mozilla
-
Künstliche Intelligenz: Monopole verhindern und das Gemeinwohl fördern
KI braucht Infrastruktur. Künstliche Intelligenz: Monopole verhindern und das Gemeinwohl fördern Der globale Tech-Sektor wird von einigen wenigen Konzernen dominiert. Damit sich diese Entwicklung nicht im KI-Bereich wiederholt, braucht es alternative Angebote, die dem Gemeinwohl verpflichtet sind. Drei aktuelle Berichte zeigen auf, wie dies gelingen kann.
-
Degitalisierung: Privacy Preserving Capitalism
Wer respektiert hier wen? Degitalisierung: Privacy Preserving Capitalism Was schützen eigentlich privatsphäreschonende Technologien vor allem? Die Privatsphäre von Nutzer*innen oder doch eher Geschäftsmodelle? Ein Aufruf unserer Kolumnistin, genau hinzuschauen.
-
Privatsphäre: Firefox sammelt jetzt standardmäßig Daten für die Werbeindustrie
Firefox.... Privatsphäre: Firefox sammelt jetzt standardmäßig Daten für die Werbeindustrie Der eigentlich für guten Datenschutz bekannte Browser Firefox sammelt seit neuestem Daten über das Verhalten der Nutzer:innen. Das sei indirekt gut für deren Privatsphäre, sagen die Firefox-Macher. Gegner sehen hingegen darin eine weitere Schwächung der Privatsphäre. Die Funktion lässt sich abschalten.
-
Gefährlicher Präzedenzfall: Neues Gesetz in Frankreich will Browser zur Zensur verpflichten
Bei Firefox ist man alles andere als begeistert von den französischen Plänen. (Symbolbild) Gefährlicher Präzedenzfall: Neues Gesetz in Frankreich will Browser zur Zensur verpflichten Die französische Regierung will Zensurmechanismen auf Browser-Ebene einführen. Mozilla, bekannt für seinen Firefox-Browser, fürchtet eine dystopische Technik, die autoritären Regimen die Zensur erleichtert.
-
Sicherheitslücke: Einbrecher könnten Heimüberwachungskamera von Amazon Ring einfach abschalten
Eine Ring-Überwachungsklingel Sicherheitslücke: Einbrecher könnten Heimüberwachungskamera von Amazon Ring einfach abschalten Die Heimüberwachungsprodukte von Amazon Ring stehen immer wieder wegen der privaten Ausweitung von Videoüberwachung in der Kritik. Jetzt kommt heraus: Mit etwas Finesse können Einbrecher die Überwachungstürklingeln einfach abschalten.
-
Fediverse: Browser-Riese Mozilla startet bei Mastodon durch
Mit Mozilla, den Machern des Firefox-Browsers, kommt ein großer Player zu Mastodon. (erstellt mit Stable Diffusion, Prompt: firefox mixed mastodon, illustration) Fediverse: Browser-Riese Mozilla startet bei Mastodon durch Mit Mozilla tritt ein neuer, großer Akteur im Fediverse auf. Andere Firmen und Plattformen arbeiten auch an solchen Projekten. Ihr Einstieg könnte das dezentrale soziale Netzwerk beflügeln.
-
Twitter-Richtlinie: Du sollst keine anderen Apps neben mir haben
Betroffen ist zum Beispiel die App "Twitterrific", die den blauen Vogel prägte. (Archivbild von 2008) Twitter-Richtlinie: Du sollst keine anderen Apps neben mir haben Twitter stößt die Anbieter alternativer Clients vor den Kopf; sie sind laut offiziellen Twitter-Regeln nicht mehr willkommen. Langjährige Wegbegleiter betrachten das Unternehmen von Elon Musk nicht mehr als „vertrauenswürdig“ und wenden sich ab.
-
Soziales Netzwerk: Mastodon will keine Investoren
Finanzielle Interessen am Fediverse dürften auch in Zukunft für Debatten sorgen. (Symbolbild) Soziales Netzwerk: Mastodon will keine Investoren Der Erfolg des dezentralen Fediverse weckt finanzielle Begehrlichkeiten. Der Mastodon-Erfinder Eugen Rochko hat schon mehrere Investoren abgelehnt. Doch auch woanders versuchen Player mit Geldinteressen in das alternative soziale Netzwerk vorzudringen.
