Künstliche Intelligenz
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Kampf gegen Desinformation: Mit KI und Crowdsourcing gegen Fake News
Das Forschungsprojekt noFake will mit Hilfe von KI und Crowdwork gegen Falschinformation im Netz vorgehen. Kampf gegen Desinformation: Mit KI und Crowdsourcing gegen Fake News Das Projekt noFake will Künstliche Intelligenz und Crowdwork verbinden. Wissenschaftler*innen der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dortmund sowie das Recherchezentrum CORRECTIV wollen damit effektiver gegen Desinformation im Netz vorgehen.
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Künstliche Intelligenz: Das kann doch nicht echt sein!
Der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schacht%C3%BCrke">"Schachtürke"</a> des Wiener Hofbeamten Wolfgang von Kempelen, erbaut 1769, sollte durch ein Räderwerk gesteuert Schach spielen. In Wahrheit steuerte ihn ein Mensch aus dem Inneren. Künstliche Intelligenz: Das kann doch nicht echt sein! Um wenig Technologien gibt es einen so großen Hype: Künstliche Intelligenz übt eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Scharlatane aus. Wie viel „Fake AI“ auf dem Markt ist, zeichnet ein neues Buch nach. Eine Rezension.
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Automatisierte Anklage: China entwickelt „Staatsanwalt mit Künstlicher Intelligenz“
Ermittlungsbehörden könnten in China bald weitere digitale Unterstützung erhalten. (Symbolbild) Automatisierte Anklage: China entwickelt „Staatsanwalt mit Künstlicher Intelligenz“ Chinesische Ermittlungsbehörden könnten künftig weitere digitale Unterstützung erhalten. Wissenschaftler:innen aus Shanghai haben ein System entwickelt, das gängige Straftaten erkennen und selbstständig Anklage erheben können soll.
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Europäische Grenzpolitik : Millionen für militärische Überwachungstechnologie an Außengrenzen
Griechische Sicherheitsbehörden überwachen die türkische Grenze über Monitore aus dem Kontrollraum in Nea Vyssa. Europäische Grenzpolitik : Millionen für militärische Überwachungstechnologie an Außengrenzen Um Geflüchtete von der Einreise an den EU-Außengrenzen abzuhalten, gibt die Europäische Union Millionen für modernste Überwachungstechnologien aus. Davon profitieren vor allem private Rüstungsunternehmen.
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Gefängniskommunikation in den USA : Wenn die Software mithört
Mit Verus können die Behörden Telefongespräche in Echtzeit mitschneiden und nach Schlüsselwörten filtern. (Symbolbild) Gefängniskommunikation in den USA : Wenn die Software mithört In den USA nutzen mittlerweile dutzende Gefängnisse Software, um Telefongespräche ihrer Insassen abzuhören und auszuwerten. Mit der Technologie wollen die Behörden eigentlich Bandenkriminalität und Gewaltverbrechen in Haftanstalten bekämpfen. Dabei blieb es aber nicht.
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Verhandlungen zur Europol-Verordnung: Gibt es bis Jahresende ein „europäisches FBI“?
Alle künftigen deutschen Regierungsparteien plus die CDU wollen ein "europäisches FBI", das laut der EU-Kommission aber dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union widerspräche. Verhandlungen zur Europol-Verordnung: Gibt es bis Jahresende ein „europäisches FBI“? Europol soll selbst polizeiliche Fahndungen vornehmen und große Mengen an Daten von Firmen anfordern dürfen, dabei „künstliche Intelligenz“ einsetzen. Außerdem koordiniert die Polizeiagentur Spezialeinheiten und arbeitet mit ausländischen Geheimdiensten zusammen.
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NPP 239 zum AI Act des EU-Parlaments: Ambitionierter Aufschlag für die Regulierung Künstlicher Intelligenz
Wenn es nach dem Europaparlament geht, sollte Künstliche Intelligenz in Zukunft stärker reguliert werden und digitale Freiheitsrechte geschützt werden. NPP 239 zum AI Act des EU-Parlaments: Ambitionierter Aufschlag für die Regulierung Künstlicher Intelligenz Im Podcast geht es diesmal um die Regulierung Künstlicher Intelligenz. Eine Resolution des Europaparlaments hat vor kurzen einen ersten wichtigen Vorstoß in diese Richtung gemacht. Mit dabei: Gesichtserkennung, Predictive Policing und intransparente Algorithmen.
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Gesichtserkennung & Co: Europäisches Parlament stellt sich gegen biometrische Massenüberwachung
Automatisierte Gesichtserkennung ist wegen ihrer Eingriffstiefe in Grundrechte hoch umstritten. (Symbolbild) Gesichtserkennung & Co: Europäisches Parlament stellt sich gegen biometrische Massenüberwachung Die Bewegung gegen automatisierte Gesichtserkennung und biometrische Überwachung bekommt Rückenwind aus dem Europaparlament. Die Abgeordneten votierten gegen die Position von EU-Kommission und Ratspräsidentschaft. Bürgerrechtsorganisationen wollen nach diesem Signal noch mehr Druck machen.
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Neue Lager in Griechenland: Panopticon für Geflüchtete
Das neue Lager ist mit einem doppelten Zaun und NATO-Klingendraht gesichert. Neue Lager in Griechenland: Panopticon für Geflüchtete Auf Samos eröffnet ein neuer „Hotspot“ für Asylsuchende. Die Insassen bezeichnen ihn als „Guantanamo“, die EU-Kommission hält derartige Anlagen allerdings für würdevoll und finanziert sie deshalb komplett. Das Pilotprojekt wird mit Bewegungsmeldern, Verhaltenserkennung und Drohnen kameraüberwacht.
