App
-
Contact Tracing gegen Corona: Apple und Google schaffen globalen Standard
Die Welt vor Corona: Tracing-Apps sollen bei der Rückkehr in die Normalität helfen Contact Tracing gegen Corona: Apple und Google schaffen globalen Standard Die Technologie zur Verfolgung von möglichen Kontakten mit Corona-Infizierten könnte bald auf jedem Handy landen. Doch die Ankündigung der Technologiekonzerne ruft auch Kritik und Skepsis auf den Plan.
-
Zentrale vs. dezentrale Corona-Tracing-Apps: Welche Technologie bietet den besseren Datenschutz?
Ein Netzwerk statt zentraler allwissender Server: Das fordern Wissenschaftler:innen für das Tracing von Corona-Infektionen. Zentrale vs. dezentrale Corona-Tracing-Apps: Welche Technologie bietet den besseren Datenschutz? Smartphones sollen bei der Kontaktverfolgung von Covid-19-Infizierten helfen. Das Potential solcher Technologie zur Eindämmung der Pandemie ist enorm. Doch Fachleute streiten sich derzeit öffentlich um die Frage, welche Technologie zum Standard wird, um die hochsensiblen Daten bestmöglich zu schützen. Ein Rekonstruktionsversuch.
-
Corona-Tracking: Diese Handy-Technologie soll Covid-19 ausbremsen
Strenge Ausgangssperren ließen sich lockern, wenn man Infektionsketten künftig via Handy verfolgen könnte. Corona-Tracking: Diese Handy-Technologie soll Covid-19 ausbremsen Wissenschaftler:innen im Umfeld des Heinrich-Hertz-Instituts arbeiten seit Wochen an einer Technologie, die Menschen warnt, wenn sie mit Corona-Infizierten in Kontakt waren. Sollte das funktionieren, könnte der Lockdown gelockert werden. Doch das hängt vor allem davon ab, wie viele mitmachen.
-
Bundesgerichtshof: Deutscher Wetterdienst darf keine kostenlosen Wetterberichte per App anbieten
Nicht immer braucht es eine App, um zu sehen, wie das Wetter ist. Bundesgerichtshof: Deutscher Wetterdienst darf keine kostenlosen Wetterberichte per App anbieten Eher wolkig als heiter fiel ein Urteil des Bundesgerichtshofs für den Deutschen Wetterdienst aus: Er darf auch weiterhin nur noch Wetterwarnungen kostenfrei in einer App zur Verfügung stellen. Für alles andere muss die Behörde Geld verlangen – oder Werbung schalten.
-
: LGBTQ: Tinder zeigt ab jetzt in 69 Ländern Reisewarnungen an
: LGBTQ: Tinder zeigt ab jetzt in 69 Ländern Reisewarnungen an Mal eben als Schwuler in Uganda tindern? Keine gute Idee. Weil in vielen Ländern Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung kriminalisiert werden, führt die Dating-App Reisewarnungen ein und versteckt die entsprechende Kategorie.
-
: App Absher: Männer überwachen Frauen nicht nur in Saudi-Arabien
So praktisch: Mit der Verwaltungsapp Absher kann man Autos anmelden oder die eigene Frau und Tochter an der Ausreise hindern. : App Absher: Männer überwachen Frauen nicht nur in Saudi-Arabien Die saudische Verwaltungsapp Absher sorgt weltweit für Empörung, seit bekannt wurde, dass Männer damit ihre Frauen an der Ausreise hindern können. Jetzt geraten auch Apple und Google unter Druck, die App aus ihren Stores zu nehmen. Was dabei vergessen wird: Spionierende Partner und Ex-Partner findet man auch in Deutschland – und die Regierung interessiert sich kaum dafür. Ein Kommentar.
-
: Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast: Wie Apps unseren Standort ausspionieren
Auch die Wetter-App weiß, wenn man in New York ist. : Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast: Wie Apps unseren Standort ausspionieren Es sind diese Dinge, von denen man eine ungefähre Ahnung hat, sie aber nicht genau wissen will. Deswegen ist es gut, ab und zu noch einmal mit der Nase drauf gestoßen zu werden. Die New York Times berichtet in einer ausführlichen Reportage über Smartphone-Apps, die unseren Standort ausspionieren und die Daten weiterverkaufen. Die Anbieter rechtfertigen […]
-
: Funkloch-App gestartet: Alles nur heiße Luft?
Sorgt die Funkloch-App für Licht am Ende des Tunnels oder ist sie nur eine Marketingaktion? : Funkloch-App gestartet: Alles nur heiße Luft? Seit heute lassen sich mit einer Smartphone-App Funklöcher im Mobilfunknetz melden. Für eine flächendeckende Versorgung wird die Marketingaktion natürlich nicht sorgen, das kann nur die Politik durchsetzen. Wie im Festnetzbereich soll lieber der öffentliche Pranger für Besserung sorgen als strenge Auflagen.
-
: Zweifel an Verhütungs-App: Natural Cycles verspricht mehr als es kann
Algorithmus statt Pille: Natural Cycles verspricht eine zuverlässige Verhütung, wenn Frauen jeden Morgen ihre Temperatur messen. : Zweifel an Verhütungs-App: Natural Cycles verspricht mehr als es kann Das Start-up Natural Cycles vermarktet seine App als natürliche Verhütungsmethode – ohne Nebenwirkungen und so sicher wie die Pille. Doch die Vorhersagen sind weniger zuverlässig, als die Firma behauptet. In Großbritannien wurde Natural Cycles jetzt für irreführende Werbung verwarnt.