-
Sicherheit des Internets: Zertifizierungsstelle könnte Hintertür für US-Geheimdienst öffnen
Die Zertifikate stellen einen wichtigen Baustein für die Sicherheit im Internet dar. (Symboldbild) Sicherheit des Internets: Zertifizierungsstelle könnte Hintertür für US-Geheimdienst öffnen Chrome, Safari und Firefox vertrauen den Zertifikaten von TrustCor Systems. Laut einem Bericht hat das Unternehmen jedoch Beziehungen zur US-Regierung und zu einem Spyware-Hersteller. Das könnte die Sicherheit von Webseitenaufrufen massiv gefährden.
-
Datenschutz: Viele Menstruations- und Schwangerschaftsapps erfassen sensible Daten
Schwangerschaftsdaten sind für Werbetreibende besonders lukrativ. (Symbolbild) Datenschutz: Viele Menstruations- und Schwangerschaftsapps erfassen sensible Daten Ein Forschungsprojekt deckt auf, dass Menstruations- und Schwangerschaftsapps teils höchst sensible Daten sammeln und mit Dritten teilen. Mozilla nennt die Ergebnisse „düster“: Die Nutzerdaten gelangen etwa an Facebook und möglicherweise auch an US-Strafverfolgungsbehörden.
-
Diskriminierung: Ältere zahlen bei Tinder mehr
Wer öfter matchen will, muss blechen: Tinder Plus und Tinder Gold bieten zahlenden Nutzer:innen unbegrenzte Likes. Diskriminierung: Ältere zahlen bei Tinder mehr Die beliebte Dating-App erlaubt es, gegen Bezahlung mehr Likes zu verteilen. Doch nicht alle Kund:innen sind bei Tinder Plus gleich – wer über 30 Jahre alt ist, muss mitunter mehr zahlen, fand nun eine Studie heraus.
-
Besetzt die Blockchain!: Ende Kryptogelände
Krypto ist die Kohle des 21. Jahrhunderts: Wertvoll, aber dreckig Besetzt die Blockchain!: Ende Kryptogelände Bitcoin und Ethereum sind die neue Kohle: Äußerst profitabel, aber schmutzig. Für das Klimaproblem durch Kryptowährungen brauchen wir eine politische Lösung. Ein Kommentar.
-
YouTube-Studie: Empfehlungsalgorithmus arbeitet gegen eigene Richtlinien
Der YouTube-Algorithmus empfiehlt viele Inhalte, die gegen eigene Richtlinien verstoßen. (Symbolbild) YouTube-Studie: Empfehlungsalgorithmus arbeitet gegen eigene Richtlinien Der Algorithmus von YouTube empfiehlt nicht selten bedenkliche Inhalte, die gegen eigene Richtlinien verstoßen. In welchem Ausmaß das geschieht, belegt eine neue Studie der Mozilla-Organisation mit Hilfe eines Crowdsourcing-Projektes. Besonders betroffen seien dabei nicht-englischsprachige Nutzer*innen.
-
Sinkende Einnahmen durch Corona-Pandemie: Mozilla entlässt 250 Mitarbeiter:innen
Rund 250 Mitarbeiter:innen von Mozilla müssen bald erstmal Bewerbungen statt Codes schreiben. Sinkende Einnahmen durch Corona-Pandemie: Mozilla entlässt 250 Mitarbeiter:innen Die globale Pandemie trifft die Mozilla Corporation hart: Ein Viertel der Belegschaft muss gehen. Auch das Berliner Büro ist wohl betroffen. In der Twitter-Community tauschen sich Betroffene und Unternehmen über einen Erste-Hilfe-Hashtag über neue Jobs aus. Viele sind verunsichert, wie zukunftsfähig Mozilla noch ist.
-
Plattformen: Nicht Inhalte regulieren, sondern Prozesse
Der Mensch regelt seit Jahrtausenden den Lauf von Flüssen. Lassen sich auch Inhalte auf Online-Plattformen in geordnete Bahnen lenken? Plattformen: Nicht Inhalte regulieren, sondern Prozesse Wir sollten nicht versuchen, das Unmögliche zu regulieren. Statt einzelne illegale und „schädliche“ Inhalte zu entfernen, müssen wir bei den Empfehlungsalgorithmen der Plattformen ansetzen. Ein Vorschlag für eine vernünftige Netzregulierung.