2013
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: Drohnen – Von der Waffe zur Überwachung
: Drohnen – Von der Waffe zur Überwachung In der ARTE-Mediathek findet sich die nächsten Tage noch eine 53 Minuten lange Dokumentation über „Drohnen – Von der Waffe zur Überwachung“.
Drohnen veränderten als fliegende Roboter die Kriegsführung, indem sie es ermöglichten, aus großer Distanz vom Einsatzort entfernt zu sehen und zu töten. Werden Drohnen bald bemannte Flugzeuge ersetzen und Science Fiction zu Realität werden lassen? Wissenschaftler, Ingenieure und Piloten antworten. -
: Die Wunschliste des Bundesinnenministerium für mehr Überwachung
: Die Wunschliste des Bundesinnenministerium für mehr Überwachung Verschiedene Medien haben in der vergangenen Woche über ein Forderungspapier des Bundesinnenministeriums für die gerade laufenden Koalitionsverhandlungen berichtet. Darin findet sich eine Wunschliste für mehr Überwachung, angefangen bei den Mautdaten bis hin zur flächendeckenden Überwachung unserer gesamten Internetkommunikation.
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: ARD Monitor – Die geheuchelte Empörung der Bundesregierung
: ARD Monitor – Die geheuchelte Empörung der Bundesregierung ARD Monitor hat am Donnerstag darüber berichtet, wie die Bundesregierung einen auf NSA-Aufklärung macht und im Hintergrund den Überwachungsstaat plant: „Überwachungsstaat – Die geheuchelte Empörung der Bundesregierung“.
In der NSA-Affäre stellt sich die Bundesregierung als wackere Kämpferin für den Datenschutz ihrer Bürger dar. -
: Wo das Internet lebt: Der zweite Teil unserer Suche nach dem Netz
: Wo das Internet lebt: Der zweite Teil unserer Suche nach dem Netz Im August sendete Breitband auf Deutschlandradio Kultur den ersten Teil von „Wo das Internet lebt“, einem Feature von Moritz Metz. Gestern gab es den zweiten und letzten Teil in der Reihe: Der zweite Teil unserer Suche nach dem Netz.
Die 55 Minuten Feature finden sich hier als MP3.
In der zweiten Folge am morgigen Samstag erzählt uns Internetgroßvater Leonard Kleinrock, wie vor 44. -
: Teufelsberg: Erkundungen an der Radarstation des Kalten Krieges
CC-BY-ND <a hreg="https://secure.flickr.com/photos/34932206@N06/5776642993/in/photolist-9NsNGZ-9Nws17-9NubuL-9Nt448-9Nw8Xm-9NtFyq-9NrJTv-9NqJ2i-9NuVrJ-9NsmA2-9NtLb9-9NqQwZ-9NtpQ5-9NtTQE-9Nsd5K-9Nu4eA-9NuFiY-9Nwdim-9NvHH3-9NtXdA-9Nrt36-8hjuPP-y1HyV-9NuN4S-9Nv5BU-9NvsVG-9NsZEt-9NvoBh-9Nt77D-9Nte4v-9NvjVJ-9NthM8-9Ns6ag-9NrwDH-9NtaTn-9NrAqn-9NstPi-9NwmjA-9Nurq7-9NtPT5-9NtvWP-9Nqy2P-9NvEoh-9NrPqD-aktHWz-aktGQi-bTck8r-bTcnYR-7e3HAt-7e3HTk-bTcowM">Viktor Bergmann</a> : Teufelsberg: Erkundungen an der Radarstation des Kalten Krieges Das RBB-Kulturrradio hat sich in einem 30 Minuten langen Feature mit der Berliner Ex-Anhörstation Teufelsberg beschäftigt: Erkundungen an der Radarstation des Kalten Krieges.
Jahrzehntelang wurde am Berliner Teufelsberg der Ostblock nach verwertbaren Geheimdienstinformationen abgehört. Aus dem Wald hoch über der Großstadt aufragend, mit merkwürdigen weißen Kuppeln aus Wabenstrukturen, sehen die Türme aus wie ein Stonehenge aus der Ära des Kalten Krieges.
