Datenschutz
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: MeetOne: Schwerwiegende Datenschutz-Verletzungen bei Flirtdienst von ProSiebenSat.1
: MeetOne: Schwerwiegende Datenschutz-Verletzungen bei Flirtdienst von ProSiebenSat.1 Der Flirtdienst meetOne hat massive Datenschutz-Probleme. Laut mehreren Berichten war die komplette Nutzer-Datenbank inklusive Passwörter öffentlich zugänglich, eine Kopie soll ebenfalls geleakt sein. Zudem scheint die iPhone-App ungefragt das komplette Telefonbuch des Geräts versenden und die Daten zum Spammen verwenden.
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: Europa und die Cloud: Standard zur Überwachung und Kritik von Datenschützern
: Europa und die Cloud: Standard zur Überwachung und Kritik von Datenschützern Die Auslagerung von Daten in die Cloud bereitet den Behörden Sorge. Um weiterhin Abhören zu können, werden europaweite Standards zur Überwachung von Cloud-Diensten erarbeitet. Falls Verschlüsselung eingesetzt wird, soll die umgangen werden. Datenschützer hingegen kritisieren die Cloud, da nie klar ist in welcher Jurisdiktion die Daten liegen.
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: Malte Spitz bei TED: Your phone company is watching
: Malte Spitz bei TED: Your phone company is watching Der Grünen-Politiker Malte Spitz hat von der Telekom seine Vorratsdaten eingefordert, über die Aktion und die Auswertung der Daten hat netzpolitik.org laufend berichtet. Jetzt konnte er seine Geschichte in einem TED-Talk einem globalen Publikum erzählen. Dafür erhielt er Standing Ovations.
Das Video von ted. -
: FoeBuD braucht Studentenausweise und Mensakarten für Forschungsprojekt
: FoeBuD braucht Studentenausweise und Mensakarten für Forschungsprojekt An den meisten Universitäten bekommt man mittlerweile kleine Plastikkarten mit integriertem RFID-Chip als Studentenausweis oder Mensakarte. Die Unis nennen die Technik aber nur ungerne beim Namen und versuchen den Chips andere Bezeichnungen zu geben (z.B. Mifare-Chip) oder die Vorteile der kontaktlos verwendbaren Karten herauszustellen.
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: Norwegen: intelligente Strom- oder Schnüffelnetze?
: Norwegen: intelligente Strom- oder Schnüffelnetze? In vier Jahren soll jeder norwegische Haushalt mit einem intelligenten Stromzähler ausgestattet sein, berichtet die Taz. Diese messen laufend den Verbrauch der Haushalte und schicken ihn an die Netzgesellschaften. Die staatliche Netzagentur Statnett möchte die erhobenen Stromverbrauchsdaten nun in einer zentralen Datenbank für mehrere Jahre speichern.
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: ARD Monitor: Wie Hacker die bargeldlosen Kassensysteme im Einzelhandel knacken
: ARD Monitor: Wie Hacker die bargeldlosen Kassensysteme im Einzelhandel knacken Deutschlands verbreitetstes EC-Karten-Terminal hat kritische Sicherheitslücken, mit denen sich PINs auch über das Internet auslesen lassen. Das haben wir gestern berichtet. Jetzt ist die Sendung von ARD Monitor online.
Hier ein Backup auf YouTube:
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: Überwachung in Australien: Regierung fordert Vorratsdatenspeicherung und Zwang zum Entschlüsseln
: Überwachung in Australien: Regierung fordert Vorratsdatenspeicherung und Zwang zum Entschlüsseln Die Regierung in Australien will eine zweijährige Vorratsdatenspeicherung von Telekommunikationsdaten. Das fordert das Justizministerium in einem Diskussionspapier. Zudem soll es eine Straftat werden, die Entschlüsselung von Kommunikation zu verweigern.
Am Montag hat die Attorney-General (in etwa Justizministerin) Nicola Roxon ein Diskussionspapier zur Überwachung der Zukunft vorgelegt: Equipping Australia against emerging and evolving threats. -
: Berliner Datenschutzbeauftragte antwortet auf Axel-Springer-Mail
: Berliner Datenschutzbeauftragte antwortet auf Axel-Springer-Mail Gestern berichtete Linus über eine Antwort-Mail des Axel-Springer-Verlages auf das Auskunftsersuchen zahlreicher Leser, wo uns u.a. der Aufruf zu “E‑Mail-Bombing” und Computersabotage vorgeworfen wurde. Da in dem Schreiben suggeriert wurde, das sei mit dem Berliner Datenschutzbeauftragten abgestimmt worden und außerdem die Einsendung einer Kopie des eigenen Personalausweises verlangt wurde, haben wir dem Berliner Datenschutzbeauftragten drei Fragen mit der Bitte zur Beantwortung geschickt.
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: EC-Karten: Weit verbreitetes Terminal gehackt, PIN-Klau auch über’s Internet möglich
: EC-Karten: Weit verbreitetes Terminal gehackt, PIN-Klau auch über’s Internet möglich Das „in Deutschland wohl am weitesten verbreitete Kartenterminal“ hat kritische Sicherheitslücken, die auch über das Internet ausnutzbar sind. Thomas Roth von Security Research Labs hat das Verifone Artema PIN Hybrid gehackt. Angreifer können Code auf dem Systemlevel ausführen, als Beweis wurde Pong installiert.
