2005
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: Die Medienkompetenz der Planetopia-Redaktion
: Die Medienkompetenz der Planetopia-Redaktion Die Planetopia-Redaktion beweisst ein weiteres Mal ihre nicht vorhandene Medienkompetenz:
Napster, Kazaa & Co sind out. Der neuste Kick im Internet heißt „BitTorrent“. Auf dieser Internettauschseite lassen sich brandaktuelle Filme runterladen. Super schnell, in super Qualität, aber auch super illegal. Hinzu kommt, dass gerade die schnellen Downloads extrem hohe Datenvolumen verursachen. Zudem schätzen Experten, dass mittlerweile ein Drittel des weltweiten Internet-Datenverkehrs über diese eine Seite läuft!
Ist ja nicht das erste Mal, dass sie neue Techniken nicht verstehen. Ein Blick nach Wikipedia würde ja schon reichen, um sich über Bittorrent zu informieren.Dort lernt man u.a., dass Bittorrent keine Internetseite ist, über die ein Drittel des Internetverkehrs gehen soll. Und nicht alles, was über Bittorrent läuft, ist „super illegal“. Sehr vieles ist sogar „super legal“.
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: Bericht von Wiener WSIS-Konferenz
: Bericht von Wiener WSIS-Konferenz Ralf Bendrath berichtet auf WorldSummit2005 in einem englisch-sprachigen Artikel über die Wiener Konferenz zu „IKT und Kreativität“.
3. Juni 2005. Die österreichische Regierung war Gastgeberin einer thematischen WSIS-Konferenz zu „IKT und Kreativität“, die heute zuende ging. Obwohl die Organisatoren mehr Unternehmensvertreter als zivilgesellschaftliche Aktivsten und wirklich krative Köpfe eingeladen hatten, hat der Entwurf der „Wiener Schlussfolgerungen“ eine interessante Diskussion über Konzepte wie “Inhalte” oder „Kreativität” angestoßen. Die österreichische Zivilgesellschaft hat unterdessen ihre eigene „Wiener Erklärung“ zur Informationsfreiheit erstellt.
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: Grüne Wiki Programmdiskussion abgeschlossen
: Grüne Wiki Programmdiskussion abgeschlossen Die Wiki-Diskussion über die netzpolitischen Diskussionen ist um 18h abgeschlossen worden:
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN bedanken sich bei allen, die in den letzten fünf Tagen am ersten Polit-Wiki in Deutschland mitgearbeitet haben. Es wurden insgesamt 34.467× Seiten aufgerufen und von 453 angemeldeten BenutzerInnen 1.715× Seiten bearbeitet. Wir erhielten zahlreiche neue Anregungen und inhaltliche Impulse und einen Text, der alle Facetten der „Digitalen Gesellschaft“ beleuchtet. Der Text wird nun der Redaktionsgruppe für das grüne Wahlprogramm zugeleitet. Ein herzliches DANKE auch noch mal von den sysops, die kaum eingreifen mussten.
Die grosse Frage ist noch, ob der letztendliche Text qualitätiv hochwertiger ist als der Entwurf. Zwischenzeitlich war dies auf jeden Fall so, vor allem in den ersten 24h nach Veröffentlichung. Auch kam mir die Diskussion höherwertiger vor, als nur Blogs, Heise und Telepolis darüber berichteten. Nach dem Spiegel-Artikel sank die Qualität eher nachhaltig bis zum Schluss. Der Wochenend-Effekt tat ein übrigens, da viele Beteiligte konstruktive Beiträge zur Arbeitszeit geschrieben haben. Zum Schluss konnte noch ein kleiner „Ebay-Effekt“ gesehen werden. Auf jeden Fall sind zahlreiche neue Aspekte hinzu gekommen. Natürlich gabs auch Trolle, die beispielsweise vehement die Abschaffung von bargeldlosen Transfers waren, um wieder Gold- und Silbermünzen einzuführen. Aber sie waren eindeutig die Minderheit, wie im „normalen“ Leben auch.
