BMBF
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: Arbeitsgruppe von Bildungsministerium und Kultusministerien zu OER betont „positive Wirkungsmöglichkeiten“
: Arbeitsgruppe von Bildungsministerium und Kultusministerien zu OER betont „positive Wirkungsmöglichkeiten“ Bereits 2012 baten Bundesforschungsministerium (BMBF) und der Kultusministerkonferenz (KMK) um Beantwortung von 35 Fragen zu offenen Lehr- und Lernmitteln (Open Educational Ressources, OER), nur um dann im April 2014 noch einmal 24 Fragen zum Thema nachzureichen. Seit kurzem ist jetzt der Bericht einer gemeinsamen Arbeitsgruppe von BMBF und KMK zum Thema auch öffentlich zugänglich (PDF).
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: Schriftliche Anhörung zu Open Educational Ressources: Noch einmal 24 Fragen und Antworten
: Schriftliche Anhörung zu Open Educational Ressources: Noch einmal 24 Fragen und Antworten Im November 2012 habe ich bereits einmal an dieser Stelle meine Antworten auf 35 Fragen von Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Kultusministerkonferenz (KMK) im Vorfeld einer mündlichen Anhörung verbloggt. Im Nachgang dazu (vgl. mein Protokoll des Anhörung) wurden nicht nur Studien erstellt sondern auch eine „Arbeitsgruppe KMK/BMBF zu ‚Open Educational Ressources’ (OER)“ gebildet.
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: INDECT war gestern: „Elektrischer Reporter“ über deutsche Forschungsprojekte zur Mustererkennung
: INDECT war gestern: „Elektrischer Reporter“ über deutsche Forschungsprojekte zur Mustererkennung Das EU-Forschungsprojekt INDECT hatte es vermocht, grosse Teile der Netzgemeinde in Aufruhr zu versetzen: Das Vorhaben entwirft eine Machbarkeitsstudie zur Synchronisation verschiedener Überwachungstechnologien. Die zehn Arbeitsgruppen in INDECT fussen vor allem auf bildgebenden und bildauswertenden Verfahren und gehen der Frage nach, inwieweit diese zunehmend automatisiert werden können.
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: Innenminister will mehr Überwachung – Forschungsministerium lässt Mustererkennung im öffentlichen Raum testen
: Innenminister will mehr Überwachung – Forschungsministerium lässt Mustererkennung im öffentlichen Raum testen Vor einigen Wochen hatten wir hier dazu aufgerufen, an einer Kleinen Anfrage zur Videoüberwachung mitzubasteln. Gefragt wurde nach deutschen und europäischen Forschungen zum Einsatz automatisierter Mustererkennung und Biometrie zum Aufspüren von „bedrohlichem Verhalten“. Die Antwort ist jetzt gekommen und durchaus aufschlußreich.
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: Bundesregierung lässt Bevölkerungsscanner zur Erkennung „bedrohlicher Handlung“ an Mimik und Gestik beforschen
: Bundesregierung lässt Bevölkerungsscanner zur Erkennung „bedrohlicher Handlung“ an Mimik und Gestik beforschen In mehreren Projekten finanziert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wissenschaftliche Arbeiten zur sogenannten „Mustererkennung“. Automatisierte Verfahren sollen helfen, unerwünschtes Verhalten und dessen menschlichen UrheberInnen zu erkennen und zu verfolgen. Die Vorhaben verfolgen damit das gleiche Ziel wie das höchst umstrittene EU-Sicherheitsforschungsprojekt INDECT.
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: Deutsche „Forschung für zivile Sicherheit“ begünstigt Hersteller von Überwachungstechnologie, Datenschutz bleibt außen vor
: Deutsche „Forschung für zivile Sicherheit“ begünstigt Hersteller von Überwachungstechnologie, Datenschutz bleibt außen vor Die Bundesregierung hat zur zweiten Auflage ihres Programms „Forschung für zivile Sicherheit“ Stellung genommen. Hintergrund ist eine Anfrage der Linksfraktion zur Ausrichtung geförderter Projekte. Die FragestellerInnen kritisieren, dass der Bedarf für das millionenschwere Forschungsprogramm zuvor nicht glaubhaft vermittelt wurde.
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: Angehört: Protokoll des BMBF-Fachgesprächs zu Open Education
: Angehört: Protokoll des BMBF-Fachgesprächs zu Open Education Gestern fand die mehrfach angekündigte Anhörung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Kultusministerkonferenz (KMK) zu Open Educational Resources (OER) im Gartenhaus des BMBF in Berlin statt. Für werkstatt.bpb.de habe ich dabei mitgeschrieben und mich an einer möglichst übersichtlichen Zusammenfassung des Anhörungstages versucht:
Als Ziele für das Fachgespräch von Seiten des BMBF formulierte Eckart Lilienthal zum Einstieg drei Punkte, die in der Folge auch größtenteils eingelöst wurden:Informationen zum Thema, um als Ministerium den Auftrag der Politikberatung besser wahrnehmen zu können
Feststellung von Meinungsverschiedenheiten und Unklarheiten im Diskurs um OER
Antworten auf die Frage, was eine Rolle der öffentlichen Hand in diesem Zusammenhang sein könnte?Die daran anschließende Debatte startete mit Fragen nach bildungspolitischen Potentialen, gefolgt von rechtlichen, ökonomischen und technischen Anforderungen an OER.
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: Anhörung zu Open Educational Resources: Antworten auf 35 Fragen
: Anhörung zu Open Educational Resources: Antworten auf 35 Fragen Diesen Donnerstag findet auf Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Kultusministerkonferenz eine ganztägige Anhörung zum Thema “Open Educational Resources” (OER) statt (vgl. „Open Education: Milliarden in den USA, Fragen in Deutschland“). Insgesamt wurden 25 Personen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Verlagsbranche eingeladen und bereits vorab um eine Stellungnahme zu rund 35 Fragen gebeten, die mit der Einladung versandt wurden (DOC).
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: Open Education: Milliarden in den USA, Fragen in Deutschland
: Open Education: Milliarden in den USA, Fragen in Deutschland Kürzlich durfte ich für das Projekt werkstatt.bpb.de – Digitale Bildung in der Praxis einen kurzen Beitrag zum Thema Open Education in den USA verfassen. Dort war mein Fazit, dass Deutschland verglichen mit den USA noch in der Open-Education-Steinzeit ist:
Ohne Investitionen und damit zumindest kurzfristige Mehraufwände werden sich aber die langfristigen Potentiale von Open Education nicht heben lassen.