Die Sound-Qualität könnte etwas besser sein, aber die Idee ist prima: Anhand von Lego wird erklärt, wie das mit den DNS-Sperren funktioniert.
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Mit Lego die DNS-Sperren erklärt
Die Sound-Qualität könnte etwas besser sein, aber die Idee ist prima: Anhand von Lego wird erklärt, wie das mit den DNS-Sperren funktioniert. Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis…
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33 Kommentare zu „Mit Lego die DNS-Sperren erklärt“
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Puh, also ich weiß ja nicht.
Da fliegen auch solche Kampfbegriffe wie „Pädokrimineller“ durch die Gegend und er stellt auf die technische Unzulänglichkeit des DNS-Poisonings ab.
Das ist u. U. sogar kontraproduktiv.
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[…] via: netzpolitik […]
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[…] via netzpolitik.org […]
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@Legomännlein: Die Idee ist gut und ich habs als Anregung gepostet, dass man es sicher ähnlich auch besser umsetzen könnte. Und dabei könnte man neben einer besseren Soundqualität und einer anderen Wortwahl auch noch eine andere Argumentationsschiene einbauen.
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schade das man das nicht ausdrucken kann, würden sicher sogar unsere herren und damen politker verstehen, ich meine he, das is lego ^^
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Super, so kann man es auch DAUs gut erklären. :-)
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Der Vergleich ist nicht übel. Ich finde ein „Telefonbuch“ aber besser. Viele Leute wissen ja nicht was DNS genau ist:
Der DNS-Server ist wie ein Telefonbuch: Ein Name wird einer Nummer zugeordnet (und umgekehrt).
Die DNS-Sperre ist eigentlich nix anderes, als zu einem Namen im Telefonbuch eine „falsche“ Nummer zu schreiben. Wer dann anruft bekommt ne Ansage „Stopp hier darfst Du nicht anrufen“
Die „richtige“ Telefonnummer gibt es weiterhin, und jeder der sie kennt (von einem Freund, nicht zensiertes Telefonbuch) kann sie auch anrufen.
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Super Video! :)
@Markus: Ich finde das schon in Ordnung. Ist halt so’n bisschen Sendung-Mit-Der-Maus-Style. ;)
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Hatte was vergessen: Die ganzen Probleme mit der DNS-Sperre lassen sich auch gut auf den Telefonbuchvergleich abbilden.
z.B.:
– jemand verwählt sich
– ein anderer hat eine Rufumleitung auf die „böse“ Nummer geschaltet
– Im Briefkasten liegt Werbung mit der „bösen“ Nummer
usw.
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Niedliches Video, aber HALLO!?!?!
Im Gesetzentwurf steht DNS-Sperre als eine mögliche Option, daneben wird noch IP-Blocking genannt.
Wieso liest denn niemand den Gesetz-Entwurf?
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[…] Video, bei Netzpolitik.org gefunden, erklaert anhand einer Lego-Fussgaengerzone den Sinn/Unsinn von der geplanten […]
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Mag ja sein, dass man das Video noch hätte besser machen können, aber Florian Spitzohr h a t es gemacht! Und zwar gut. So versteh sogar ich das ;-) Wenn mir jetzt noch jemand in ähnliche Weise IP-Blocking erklären könnte…
Ich hätte auch nichts gegen einen Wettbewerb „Wie erkläre ich es einem DAU“.
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@Sven Dietrich: Das ist doch genauso wirkungslos. Um mal bei dem Beispiel zu bleiben: Der Laden zieht einfach eine Ecke weiter und bietet da eben seinen Schund an.
Wie man es dreht und wendet: Am Ende jeder Zensurüberlegung *muss* man zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass man Kinderpornografie aktiv verfolgen muss, um sie zu bekämpfen. Insbesondere im Internet.