Trotz der Kürze der Zeit ist es ein spannendes Experiment gewesen. Für das nächste Mal ist wohl ein längerer Zeitraum für den Aufbau einer konstruktiven Community zur Moderation und Lenkung notwendig .
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: Brockhaus und Wikipedia – Bericht von der Pressekonferenz
: Brockhaus und Wikipedia – Bericht von der Pressekonferenz Vorgestern nachmittag fand in Hamburg eine Veranstaltung des Vereins “Wissenschaftspressekonferenz” statt. Eingeladen waren Alexander Bob, Vorstandssprecher beim Verlag Bibliographisches Institut und F.A. Brockhaus und Jimmy Wales, Gründer der Wikipedia.
Das Treffen unter dem Motto “Schneller versus besser? Wikipedia und Brockhaus – Lexika im Vergleich” war eine Idee des WPK-Mitgliedes Marcus Franken, der als Journalist bereits einige Artikel zu dem Thema Lexika geschrieben hatte.
Mathias Schindler war dabei und berichtet ausführlich in seinem Blog.
Der Deutschlandfunk war anscheinend auch da:Zukunft der Enzyklopädie
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: Hollywood sponsert Videoüberwachung
: Hollywood sponsert Videoüberwachung Die Netzeitung berichtet, dass in Los Angeles gerade Überwachungskameras errichtet werden, um an bestimmten Punkten der Stadt gegen kommerzielle DVD-Schwarzhändler vorzugehen. Pikant dabei ist:
Bratton räumte zugleich ein, die Überwachungskameras seien vom amerikanischen Filmindustrie-Verband bezahlt worden. Dieser habe 186.000 Dollar für die Installation und den Betrieb der Anlage zur Verfügung gestellt.
Was das bringt, wissen sie anscheinend selbst:
Der Polizeichef des betroffenen Bezirks sagte, die Händler würden womöglich die DVD-Filme künftig an anderer Stelle verkaufen – auch wenn es dort nicht so viele Kunden gebe.
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: Mailbox-Dokumentation unter Creative Commons
: Mailbox-Dokumentation unter Creative Commons Jason Scott hat eine 5‑stündige Dokumentation über die goldene Ära der BBS/Mailboxsysteme gedreht. Die Dokumentation ist als DVD erhältlich und der Regisseur erklärt, warum er eine Creative Commons Lizenz gewählt hat:
Even if you are honest, open, friendly, making a kick-ass product and totally changing the world with your little whooziz, some people, on principle, do not pay for media. This is what they do and they have tools to get media for free, tools that are better than your tools are and which are much more ubiquitous and better updated. In realizing this, perhaps you will stop treating every single person who purchases your product like a scumbag, guilty until proven innocent, beneath and below you. A number of people do not pay. This happens at the circus, the rock concert, your local supermarket and at your job. To turn your customer base into a constantly-on-alert totalitarian wasteland is not the effective solution. Instead, assume that if you’ve actually made a unique, interesting product and put your heart into it and made something that can’t truly be duplicated, people will pay. And if you treat them like they’re human beings, they’ll ask other people to pay too.
Result: You save a lot of lawyers fees, and people feel like customers and not shotgun targets. Also, your breath will smell better.
[via BoingBoing]
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: EPIC Alert, Volume 12.11, June 2, 2005
: EPIC Alert, Volume 12.11, June 2, 2005 Ein weiterer spannender Newsletter über Digital Rights kommt vom Electronic Privacy Information Center (EPIC) aus Washington. Gerade ist der neueste EPIC Alert, Volume 12.11, June 2, 2005 erschienen:
[1] Report: Consumers Vulnerable to Profiling, Price Discrimination
[2] EPIC Urges Close Scrutiny of Sunsetting USA PATRIOT Act Provisions
[3] Government Proposes to „Virtually Strip Search“ Air Passengers
[4] Government Report: Federal Agencies’ RFID Plans Flawed
[5] Conference in Congo Covers Privacy Policies and Internet Governance
[6] News in Brief
[7] EPIC Bookstore: Larry Selden & Geoffrey Colvin: Good & Bad Customers
[8] Upcoming Conferences and EventsDer Newsletter kann hier abonniert werden.
