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: BpB-Sammelband zu Datenschutz
: BpB-Sammelband zu Datenschutz In der Bundeszentrale für politische Bildung ist ein Sammelband zum Thema “Datenschutz” erschienen. Jan Schmidt und Thilo Weichert sind die Herausgeber. Er enthält insgesamt 44 Beiträge, zudem ein umfangreiches Glossar und einen “Serviceteil” mit einschlägigen URLs und Verzeichnissen der Datenschutzbehörden und ‑organisationen. Ein kürzerer Beitrag zu den Protesten gegen die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland ist von mir dabei. Das Buch gibt es für 4,50 Bei der BpB zu bestellen. Inhaltsverzeichnis und Vorwort hat Jan Schmidt als PDF veröffentlicht.
Aus der Ankündigung:
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: APuZ: Digitale Demokratie
: APuZ: Digitale Demokratie
„Digitale Demokratie“ ist das Thema der heute erschienenen Ausgabe von Aus Politik und Zeitgeschichte, die wie immer auch als pdf verfügbar ist.Inhaltlich bietet das Heft einen Überblick zu ziemlich vielem, was uns hier in den vergangenen Monaten beschäftigt hat:
Jan-Hinrik Schmidt geht auf die mehrschichtige Rolle von Internet und sozialen Medien im Bezug auf Demokratisierung ein, von der Revolutionskatalysierung in der arabischen Welt bis zu den Auswirkungen auf die Kommunikationssymetrien. Besonders die Problematik der Vereinnahmung der Netzwelt durch Konzerne stellt er in diesem Zusammenhang heraus:
Mit Ausnahme der Wikipedia sind die dominierenden Plattformen des social web im Besitz von Unternehmen und Konzernen, die wiederum ein Interesse daran haben, möglichst umfassende Informationen über ihre Nutzerinnen und Nutzer zu sammeln. […] Es ist offen, inwiefern eine gesellschaftliche Mehrheit auf Dauer damit einverstanden sein wird, dass an solch zentraler Stelle von Mediennutzung nicht nur eine Einschränkung ihrer informationellen Selbstbestimmung droht, sondern auch eine Machtfülle entsteht, der keine ausreichende demokratische Legitimierung und Kontrolle entgegensteht.
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: Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus
: Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus
Die Bundeszentrale für politische Bildung hat das Buch „Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus“ lizenziert und als Nummer 1198 in ihre Schriftenreihe aufgenommen. Für 4,50 Euro erhält man dort das 462 Seiten dicke Buch von Wolf Schneider und Paul-Josef Raue, im Buchhandel ist es teurer.Journalist – für viele ein Traumberuf. Texten, interviewen, recherchieren, immer am Puls der Zeit und nah dran am Geschehen. Aber was müssen Journalisten eigentlich können? Wie sieht ihr Arbeitsalltag aus? Und wie gelingt der Einstieg in den Job? Die erfahrenen Journalisten Wolf Schneider und Paul-Josef Raue stellen Arbeitstechniken, Formate und Redaktionsalltag vor. Anhand anschaulicher Beispiele zeigen sie, wie es richtig geht – und wie auf gar keinen Fall. Sogar auf die für Journalisten zentrale Frage „Wie gewinne ich den Leser?“ haben sie die Antwort parat. Dieses Standardwerk dient Berufseinsteigenden, Volontären und Jungredakteuren seit Langem als ideale Orientierung. Die überarbeitete und erweiterte Neuausgabe ergänzt das Handbuch um alles Wissenswerte zum Online-Journalismus sowie zur Arbeit in und mit PR und Pressestellen.
Update: Nach Erscheinen gibt es viel Kritik an dem Buch, vor allem an einem komischen Verständnis des Online-Journalismus, was in diesem Buch vermittelt werden soll. Ich hab das Buch nicht gelesen und kann es nicht einschätzen. Ich hatte es nur verlinkt, weil ich es im Katalog der BpB gesehen habe und Grundwissen für Einige sicher immer sinnvoll ist.
