2012
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: Kaufkraft-Bestimmung durch Geodaten: Wie Mobilfunkbetreiber mit Vorratsdaten Geld verdienen
Logo von <a href="https://netzpolitik.org/2012/kaufkraft-bestimmung-durch-geodaten-wie-mobilfunkbetreiber-mit-vorratsdaten-geld-verdienen/">Sense Networks</a>. : Kaufkraft-Bestimmung durch Geodaten: Wie Mobilfunkbetreiber mit Vorratsdaten Geld verdienen Nicht nur der Staat will die Standort- und Verbindungsdaten von Mobilfunk-Kommunikation. Die riesigen Datenberge werden auch ausgewertet, um die Anschlussinhaber in Kategorien einzuteilen – und ihnen anschließend zielgenau Werbung verkaufen zu können. Jetzt will Twitter eine dieser Firmen kaufen.
Die meisten kommerziellen Provider sind nur gegen die Vorratsdatenspeicherung, weil sie dafür Geld ausgeben müssen. -
: Internet-Zensur in China: Videos werden jetzt nicht mehr nachträglich entfernt, sondern explizit freigegeben
: Internet-Zensur in China: Videos werden jetzt nicht mehr nachträglich entfernt, sondern explizit freigegeben In China sollen staatliche Stellen jetzt alle Internet-Videos anschauen und danach über eine Freigabe entscheiden. Das berichtet die Peking-Korrespondentin Didi Tang der Nachrichtenagentur AP. Die Regierung werde schon dafür sorgen, dass das auch umgesetzt wird.
Da die einzige Quelle dazu bisher anscheinend die AP-Meldung ist, verlinken wir mal auf die taz, die diese ungeändert veröffentlicht hat:Die chinesischen Zensurbehörden haben die Regeln für Videos im Internet weiter verschärft.
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: Kriminalstatistik 2011 – kein Grund zur Vorratsdatenspeicherung
: Kriminalstatistik 2011 – kein Grund zur Vorratsdatenspeicherung Der AK-Vorratsdatenspeicherung hat die neue und bislang unveröffentlichte Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts für 2011 ausgewertet. Internetdelikte haben eine Aufklärungsquote von 65%, die nach wie vor deutlich über dem Durchschnitt von 54,3% liegt. Die Aufklärungsquote von Internetdelikten nimmt allerdings kontinuierlich ab, aber auch hier ist kein Zusammenhang mit der Vorratsdatenspeicherung feststellbar.
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: BBC-Podcast über Microblogs in China
: BBC-Podcast über Microblogs in China Die BBC-Sendung Documentary Archive berichtet in zwei Teilen über Microblogging in China. Der erste Teil ist jetzt als MP3 online zu finden und umfasst 24 Minuten: It Started With a Tweet – Part 1.
In the first of a two-part series, Duncan Hewitt investigates the impact of microblogging in China, where Sina’s Weibo now has a greater membership than Twitter. -
: Was übrig blieb: Spaß mit dem Verfassungsschutz
: Was übrig blieb: Spaß mit dem Verfassungsschutz Was übrig blieb…:
Karnevalswochen beim Untersuchungsausschuss über den Verfassungsschutz in Thüringen. Das liest sich alles, als ob die Titanic diesen in den 90er übernommen hat. Und der Verfassungsschutz soll immer mehr Daten über uns speichern oder auf diese zugreifen dürfen?
Absolut lohnenswert ist Haskala. -
: The Pirate Bay: Peter Sunde stellt Gnadengesuch, Petition auf Avaaz
: The Pirate Bay: Peter Sunde stellt Gnadengesuch, Petition auf Avaaz Vor drei Jahren wurden vier Schweden für Betrieb und Werbung der Filesharing-Seite The Pirate Bay zu je einem Jahr Haft und insgesamt mehr als zehn Millionen Euro Geldstrafe verurteilt. Peter Sunde, der ehemalige Sprecher und Gründer von Flattr, hat jetzt ein offizielles Gnadengesuch an die schwedischen Behörden geschickt.