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: Tolles Comic über Filesharing, Piraten und Künstler
: Tolles Comic über Filesharing, Piraten und Künstler Passend zu den Themen Klagewellen, Piraten und fehlende Innovation gibt es hier ein tolles Comic zur Thematik:

Gefällt mir, schön umgesetzt. Und das Bild ist nur ein kleiner Ausschnitt.
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: Mal wieder Klagewellen der Filmindustrie
: Mal wieder Klagewellen der Filmindustrie Aus Heise: US-Filmindustrie klagt erneut gegen Tauschbörsen-Teilnehmer:
„Wir würden natürlich lieber sehen, dass die Leute Kinokarten oder DVDs im Laden kaufen als ihr Geld für Anwälte auszugeben“, fügt Malcolm hinzu. „Doch wir werden nicht eher ruhen, bis auch der letzte Internet-Filmdieb außer Gefecht gesetzt wurde.“
Vielleicht sollte die Filmindustrie mal lieber in neue Technologien investieren, wonach sich die Verbraucher sehnen. Also beispielsweise On-Demand mit Offenen Standards statt die nächste Videothek aufzusuchen. Aber die Strategie scheint wohl eher zu sein, das Geld in Anwälte zu stecken anstatt in neue Technologien. So wird das nichts, denn irgendwann sind sie pleite, können sich keine Anwälte mehr leisten und die Verbraucher ziehen sich Filme und Serien immer noch über Tauschbörsen, weil ihnen keine Alternativen zur Verfügung gestellt werden. Bittorrent würde sich anbieten, damit scheinen ja viele schon gute Erfahrungen gemacht zu haben.
Naja, passend zu den Innovationen gibt die MPAA ihre Pressemitteilungen in einem DOC-Format raus…
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: Spiegel über BBC: Filesharing für Fernsehzuschauer
: Spiegel über BBC: Filesharing für Fernsehzuschauer Spiegel liefert heute den zweiten Teil über BBC-Internetstrategie: Filesharing für Fernsehzuschauer
„Der BBC stehen dafür offensichtlich angemessene Mittel zur Verfügung. Die ARD kann für ihre Onlineangebote nicht mehr als 0,75 Prozent des ARD-Gesamtaufwands einsetzen“. Bei einem Gesamtbudget von 7,1 Milliarden Euro für die Aktivitäten von ARD und ZDF bleibt zwar trotz allem noch ein erkleckliches Sümmchen übrig, doch bei der BBC gehen rund drei Prozent der Gebühreneinnamen für den Web-Auftritt drauf. Gerechnet auf einen Gesamtetat von 4,1 Milliarden Euro bleibt das wohl das üppigste Online-Budget des Kontinents.
An den knappen Mitteln wird sich bei der „Ersten Reihe“ in Deutschland auch nicht viel ändern. Der VPRT „Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation“ macht massiv Lobbying dafür, dass ARD und ZDF noch weniger Geld für ihre Online-Aktivitäten bekommen. Und steht der CDU/CSU und FDP sehr nahe…
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: Nachrichtenüberblick 03.06.
