Wissenschaft
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: Berkman Center bekommt 15 Millionen Dollar Spende und heißt jetzt Berkman Klein Center
: Berkman Center bekommt 15 Millionen Dollar Spende und heißt jetzt Berkman Klein Center Das Berkman Center for Internet & Society an der Harvard Law School hat 15 Millionen Dollar von dem Juristen Michael R. Klein erhalten. Klein hatte dank eines Stipendiums an der Harvard Law School studieren können und konnte danach ein Vermögen aufbauen. Er ist derzeit u.a. Vorsitzender der Sunlight Foundation, einer der führenden Organisationen rund um Open Data und Transparenz.
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: Mit dem BKA ins hacktivistische Dunkelfeld
Cover der BKA-Studie. Seriöslich. : Mit dem BKA ins hacktivistische Dunkelfeld In einer dritten Studie zum Phänomen „Hacktivismus“ findet das Bundeskriminalamt als Bedrohungspotential vor allem „Shitstorms“ sowie Informationskampagnen – und damit in der Regel legitime Meinungsäußerungen.
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: Open Access: „Goldener Weg“ soll Wissen schaffen
Open Access hat noch einen weiten Weg vor sich. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC BY-NC 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/77891688@N04/7066675199/">fyzhou1</a> : Open Access: „Goldener Weg“ soll Wissen schaffen Zwar habe sich bei Open Access im wissenschaftlichen Bereich in den letzten Jahren vieles zum Besseren gewandelt, berichtet die FAZ, allerdings gebe es noch einiges an Nachholbedarf, was freien Zugang zu staatlich finanzierter Forschung betrifft. Derzeit drehe sich die Debatte rund um zwei Ansätze:
„Grundsätzlich kann zwischen dem grünen und dem goldenen Weg unterschieden werden“, erklärt Elmar Schultz, Open-Access-Experte bei der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). -
: Cloud-Initiative: EU-Kommission will wissenschaftlichen Austausch und digitale Infrastruktur fördern
<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cloud-computing-1.gif">CC-BY-SA Jcawdneu</a> : Cloud-Initiative: EU-Kommission will wissenschaftlichen Austausch und digitale Infrastruktur fördern Die Europäische Kommission hat heute in einer Pressemitteilung einen Plan vorgestellt, um zukünftig Wissenschaft, Unternehmen und den öffentlichen Sektor mit Cloud-gestützten Diensten und verbesserter Infrastruktur zu unterstützen. Damit soll Europa eine weltweit führende Position in der Datenwirtschaft einnehmen.
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: BKA: “Den Hacker gibt es nicht. Wir sollten ihn erfinden.”
So sinnvoll wie der Hackerparagraf: Symbolbild eines "Hackers". Bild: <a href="https://www.flickr.com/photos/brianklug/">Brian Klug</a>. Lizenz: Creative Commons <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.en">BY-NC 2.0</a>. : BKA: “Den Hacker gibt es nicht. Wir sollten ihn erfinden.” Seit 2014 widmet sich das Bundeskriminalamt (BKA) mit einer Reihe von Studien der Erforschung von Hackern und Hacktivisten um, wie sie selbst schreiben, ihre Wissens- und Erkenntnisbasis über beide Phänomene zu erweitern. Die zweite Studie, die diesem Anliegen Folge leistet, postuliert das kühne Ziel, Täter des Bereichs Cybercrime zu typologisieren.
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: Zwischen Sichtbarkeit und Anonymität – Protest, Bewegung und digitale Kultur
: Zwischen Sichtbarkeit und Anonymität – Protest, Bewegung und digitale Kultur Das „Forschungsjournal Soziale Bewegungen“ hat in Heft 3 einen Schwerpunkt auf „Zwischen Sichtbarkeit und Anonymität – Protest, Bewegung und digitale Kultur“. Darin finden sich u. a. diese Artikel:
Ulrich Dolata/Jan-Felix Schrape: Zwischen Ermöglichung und Kontrolle. Kollektive Formationen im Web (FJ SB 3/2015, S. -
: The Empire Strikes Back: Großverlag Elsevier verleumdet abtrünnige Wissenschaftler
: The Empire Strikes Back: Großverlag Elsevier verleumdet abtrünnige Wissenschaftler Nachdem die komplette Editorengruppe des renommierten Linguistik-Journals Lingua ihren Rücktritt eingereicht hat, um in Zukunft alternative Publikationswege zu gehen, versuchte der Verlag Elsevier nun, den Wissenschaftlern Gier und sich selbst eine Opferrolle anzudichten und setzte dabei auch auf falsche Behauptungen.