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: Spracherkennung auf Smartphones: Erkennung der Stimme und Daten in der Cloud
: Spracherkennung auf Smartphones: Erkennung der Stimme und Daten in der Cloud Technology Review berichtet in seiner Online-Ausgabe, dass durch die Spracherkennungssysteme von Smartphones Stimmprofile erstellt werden könnten, die die Identifizierung von Personen anhand ihrem gesprochenen Wort ermöglichen würde.
Apples Spracherkennungssoftware Siri wird mittlerweile von Millionen Menschen verwendet, dabei werden die verbalen Eingaben auf Apples Servern für unbestimmte Zeit gespeichert – die Daten würden nur zur Datenverarbeitung für Siri und dessen Verbesserung benutzt. -
: Russische Wikipedia protestiert gegen Zensurgesetz
: Russische Wikipedia protestiert gegen Zensurgesetz Seit Dienstagfrüh erscheint auf der russischen Wikipedia eine Protestseite anstatt der Lexikonseiten. Der russische Ableger der Wikipedia protestiert damit gegen ein geplantes Internetzensurgesetz. Mit diesem sollen zentrale Sperrlisten erstellt werden auf denen Seiten die Kinderpornografie verbreiten, Drogenkonsum fördern oder Anleitungen zum Selbstmord geben gesetzt werden sollen.
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: Journalistische Lehren aus CNN-Fail und SCOTUSblog-Win rund um das Obamacare-Urteil
: Journalistische Lehren aus CNN-Fail und SCOTUSblog-Win rund um das Obamacare-Urteil Die Verkündung des höchstrichterlichen Urteils zur US-Gesundheitsreform („Affordable Care Act“, ACA), dem wichtigsten politischen Projekt Barack Obamas, sorgte nicht nur für eine der größten Blamagen für die Nachrichtensender CNN und Fox News, sondern war auch ein Lehrstück über die das journalistische Potential von Blogs.
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: 300 Millionen Euro für die EU-Sicherheitsforschung
: 300 Millionen Euro für die EU-Sicherheitsforschung Die EU-Kommission hat heute ihr letztes Arbeitsprogramm (.pdf) im Bereich Sicherheitsforschung für das 7. Rahmenforschungsprogramm (FP7) vorgestellt. Bekannt geworden ist das FP7 durch das umstrittene Projekt INDECT. Doch neben INDECT werden derzeitig noch weitere 186 Projekte im Bereich Sicherheit finanziert und neue werden nächstes Jahr hinzu kommen.
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: Mobilfunk-Anbieter in den USA: Alle 25 Sekunden eine Anfrage nach Nutzer-Daten, Tendenz steigend
: Mobilfunk-Anbieter in den USA: Alle 25 Sekunden eine Anfrage nach Nutzer-Daten, Tendenz steigend Letztes Jahr haben amerikanische Mobilfunk-Anbieter 1,3 Millionen Anfragen nach Nutzer-Daten erhalten. Das haben die neun größten Anbieter auf eine Anfrage des Abgeordneten Ed Markey geantwortet. Die Anzahl der betroffenen Personen ist noch viel höher, eine einzige Anfrage kann auch eine komplette Funkzellen-Abfrage sein.
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: Österreichische Verwertungsgesellschaft Austro Mechana geht wegen Anonymous offline
: Österreichische Verwertungsgesellschaft Austro Mechana geht wegen Anonymous offline Die österreichische Verwertungsgesellschaft Austro Mechana zur Wahrnehmung mechanisch-musikalischer Urheberrechte verzichtet vorläufig auf ihre Internetpräsenz. Grund sind wiederholte Hacker-Angriffe von Anonymous. Auf www.austromechana.at findet sich deshalb nur folgender Hinweis:
AUSTROMECHANA
Sehr geehrte Besucher der Seite aume. -
: Hans-Peter Uhl zum Meldegesetz: Er will doch nur ein Klassentreffen organisieren (Updates)
: Hans-Peter Uhl zum Meldegesetz: Er will doch nur ein Klassentreffen organisieren (Updates) Nachdem sich die politisch Verantwortlichen reihenweise vom neuen Meldegesetz distanzieren, versucht es einer der letzten Befürworter mal mit einem anderen Argument. Dem CSU-Abgeordneten Hans-Peter Uhl geht es gar nicht um die Werbewirtschaft, sondern um die Einladung zu einem Klassentreffen. Sein Mitarbeiter ist da ehrlicher, und wird prompt zurückgepfiffen.