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: Gratis-BILD: Springer wirft netzpolitik.org „E‑Mail-Bombing“ und Computersabotage vor (Update)
: Gratis-BILD: Springer wirft netzpolitik.org „E‑Mail-Bombing“ und Computersabotage vor (Update) Die von mir an dieser Stelle vor einigen Wochen beschriebenen effektiven Gegenmaßnahmen gegen die Gratis-Bild-Aktion haben anscheinend einige Nachahmer gefunden. Offensichtlich sieht die Axel-Springer AG sich nun gezwungen, einen Weg zu finden, den Auskunftsgesuchen nach Bundesdatenschutzgesetz keine Folge leisten zu müssen.
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: Datenleck: 28 Millionen Formspring-Passwörter kopiert?
: Datenleck: 28 Millionen Formspring-Passwörter kopiert? Die Frage-und-Antwort-Plattform Formspring verschickte heute Morgen eine Mail an die eigenen Nutzer und informierte sie darüber, dass sie ihre Passwörter ändern sollten. Mittlerweile ist rausgekommen, dass möglicherweise rund 28 Millionen Passwörter kopiert worden sind. Zumindest ist eine Liste mit 420.
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: Spracherkennung auf Smartphones: Erkennung der Stimme und Daten in der Cloud
: Spracherkennung auf Smartphones: Erkennung der Stimme und Daten in der Cloud Technology Review berichtet in seiner Online-Ausgabe, dass durch die Spracherkennungssysteme von Smartphones Stimmprofile erstellt werden könnten, die die Identifizierung von Personen anhand ihrem gesprochenen Wort ermöglichen würde.
Apples Spracherkennungssoftware Siri wird mittlerweile von Millionen Menschen verwendet, dabei werden die verbalen Eingaben auf Apples Servern für unbestimmte Zeit gespeichert – die Daten würden nur zur Datenverarbeitung für Siri und dessen Verbesserung benutzt. -
: Mobilfunk-Anbieter in den USA: Alle 25 Sekunden eine Anfrage nach Nutzer-Daten, Tendenz steigend
: Mobilfunk-Anbieter in den USA: Alle 25 Sekunden eine Anfrage nach Nutzer-Daten, Tendenz steigend Letztes Jahr haben amerikanische Mobilfunk-Anbieter 1,3 Millionen Anfragen nach Nutzer-Daten erhalten. Das haben die neun größten Anbieter auf eine Anfrage des Abgeordneten Ed Markey geantwortet. Die Anzahl der betroffenen Personen ist noch viel höher, eine einzige Anfrage kann auch eine komplette Funkzellen-Abfrage sein.
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: Hans-Peter Uhl zum Meldegesetz: Er will doch nur ein Klassentreffen organisieren (Updates)
: Hans-Peter Uhl zum Meldegesetz: Er will doch nur ein Klassentreffen organisieren (Updates) Nachdem sich die politisch Verantwortlichen reihenweise vom neuen Meldegesetz distanzieren, versucht es einer der letzten Befürworter mal mit einem anderen Argument. Dem CSU-Abgeordneten Hans-Peter Uhl geht es gar nicht um die Werbewirtschaft, sondern um die Einladung zu einem Klassentreffen. Sein Mitarbeiter ist da ehrlicher, und wird prompt zurückgepfiffen.
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: Datenschutzpolitische Bilanz schwarz-gelb
: Datenschutzpolitische Bilanz schwarz-gelb Die Aufregung um das Meldegesetz hat mich noch einmal nachdenken lassen: wie ist das eigentlich mit schwarz-gelb und dem Datenschutz?
Verbraucherschutz: Ilse Aigner (CSU) forderte einst besseren Datenschutz bei Sozialen Netzwerken. Sie war nicht zuständig und wurde wenig gehört.
Innen: Thomas de Maiziere (CDU) wollte im Anschluss an die Street View-Diskussion als Innenminister ein „Rote-Linie-Gesetz“ vorstellen, was zulässig sein soll und was nicht. -
: Sommerloch-Potential: Debatte um Meldegesetz geht weiter
: Sommerloch-Potential: Debatte um Meldegesetz geht weiter Das Meldegesetz, beschlossen während des Halbfinalspiels zwischen Deutschland und Italien hat ausreichend Potential, das Sommerloch des hiesigen Jahres zu bespielen. Hier ist ein kleines Update zu unseren vergangenen Artikeln.
In der Mediathek des Deutschen Bundestages finden sich 57 Sekunden Beschlussfassung zur Reform des Meldegesetzes. -
: British Airways googelt nach Personen und erstellt Dossiers
: British Airways googelt nach Personen und erstellt Dossiers Die Fluggesellschaft British Airways möchte mit ihrem Programm „Know Me“ seine Mitarbeiter nach Passagieren googeln lassen und die Daten dann in Dossiers über die Personen speichern. Laut Bericht des London Evening Standard stellte die British Airways das Programm „Know Me“ vor wenigen Tagen vor.
Über die Google Bildersuche sollen Fotos von den Fluggästen gefunden und gespeichert werden – um diese proaktiv erreichen zu können, so British Airways.