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: Die Datenfresser bei der BpB
: Die Datenfresser bei der BpB
Das Buch „Die Datenfresser“ von Constanze Kurz und Frank Rieger wurde jetzt von der Budneszentrale für politische Bildung neu aufgelegt und ist dort für 4,50 Euro erhältlich.Es ist einfach, einladend und praktisch: Die meisten von uns tauchen täglich tief in die virtuellen Welten der sozialen Netzwerke, der Communities und Foren ein. Wir bestellen und buchen online, laden hoch und runter. Ohne Zweifel hat die digitale Revolution uns eine Menge Vorteile und Möglichkeiten beschert. Doch diese Entwicklung hat Schattenseiten. Jedes digitale Agieren hinterlässt Daten. Sie lassen sich, je mehr, desto besser, zu individuellen Profilen zusammenführen und gewähren so tiefe Einblicke in die Interessen, Gewohnheiten und Wünsche eines Menschen – ideal für die globale Werbewirtschaft, die Milliarden mit solchen freiwillig oder unfreiwillig überlassenen Datenspuren verdient. Doch auch staatliche Stellen bedienen sich zunehmend und mit unterschiedlichsten Motiven persönlichskeitsbezogener Informationen. Wo, warum und für wen sind wir transparent? Und was soll, was kann und was muss man dagegen tun?
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: Datenreport 2011
: Datenreport 2011 Die Bundeszentrale für politische Bildung hat den Datenreport in der 2011-Edition online gestellt. Das rund 16 MB große PDF ist auch als Buch bestellbar und kostet 7 Euro.
Der „Datenreport“ gehört mittlerweile zu den Standardwerken für all jene, die sich schnell und verlässlich über statistische Daten und sozialwissenschaftliche Analysen zu den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland informieren wollen:
Band I
1. Bevölkerung
2. Familie, Lebensformen und Kinder
3. Bildung
4. Wirtschaft und öffentlicher Sektor
5. Arbeitsmarkt und Erwerbstätigkeit
6. Private Haushalte – Einkommen, Ausgaben, Ausstattung
7. Sozialstruktur und soziale Lagen
8. Wohnverhältnisse und Wohnkosten -
: fluter: Jetzt reicht’s aber. Thema Protest
: fluter: Jetzt reicht’s aber. Thema Protest
Das fluter-Magazin wird von der Bundeszentrale für politische Bildung rausgegeben und hat in der aktuellen Ausgabe den Schwerpunkt „Jetzt reicht’s aber. Thema Protest“. Die komplette Ausgabe kann man als PDF herunterladen, auf der Webseite findet man auch die einzelnen Artikel als PDF. Und hier ist das Editorial:
Jetzt reicht’s aber. Thema Protest
Wenn Protest aufkommt, ist Vertrauen verloren gegangen. Proteste sind Akte öffentlicher Kommunikation durch Ungehorsam. Mit der Ruhe öffentlicher Ordnung ist es dann vorbei, die Routinen der Repräsentation werden durchbrochen.
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: 24 Infografiken zu Deutschland unter CC
: 24 Infografiken zu Deutschland unter CC
Die Bundeszentrale für politische Bildung präsentiert 24 Infografiken zu Deutschland, die allesamt unter der Creative Commons BY-NC-ND – Lizenz veröffentlicht werden: 24 x DeutschlandWas sind die Grundsätze unserer Verfassung? Welche Aufgaben hat der Bundestag? Und wie entsteht ein Gesetz? 24 Infografiken geben einen Überblick und zeigen, wie die deutsche Demokratie funktioniert.
Die hier eingebundene Grafik visualisiert die Aufgaben und Funktionen von Medien in Deutschland.
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: BpB: Wie funktioniert die Bundestagswahl?
: BpB: Wie funktioniert die Bundestagswahl? Die Bundeszentrale für politische Bildung hat drei Erklär-Videos zur Bundestagswahl veröffentlicht, die in netten Animationen mal einige Fachbegriffe erklären: Wie funktioniert die Bundestagswahl?
Überhangmandate
Erst- und Zweitstimme
Fünf-Prozent-Hürde
Die Filme kann man auch alle auf der Webseite als MP4 herunterladen und stehen freundlicherweise unter der CC-BY-NC-ND.
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: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk Die aktuelle Ausgabe von „Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 9–10/2009)“ hat den Schwerpunkt „Öffentlich-rechtlicher Rundfunk“
Seit 25 Jahren ist das bundesdeutsche Rundfunksystem „dual“: Neben den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten gibt es seit Anfang 1984 auch privatwirtschaftlich-kommerzielle Sender. Während Letztere keinem speziellen Programmauftrag verpflichtet sind, werden die Öffentlich-Rechtlichen zu etwa 80 Prozent durch Rundfunkgebühren finanziert und sind dem Gemeinwohl verpflichtet.