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IEEE 7000: Neuer technischer Standard soll intelligente und autonome Systeme ethischer machen
IEEE 7000: Neuer technischer Standard soll intelligente und autonome Systeme ethischer machen Technologien im Sinne der Menschen statt im Sinne des Überwachungskapitalismus erhofft sich Sarah Spiekermann durch einen neuen Standard des großen Ingenieursverbands IEEE. Seit dieser Woche ist der Standard gültig.
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Lobbying in Brüssel: Google will Risiko durch KI „nicht überbetonen“
Google steht auch im Visier feministischer Kritik - hier von Demonstrantinnen in Paris. Lobbying in Brüssel: Google will Risiko durch KI „nicht überbetonen“ Nur Wochen vor einem neuen EU-Gesetzesvorschlag für Künstliche Intelligenz wurde Google in Brüssel vorstellig. Die neuen Regeln dürften die Innovation nicht behindern, argumentiert der Datenkonzern.
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Datenrassismus: Wenn Algorithmen den Hauskredit verweigern
Der Traum vom Eigenheim wird vielen schwarzen US-Amerikaner:innen auch algorithmisch verwehrt. (Symbolbild) Datenrassismus: Wenn Algorithmen den Hauskredit verweigern Schwarze US-Amerikaner:innen haben es bei der Haussuche ohnehin schwer. Eine umfangreiche Datenanalyse belegt nun, dass die Diskriminierung auf dem Immobilienmarkt auch automatisiert zuschlägt.
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Sprachverarbeitende KI: Basismodelle von Google und Co öffnen Diskriminierung Tür und Tor
Sprachverarbeitende Systeme lernen mithilfe großer Textdatenbanken. Sprachverarbeitende KI: Basismodelle von Google und Co öffnen Diskriminierung Tür und Tor Ein Team von Forscher:innen äußert sich besorgt über die Vorherrschaft der großen Tech-Konzerne in der KI-Forschungslandschaft. Besonders deren Basismodelle hätten zu großen Einfluss auf eine Vielzahl von KI-Anwendungen. Sie befürchten ein Einfallstor für diskriminierende Sprache.
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KI in der Bildung: Wenn der Computer Noten verteilt
Künstliche Intelligenz wird an Schulen und Universitäten schon eingesetzt. Die Software begründet ihre Einschätzungen nicht, kann aber Menschen diskriminieren. KI in der Bildung: Wenn der Computer Noten verteilt Algorithmen können Bildungssysteme revolutionieren, aber auch Menschen diskriminieren. Wie sich die Technik ethisch vertretbar einsetzen lässt, diskutieren Experten auf EU-Ebene. Die EU-Kommission stuft den Bereich als „hochriskant“ ein.
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KI im Journalismus: „Laschet, Scholz oder Baerbock hätten wir nicht synthetisieren dürfen“
Inwiefern ersetzen künstlich generierte Inhalte die Arbeit von Medienproduzierenden? (Symbolbild) KI im Journalismus: „Laschet, Scholz oder Baerbock hätten wir nicht synthetisieren dürfen“ Der Innovation Hub des WDR hat in einem Zukunftsreport mögliche Szenarien vorgestellt, wie künstlich generierte Medieninhalte künftig den Journalismus prägen könnten. netzpolitik.org hat mit den beiden Innovationsmanager*innen Christina Schamp und Philipp Sevenich über Möglichkeiten und Herausforderungen gesprochen.
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Emotionale KI: Berechnete Gefühle
Traurig, wütend oder müde? Die Emotionserkennung soll feine Unterschiede in der Mimik erkennen. Emotionale KI: Berechnete Gefühle Forschende arbeiten an Technologien, die menschliche Emotionen erkennen sollen. Die Anwendungsgebiete reichen von Autismustherapie über Optimierung von Werbung bis hin zur Sicherheitspolitik. Dabei bewegt sich die Forschung auf umstrittenen Grundlagen und könnte gefährliche Folgen haben.
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Biometrische Überwachung: EU-Abgeordnete fordern Auszeit für Gesichtserkennung
Suche nach bekannten Gesichtern im öffentlichen Raum: Was bisher händisch geschah, bald überall und automatisiert? Biometrische Überwachung: EU-Abgeordnete fordern Auszeit für Gesichtserkennung Der Ausbau automatisierter Überwachungssysteme geht dem Innenausschuss des EU-Parlamentes zu weit. Er will ein Moratorium für Gesichtserkennung im öffentlichen Raum – ein Komplettverbot der Überwachungstechnologie fordert er allerdings nicht.
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Bossware: Gewerkschaften warnen vor KI-Überwachung am Arbeitsplatz
Überwachungstools: Wenn der Chef im Home Office über die Schulter kuckt Bossware: Gewerkschaften warnen vor KI-Überwachung am Arbeitsplatz Zahlreiche Firmen bieten Software an, die Beschäftigten am Arbeitsplatz automatisiert überwacht. Der Einsatz solcher Systeme ist nach Ansicht von Gewerkschaftsverbänden bereits rechtswidrig, es fehle aber an speziellen und strengen Regeln gegen den Missbrauch.
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Künstliche Intelligenz: EU-Datenschützer fordern Verbot von Gesichtserkennung im öffentlichen Raum
Gesichtserkennung durch Kameras im öffentlichen Raum wollen die Datenschützer:innen verbieten. Künstliche Intelligenz: EU-Datenschützer fordern Verbot von Gesichtserkennung im öffentlichen Raum Automatisierte Entscheidungssysteme, die mit menschlichen Merkmalen arbeiten, können diskriminieren und Grundrechte einschränken. Deshalb fordern zwei EU-Datenschutzinstitutionen nun ein Verbot bestimmter Anwendungen. Die Pläne der EU-Kommission zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz gehen ihnen nicht weit genug.