Technologie
Künstliche Intelligenz, Drohnen, selbstfahrende Autos, Cyborgs, Roboter und IT-Sicherheit.
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: Koalitionsvertrag setzt widersprüchlichen Kurs bei der IT-Sicherheit fort
Verschiede Richtungen in der IT-Sicherheitspolitik führen zu keinem guten Ergebnis. : Koalitionsvertrag setzt widersprüchlichen Kurs bei der IT-Sicherheit fort Immer mehr IT-Sicherheitslücken erhöhen den Handlungsdruck auf die Politik, Strategien für mehr IT-Sicherheit zu finden. Das wollen die Koalitionäre in spe angehen, doch die Vorschläge sind unkonkret. Und es geht weiter wie in den letzten Jahren: Die Wirtschaft soll Sicherheitslücken schließen, staatliche Stellen wollen sie weiter ausnutzen.
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: Perspektiven auf die Blockchain: „Bitcoin ist der Prototyp eines Traums“
Zwischen Traum und Alptraum: Mit Blockchains könnten wir globale Menschheitsprobleme lösen oder die Illusion der Freiheit verlieren, sagt Sergio Veiga. : Perspektiven auf die Blockchain: „Bitcoin ist der Prototyp eines Traums“ Im letzten Teil unserer Interview-Serie zu Blockchains sprechen wir mit Sergio Veiga über globale Menscheitsprobleme und warum wir diese zurzeit nicht lösen können. Sein Traum: Mithilfe von Blockchains einen Neuanfang wagen und für eine nachhaltige Zukunft sorgen. Es geht ihm um Freiheit, kulturellen Austausch und eine neue globale Ökonomie.
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: „Spracherkennung muss jedem dienen, unabhängig von seiner Wirtschaftskraft!“
Nicht nur für "weiß, männlich, Mittelschicht": Mozillas Deep Speech soll auch bisher unterrepräsentierten Gruppen Spracherkennung bieten. : „Spracherkennung muss jedem dienen, unabhängig von seiner Wirtschaftskraft!“ „Spracherkennungstechnologie revolutioniert die Art und Weise, wie wir mit Maschinen interagieren – und sie wird gerade allgegenwärtig. Allerdings kontrollieren nur eine handvoll Unternehmen den Zugang zu jeglicher Spracherkennung.“ Kelly Davis von Mozilla spricht im Interview über Deep Speech und Common Voice.
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: Perspektiven auf die Blockchain: „Menschliche Beziehungen spielen keine Rolle mehr“
Wohin steuert eine Gesellschaft, die mehr und mehr von datengetriebenen Steuerungsinstrumenten geprägt ist? : Perspektiven auf die Blockchain: „Menschliche Beziehungen spielen keine Rolle mehr“ Im zweiten Teil der Interview-Serie zu Blockchains spricht der Verwaltungswissenschaftler Klaus Lenk über die Grenzen von Smart Contracts, zunehmende Mittel der Verhaltenskontrolle und neue Herrschaftsformen durch informationstechnische Systeme. In der Blockchain sieht er ein Instrument, das uns bei unbedachter Nutzung die Bewegungsfreiheit nehmen und die Menschenwürde verletzen kann.
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: Wie der Mensch die Kontrolle über den Algorithmus behalten kann
Wenn sich der Wald hinter Bäumen verbirgt (Symbolbild), Original: tropical forest path : Wie der Mensch die Kontrolle über den Algorithmus behalten kann Software trifft immer häufiger Entscheidungen mit drastischen Auswirkungen auf unser Leben, ob bei der Kreditvergabe oder in der Medizin. Das Recht sollte dabei eine Möglichkeit zur Prüfung und Kontrolle bieten. Aktuelle Gesetzgebung bietet dafür erste Ansätze. Ein Überblick.
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: Perspektiven auf die Blockchain: „Vom demokratischen Ansatz bei Bitcoin ist nicht mehr viel übrig“
Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt, wenn es um die Zukunft und Blockchains geht. Wir haben uns mal umgehört. : Perspektiven auf die Blockchain: „Vom demokratischen Ansatz bei Bitcoin ist nicht mehr viel übrig“ Der Mathematiker und Kryptograph Rüdiger Weis spricht im Interview über Grundlegendes zur Blockchain, die Entstehungsgeschichte von Bitcoin und über Gefahren für die Privatsphäre. Er macht den Auftakt zu einer dreiteiligen Interview-Serie über die Blockchain-Technologie und daran geknüpfte Zukunftsvisionen.