Angesichts der über sieben Milliarden Euro, die den Öffentlich-Rechtlichen aus den Gebühren jährlich zufließen, geraten sie immer wieder unter Rechtfertigungsdruck: Ist Ihr Programm die 17,98 Euro Monatsgebühr wert? Ist die von ihnen zu gewährleistende „Grundversorgung“ an Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung nicht schon durch die Vielzahl der privaten Sender gesichert? Bieten die Öffentlich-Rechtlichen wirklich mehr Qualität, oder achten auch sie nicht nur auf „die Quote“? Wie weit darf ihre „Expansion ins Internet“ gehen?
Inhalt
Editorial (Johannes Piepenbrink)
Selbstbewusst anders sein – Essay (Stefan Niggemeier)
Integration als Programmauftrag (Volker Lilienthal)
Die zweite Säule des „dualen Systems“: Privater Rundfunk (Jürgen Wilke)
Das Ende der Rundfunkpolitik (Lutz Hachmeister / Kai Burkhardt / Claudia K. Huber)
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in der Demokratie (Jens Lucht)
Die BBC, das Internet und „Public Value“ (Richard Collins) -
: Wer wählt was?
: Wer wählt was? Die Flash-Animation „Wer wählt was?“ von der Bundeszentrale für politische Bildung zeigt aktuelle Umfrageergebnisse zum Wahlverhalten visuell an. Dort kann man sich anschauen, welche Parteien von welchen Wählergruppen gewählt werden.
Eine nette Plattform für Hobby-Demographen.
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: BpB veröffentlicht “Good copy, bad copy”
: BpB veröffentlicht “Good copy, bad copy” Die Urheberrechts-Dokumentation “Good copy, bad copy” wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung als DVD gepresst. Diese kann man sich für 6 Euro bestellen und erhält auch noch die beiden Bücher “Urheberrecht im Alltag” und “Wissen und Eigentum” als PDF dazu. Alternativ kann man sich auch einfach alles herunterladen, denn sowohl der Dokumentarfilm als auch die beiden Bücher stehen unter einer Creative Commons Lizenz. Kann ich alles nur empfehlen.
[via]
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: Aus Politik und Zeitgeschichte erklärt den Techno-DJ
: Aus Politik und Zeitgeschichte erklärt den Techno-DJ Die Publikation „Aus Politik und Zeitgeschichte“ erklärt in der Ausgabe „APuZ 52/2008“ den „Arbeitsalltag einer Kultfigur: Der Techno-DJ“ aus soziologischer Sicht. Schön, dass sich die Bundeszentrale für politische Bildung auch mal diesem relevanten Thema annimmt.
Das liest sich dann im Kapitel „Der Arbeitsplatz des DJs“ so:
Der Arbeitsplatz des DJs befindet sich auf der so genannten „DJ-Bühne“, einer im Verhältnis zur Tanzfläche zumeist leicht erhöhten Plattform am Rande derselben, die dem DJ und den Tanzenden eine relativ gute Sicht auf einander ermöglicht. Die DJ-Bühne wird dominiert vom so genannten „DJ-Pult“, einem in der Regel tischhohen Gestell mit einer ebenen Arbeitsfläche. Darauf ist, normalerweise mittig, ein Mischpult mit zahlreichen Drehknöpfen und Schiebereglern („faders“) angeordnet, mittels derer beim Mischen das Klangbild und die Lautstärke zweier Musikstücke („tracks“) angeglichen bzw. abgestimmt, das heißt klanglich gefiltert, werden kann. Links und rechts vom Mischpult befindet sich normalerweise jeweils (mindestens) ein Plattenspieler mit einem „Pitchregler“ (oder „pitcher“) zum Beschleunigen und Verlangsamen der Laufgeschwindigkeit der jeweiligen Platte.
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: BpB: Neue Medien – Internet – Kommunikation
: BpB: Neue Medien – Internet – Kommunikation Die Bundeszentrale für politische Bildung hat in ihrer Reihe „Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 39/2008)“ die Publikation „Neue Medien – Internet – Kommunikation“ veröffentlicht. Diese kann man bestellen oder als PDF (3 MB) herunterladen.
