US-Präsidentschaftswahlkampf
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Lügen, Targeting und Millionengeschenke: Mit diesen miesen Tricks greift Elon Musk in den US-Wahlkampf ein
Inzwischen vielleicht Donald Trumps wichtigster Unterstützer: Elon Musk Lügen, Targeting und Millionengeschenke: Mit diesen miesen Tricks greift Elon Musk in den US-Wahlkampf ein Elon Musk ist Donald Trumps prominentester Fanboy. Der reichste Mensch der Welt unterstützt den republikanischen Kandidaten nicht nur auf offener Bühne, sondern auch mit dutzenden Millionen Dollar. Dabei scheut er vor unlauteren und vielleicht sogar illegalen Tricks nicht zurück.
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J. D. Vance: Kreuzritter voller Widersprüche
J. D. Vance bei einer Konferenz von Turning Point USA, einer rechtskonservativen Studentenorganisation. J. D. Vance: Kreuzritter voller Widersprüche Der Präsidentschaftswahlkampf in den USA biegt langsam in die Zielgerade ein. Diese Woche entscheiden die Republikaner über ihre beiden Kandidaten. Mit J.D. Vance hat sich nun Donald Trump für einen Stellvertreter entschieden, der enge Kontakte zu reaktionären Tech-Mogulen pflegt.
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: Hetze zum Discounter-Preis: Trump zahlte weniger für Facebook-Werbung als Clinton
: Hetze zum Discounter-Preis: Trump zahlte weniger für Facebook-Werbung als Clinton In einem demokratischen Wahlkampf müssen alle Parteien die gleichen Chancen haben. Doch was passiert, wenn der Preis für Wahlwerbung vom provokativen Gehalt derselben abhängt? Im US-Wahlkampf haben Trump und Clinton unterschiedlich viel gezahlt für die gleichen Werbeplätze auf Facebook, weil eine Kampagne hetzerischer war als die andere.
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: Was Menschenrechtler und Netzaktivisten zu Donald Trumps Wahlsieg sagen
Dunkle Wolken über den USA. Hier über Prescott, Arizona. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC-BY-NC-ND 2.0 </a> <a href="https://www.flickr.com/photos/9422878@N08/6198836645/sizes/l">Bill Gracey</a> : Was Menschenrechtler und Netzaktivisten zu Donald Trumps Wahlsieg sagen Blogger, Menschenrechtsvereine sowie Vorstände und Mitarbeiter von NGOs mit digitalem Hintergrund reagierten prompt und direkt auf das politische Erbeben der vergangenen Nacht.
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: US-Präsidentschaftswahlen: Für welche Netzpolitik stehen eigentlich die Kandidaten?
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/">CC-BY-NC-SA 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/changsterdam/26237183696/sizes/h/">changsterdam</a> : US-Präsidentschaftswahlen: Für welche Netzpolitik stehen eigentlich die Kandidaten? Die Positionen von Hillary Clinton und Donald Trump zu Netzneutralität, Massenüberwachung, IT-Sicherheit und anderen netzpolitischen Themen spielten im Wahlkampf eine eher untergeordnete Rolle. Wichtig sind sie für die Ausrichtung der Netzpolitik der nächsten Jahre dennoch.
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: Analyse: Positionen der US-Präsidentschaftskandidaten zur Netzpolitik
Foto: https://internet2016.net (Screenshot) : Analyse: Positionen der US-Präsidentschaftskandidaten zur Netzpolitik Der Free Press Action Fund hat in einem „Voter Guide“ die Positionen der US-Präsidentschaftskandidaten hinsichtlich digitaler Grund- und Bürgerrechte untersucht und in einer einfachen Übersicht zusammengestellt. Dabei schneidet Donald Trump am schlechtesten ab: Alle bekannten netzpolitischen Positionen des republikanischen Kandidaten werden von den Autoren der Analyse als „schädlich“ bewertet. Unter anderem wegen Zitaten wie: “I’m […]
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: Hat Donald Trump jemals einen Computer genutzt?
Nein, das ist kein Computer. Foto: CC-BY 2.0 Cornstalker (Flickr) : Hat Donald Trump jemals einen Computer genutzt? Donald Trump poltert gerne bei Aussagen, die das digitale Leben betreffen. Im Streit FBI vs. Apple forderte er jüngst einen Boykott des Unternehmens, wenn dieses keine Backdoor in die Software einbaue. Matt Novak bei Gizmodo geht in seinem Artikel „Has Donald Trump ever used a Computer?“ dem digitalen Leben Donald Trumps nach. Verzweifelt sucht er […]
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: Kein Platz in TV-Debatten: Lessig beendet Präsidentschaftskandidatur
: Kein Platz in TV-Debatten: Lessig beendet Präsidentschaftskandidatur Die Bewerbung von Lawrence Lessig um die demokratische US-Präsidentschaftskandidatur war von Anfang an wenig aussichtsreich. Lessig versprach sich aber vor allem von Auftritten im Rahmen der Fernsehdebatten Aufmerksamkeit für sein Anliegen von Wahlkampffinanzierungs- und Wahlrechtsreform. Voraussetzung für die Teilnahme an den Debatten war jedoch ein Mindestmaß an Zustimmung in nationalen Umfragen. Nachdem die Demokratische Partei […]