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: Sparkassen, Volksbanken, DKB und Co.: Interview über Sicherheitsprobleme beim mobilen Banking
Bequem und sicher? Auf dem 34. Chaos Communication Congress zeigte Vincent Haupert, wie er Transaktionen diverser Banking-Apps manipulieren konnte. : Sparkassen, Volksbanken, DKB und Co.: Interview über Sicherheitsprobleme beim mobilen Banking Wie kann es dazu kommen, dass man mit einem Schlag mehr als 30 Finanz-Apps manipulieren kann? Anlässlich seines auf dem 34C3 vorgestellten Banking-Hacks sprachen wir mit Vincent Haupert über Sicherheitsprobleme bei mobilen Transaktionen, die Kurzsichtigkeit der Banken, Regulierungsbedarf und Tipps für Nutzer:innen.
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: Richtungswechsel: NATO beabsichtigt, Cyberwaffen offensiv einzusetzen
Digitale Waffen stehen aufgrund ihrer möglichen Auswirkungen physischen Waffen in wenig nach. (Symbolbild, Collage durch uns) : Richtungswechsel: NATO beabsichtigt, Cyberwaffen offensiv einzusetzen Generalsekretär Jens Stoltenberg verkündet, dass die NATO Cyberwaffen nicht mehr nur defensiv verwenden möchte, sondern auch offensiv. Die Entscheidung geschieht mit Blick auf Russland und wirft grundlegende ethische sowie strategische Fragen bei der Benutzung dieser neuen Waffen auf.
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: Bundespolizei und Bundeswehr wollen unbemannte Hubschrauber
Die senkrecht startende "Tron", die von der Bundespolizei getestet wird. Die "Hybrid-Drohne" wird auch von der Deutschen Bahn geflogen. : Bundespolizei und Bundeswehr wollen unbemannte Hubschrauber Derzeit werden von zivilen und militärischen Behörden vorwiegend kleine Drehflügler-Drohnen genutzt. Als Erstes interessierte sich die Marine für größere Senkrechtstarter, es folgten Tests auf Schiffen der Bundespolizei. Jetzt werden die Drohnen auch für das Heer und die „landgestützte Einsatz- und Ermittlungsunterstützung“ der Bundespolizei interessant.
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: NPP147: Die UN-Waffenkonvention und die „Killer-Roboter“
„Matador“ : NPP147: Die UN-Waffenkonvention und die „Killer-Roboter“ Im Rahmen einer Erweiterung der UN-Waffenkonvention könnte rechtlich geregelt werden, dass Entscheidungen über Leben und Tod nicht vollständig an Computer delegiert werden dürfen. Dazu traf sich erstmals ein UN-Expertengremium. Ein großer Schritt in Richtung eines Verbots von tödlichen autonomen Waffensystemen? Wir haben mit Marcel Dickow über das Ergebnis gesprochen.
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: Interview über Period-Tracking: „Wir brauchen Zyklus-Apps mit freier und offener Software!“
Zyklus-Apps können helfen, den eigenen Körper besser kennenzulernen. Aber es gibt auch problematische Aspekte. : Interview über Period-Tracking: „Wir brauchen Zyklus-Apps mit freier und offener Software!“ Clue, Flo, LadyCycle – Millionen Menschen nutzen Apps, um ihren Menstruationszyklus aufzuzeichnen und vorherzusagen. Bei einer Prüfung der Stiftung Warentest fiel ein Großteil der populären Anwendungen durch. Marie Kochsiek sprach mit uns darüber, wie die Apps unsere Wahrnehmung beeinflussen und wohin die sensiblen Daten manchmal fließen.