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: Datenschutzpolitische Bilanz schwarz-gelb
: Datenschutzpolitische Bilanz schwarz-gelb Die Aufregung um das Meldegesetz hat mich noch einmal nachdenken lassen: wie ist das eigentlich mit schwarz-gelb und dem Datenschutz?
Verbraucherschutz: Ilse Aigner (CSU) forderte einst besseren Datenschutz bei Sozialen Netzwerken. Sie war nicht zuständig und wurde wenig gehört.
Innen: Thomas de Maiziere (CDU) wollte im Anschluss an die Street View-Diskussion als Innenminister ein „Rote-Linie-Gesetz“ vorstellen, was zulässig sein soll und was nicht. -
: #OpGermanRights: DDos-Attacke auf bundestag.de wegen Meldegesetz
: #OpGermanRights: DDos-Attacke auf bundestag.de wegen Meldegesetz Als ich vor knapp drei Stunden auf bundestag.de das Protokoll der letzten Innenausschuss-Sitzung wegen der Meldegesetz-Sache suchen wollte, war die Webseite down. Einen kurzen Augenblick später dachte ich mir, dass ich für den Grund mal auf Facebook auf den einschlägigen Anonymous-Seiten schauen sollte und fand dort den Aufruf für #OpGermanRights.
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: Sommerloch-Potential: Debatte um Meldegesetz geht weiter
: Sommerloch-Potential: Debatte um Meldegesetz geht weiter Das Meldegesetz, beschlossen während des Halbfinalspiels zwischen Deutschland und Italien hat ausreichend Potential, das Sommerloch des hiesigen Jahres zu bespielen. Hier ist ein kleines Update zu unseren vergangenen Artikeln.
In der Mediathek des Deutschen Bundestages finden sich 57 Sekunden Beschlussfassung zur Reform des Meldegesetzes. -
: ACTA ist Geschichte: Unterstütze die DigiGes!
: ACTA ist Geschichte: Unterstütze die DigiGes! Um auf die nächsten Debatten besser vorbereitet zu sein, haben wir einen kleinen Spendenaufruf für den Digitale Gesellschaft e.V. formuliert und freuen uns über Unterstützung unserer Arbeit.
Wir haben zusammen mit vielen anderen das Unmögliche möglich gemacht: ACTA ist Geschichte!Jahrelang haben wir mit vielen anderen gegen die drohenden Grundrechtseinschränkungen durch ACTA demonstriert, gebloggt, recherchiert, mit Politikern und Journalisten geredet.
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: Netzpolitik.TV 073: Mark Kaigwa im #rp12-Interview über die digitale Revolution in Afrika
: Netzpolitik.TV 073: Mark Kaigwa im #rp12-Interview über die digitale Revolution in Afrika Nach ACTA ist endlich wieder etwas Zeit, sich um die Sachen zu kümmern, die viel zu lange liegengeblieben sind. So zum Beispiel um 50GB HD-Material mit einigen interessanten Interviews, die wir auf der re:publica12 im Mai aufgenommen hatten.
Heute zeigen wir ein frisch geschnittenes Interview mit dem kenianischen Blogger und Aktivisten Mark Kaigwa über die digitale Revolution in Afrika. -
: Bücher freikaufen: Mit unglue.it zum Creative-Commons-Buch
: Bücher freikaufen: Mit unglue.it zum Creative-Commons-Buch Mit www.unglue.it geht ein neues Projekt an den Start, dass eines der drängenden Probleme des heutigen Urheberrechts angehen will: Verwaiste Vergriffene Bücher, die nicht mehr publiziert werden und kaum zu bekommen sind, sollen gegen einen vom Rechteinhaber vorgegebenen Preis „freigekauft“ werden.