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Google Shopping: EU-Gericht bestätigte Milliardenstrafe
Google Shopping lädt zum Preisvergleich ein. Google Shopping: EU-Gericht bestätigte Milliardenstrafe 2,4 Milliarden Euro Bußgeld hatte die EU-Kommission Google aufgebrummt, weil der Konzern seinen eigenen Preisvergleichsdienst in Suchergebnissen gegenüber der Konkurrenz bevorzugte. Das hat nun ein EU-Gericht bestätigt.
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Inseratenskandal in Österreich: Google zahlt weiter für „Qualitätsinhalte“ bei Oe24
Wolfgang Fellner druckte in seinem bunten Blättchen gerne Jubelmeldungen über Sebastian Kurz Inseratenskandal in Österreich: Google zahlt weiter für „Qualitätsinhalte“ bei Oe24 Im Sommer schloss Google mit der Boulevardzeitung Oe24 einen Vertrag, um dessen „qualitativ hochwertige Inhalte“ in seinen Apps nutzen zu dürfen. Dass das Medium kürzlich im Zentrum des Skandals über mutmaßlich manipulierte Wahlumfragen für Sebastian Kurz stand, scheint den US-Konzern nicht zu stören. Oder etwa doch?
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Digitale-Märkte-Gesetz: Rat der EU stellt sich Tech-Konzernen in den Weg
Der Rat der EU-Staaten (verschwommen links) arbeitet an Regeln für die Digitalkonzerne. (Symbolbild) Digitale-Märkte-Gesetz: Rat der EU stellt sich Tech-Konzernen in den Weg Das Digitale-Märkte-Gesetz rückt näher. Wir veröffentlichen Dokumente, die zeigen: Einzelne Staaten haben im Rat der EU kräftig für die Tech-Konzerne lobbyiert – vergeblich.
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Werbemarkt: Wie Google und Facebook sich die Konkurrenz vom Leib halten
Digitale Trutzburg: Google und Facebook dominieren Online-Werbemärkte (Symbolbild) Werbemarkt: Wie Google und Facebook sich die Konkurrenz vom Leib halten Mit einer heimlichen Kooperation sollen die beiden Datenkonzerne dem freien Wettbewerb bei Online-Werbung geschadet haben – so lautet der Vorwurf von US-Justizbehörden gegen Google und Facebook. Wie tief die Konzerne offenbar verstrickt sind, zeigen Gerichtsdokumente.
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Verletzung des Datenschutzes: Strafen erreichen bisherigen Höchststand
Amazon liegt nicht nur beim Onlinehandel unangefochten an der Spitze, sondern auch bei Verstößen gegen den Datenschutz. (Symbolbild) Verletzung des Datenschutzes: Strafen erreichen bisherigen Höchststand Europäische Datenschützer bitten Unternehmen, die gegen den Datenschutz verstoßen, zunehmend zur Kasse. Im dritten Quartal verhängten sie Geldbußen von fast einer Milliarde Euro, alleine der Online-Händler Amazon soll knapp 750 Millionen Euro zahlen.
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DeepMind: Britischer Patientendaten-Skandal landet vor Gericht
Wer sieht die eigenen Krankenakten? (Symbolbild) DeepMind: Britischer Patientendaten-Skandal landet vor Gericht Auch wenn der Vorfall schon Jahre zurück liegt, hat eine britische Kanzlei eine Sammelklage wegen der Nutzung von medizinischen Daten durch die Google-Tochter DeepMind angekündigt. Dabei waren 1,6 Millionen Patient:innen in Großbritannien betroffen.
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Peter Thiel: Ein Idol fürs Monopol
Frühe Wetten auf Facebook und andere Firmen machten Thiel zum Investment-Guru Peter Thiel: Ein Idol fürs Monopol Für den Investor und PayPal-Gründer Peter Thiel ist Wettbewerb etwas für Verlierer. Seine radikale Philosophie prägt heute das Silicon Valley.
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Google News Showcase: Das Geld nehmen sie trotzdem
Showcase ist das neueste Feature der Google-News-App, läuft aber bislang unterm Radar Google News Showcase: Das Geld nehmen sie trotzdem Vor einem Jahr verkündete Google-Chef Sundar Pichai, erstmals Presseverlagen direkt für ihre Inhalte zu bezahlen und diese auf dem Präsentierteller zu servieren. Facebook zog nach, die Konzerne zahlen Millionen an deutsche Verlage. Aber was bringt das denen – außer Kohle?
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NPP 237 zum Datenexperiment „Made to Measure“: Ein Drehbuch aus Daten
Wer bin ich und wer ist der Mensch, den Google sieht? Die Protagonistin im Angesicht ihrer Doppelgängerin. NPP 237 zum Datenexperiment „Made to Measure“: Ein Drehbuch aus Daten Wie viel weiß Google über mich? Im Dokumentarprojekt „Made to Measure“ macht eine Künstler*innengruppe aus Berlin und Wien sehr erlebbar, was Konzerne aus unseren Datenspuren alles herauslesen können.
