzbehörden können bislang nicht weiterhelfen. Weil der Videokonferenzanbieter mehrere Büros in der EU unterhält, bleibt bis heute ungeklärt, wer eigentlich zuständig ist.
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Instagram: Social-Media-Leiter der Bundeswehr gefallen rechtsradikale Postings
Der Social-Media-Beauftragte der Bundeswehr beschäftigt sich offenbar gerne mit rechtsradikalen Inhalten (Symbolbild). Instagram: Social-Media-Leiter der Bundeswehr gefallen rechtsradikale Postings Der Social-Media-Chef der Bundeswehr vergibt Herzchen für rechtsradikale Inhalte und ist mit einem der Identitären Bewegung nahestehenden Account seit Jahren im Austausch. Der Social-Media-Leiter hat sich mittlerweile distanziert, das Verteidigungsministerium spielt seine Rolle runter.
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Was vom Tage übrig blieb: Tiere, Tiere und Tracing
Die Nachbarn können bald Erdbeeren ernten. Was vom Tage übrig blieb: Tiere, Tiere und Tracing Wer Vögel liebt, hat jetzt für den Rest des Jahres einen Soundtrack. Ein Insta-Account zeigt Tiere so, wie Kinder sie gerne sehen. Und Forscher:innen in Irland kritisieren die Datensammelwut von Google beim Corona-Tracing. Die sommerlochsten Reste des Tages.
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Klage: Uber-Fahrer wollen Transparenz über Daten und Algorithmen
Klage: Uber-Fahrer wollen Transparenz über Daten und Algorithmen Mit ihrer Gewerkschaft ziehen mehrere Fahrer des Transportvermittlers Uber gegen ihren Arbeitgeber vor Gericht. Sie wollen wissen, was die Plattform über sie speichert und nach welchen Kriterien bewertet wird, um sich besser gegen Diskriminierung wehren zu können. Das Verfahren könnte die Position vieler prekär Beschäftigter in der Gig Economy verbessern.
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Zensur: Türkei will Soziale Medien härter kontrollieren
Graffiti gegen Zensur Zensur: Türkei will Soziale Medien härter kontrollieren Die türkische Regierung hat ein neues Gesetz eingebracht, das soziale Netzwerke und Nachrichtenportale an die kurze Leine nehmen soll. Die Regierung begründet die Einführung mit dem Kampf gegen Hassrede. Bürgerrechtler befürchten, dass noch mehr zensiert werden wird als bisher schon.
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Was vom Tage übrig blieb: Rechtsextreme, Recycling, Ruhe
Unser Fernsehturm ist ein Juwel. (NP) Was vom Tage übrig blieb: Rechtsextreme, Recycling, Ruhe Datenabrufe auf Polizeicomputern werden nicht ausreichend kontrolliert, sogenannte seltene Erden könnten künftig in größerem Ausmaß wiederverwertet werden und um Corona-Tracing-Apps ist inzwischen etwas Ruhe eingekehrt. Die besten Reste des Tages.
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Immunitätsausweis: Menschenrechtsorganisation warnt vor digitaler Identität
Immunitätsausweise könnten Menschen, die noch nicht gegen das Virus immun sind, vom öffentlichen Leben ausschließen. Immunitätsausweis: Menschenrechtsorganisation warnt vor digitaler Identität In die Debatte um einen möglichen Immunitätsausweis bei überstandener Infektion mit dem Corona-Virus mischen sich immer mehr kritische Stimmen. Die Menschenrechtsorganisation Privacy International warnt in einem aktuellen Bericht vor den Risiken eines solchen Ansatzes. Besonders eine digitale Umsetzung sehen die Aktivist:innen kritisch.
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Hacking Team: Wirecard-Manager ließ sich offenbar Spionagesoftware vorführen
Wirecard-Manager als Repräsentant des Karibik-Kleinstaates Grenada? Das Bild zeigt die Hauptstadt St. Georges. Hacking Team: Wirecard-Manager ließ sich offenbar Spionagesoftware vorführen Interessante Windungen und Wendungen im Wirecard-Skandal. Offenbar hatte der jetzt flüchtige Manager Jan Marsalek Interesse an Überwachungssoftware des umstrittenen italienischen Anbieters Hacking Team.