: Nachrichtenüberblick 03.06. Futurezone: Information als Basis für Kreativität
Futurezone: Industriespionage mit Programmierfehler
The Register: EC wants to cap data retention laws
Pro-Linux: EU-Workshop: Open Source in der öffentlichen Verwaltung
Heise: EU-Rat will Vorratsspeicherung von Telefonverbindungsdaten vorziehen
Spiegel: „Die Mitgliedsstaaten wollen die Datenspeicherung“
The Guardian: May the source be with you
Spiegel: Microsoft-Seite in Korea wurde gehackt
Netzeitung: Lidl-Notebook verärgert Linux-Programmierer
Computerwoche: Mozillas Thunderbird lernt Podcasting
Computerwoche: Microsoft setzt auf eigenes XML-Format
Spiegel: Interview – Grüne lassen Wahlprogramm von Internetnutzern schreiben
NDR: Modellversuch „SMS-Fahndung“ endet erfolglos
Netzeitung: Google verändert Suchalgorithmus
LinuxInsider: Developing Countries Choosing Linux
Futurezone: Erste Ungereimtheiten bei E‑Card
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: Statistik ist schon schwer
: Statistik ist schon schwer Mal schauen, wie lange Spiegel Online bracht, um den Rechenfehler zu finden:
Jeder siebte Befragte (72 Prozent) befürwortete einen Regierungswechsel. Für eine Weiterführung der rot-grünen Koalition plädierten den Angaben zufolge hingegen nur 22 Prozent.
Mittlerweile ist es behoben:
72 Prozent der Befragten sprachen sich für einen Regierungswechsel aus, zwölf Punkte mehr als noch im März dieses Jahres. Für eine Weiterführung der rot-grünen Koalition plädierten den Angaben zufolge hingegen nur 22 Prozent.
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: Mehr zum Philadelphia WLan-Projekt
: Mehr zum Philadelphia WLan-Projekt Telepolis über „Das Philadelphia-Projekt“
Internet für alle, drahtlos, flächendeckend und zum Minimaltarif – so lassen sich die [extern] Pläne auf den Punkt bringen, die seit Mitte letzten Jahres in den Köpfen der Stadtväter der US-amerikanischen Millionenstadt [extern] Philadelphia herumgeistern. Diskutiert und vorbereitet wird ein Konzept, das allen Bürgern der Stadt in kommunaler Eigenregie drahtlose Breitbandzugänge zum Internet bescheren soll. Die „internette“ Zukunft soll bereits ab Sommer nächsten Jahres Wirklichkeit werden. Dann wird es in Philadelphia drahtlose Netzzugänge für alle Einwohner zu einem weitaus geringeren Preis geben, als die etablierten US-Internetprovider ihren Kunden derzeit abknöpfen. Doch die einflussreiche US-amerikanische Telekommunikationslobby macht gegen das Projekt mobil. Die Branche fürchtet um ihre Profite.
Das Thema kommt auch noch auf Deutschland zu, wenn die Kommunen erstmal verstanden haben, wie gut freie Funknetze zum Abbau der digitale Spaltung beitragen können.
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: Konferenz-Marathon rund um Softwarepatente
: Konferenz-Marathon rund um Softwarepatente Schade, dass ich nicht in Brüssel sein kann. Dort ist gerade ein Konferenz-Marathon zum Thema Softwarepatente im Europaparlament. Die Grünen veranstalteten heute eine Konferenz zusammen mit der Free Software Foundation durch, wo sich die Softwarepatente-Gegner trafen. Parallel dazu luden die Christdemokraten die Patentbefürworter ein. Aber da Stefan Krempl vor Ort ist, können wir das alles bei Heise nachlesen: Softwarepatente als Test für die EU-Demokratie. Auch The Register hat einen Artikel dazu: Free software fans take a stand against software patents.
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: Linux an die Schulen – auch in Thüringen
: Linux an die Schulen – auch in Thüringen Nach einigen Bundesländern hat nun auch Thüringen eine Partnerschaft mit Microsoft geschlossen:
Thüringen will auch an dem Microsoft-Programm „Partners in Learning School Agreement“ für besonders förderungswürdige Schulen oder Schulen in geografisch benachteiligten Regionen teilnehmen. Diese Schulen können Software-Lizenzen zu Vorzugskonditionen erwerben.
