Chrome
-
Nerviges Feature: Googles „Übersicht mit KI“ abstellen, so gehts
Die Suchmaschine zu wechseln, ist eine mögliche Alternative. Nerviges Feature: Googles „Übersicht mit KI“ abstellen, so gehts Das Erste, was man neuerdings bei einer Google-Suche sieht, ist oftmals eine KI-generierte Zusammenfassung. Eine Option zum Abschalten dieser „Übersicht mit KI“ bietet Google zwar nicht direkt an. Mit wenigen Klicks in den Browser-Einstellungen klappt es trotzdem.
-
Sicher surfen: Gute Browser, schlechte Browser
Der Browser ist das Surfboard fürs Internet. Sicher surfen: Gute Browser, schlechte Browser Datenschutzfreunde nutzten zum Internetsurfen bislang Firefox. Doch dessen Hersteller agiert zunehmend im Sinne der Werbewirtschaft. Mit was kann man dann surfen, wenn die eigene Privatsphäre wirksam geschützt werden soll?
-
US-Justizministerium: Google soll Chrome verkaufen, um Suchmonopol zu brechen
Googles Farben im Browser Chrome könnten bald Geschichte sein. US-Justizministerium: Google soll Chrome verkaufen, um Suchmonopol zu brechen Das US-Justizministerium macht Ernst und fordert, dass Google seinen marktdominanten Browser Chrome verkaufen soll. Nun ist das Schreiben des Ministeriums öffentlich. Die Anti-Monopol-Maßnahme muss noch von einem Gericht genehmigt werden.
-
: Fake-Adblocker saugten Daten von 20 Millionen Nutzern ab
Wenn es Adblocker offline gäbe: Der Times Square in New York mit und ohne Werbung : Fake-Adblocker saugten Daten von 20 Millionen Nutzern ab Mehrere als Adblocker getarnte Spähprogramme saugten die Daten von über 20 Millionen Nutzern ab, ergab eine Untersuchung des Adblocker-Anbieters Adguard. Die Browser-Erweiterungen waren im Web-Store von Chrome erhältlich. Adblocker filtern normalerweise Werbebanner auf Webseiten aus und schützen zudem gegen betrügerische Einschaltungen und unfreiwillige Überwachung durch Tracking. Doch die betreffenden Erweiterungen hatten den umgekehrten Effekt. Über […]
-
: Neuer Chrome-Adblocker: Googles Marketingkampagne für Online-Werbung
Diese Formen von Werbung am Handy setzt Google auf die schwarze Liste : Neuer Chrome-Adblocker: Googles Marketingkampagne für Online-Werbung Der Chrome-Browser von Google soll ab heute allzu nervige Online-Werbung mit Hilfe eines integrierten Adblockers unterbinden, etwa Popup-Werbung oder Autoplay-Videos mit Ton. Die Maßnahme ist der sichtbarste Schritt der „Coalition for Better Ads“, die Google mit Facebook und anderen initiiert hatte. Kernanliegen des Zusammenschlusses, dem auch Axel Springer und der Bundesverband der Digitalwirtschaft angehören, ist […]
-
: Neue Chrome-API: Google lässt Werbetreibende messen, wann ihre Anzeigen gesehen werden
Foto: <a href="https://unsplash.com/search/measurement?photo=p3Pj7jOYvnM" target="_blank">Veri Ivanova</a> unter <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de" target="_blank">CC0-Lizenz</a>. : Neue Chrome-API: Google lässt Werbetreibende messen, wann ihre Anzeigen gesehen werden Google ergänzt seinen Chrome-Browser um eine Programmierschnittstelle, die es Werbetreibenden ermöglichen soll, genau zu messen, wann ihre Anzeigen gesehen wurden. Die „Intersection Observer“ genannte API ist Teil einer Reihe von jüngst angekündigten Maßnahmen, mit denen Googles Werbenetzwerk DoubleClick für seine Kunden das „viewability measurement“ verbessern möchte. Nachdem der Technologie- und Werberiese seine NutzerInnen mit Account […]
-
: Browsernutzung: Monokultur auf Rechnern, Vielfalt beim Handy