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: Creative-Commons-Lizenzen und Verwertungsgesellschaften
Creative Commons führt das Volk. Bild: Eugène Delacroix. Bearbeitung: Ju gatsu mikka. Lizenz: Creative Commons <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en">BY-SA 3.0</a>. : Creative-Commons-Lizenzen und Verwertungsgesellschaften Da die EU-Mitgliedsstaaten bis April 2016 Zeit haben, die neue EU-Richtlinie zur kollektiven Rechtewahrnehmung umzusetzen, haben sich Prof. Axel Metzger und Tobias Heinemann in einer gerade erschienenen Analyse den Status Quo und die denkbaren Optionen für die Zukunft angesehen. Es geht dabei vor allem um die Vorgabe der Richtlinie, nach der Urheberinnen und Urheber zukünftig trotz Mitgliedschaft in einer Verwertungsgesellschaft (VG) nicht-kommerzielle Freigaben selbst vornehmen können sollen.
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: #31c3: Mein Bot, der Kombattant – Operative Kommunikation im digitalen Informationskrieg
: #31c3: Mein Bot, der Kombattant – Operative Kommunikation im digitalen Informationskrieg Ein weiterer interessanter Talk vom 31. Chaos Communication Congress: Mein Bot, der Kombattant – Operative Kommunikation im digitalen Informationskrieg. Kann man dort auch runterladen.
Der Vortrag bietet eine sprachwissenschaftlich informierte Perspektive auf den Informationskrieg mit Fokus auf operative Kommunikation in sozialen Medien. -
: Zwölf Promotionsstellen in Chemnitz für “CrossWorlds – Kopplung virtueller und realer sozialer Welten“
: Zwölf Promotionsstellen in Chemnitz für “CrossWorlds – Kopplung virtueller und realer sozialer Welten“ An der Universität Chemnitz gibt es zwölf Promotonsstellen (sechs an der Philosophischen Fakultät und sechs an der Fakultät Informatik) im Rahmen des Graduiertenkollegs “CrossWorlds – Kopplung virtueller und realer sozialer Welten“.
Das Graduiertenkolleg „crossWorlds – Kopplung virtueller und realer sozialer Welten“ thematisiert die zunehmende Digitalisierung und damit einhergehende Virtualisierung von Prozessen, Kommunikationsformen, Umgebungen und letztendlich vom menschlichen Gegenüber. -
: Journal of visual culture: internet Memes
: Journal of visual culture: internet Memes Das journal of visual culture behandelt in Ausgabe 13 das Thema „internet memes“. Diverse Papers dazu finden sich auf der Webseite als PDF. Da geht es um „Because of the Pixels: On the History, Form, and Influence of MS Paint“ oder „A brief history of the GIF (so far)“.
Etwas politischer sind „Reflections on Internet Culture“ von Jonathan Zittrain oder „Batman, Pandaman and the Blind Man: A Case Study in Social Change Memes and Internet Censorship in China“. -
: „Warum protestieren, ich habe nichts zu verbergen“
Foto von <a href="http://www.ekvidi.net/geh-heim-dienst/">Ekvidi.net</a> : „Warum protestieren, ich habe nichts zu verbergen“ Johannes Nau ist Diplompsychologe und hat sich innerhalb seiner Masterarbeit in Peace and Conflict Studies (International Double Degree) den Auswirkungen und Protesten gegen Online Massenüberwachung psychologisch genähert. Dies ist die Zusammenfassung, seine Masterarbeit ist unten verlinkt-
Kollektive Aktionen gegen und Chilling Effects von Internet Massenüberwachung. -
: Politisches Handeln in digitalen Öffentlichkeiten – Überblick Aufzeichnungen
: Politisches Handeln in digitalen Öffentlichkeiten – Überblick Aufzeichnungen Freitag und Samstag fand an der Georg-August-Universität Göttingen die Tagung „Politisches Handeln in digitalen Öffentlichkeiten: Grassroots zwischen Autonomie, Aufschrei und Überwachung“ statt. Ein Teil der Vorträge und Diskussionen ist jetzt auch als Podcast nachhörbar.