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QAnon: Twitter dreht Pro-Trump-Verschwörungskult den Saft ab
US-Vizepräsident Mike Pence mit Mitgliedern eines SWAT-Teams im November 2018. Der Mann links hat einen rot-schwarzen „Q“-Aufnäher, ein Symbol von QAnon. QAnon: Twitter dreht Pro-Trump-Verschwörungskult den Saft ab Die Plattform Twitter hat in den letzten Wochen schon 7.000 Accounts gesperrt und will die Inhalte der rechten Verschwörungsideologie weniger sichtbar machen. Weil insgesamt 150.000 Accounts betroffen sind, könnten Trump damit im Wahlkampf wichtige Verstärker auf Twitter wegbrechen.
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Was vom Tage übrig blieb: Oberrheingraben, Oversight Board und offizieller Corona-Befund
Keywords: Clouds, sky, roof, antenna. Was vom Tage übrig blieb: Oberrheingraben, Oversight Board und offizieller Corona-Befund Lithium ließe sich auch in Deutschland fördern. Facebooks Oversight Board soll echte Befugnisse verlangen und Whistleblowerin Reality Winner hat sich im Gefängnis mit Corona infiziert. Die besten Reste des Tages.
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Transparenzbericht Mai 2020: Unsere Einnahmen und Ausgaben und ein veränderter Beziehungsstatus
Analogie oder Metapher - wer kennt schon den Unterschied?! Transparenzbericht Mai 2020: Unsere Einnahmen und Ausgaben und ein veränderter Beziehungsstatus Seit April ist die Bürotür oft verschlossen, wenn der Arbeitstag beginnt. Die meisten trinken ihren morgendlichen Kaffee zuhause. Was vorher seltener Luxus war, ist nun der Regelfall: allein im Büro zu sein. Oder auch allein daheim, aber eben nicht mehr umgeben von den Menschen, die sonst ein Drittel des Tages da waren. Die Routine ist dieselbe: erster Kaffee, erste Zigarette.
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Plattformregulierung: Österreich kündigt eigenes Gesetz gegen Hass im Netz an
Hass gibt es in Österreich zur Genüge, da hilft auch die schönste Landschaft nichts. Plattformregulierung: Österreich kündigt eigenes Gesetz gegen Hass im Netz an In den kommenden Tagen will die österreichische Regierung einen Gesetzentwurf gegen Hass im Netz vorstellen. Dieser orientiert sich offenbar am deutschen Netzwerkdurchsetzungsgesetz und soll Geldstrafen für Online-Dienste vorsehen, die Hasspostings nicht rasch löschen.
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Was vom Tage übrig blieb: Aufstand, Angst und Apps
Garantiert ohne Gesichtserkennungstechnologie. Was vom Tage übrig blieb: Aufstand, Angst und Apps Wir brauchen mehr öffentlichen Aufschrei gegen Gesichtserkennungstechnologie, resümiert Julia Reda in ihrer Kolumne. Andernorts entwickelt eine Blockwart-App erwartbare Dynamiken und bei der Corona-Warn-App ist es an der Zeit für ein Zwischenfazit. Die besten Reste des Tages.
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Berliner Polizei: Mehr als 130 Datenbanken und fast 100.000 personengebundene Hinweise gespeichert
Wer in einer Datenbank landet, wird nicht informiert. Berliner Polizei: Mehr als 130 Datenbanken und fast 100.000 personengebundene Hinweise gespeichert Die missbräuchliche Nutzung von Datenbanken durch die Polizei wird aktuell wieder debattiert. Uns hat interessiert: Auf welche Datenbanken kann die Berliner Polizei zugreifen und welche Personenmerkmale erfasst sie in gesonderten Datenbanken? Einen Überblick liefert eine parlamentarische Anfrage.
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NPP 204: PimEyes: Gesichtserkennung ist eine Waffe
NPP 204: PimEyes: Gesichtserkennung ist eine Waffe Was steckt hinter PimEyes? Sebastian Meineck und Daniel Laufer sprechen mit Ingo Dachwitz über ihre Recherche zu der dubiosen polnischen Firma, über die Hochrisikotechnologie Gesichtserkennung und über die Reaktionen auf ihre Veröffentlichung.
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Wochenrückblick KW 29: Produktive Justiz
Der Gesichtsausdruck der neuen Praktikantin, wenn sie erfährt, dass sie Bilder von Tierbabys in den Wochenrückblick packen darf. Wochenrückblick KW 29: Produktive Justiz Der Europäische Gerichtshof kippt das Privacy Shield, das Bundesverfassungsgericht die Bestandsdatenauskunft. Twitter-Konten von Prominenten werden von Bitcoin-Betrügern gekapert und ein fiktives Bundesamt sorgt für Aufregung. Die Themen der Woche im Überblick.