1,3 Milliarden Menschen – ein Fünftel der Weltbevölkerung – nutzen das World Wide Web; allein in Deutschland werden mehr als 42 Millionen Internetnutzer und ‑nutzerinnen gezählt. Das Internet, das es als Massenmedium erst seit 15 Jahren gibt, und andere „neue“ Medien erleichtern und befördern die weltweite Ausdehnung von Kommunikationsbeziehungen: die transkulturelle Kommunikation. Wissenschaftler sprechen von einer „Globalisierung der Medienkommunikation“. Diese erfolgt im Verbund mit den traditionellen Medien; es handelt sich dabei weniger um „Weltkommunikation“ als um Kommunikation in regionalen Großräumen, etwa im „Kommunikationsraum Europa“.
Tatsächlich kann sich jeder – unabhängig von Hierarchien, nationalen Begrenzungen oder institutionellen Anbindungen – an globalen Kommunikationsprozessen beteiligen: vorausgesetzt er hat Zugang zum Internet. Diese Einschränkung trübt die Hoffnung, das Internet werde die Demokratisierung im Sinne einer transnationalen Öffentlichkeit rasch vorantreiben. Beteiligungs- oder Sprachbarrieren versperren nach wie vor einem großen Teil der (Welt-)Bevölkerung den Zutritt zur „Netzwerkgesellschaft“.
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: BpB: Terrorabwehr und Datenschutz
: BpB: Terrorabwehr und Datenschutz Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet in der Reihe „Themenblätter im Unterricht (Nr. 74)“ den Titel „Terrorabwehr und Datenschutz“. Davon gibt es auch ein PDF zum Download.
„Der internationale Terrorismus“ bestimmt immer wieder die Schlagzeilen. Sich vor ihm zu schützen wird als eine wichtige Aufgabe für die westlichen Demokratien angesehen. Welchen Preis zahlen die Bürger heute und in Zukunft für ihre Sicherheit? Diese Themenblätter beleuchten das Spannungsverhältnis von Sicherheit und Freiheit: Wieviel Freiheit ist möglich und wieviel Sicherheit nötig? Der Wert der eigenen Privatsphäre spielt dabei eine entscheidende Rolle. Exemplarisch wird unser „Online-Verhalten“ und die „Online-Durchsuchung“ zur Debatte gestellt.
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: Buch: Urheberrecht im Alltag als PDF
: Buch: Urheberrecht im Alltag als PDF Das von der iRights-Redaktion im Auftrag für die BpB geschriebene Buch „Urheberrecht im Alltag“ gibts jetzt auch als PDF. (14MB)
Nicht nur Musiker, Autoren und Künstler müssen sich heute mit dem Thema Urheberrecht beschäftigen, sondern auch Musikliebhaber und Internetnutzer. Fragen, die sich bei der Nutzung digitaler Medien stellen, sind für Laien nicht einfach zu beantworten. Und die Veränderungen im Urheberrecht geben sogar Juristen Rätsel auf. iRights.info erklärt einfach und verständlich, was man beim Kopieren von CDs beachten muss: Welche Regeln gibt es, wenn man eigene Musik macht, Filme dreht oder Bücher schreibt? Wie funktionieren freie Lizenzen? Wie hat sich das Urheberrecht entwickelt? Und was bedeutet das für Autoren und Nutzer?
Der Umfang des Buches mit 400 Seiten zeigt übrigens schön anschaulich, dass das derzeitige Urheberrecht mehr als komplex und kompliziert ist.
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: Neues BpB-Buch: Urheberrecht im Alltag
: Neues BpB-Buch: Urheberrecht im Alltag Die Bundeszentrale für politiche Bildung hat ein neues „Must-Have“-Buch in Zusammenarbeit mit iRights.info herausgegeben: Urheberrecht im Alltag (Schriftenreihe Bd. 655).
Nicht nur Musiker, Autoren und Künstler müssen sich heute mit dem Thema Urheberrecht beschäftigen, sondern auch Musikliebhaber und Internetnutzer. Fragen, die sich bei der Nutzung digitaler Medien stellen, sind für Laien nicht einfach zu beantworten. Und die Veränderungen im Urheberrecht geben sogar Juristen Rätsel auf. iRights.info erklärt einfach und verständlich, was man beim Kopieren von CDs beachten muss: Welche Regeln gibt es, wenn man eigene Musik macht, Filme dreht oder Bücher schreibt? Wie funktionieren freie Lizenzen? Wie hat sich das Urheberrecht entwickelt? Und was bedeutet das für Autoren und Nutzer? iRights.info wurde 2006 mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. 2008 erhielt es den Klicksafe Preis für Sicherheit im Internet.