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: Freiwillige vor: Die NSA und ihre Suche nach Nachwuchs
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: „Cyber Storm“: Deutsche Behörden, USCYBERCOM, NSA und DHS trainieren Prävention und Abwehr von „Cyberangriffen“
Nach US-Vorbild sollen auch in der EU zivil-militärische "Cyberübungen" abgehalten werden. : „Cyber Storm“: Deutsche Behörden, USCYBERCOM, NSA und DHS trainieren Prävention und Abwehr von „Cyberangriffen“ Wieder haben deutsche Behörden an der wohl weltweit größten „Cyberübung“ teilgenommen. So steht es auf der Webseite des US-Ministeriums für Heimatschutz (DHS). Das DHS ist für die Planung und Durchführung des Manövers verantwortlich. „Cyber Storm IV“ endet dieses Jahr. Alle zivilen und militärischen US-Sicherheitsbehörden waren mit von der Partie, darunter auch das 2010 eingerichtete „Cyber Command“ (USCYBERCOM) sowie die Geheimdienste CIA und NSA.
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: Gesichtserkennungssoftware in San Diego County im Einsatz
: Gesichtserkennungssoftware in San Diego County im Einsatz Im San Diego County wird wohl offenbar eine Gesichtserkennungssoftware eingesetzt, berichtet das Center for Investigative Reporting. Informationen über den Wohnort, vorausgegangene Verhaftungen, Vorstrafen und andere persönliche Informationen können über eine Personen abgerufen werden, nur indem ein Foto von dieser gemacht wird.
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: Apple-Transparenzbericht enthält versteckte Botschaft
: Apple-Transparenzbericht enthält versteckte Botschaft In einem Transparenzbericht hat Apple die Anfragen von Regierungen zu Geräteinformationen, Verbindungsdaten und Kommunikationsinhalten an den Konzern offengelegt. Aus dem Dokument geht hervor, dass die meisten Anträge aus den USA kamen. Deutschland liegt mit rund 2000 Anfragen über Geräte weltweit auf Platz zwei.
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: Heise-Zeitleiste zum NSA-Überwachungsskandal
: Heise-Zeitleiste zum NSA-Überwachungsskandal Nach Al Jazeera und etlichen Hobbyprojekten hat jetzt auf Heise eine umfangreiche Zeitleiste zum NSA-Überwachungsskandal gebaut. Das Ergebnis basiert auf Tiki-Toki und sieht schick aus:
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: „Hacking back“: Cyber-Chef von EUROPOL für grenzüberschreitende Trojaner auch bei „Cyberkriminalität“
Aus der Präsentation "Hacking Back" bei der RSA Europe : „Hacking back“: Cyber-Chef von EUROPOL für grenzüberschreitende Trojaner auch bei „Cyberkriminalität“ Der Leiter des European Cybercrime Centre (EC3), Troels Oerting, spricht sich für mehr Online-Durchsuchungen in der Europäischen Union aus. Dies berichtet die britische Webseite der Zeitschrift Computerworld. Zwar fordert Oerting zunächst keine derartigen Kompetenzen für die EU-Polizeiagentur EUROPOL, bei der das EC3 im niederländischen Den Haag Anfang dieses Jahres in Betrieb ging.
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: Gesellschaftliche Mehrheit findet: Edward Snowden ist ein Held!
: Gesellschaftliche Mehrheit findet: Edward Snowden ist ein Held! Edward Snowden ist der größte Held, den die netzpolitische Community bisher gesehen hat. Dass er ein Held und kein Straftäter ist, findet mittlerweile auch eine gesellschaftliche Mehrheit von 60%. Der Rest liest wahrscheinlich Bild oder hat ein schlechtes Namensgedächtnis. Dieses Ergebnis hat die ARD im Rahmen ihres Deutschlandtrends berichtet.
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: AT&T erhält über 10 Millionen USD im Jahr von CIA für Verbindungsdaten
: AT&T erhält über 10 Millionen USD im Jahr von CIA für Verbindungsdaten Die Washington Post berichtet, dass die US amerikanische Central Intelligence Agency jedes Jahr über 10 Millionen USD an AT&T bezahlt, damit diese dem Geheimdienst Verbindungsdaten von vermeintlichen, ausländischen Terroristen zur Verfügung stellen. Die freiwillige Kooperation ist recht simpel: AT&T erhält durch die CIA Telefonnummern, die laut Geheimdienst zu Terrorverdächtigen im Ausland gehören.