-
: Gegenmodell zu Uber & Co: Genossenschaftliche Taxi-App in London gestartet
Die Londoner Taxiapp gehört den Fahrern, die sie gemeinschaftlich betreiben. : Gegenmodell zu Uber & Co: Genossenschaftliche Taxi-App in London gestartet In London gibt es mit Taxiapp jetzt eine App, die von den Fahrern genossenschaftlich getragen wird. Im Gegensatz zur Vermittlung von Taxis über kommerzielle Apps müssen die Fahrer keine Kommission an ein Unternehmen abtreten, sondern zahlen nur eine Monatsgebühr von 20 £ für den Betrieb der Anwendung und werden dadurch Teil der Kooperative. Der Gründer […]
-
: Snowden veröffentlicht Home Security App
: Snowden veröffentlicht Home Security App Die Freedom of the Press Foundation und Edward Snowden haben eine Home Security App veröffentlicht. Diese soll vor allem Dissidenten, Aktivisten und Journalisten in repressiven Regimen helfen und dem Schutz ihrer körperlichen Unversehrtheit dienen. Mit der Android-App Haven lassen sich auch billige Smartphones in kleine, mobile Sicherheitssysteme verwandeln. Ein Szenario, in dem die App hilfreich […]
-
: Interview über Period-Tracking: „Wir brauchen Zyklus-Apps mit freier und offener Software!“
Zyklus-Apps können helfen, den eigenen Körper besser kennenzulernen. Aber es gibt auch problematische Aspekte. : Interview über Period-Tracking: „Wir brauchen Zyklus-Apps mit freier und offener Software!“ Clue, Flo, LadyCycle – Millionen Menschen nutzen Apps, um ihren Menstruationszyklus aufzuzeichnen und vorherzusagen. Bei einer Prüfung der Stiftung Warentest fiel ein Großteil der populären Anwendungen durch. Marie Kochsiek sprach mit uns darüber, wie die Apps unsere Wahrnehmung beeinflussen und wohin die sensiblen Daten manchmal fließen.
-
: 800 Seiten Daten von Tinder
Schild an der Vaucluse Lounge in Hollywood, Kalifornien. : 800 Seiten Daten von Tinder Judith Duportail nutzt seit knapp vier Jahren die Dating-App Tinder. Nun hat sie beim Unternehmen nach den Daten gefragt, die über sie gespeichert sind. Das ist nach europäischem Recht möglich, die Firmen müssen antworten. Nach der Anfrage kamen 800 Seiten mit privaten Daten. Sie enthielten Facebook-Likes, Fotos aus ihrem zwischenzeitlich gelöschten Instagram-Account, das Altersprofil der Männer, […]
-
: Facebook spioniert Nutzer seines VPN-Dienstes aus
: Facebook spioniert Nutzer seines VPN-Dienstes aus Der von Facebook betriebene VPN-Dienst Onavo speichert, welche Apps und Internetdienste seine Nutzer wo und wann verwenden. Mit den Informationen erkennt der Konzern frühzeitig mögliche Konkurrenten. Die Privatsphäre bleibt auf der Strecke.
-
: Unbemerkt: Ultraschall-Apps verfolgen Android-Nutzer geräteübergreifend
Das Mikrofon lauscht auf Ultraschall-Informationen. : Unbemerkt: Ultraschall-Apps verfolgen Android-Nutzer geräteübergreifend Werbetreibende können Android-User durch Ultraschall-Technologie überwachen. Von den Nutzern unbemerkt können ihre Geräte durch die nicht wahrnehmbaren Töne miteinander kommunizieren und so zur Erstellung umfassender Profile genutzt werden.
-
: Einfach nicht nutzen: Kommunikation mit Google-Messenger Allo ist unsicher
Wem Privatsphäre und Datenschutz am Herzen liegt, sollte Allo nicht nutzen. Foto: <a herf="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC-BY-NC-ND 2.0</a> <a href="https://www.flickr.com/photos/enthythez/2554613062/sizes/l">EnthY theZ</a> : Einfach nicht nutzen: Kommunikation mit Google-Messenger Allo ist unsicher Google hat seinen neuen Messenger Allo vorgestellt. Der Messenger macht eigentlich auch nur das, was andere Messenger machen. Außer, dass dort der neue „Google Assistant“ integriert ist und man im Chat direkt Google-Suchen abfahren kann, wie bei heise.de ausführlich beschrieben ist. Dafür speichert der Messenger standardmäßig – und das ist im Jahr 2016 nun wirklich […]
-
: Bureaucrazy: App-Projekt zum Zurechtfinden im deutschen Formulardschungel sucht Unterstützung
Ob Asylantrag oder Steuererklärung: In der deutschen Bürokratie wird es schnell unübersichtlich, vor allem wenn man kein Deutsch-Muttersprachler ist. : Bureaucrazy: App-Projekt zum Zurechtfinden im deutschen Formulardschungel sucht Unterstützung Mit Technik ganz praktische Probleme lösen: Ein Team von syrischen Geflüchteten hat auf einem Hackathon begonnen, eine App zu entwickeln. Sie soll Neuankömmlingen in Deutschland helfen, sich im deutschen Formulardschungel zurechtzufinden. Bureaucrazy heißt das Projekt, das es Nutzern erlaubt, Formulare in ihrer Muttersprache auszufüllen und auf Deutsch auszudrucken. Auch Hinweise zu benötigten Dokumenten und Behörden […]