Grafik: <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/">CC-BY-ND</a> <a href="https://www.heise.de/newsticker/meldung/Statistisch-gesehen-Mobile-Vielfalt-und-stationaere-Monotonie-der-Browser-3460846.html">heise online/Statista</a> : Browsernutzung: Monokultur auf Rechnern, Vielfalt beim Handy Heise hat zusammen mit Statista die weltweite Browsernutzung visualisiert. Dabei fällt auf, dass auf Mobilgeräten noch eine relative Vielfalt der Browser vorherrscht. Sogar hier fast unbekannte Browser wie der UC Browser sind in manchen Ländern marktführend: Auf stationären Geräten hat sich jedoch Googles Chrome fast weltweit durchgesetzt. Ausnahme ist unter anderem Deutschland, wo noch der […]
-
: Stalking Your Friends with Facebook Messenger – Bewegungsprofile mit Chrome-Extension
: Stalking Your Friends with Facebook Messenger – Bewegungsprofile mit Chrome-Extension Ein Harvard-Student, der aufmerksam darauf wurde, dass er standardmäßig seine Geo-Daten mitschickt, wenn er über den Facebook-Messenger Nachrichten schickt, programmierte kurzerhand eine Chrome-Extension, die es ihm ermöglichte, alle Geo-Daten der Leute, mit denen er über den Facebook-Chat kommunizierte, zu plotten und nachzuverfolgen. Dem ganzen Artikel kann man sich hier widmen. Dies erinnert uns stark an […]
-
: Mozilla: Zukünftig Yahoo statt Google als Firefox-Suchmaschine [Update]
: Mozilla: Zukünftig Yahoo statt Google als Firefox-Suchmaschine [Update] Wie Mozilla in einem (kurzzeitig unerreichbaren) Blogeintrag bekannt gegeben hat, wird bereits ab Dezember 2014 die in ihrem Open-Source-Browser Firefox voreingestellte Suchmaschine nicht mehr Google sondern Yahoo sein. Diese Entscheidung ist für Mozilla deshalb von Bedeutung, weil der größte Anteil des Budgets der gemeinnützigen Mozilla Foundation (und damit auch der Mozilla Corporation) aus Zahlungen für diese Voreinstellung einer Suchmaschine […]
-
: Adblock Plus: Ein Produkt der Werbeindustrie?
: Adblock Plus: Ein Produkt der Werbeindustrie? Adblock Plus ist mit angeblich über 200 Millionen Downloads und 15 Millionen täglichen Nutzern eine der erfolgreichsten und meistgenutzten Browser-Erweiterungen auf dem Markt – für Firefox sowie für Googles Internetbrowser Chrome. Die Erweiterung dient dazu, Werbung auf Webseiten auszublenden. In einem ausführlichen Artikel auf mobilegeeks.de fügt Sascha Pallenberg dem Image von Adblock Plus einige tiefe […]
-
: Do-not-Track jetzt auch in Chrome (Update)
: Do-not-Track jetzt auch in Chrome (Update) Googles hauseigener Browser Chrome soll ab der neuen Version 23 die „Do-not-track“-Initiative des W3-Constortium implementieren. Nutzern wird so die Möglichkeit gegeben, von Seitenbetreibern zu verlangen, dass ihre Nutzerdaten nicht gespeichert werden sollen. Die Einstellung ist allerdings (wie vom W3C vorgesehen) nach der Installation des Browsers abgeschaltet, der Nutzer muss sie in den Einstellungen manuell aktivieren. […]
-
: Digitaler Waffenhandel: Wie Staaten Sicherheitslücken und Exploits kaufen
: Digitaler Waffenhandel: Wie Staaten Sicherheitslücken und Exploits kaufen In den letzten Jahren ist der ehemals schwarze Markt für Sicherheitslücken und Exploits zum Tummelplatz für staatliche Institutionen geworden. Das amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes hat nun eine der sonst nicht gerade öffentlichkeits-geilen Firmen dahinter porträtiert und eine Preisliste für Exploits veröffentlicht.