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: Digitalisierte Migrationskontrolle: Wenn Technik über Asyl entscheidet
Ein BAMF-Mitarbeiter prüft einen Pass. : Digitalisierte Migrationskontrolle: Wenn Technik über Asyl entscheidet Sprachanalyse-Software, Fingerabdruckabgleich und Handydatenauswertung – das sind nur einige Maßnahmen, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in den letzten Monaten eingeführt hat. Asylverfahren werden digital, die Entscheidungen über menschliche Schicksale zunehmend Maschinen überlassen.
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: Neue Riesendrohnen im Anflug
Die erste „MQ-4C Triton“ im Anflug auf die US-Basis Point Mugu/Kalifornien : Neue Riesendrohnen im Anflug Die US-Marine erhält die ersten beiden „Triton“-Drohnen zur Überwachung der Weltmeere. Auch die Bundeswehr plant die Beschaffung von drei Exemplaren, eine offizielle Anfrage bei der US-Regierung sollte bereits erfolgt sein. Für die Erfüllung deutscher Zulassungsvorschriften wird erstmals eine neue Regelung genutzt.
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: Autonome Autos in Großbritannien: Radfahrer sehen Autoindustrie in der Verantwortung
Radfahrer am Trafalgar Square in London. : Autonome Autos in Großbritannien: Radfahrer sehen Autoindustrie in der Verantwortung Weil fehlerhafte Software in autonomen Fahrzeugen ein ganz erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen kann, fordert die britische Radfahrer-Lobby, die Autohersteller in die Pflicht zu nehmen. Sie sollen bei Softwarefehlern mit harten Strafen bedroht werden, wenn sie zu Verletzungen und gar zum Tod von Menschen führen.
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: „Killer robots“: Verbot autonomer Waffen auf der Tagesordnung
Screenshot aus Werbevideo der Firma Milrem. : „Killer robots“: Verbot autonomer Waffen auf der Tagesordnung Derzeit berät eine UN-Expertenkommission über ein Verbot von autonomen Kampfrobotern. Um die Verbreitung der Tötungsroboter einzudämmen, müssen völkerrechtliche Regeln gefunden werden. Ob es zu einem internationalen Verbot kommt, ist offen.
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: Visionen der digitalen Stadt: Smart, Sharing oder Open?
: Visionen der digitalen Stadt: Smart, Sharing oder Open? Smart-City-Konzepte versprechen, urbane Effizienz zu steigern und viele städtische Probleme zu lindern. Die Kritik an digitalen Steuerungsfantasien und dem Ausblenden von Interessenskonflikten wird aber lauter. Alternative Ansätze wie ‚Sharing City’ oder ‚Open City’ betonen die Ambivalenz von Technologie und den Wert digitaler Gemeingüter.
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: IT-Unternehmen auf dem Weg, Stadtteile zu bauen: Alphabet-Tochter will es besser machen als IBM
Eric Schmidt von Google zeigt den Mitbewerbern um das Großprojekt die rote Karte (Symbolbild). : IT-Unternehmen auf dem Weg, Stadtteile zu bauen: Alphabet-Tochter will es besser machen als IBM Ein Unternehmen des Alphabet-Konzerns, zu dem auch Google gehört, darf bei der Entwicklung eines neuen Stadtteils in Toronto sehr eng mit der Verwaltung zusammenarbeiten. Es ist das erste Großprojekt von Sidewalk Labs, die sehr darauf achten, in keine PR-Schwierigkeiten zu geraten.
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: Greenpeace: Fairphone und Apple produzieren die ökologischsten Smartphones
: Greenpeace: Fairphone und Apple produzieren die ökologischsten Smartphones Fairphone und Apple holen sich gute Noten im jährlichen Greenpeace-Ranking ab. Amazon und Samsung landen wegen Intransparenz und nicht-ökologischer Produkte im letzten Drittel.
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: Busty, Blond, Blowjob: Pornhub führt Gesichts- und Mustererkennung ein
: Busty, Blond, Blowjob: Pornhub führt Gesichts- und Mustererkennung ein Die Videoplattform Pornhub will alle hochgeladenen Videos mit künstlicher Intelligenz durchscannen und verschlagworten. Dabei sollen auch die Namen der Darstellerinnen und Darsteller erfasst werden. Was einen Mehrwert für die Nutzerinnen und Nutzer bringen soll, hat Auswirkungen auf Datenschutz und Privatsphäre.