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Lobbying in Brüssel: Google will Risiko durch KI „nicht überbetonen“
Google steht auch im Visier feministischer Kritik - hier von Demonstrantinnen in Paris. Lobbying in Brüssel: Google will Risiko durch KI „nicht überbetonen“ Nur Wochen vor einem neuen EU-Gesetzesvorschlag für Künstliche Intelligenz wurde Google in Brüssel vorstellig. Die neuen Regeln dürften die Innovation nicht behindern, argumentiert der Datenkonzern.
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Digitale Gewalt: Google macht weiter Werbung für Spionage-Apps
Google hilft bei der Suche nach Spähprogrammen – auch für illegale Überwachung. Digitale Gewalt: Google macht weiter Werbung für Spionage-Apps Eigentlich wollte Google Anzeigen für privat genutzte Überwachungsprogramme aus den Suchergebnissen werfen. Doch immer noch findet man über die Suchmaschine Werbung für einige der notorischsten Unternehmen. Sie nutzen offenkundig eine Hintertür, die Google offenließ.
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Google und Apple: Südkorea zwingt App-Stores zu Öffnung der Bezahlsysteme
In Südkorea laufen viele Alltagsgeschäfte über das Handy Google und Apple: Südkorea zwingt App-Stores zu Öffnung der Bezahlsysteme Eine südkoreanisches Gesetz soll Nutzer:innen Wahlfreiheit beim Bezahlen in App-Stores geben. Google und Apple stehen auch in anderen Ländern wegen ihrer Geschäftspraktiken unter Druck.
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"Made to Measure": Die Doppelgängerin
Wer bin ich und wer ist der Mensch, den Google sieht? Die Protagonistin im Angesicht ihrer Doppelgängerin. "Made to Measure": Die Doppelgängerin Das Doku-Projekt „Made to Measure“ will untersuchen, ob man das Leben eines Menschen anhand seiner Google-Daten nachspielen kann. Das Experiment zeigt, wie wenig wir inzwischen noch überblicken, was Konzerne aus unseren Datenspuren alles herauslesen können.
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Aufträge von Polizei und Militär: Google will Angestellten bei Kundenentscheidungen den Mund verbieten
Doch nicht so fortschrittlich und offen, wenn es um Arbeitnehmerrechte geht. (Symbolbild) Aufträge von Polizei und Militär: Google will Angestellten bei Kundenentscheidungen den Mund verbieten Bei Google gibt es immer wieder Proteste gegen die Zusammenarbeit mit US-Grenzbehörden, der Polizei oder dem Pentagon. Nun behauptet das Unternehmen, dass seine Mitarbeiter:innen gegen diese Entscheidungen gar nicht protestieren dürften.
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Sprachverarbeitende KI: Basismodelle von Google und Co öffnen Diskriminierung Tür und Tor
Sprachverarbeitende Systeme lernen mithilfe großer Textdatenbanken. Sprachverarbeitende KI: Basismodelle von Google und Co öffnen Diskriminierung Tür und Tor Ein Team von Forscher:innen äußert sich besorgt über die Vorherrschaft der großen Tech-Konzerne in der KI-Forschungslandschaft. Besonders deren Basismodelle hätten zu großen Einfluss auf eine Vielzahl von KI-Anwendungen. Sie befürchten ein Einfallstor für diskriminierende Sprache.
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Schleppnetz-Anfragen: US-Behörden wollen immer mehr Standortdaten von Google
In diesem Gebiet könnte ein Verbrechen passiert sein – und Google weiß, wer da war. (Symbolbild) Schleppnetz-Anfragen: US-Behörden wollen immer mehr Standortdaten von Google Das Handy in der Hosentasche hinterlässt oft eine reiche Datenspur, darunter auch seinen Standort. US-Ermittlungsbehörden fragen immer mehr dieser Daten an, um mögliche Verdächtige auszuforschen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort waren. Nun hat Google erstmals Zahlen veröffentlicht.
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Guttenberg-Investment: Google sperrt Geodaten-Firma SafeGraph
Der ehemalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist Investor bei SafeGraph. Guttenberg-Investment: Google sperrt Geodaten-Firma SafeGraph SafeGraph verkauft Standortdaten an fast alle, die sich dafür interessieren. Mit solchen Ortsdaten lassen sich Nutzer:innen de-anonymisieren und Rückschlüsse über deren Leben ziehen. Die Firma, in die unter anderem Peter Thiel und Karl-Theodor zu Guttenberg investiert haben, wurde deswegen von Google gesperrt.
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Klage gegen das NetzDG: Deutsche Plattformregulierung auf dem Prüfstand
Damit Nutzer:innen online auf weniger Hass und Hetze stoßen, wollte die Bundesregierung große Plattformen regulieren. Doch das Gesetz stößt allerorten auf Kritik. Klage gegen das NetzDG: Deutsche Plattformregulierung auf dem Prüfstand Facebook und Google wehren sich gegen die Erweiterungen des NetzDG. Bekommen sie Recht, könnte das den deutschen Sonderweg bei der Plattformregulierung in Frage stellen. Das Justizministerium bleibt gelassen.