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Nutzlosigkeit von DNS-Sperren – Simpel erklärt mit Lego™…
So kann man die Schwachsinnigkeit der von Zensur-Ursel geforderten DNS-Sperren gegen Kinderpornographie auch erklären:
[ via Robin Haseler via Netzpolitik ]…
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Erklärung der Netzsperren für Internet-Ausdrucker…
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[…] (via Netzpolitik) […]
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Die Antwort an die Deutsche Bahn…
netzpolizik.org hat gerade die Reaktion auf die Abmahnung veröffentlicht, das volle Schreiben gibt es unter:
http://netzpolitik.org/2009/die-antwort-an-die-deutsche-bahn/
Das PDF hab ich zur Sicherheit mal lokal abgelegt. Damit auch nix verloren geht…
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Bahn mahnt Blogger ab!…
Mit recht fadenscheinigen Gründen (und Paragraphen) versucht die Bahn zurzeit gegen den Blogger Markus Beckedahl vom allseits bekannten Blog netzpolitik.org vorzugehen und ihn dazu zu bewegen, ein internes Memo über „einen Vermerk des Berliner Beauf…
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[…] habe ich es per Netzpolitik. Ansonsten sei darauf hingewiesen, dass man die Petition wohl noch bis zum 16.06. mitzeichnen kann […]
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[…] Ein durchaus eingängiges Bild. Wer es noch genauer sehen will, kann ja diesen Legofilm betrachten (gefunden bei Netzpolitik): […]
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[…] Auf jeden Fall anschauen, auch wenn die Tonqualität ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. [Netzpolitik.org] […]
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[…] auch: MIT LEGO DIE DNS-SPERREN ERKLÄRT bzw. BÜRGER MACHEN POLITIK: PETITION GEGEN INTERNETSPERREN ERREICHT 50.000 MITZEICHNER IN NUR VIER […]
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[…] direktLegosperre [via] […]
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[…] via Duckhome und Netzpolitik […]
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[…] netzpolitik – Mit Lego die DNS-Sperren erklärt […]
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ZAPP über Ursula von der Leyen und ein Lego Video…
Kaum vergeht derzeit kein Tag ohne Diskussion über die kommenden Internetsperren. Auf netzpolitik.org bin ich nun über einen Bericht aus der Sendung ZAPP vom NDR gestoßen, der die Person von der Leyen genauer durchleuchtet. Knappe neun sehr interess…
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[…] zum Thema “Internetsperren” @wikio.de Internetstoppschild mit Tücken @heise.de/ct-tv/ Mit Lego die DNS-Sperren erklärt @netzpolitik.org Zensursula: Langsam wirds peinlich @zweipunktnull.org Update: Gesetzentwurf zur […]
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[…] legal sei und somit eine Abschaltung der Domain nicht möglich ist, wie jedoch im laufe dieses Filmes erklärt wird, trifft das nicht zu. Also ist für dieses Vorhaben der Bundesregierung […]
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[…] darüber wie Anbieter geschützt werden können, die Inhalte auf Webservern hosten, die von einer DNS-Sperre betroffen sind. Zudem bestehe bei jedem User, der auf eine gesperrte […]
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Hallo Netzpolitiker! Das Jugendradio MDR SPUTNIK sucht einen Blogger, der uns DNS-Sperren „legogerecht“ erklären kann. Wer hat Lust und am Mittwoche den 8.Juli Zeit? Dann Mail an Ole PUNKT Skambraks ÄT mdr PUNKT de
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@screne, @ALLE
Am Ende jeder Zensurüberlegung *muss* man zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass man Kinderpornografie aktiv verfolgen muss, um sie zu bekämpfen. Insbesondere im Internet.
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Sehe ich anders: Ich gehen davon aus, daß die Unterdrückung von Sexualität zu jeder Art von Perversion führt, eben auch Kinderpornografie.
Wie komme ich dazu?
Wilhem Reich hat es „entdeckt“ und sogar wissenschaftlich nachgewiesen. Und er ist mit dieser Ansicht mittlerweile von vielen Vordenkern umgeben.
Er ist bloß dafür fertig gemacht worden, weil er zu früh und in einer sexuell unterdrückten Welt über Sex geredet hat. (Funktion des Orgon) Er hat aufgrund seiner Theorie auch praktische Übungen für den Körper (er-) funden und Alexander Lowen hat mit diesem Grundgerüst die Bioenergetik erschaffen.
Was kann also getan werden?
Wenn es Dunkel ist, muß ich nicht gegen das Dunkel kämpfen, es reicht, das Licht einzuschalten.
Analog dazu bräuchten wir nur – wieder – natürlich mit der Sexualität umgehen, d.h. darüber offen reden (nicht wie im Aufklärungsunterricht) und es – vor allem – auch Leben. Die ganze Pronoindustrie würde dann verschwinden, weil ein Mensch, der seinen Sex lebt daran herzlich wenig Interesse hat.
Bis dahin ist es freilich ein weiter weg. Doch bis zum Mond haben wir es auch – trotz aller Widrigkeiten – geschafft.
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[…] Erklärung mit Lego ist schonmal völlig unbrauchbar – das ist so schlecht gemacht, dass es sich niemand […]
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[…] Mit Lego die DNS-Sperren erklärt. […]
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