Diskriminierung
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: Studie: Algorithmen als gesellschaftliche Herausforderung
Gegen die negativen Auswirkungen von Algorithmen fordern viele die Offenlegung des Codes (Symboldbild). Foto: <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0 1.0</a> - <a href="https://unsplash.com/search/code?photo=Skf7HxARcoc">Markus Spiske</a> : Studie: Algorithmen als gesellschaftliche Herausforderung Das PewResearchCenter bat Fachexpertinnen und ‑experten um Prognosen zu den langfristigen Auswirkungen des „Zeitalters der Algorithmen“. Dieses hat laut dem Bericht großes Potential für die Lösung gesellschaftlicher Probleme. Allerdings zeigen die Antworten auch eine ganze Reihe von möglichen Problemfeldern auf: Die „Algorithmisierung der Gesellschaft“ könne unter anderem Firmen und Regierungen mehr Macht zuspielen, bestehende gesellschaftliche […]
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: Facebook stellt diskriminierende Zielgruppenauswahl in den USA teilweise ein
Foto: <a href="https://unsplash.com/collections/327289/facebook-ads?photo=iuvLYv85r40">Clem Onojeghuo </a> unter <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0</a> via <a href="https://unsplash.com/" target="_blank">unsplash</a> : Facebook stellt diskriminierende Zielgruppenauswahl in den USA teilweise ein Facebook reagiert auf Kritik an rassistisch diskriminierendem Targeting: „Multikulturelles Marketing“, bei dem man beispielsweise als „African American“ kategorisierte Nutzer bewusst ausschließen kann, soll künftig nicht mehr für Anzeigen in den Bereichen Jobs, Kredite und Wohnungswesen genutzt werden.
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: Algorithmen, die wir brauchen
Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/salforduniversity/8241390800/">Salford University</a> unter <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">CC BY 2.0</a> : Algorithmen, die wir brauchen Automatisierte Entscheidungssysteme prägen unsere Leben schon heute, in Zukunft geht ohne sie gar nichts mehr. Wie aber müssten sie beschaffen und eingebettet sein, damit sie zu einem guten Leben für alle beitragen? Eine konstruktive Algorithmen-Kritik von Felix Stalder.
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: Den Trackern auf der Spur: Forscher geben Einblick in die kommerzielle Überwachungsindustrie
: Den Trackern auf der Spur: Forscher geben Einblick in die kommerzielle Überwachungsindustrie Überwachen, sortieren, berechnen – die Geschäftsmodelle der Datenökonomie sind simpel, doch über die Branche ist wenig bekannt. Eine Studie und ein 33c3-Talk geben Einblicke in das Geschäft mit unseren Daten. Forscher sehen tiefgreifende gesellschaftliche Konsequenzen und warnen vor einem „Big Data Divide“.
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: Facebook hält an Kategorisierung nach „ethnischer Affinität“ fest
"Ethnische Affinitäten" nach Facebook: "African American", "Asian American", "Hispanic" und "normal" : Facebook hält an Kategorisierung nach „ethnischer Affinität“ fest Nach wie vor sortiert Facebook seine Nutzerinnen und Nutzer nach „ethnischer Affinität“. Jetzt reagiert das Unternehmen auf Kritik und bewegt sich zumindest ein bisschen: Die Kategorie soll weiter bestehen bleiben, aber für zielgerichtete Werbung in einigen Bereichen nicht mehr genutzt werden.
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: Feature statt Bug: Facebook redet Diskriminierung als „multikulturelles Marketing“ schön
Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">CC BY-SA 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/dinomite/3964553495" target="_blank">Dinomite</a> : Feature statt Bug: Facebook redet Diskriminierung als „multikulturelles Marketing“ schön Facebook nutzt seinen großen Informationsschatz, um Anbietern zielgerichtete Werbung zu ermöglichen. In den Vereinigten Staaten steht das Unternehmen jetzt in der Kritik, weil es seine Nutzer*innen auch nach „ethnischer Affinität“ (aus)sortiert.
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: Facebooks Medienmacht: Acht Fragen zum „Kampf gegen Clickbait“
Bait ist das englische Wort für Köder. Foto: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC-BY-NC-ND 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/_breathless/5970789644/sizes/l"> BreathLes</a> : Facebooks Medienmacht: Acht Fragen zum „Kampf gegen Clickbait“ Eine zentrale Kommunikationsplattform der digitalen Öffentlichkeit verkündet, dass sie zukünftig bestimmte Nachrichten unterdrücken wird. Informationen zu Kriterien, Prioritäten, Transparenz oder Verantwortung sind rar – aber viele applaudieren. Ein kleiner Denkanstoß.
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: Netzneutralität: Bundeswirtschaftsministerium stellt zahnlose Bußgeldregelungen bei Verstößen vor
Während Netzbetreiber in Deutschland etwaige Bußgelder leicht wegstecken dürften, drohen in den Niederlanden empfindliche Geldstrafen bei Verstößen gegen die Netzneutralität. <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a>, via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/dvanzuijlekom/14672691855/">Dennis van Zuijlekom</a> : Netzneutralität: Bundeswirtschaftsministerium stellt zahnlose Bußgeldregelungen bei Verstößen vor Bei bestimmten Verletzungen der Netzneutralität kann die Bundesnetzagentur künftig Geldstrafen gegen Netzbetreiber verhängen. Doch großen Providern dürften die verhältnismäßig geringen Beträge kaum wehtun. Wieder einmal zeigen die Niederlande, dass es besser geht.
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: „Körper in unerwünschter Weise dargestellt“ – wie soziale Netzwerke Plus-Size-Frauen zensieren
Dieses Bild wollte Facebook nicht zulassen, weil es einen "Körper in unerwünschter Weise darstellt". Foto: Tess Holliday / Cherchez La Femme : „Körper in unerwünschter Weise dargestellt“ – wie soziale Netzwerke Plus-Size-Frauen zensieren Reproduzieren soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram mit Hinweis auf ihre Geschäftsbedingungen gängige Schönheitsideale und diskriminieren gleichzeitig davon abweichende Körper? Die Löschpraxis der Unternehmen zeigt, dass es durchaus ein Problem gibt.
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: #rpTEN: „Know your terrorist credit score!“ – Über die Notwendigkeit einer Datenethik
Quelle: Screenshot : #rpTEN: „Know your terrorist credit score!“ – Über die Notwendigkeit einer Datenethik Unser Gesellschaft verändert sich zunehmend durch maschinelles Lernen, Big Data und vorhersagende Datenanalyse. In einem Talk der vergangenen re:publica sprach Kate Crawford vom Microsoft Research Institute über die Notwendigkeit eines Rechtsrahmens für Datenethik.