2008
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: Designers for Barack Obama
: Designers for Barack Obama „Designers for Barack Obama“ ist eine Auswahl von 50 Postern, die von Designern für die Obama-Kampagne gemacht wurden. So z.B. dieses:
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: Studie: Bewegtbildkommunikation im Internet
: Studie: Bewegtbildkommunikation im Internet Das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig hat heute Ergebnisse einer Studie zum Thema „Bewegtbildkommunikation im Internet – Herausforderungen für Journalismus und PR“ veröffentlicht. Für die Studie wurden ca. 2.400 „Entscheider in Redaktionen, Nachrichtenagenturen, PR-Agenturen, Pressestellen und Kommunikationsabteilungen sowie Freelancer aus ganz Deutschland“ befragt.
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: USA Elections – The Voting Machines
: USA Elections – The Voting Machines Kurze Slideshow mit zehn Bildern von Wahlcomputern: USA Elections – The Voting Machines.
USA Elections – The Voting Machines Inhalt von SlideShare anzeigen In diesem Fenster soll der Inhalt eines Drittanbieters wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an diesen Anbieter.
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: Das Demokratisierungspotential von Video im Netz
: Das Demokratisierungspotential von Video im Netz Schönes Video über das Demokratisierungspotential von Video im Netz mit den richtigen Fragestellungen:
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. -
: Das BKA und die Wahrheit
: Das BKA und die Wahrheit BKA-Chef Ziercke hat vorgeschlagen, man solle doch zwei Betriebssysteme nutzen, einmal zum Online-Banking und einmal zum surfen. Abgesehen von der Vorschlag ist eine andere Aussage interessanter, zeigt sie doch wieder das manipulative Propaganda-Potential seiner Aussagen:
Zur Bekämpfung dieser Delikte ist die Polizei nach Zierckes Darstellung auf die Vorratsdatenspeicherung angewiesen. -
: FSF veröffentlicht Free Document Licence 1.3
: FSF veröffentlicht Free Document Licence 1.3 Die Free Software Foundation (FSF) hat heute die Version 1.3 der Free Document Licence (FDL) veröffentlicht. Die freie Text-Lizenz ist die rechtliche Basis der Wikipedia. Bisher gab es Probleme mit einer fehlenden Cross-Kompatiblität zur „Creative Commons Namensnennungs-Weitergabe unter gleichen Bedingungen – Lizenz“ (CC-BY-SA), die dasselbe meint.
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: Hard Copies – Open Design Ausstellung in Berlin
: Hard Copies – Open Design Ausstellung in Berlin Die „Hard Copies“ der unter einer CC-NC-SA Lizenz im Netz verfügbaren neuen Kollektion an Open Design Entwürfen des Produktdesigners Ronen Kadushin sind im November in der Appel Design Gallery in Berlin ausgestellt. Die Möbel, Lampen und Accessoires beruhen auf zweidimensionalen Entwürfen, die in jeder Werkstatt mit CNC-Schnittmöglichkeit hergestellt werden können.
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: Truecrypt 6.1
: Truecrypt 6.1 Das freie Verschlüsselungsprogramm Truecrypt ist in der Version 6.1 veröffentlicht worden. Funktioniert unter Windows, Linux und Mac und verschlüsselt zuverlässig alle Datenträger.
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: 2. Kurzstudie: Politik im Web 2.0 in Deutschland
: 2. Kurzstudie: Politik im Web 2.0 in Deutschland Vier Monate nach dem ersten Release haben wir unsere Kurzstudie zu „Politik im Web 2.0 in Deutschland“ (PDF) wieder mit neuen Zahlen aufgelegt. Dabei haben wir die Präsenz der Parteien, ihrer Spitzenpolitiker und ihrer Jugendorganisationen in verschiedenen Social Networks wie StudiVZ, MySpace, Facebook und Xing, im Videoportal YouTube und bei Twitter untersucht.
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: Ein Gesetz selbst schreiben – in einem Wiki
: Ein Gesetz selbst schreiben – in einem Wiki Das zentrale Gesetz für das Internet, das TMG, ist mangelhaft. Das sage nicht nur ich, das ist weitgehend unstrittig. Nur, was sollte man dagegen tun?
Ich denke, man kann hier einiges tun. Gemeinsam mit einigen meiner Mitblogger bei Telemedicus starten wir gerade ein Projekt unter dem Arbeitstitel „Alternativentwurf TMG“. -
: Open Music Contest Sampler #4
: Open Music Contest Sampler #4 Der vierte Open-Music-Contest-Sampler erschien am 13. Oktober 2008 in einem Polypak mit 16-seitigem Booklet in einer limitierte Erstauflage von 4.000 handnummerierten Exemplaren. 200 dieser Sampler enthielten (zufällig verteilt) einen Oregami-Kranich. Aufgrund der nochmals gestiegenen Anzahl der Bewerbungen beim diesjährigen Contest (es waren diesmal sogar 109) bei gleichbleibend hoher Qualität gibt es wie im letzten Jahr wieder eine Doppel-CD.