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: IETF wird politisch und beschließt, dass massenhafte Überwachung als Angriff zu bewerten ist
: IETF wird politisch und beschließt, dass massenhafte Überwachung als Angriff zu bewerten ist Diese Woche trifft sich zum mittlerweile 88. Mal die Internet Engineering Task Force, dieses Mal in Vancouver, Kanada. Die IETF ist eine lose Organisation von Administratoren, Sicherheitsexperten und interessierten Menschen, die sich um Protokolle und technische Standards, auf denen das Internet basiert, kümmern möchten.
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: Chefs der britischen Geheimdienste im Londoner Parlament
: Chefs der britischen Geheimdienste im Londoner Parlament Heute ab 15:00 Uhr MEZ findet eine 90minütige Befragung der Chefs von MI5, MI6 und GCHQ vor dem Parlamentarischen Kontrollgremium im Londoner Parlament statt, aus der wir live berichten werden. Das Programm wird vom Parlaments-TV beinahe live übertragen werden. Die Verzögerung ergibt sich, um eventuell Inhalte, die kritisch für die nationale Sicherheit sind, kurzfristig entfernen zu können.
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: Nächste Woche in Berlin: Überwachtes Netz
: Nächste Woche in Berlin: Überwachtes Netz Am kommenden Montag Donnerstag erscheint endlich unser umfangreiches Buch „Überwachtes Netz – Edward Snowden und der größte Überwachungsskandal der Geschichte“ als eBook und einer ersten Auflage von 1000 Stück.
Mit unserem Sammelband zum NSA-Überwachungsskandal wollen die Debatte weiterführen, die Entwicklungen und Leaks aus verschiedenen Perspektiven und Blickwinkeln national und international reflektieren, was da genau passiert und vor allem: Was daraus zu lernen ist und wie wir unser Netz und unser Privatsphäre von den Geheimdiensten und der allumfassenden Überwachung unserer digitalen Kommunikation zurückerobern können. -
: Niederländer verklagen ihre Regierung wegen NSA-Kooperation
: Niederländer verklagen ihre Regierung wegen NSA-Kooperation Gestern hat ein Bündnis aus niederländischen Aktivisten und NGOs Klage gegen ihren Innenminister Ronald Plasterk eingereicht – darunter unter anderem der Journalist Brenno de Winter, der Hacker und ehemalige Wikileaks-Mitarbeiter Rop Gonggrijp der niederländische Strafverteidiger- und Journalistenverband, die Privacy First Foundation und der niederländische Zweig des ISOC.
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: 18:30 Uhr bei Wikileaks
: 18:30 Uhr bei Wikileaks Seit heute morgen wurde mehrmals angekündigt, dass Wikileaks um 18:30 Uhr eine wichtige Bekanntmachung veröffentlichen wollen:
We will release an important statement about the #Snowden affair at 5.30pm GMT / 18.30 CET today (Wednesday) #germany #nsa #berlin
— WikiLeaks (@wikileaks) November 6, 2013
Jetzt wissen wir endlich, was so geheimnisvoll war: Die Wikileaks-Journalistin Sarah Harrison, die Snowden seit Hongkong begleitet hatte und die letzten vier Monate bei ihm war, ruft dazu auf, den Kampf gegen staatliche Überwachung und für die Transparenz innerhalb der Regierungen weiterzukämpfen. -
: INDECT geht in die finale Phase und will Personen überwachen, die über rote Ampeln gehen
: INDECT geht in die finale Phase und will Personen überwachen, die über rote Ampeln gehen Das umstrittene EU-Forschungsprojekt INDECT ist auf der Zielgeraden, bis zum 30. Juni 2014 soll das Projekt abgeschlossen sein. Ende September fanden bereits erste Endnutzer-Tests statt. Die Ergebnisse wurden heute auf der INDECT-Website veröffentlicht und zeigen, dass eine völlig unverhältnismäßige Überwachung droht.
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: Miranda: Polizei muss sich vor Gericht erklären
: Miranda: Polizei muss sich vor Gericht erklären Im August wurde Glenn Greenwalds Ehepartner Miranda auf dem Londoner Flughafen festgehalten und für 9 Stunden verhört – was die Höchstdauer ist, falls es keine Anklage gibt. Die Polizei und der britische Secret Service nutzten hierfür Section 7 des im Jahr 2000 in Kraft getretenen Terrorism Act. Begründung war, dass die Dokumente, die Miranda vermeintlich mit sich führte eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellten und auf ihn deswegen Section 7 des Terrorism Acts anwendbar war – Terrorverdacht.