Wie jedes BpB-Buch kostet es nur 2 Euro Schutzgebühr plus Porto.
Vor kurzem hatten wir auf das lesenswerte Online-Dossier zum Thema Urheberrecht bei der Bundeszentrale für politische Bildung hingewiesen.
Disclosure: Ich bin im Beirat von iRights.info und hab auch einige Projekte mit der BpB realisiert.
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: BpB-Debatte: Verbotene Spiele?
: BpB-Debatte: Verbotene Spiele? Die Bundeszentrale für politische Bildung startet morgen eine Online-Debatte rund um das Thema „Verbotene Spiele?“. Wie der Titel es schon sagt, geht es um Computerspiele. Hier ist der Teaser-Text:
Seit dem Amoklauf von Erfurt streiten Spieler und Eltern, Forscher und Lehrer, Politiker und Interessenverbände in Deutschland über gewalthaltige Computerspiele. Seit 2005 steht der Vorschlag im Raum, die Herstellung von „Killerspielen“ gesetzlich zu verbieten. Mit jedem jugendlichen Amoklauf flammt der Verdacht gegen die Spiele neu auf, und mit ihm Verbotsrufe. Die Debatte selbst wird dabei zusehends komplexer. War die einzige Sorge anfangs, ob Spiele gewalttätig machen können, fragt man heute auch: Wie groß ist ihr Suchtpotenzial? Wie „normal“ ist Gewalt in den Medien? Wie muss Jugendschutz bei Spielen aussehen, im Zeitalter des Internet? Und wie wichtig sind Computerspiele als Wirtschafts- und Kulturgüter?
Die Online-Debatte ordnet das Dickicht in sechs Hauptfragen. Chroniken und Einführungen erschließen Hintergründe, Experten, Politiker und Interessenvertreter schildern ihre Sicht der Dinge, die laufend um weitere Positionen ergänzt werden. In einer Reihe von Live-Chats diskutieren dazu stets zwei Experten anderthalb Stunden mit Nutzern über ihr Thema. Alle Chats werden online dokumentiert.
Der erste Live-Chat findet morgen statt. Erfreulich ist, dass alle Materialien auf der Unterseite unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht wurden.
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: BpB: Online-Dossier zu Open Source
: BpB: Online-Dossier zu Open Source Die Bundeszentrale für politische Bildung hat ein umfangreiches Online-Dossier zum Thema „Open Source“ heute veröffentlicht. Mit dabei sind einige Interviews, die auf der Wizards of OS 4 gemacht worden sind, darunter auch eines mit mir.
[…]Und mehr noch: Open Source ist zu einer weltweiten sozialen Bewegung geworden, die antritt, nach der Software nun auch Wissen und Kultur zu „befreien“. Von Open Access bis Creative Commons, von Wikipedia bis Edubuntu arbeiten zehntausende Menschen weltweit über das Internet an einem kollektiven Schatz freien Wissens, entdecken neue Formen der Kooperation und des Gemeinsinns, und stören dabei alle Regeln von Urheberrecht und Wirtschaft auf.
In Interviews und Texten beleuchtet das Dossier das Phänomen „Open Source“ von vielen Seiten, lässt Protagonisten und Kritiker zu Wort kommen und hilft, seine technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Mechanismen zu verstehen.
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: BpB: Planspiele in der politischen Bildung
: BpB: Planspiele in der politischen Bildung Die Bundeszentrale für politische Bildung hat eine Datenbank zum Thema „Planspiele in der politischen Bildung“ auf ihrer Webseite veröffentlicht.
Planspiele sind eine handlungsorientierte Lehr- und Lernmethode, die sich wie kaum eine andere zur Vermittlung politischer Zusammenhänge eignet. Hintergrund bildet ein Szenario, das fiktiv oder dem aktuellen politischen Geschehen entlehnt sein kann. Die Teilnehmenden übernehmen die Rollen von Akteuren und spielen die durch das Szenario vorgegebenen Verhandlungs- und Enscheidungsprozesse nach. Themen können z.B. die Mechanismen eines totalitären Zwangsstaats sein oder der Prozess der EU-Erweiterung. Die Datenbank enthält 147 Beschreibungen von Planspielen für den Einsatz in der schulischen und außerschulischen politischen Bildung, die derzeit im deutschsprachigen Raum angeboten werden (Stand: September 2006).
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