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: Europa und der deutsche Rundfunk
: Europa und der deutsche Rundfunk Der J!Cast 69 Podcast behandelt diesmal das Thema „Europa und der deutsche Rundfunk“:
Der 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag ist das Ergebnis einer Umsetzung europäischer Vorgaben – doch welche sind das genau? Welche Rolle spielt das Beihilfe-Verfahren vor der Europäischen Kommission und worum ging es darin? Im Nachgang zum letzten Podcast, der die Inhalte des Änderungsstaatsvertrages beleuchtete, geht es diesmal um die Hintergründe und dabei besonders um die Unterschiede zwischen dem europäischen und dem deutschen Rundfunkrecht. -
: XKCD, der Internet-Minister, und wie Cory Doctorow und die Anonymität mal wieder die Welt retten
: XKCD, der Internet-Minister, und wie Cory Doctorow und die Anonymität mal wieder die Welt retten Frühjahr 2009. Der neue US-Präsident muss eine Krise beenden – die Internet-Röhren sind verstopft. Er will einen Internet-Minister ernennen. Doch dann greifen die Blogger ein. Die ganze Geschichte gibt es hier.
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: Oh. Mein. Gott: MTV überpiepst die Namen von Filesharing-Diensten?
: Oh. Mein. Gott: MTV überpiepst die Namen von Filesharing-Diensten? Eigentlich könnte man MTV auch mal loben. Die Idee, über das Portal MTV Music (wtf?) 22.000 Musikvideos ins Netz zu stellen – und zwar so, dass man sie auf der eigenen Webseite oder in einem eigenen Blog einbetten kann, wie René bei Nerdcore schreibt – finde ich jedenfalls klasse.
Tja, und dann schießen sie gleich wieder einen Bock, der ganz massiv an der Realitätswahrnehmung der Verantwortlichen zweifeln lässt:
Reader Matthew Muro writes in to let us know of a rather insane bit of news. -
: Chaosradio: Big Brother Awards 2008
: Chaosradio: Big Brother Awards 2008 Es gibt jetzt die MP3 der letzten Chaosradio-Sendung zu den „Big Brother Awards 2008“.
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: Neue Obama-Werbevideos
: Neue Obama-Werbevideos Eine grandiose Wahlkampfidee hat MoveOn heute präsentiert. Ein fiktives Video von „CNNBC“ beschreibt den Tag nach der Wahl, die Barack Obama aufgrund einer Stimme verloren hat. Die Message ist klar: Jede einzelne Stimme zählt. Das System, wie der Clip verbreitet wird, ist beeindruckend: Er ist auf der Webseite CNNBC zu sehen.
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: World Usability Day 2008
: World Usability Day 2008 Am 13. November ist wieder World Usability Day. In fast 30 Ländern mehr als 80 Veranstaltungen zum Thema Usability durchgeführt. In Deutschland finden dieses Jahr in 15 Städten Veranstaltungen zum Thema Usability statt. Zum vierten Mal wird der World Usability Day in Berlin veranstaltet. Themenschwerpunkt ist dieses Mal „Usability im Web 2.
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: Ubuntu 8.10 „Intrepid Ibex“ Release Party
: Ubuntu 8.10 „Intrepid Ibex“ Release Party Theoretisch sollte heute oder morgen die neue Ubuntu-Version 8.10 mit dem Codenamen „Intrepid Ibex“ erscheinen. Das .10 steht ja immer für den Erscheinungsmonat Oktober. Kurze Zeit später ist Ubuntu 8.10 auch schon offiziell erschienen.
Auf jeden Fall gibt es schon eine angesetzte und mittlerweile traditionelle Release Party am kommenden Samstag, den 1. -
: 60% aller Deutschen in Sozialen Netzwerken?
: 60% aller Deutschen in Sozialen Netzwerken? „60% aller Deutschen in Sozialen Netzwerken“ titelt die Plattform Meedia mit Verweis auf eine Pressemeldung eines Marktforschungsinstituts.
Als Hauptgrund, Sozialen Netzwerken fern zu bleiben, wurden Datenschutzbedenken angegeben, wobei Frauen kritischer sind als Männer und Ostdeutsche kritischer als Westdeutsche. -
: Was bringt Rot-Grün in Hessen?
: Was bringt Rot-Grün in Hessen? Der Koalitionsvertrag von Rot-Grün in Hessen (PDF) ist nun veröffentlicht. Anlass sich einmal die Abschnitte Inneres, Polizei, Justiz und Medien genauer anzuschauen.
Zu Anfang verschlug es mir schon leicht die Sprache, als ich folgendes las:
Dabei muss er [der Staat] der tatsächlichen Bedrohungslage Rechnung tragen und für ein subjektives Sicherheitsgefühl seiner Bürgerinnen und Bürger sorgen.