Statt Software-Lizenzen zum Vorzugspreis könnte mit Freier Software Geld gespart werden. Dieses Geld könnte an anderer Stelle sinnvoll eingesetzt werden, beispielsweise durch den Kauf von neuer Hardware, woran es ja Schulen meistens mangelt. Freie Software läuft auch prima auf den alten Rechnern, die noch überall herumstehen. Andererseits könnte das Geld auch in eine sinnvolle Lehrer-Ausbildung gesteckt werden. Zuerst sollte Lehrer mehr Medienkompetenz bei den Neue Medien vermittelt werden, damit diese ihre Schüler sinnvoll auf das digitale Zeitalter vorbeiten können. Das wäre eine Alternative zu Intel finanzierten Lehrerausbildungsprogrammen, womit schon viele Lehrer die halbe Produktpalette von Microsoft vorgeführt bekamen. Auf dem LinuxTag 2005 in Karlsruhe vom 22.–25. Juni wird es eine Sub-Konferenz zu „Linux an Schulen“ geben. Dort kann man sich umfassend über Alternativen und interessante Projekte informieren. Und auch das PingoS – Projekt zur Förderung von Linux in Schulen verdient nochmal Aufmerksamkeit in diesem Zusammenhang.
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: EDRi-gram – 3.11, 2. Juni 2005
: EDRi-gram – 3.11, 2. Juni 2005 Das neue EDRi-gram, Nummer 3.11, 2. Juni 2005, der European Digital Rights Initiative (EDRi) ist eben per Mail erschienen und dürfte gleich auch online sein.
1. Data retention in JHA Council
2. German court protects privacy P2P users
3. French campaign against biometric ID card
4. Software patent debate heads for climax
5. Big Brother Award for new member Italian DPA
6. UK ID Card to cost over 435 euro per person
7. Court condemns illegal snooping by Sonera
8. Conference report Access to Knowledge
9. More US claims on European passenger data
10. ISOC Bulgaria criticises report US Trade Representative
11. Highest court France defends workfloor privacy once more
12. Agenda
13. AboutDer zwei-wöchige englischsprachige Newsletter über Digital Rights in Europa kann hier abonniert werden.
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: Spiegel über BBC: Revolution im Auftrag ihrer Majestät
: Spiegel über BBC: Revolution im Auftrag ihrer Majestät Spiegel Online berichtet über die BBC-Internetstrategie: Revolution im Auftrag ihrer Majestät
Mit einem revolutionären Projekt präsentiert die BBC „ein Modell für den öffentlichen Rundfunk des 21. Jahrhunderts“. Ab sofort dürfen Privatpersonen Nachrichten, Sport, Wetterinfos und andere Daten übernehmen, sie verändern und beliebig mit anderen Inhalten kombinieren. Kostenlos.
Mehr zur BBC-Strategie auf netzpolitik.org:
19.5.2005: Wired erklärt die Internetstrategie der BBC
17.5.2005: BBC “interaktive Media Player”
13.5.2005: Have fun: Die BBC-Webseite remixen
15.4.2005: Creative Archive der BBC
13.4.2005: BBC Creative Archiv gelauncht
3.3.2005: BBC documents under Creative Commons licence -
: Nachrichtenüberblick 02.06.
: Nachrichtenüberblick 02.06. Futurezone: Infineon liefert deutsche Biometrie-Chips
Futurezone: EU-Staaten beraten über Datenspeicherung
Golem: Knoppix 3.9 mit KDE 3.4 erschienen
The Register: Parliament slapped for rubbish web presence
Futurezone: Vier Jahre Speicherung von Telefondaten
Spiegel: Wikipedia und Brockhaus haben sich lieb
Netzwelt: Creative Commons: (Nicht) Alle Rechte vorbehalten
Süddeutsche: Friesland stellt auf Open Source um
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: Lehrer Beckstein im Interview
: Lehrer Beckstein im Interview Günther Beckstein in einem Spiegel-Interview:
Unsere Nachricht an den Wähler ist: Die Union hat die originale und richtige Sicherheitspolitik – Otto Schily war trotz des falschen Parteibuchs ein guter Lehrling in diesem Bereich.
Das kann ja heiter werden…