Empfehlenswert ist die Keynote von Felix Stalder über “Politik der Digitalität: Zwischen Postdemokratie und Commons”. -
: Hacktivism 1–2‑3: how privacy enhancing technologies change the face of anonymous hacktivism
: Hacktivism 1–2‑3: how privacy enhancing technologies change the face of anonymous hacktivism Im Internet Policy Review hat Balazs Bodo über „Hacktivism 1–2‑3: how privacy enhancing technologies change the face of anonymous hacktivism“ geschrieben. Hier ist das Abstract, der Rest ist drüben:
This short essay explores how the notion of hacktivism changes due to easily accessible, military grade Privacy Enhancing Technologies (PETs). -
: Ringvorlesung in Heidelberg: „Wer regiert das Internet?“
: Ringvorlesung in Heidelberg: „Wer regiert das Internet?“ An der Universität Heidelberg startet am Donnerstag, den 30.10. eine Ringvorlesung zum Thema „Wer regiert das Internet? Regulierungsstrukturen und ‑Prozesse im virtuellen Raum“.
Ich fühle mich etwas geehrt, am Donnerstag die Ringvorlesung mit einem Vortrag über „Die digitale Gesellschaft – Netzpolitik, Bürgerrechte und die Machtfrage“ statren zu dürfen. -
: Wissenschaftliches Paper über die Konzeptualisierung von Internet Governance
: Wissenschaftliches Paper über die Konzeptualisierung von Internet Governance Eine neue wissenschaftliche Publikation von Jeanette Hofmann (WZB), Christian Katzenbach und Kirsten Gollatz (beide HIIG) ist unter dem Titel „Between Coordination and Regulation: Conceptualizing Governance in Internet Governance“ erschienen. Der Abstract des Papers:
This paper contributes to the recent move towards a more systematic reflection on the conceptual foundations of Internet governance. -
: Meinungsforschung: Wie Homer Simpsons unsere politische Meinung formt
: Meinungsforschung: Wie Homer Simpsons unsere politische Meinung formt Hörenswert bei DRadioWissen: Meinungsforschung – Wie Homer unsere politische Meinung formt.
Der trottelige, phlegmatische und meist völlig inkompetente Homer Simpson ist alles andere als eine politische Leitfigur. Und dennoch beeinflusst er uns mehr, als wir glauben. Nachrichten beeinflussen unser politisches Denken. -
: Der Kampf der Musikindustrie gegen Filesharing & Co.
: Der Kampf der Musikindustrie gegen Filesharing & Co. Einen spannenden Rückblick auf den Kampf Kazaa vs. Musikindustrie bietet das Musikwirtschaftsforschung-Blog: Der Kampf der Musikindustrie gegen Filesharing & Co. – Teil 1.
Vereinfacht gesagt standen die VertreterInnen der Rechteverwertungsindustrien sowie die BewahrerInnen des bestehenden Urheberrechtssystems den Technologiefirmen, KonsumentInnenschutzorganisationen und RisikokapitalgeberInnen in diesem gerichtlichen Showdown gegenüber, unterstützt von WissenschafterInnen, die mit ihren Forschungsergebnissen die jeweilige Position unterstützten. -
: Kontroverse Studie: Facebook spielt mit unseren Gefühlen
: Kontroverse Studie: Facebook spielt mit unseren Gefühlen Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat für großes Aufsehen gesorgt: ein bei Facebook angestellter Forscher hat gemeinsam mit zwei weiteren Wissenschaftlern eine experimentelle Studie verfasst. Darin wurden die Newsfeeds von 689.000 Facebook-Nutzern manipuliert um herauszufinden ob sich die Stimmung eines Nutzers auf andere überträgt.