Technologie
Künstliche Intelligenz, Drohnen, selbstfahrende Autos, Cyborgs, Roboter und IT-Sicherheit.
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: Killer-Roboter: Microsoft, Amazon und Intel positionieren sich nicht zu autonomen Waffensystemen
Screenshot aus Werbevideo des Kalaschnikow-Konzerns. : Killer-Roboter: Microsoft, Amazon und Intel positionieren sich nicht zu autonomen Waffensystemen Autonome Waffen können selbständig ein Ziel wählen, angreifen und töten. Ein neuer Bericht hat Tech-Unternehmen auf der ganzen Welt nach ihrer Haltung zu solchen Systemen befragt. Kaum eines bekennt sich klar gegen den Einsatz seiner Technologie für die automatisierte Kriegsführung. Amazon, Intel und Microsoft werden als besonders hohe Risiken eingestuft.
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: Bits & Bäume: Auf Kosten des globalen Südens
Wo Lithium abgebaut wird, muss das Wasser weichen. Hier in Argentinien. : Bits & Bäume: Auf Kosten des globalen Südens Die mineralischen Rohstoffe in unseren Smartphones stammen meist aus Ländern des Globalen Südens. Dort werden sie oft unter Bedingungen abgebaut, die die Menschenrechte verletzen und eine Bedrohung für Menschen, Tiere und Pflanzen darstellen. Damit sich das ändert, müssen wir unser Konsumverhalten ändern und Unternehmen Verantwortung übernehmen.
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: Facebook veröffentlicht Teile seiner Uploadfilter-Technik
Auch ohne das gesamte Bild zu speichern, findet Facebook Duplikate. : Facebook veröffentlicht Teile seiner Uploadfilter-Technik Facebook hat Teile von Uploadfiltern veröffentlicht, die Bilder und Videos wiedererkennen sollen. Der Datenkonzern will mit der Technik etwa bereits bekannte Terrorpropaganda und Gewaltinhalte erkennen. Informationen darüber sammeln mehrere Unternehmen in einer gemeinsamen Datenbank.
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: Bits und Bäume: Wie sich Digitalisierung auf die weltweite Landwirtschaft auswirkt
Mit Drohnen kann man nachschauen, ob auf dem Feld alles ok ist. Man kann aber auch Landarbeiterinnen überwachen : Bits und Bäume: Wie sich Digitalisierung auf die weltweite Landwirtschaft auswirkt Digitalisierung soll die Landwirtschaft nachhaltiger machen. Aber auch hier gilt: Wer über die meisten Daten verfügt, hat die meiste Macht. Damit nicht nur Großkonzerne profitieren, müssen Kleinbäuerinnen und Landarbeiter die Kontrolle behalten.
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: Blockchain-Forensik: Wer steckt hinter einer Bitcoin-Zahlung?
Die einzelnen Glieder in der Blockchain mögen kryptisch wirken. Aber irgendjemand steckt dahinter : Blockchain-Forensik: Wer steckt hinter einer Bitcoin-Zahlung? Bitcoin ist eine anonyme Währung? Von wegen! Transaktionen kann jeder öffentlich einsehen. Auch wenn da erstmal nur lange Zeichenketten stehen: Es gibt Möglichkeiten zu erfahren, wer dahintersteckt. Wie, das haben wir uns von Forensiker Jakob Hasse erklären lassen.
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: „Europa-Cloud“: Bundesregierung sorgt sich um deutsche Daten im Ausland
Nicht vergessen: There is no Cloud. It is just someone else's computer. (Symbolbild) : „Europa-Cloud“: Bundesregierung sorgt sich um deutsche Daten im Ausland Weil immer mehr Daten in ausländischen Clouds lagern, sorgen sich Innen- und Wirtschaftsministerium um die Datensouveränität. Zumindest aus Bürgersicht löst eine „Europa-Cloud“ aber keine Probleme.
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: Bits & Bäume: Funktionierende Systeme werden systematisch zu Abfall gemacht
Giftiger Elektroschrott wird zum Großteil nicht da entsorgt, wo die Geräte genutzt wurden. : Bits & Bäume: Funktionierende Systeme werden systematisch zu Abfall gemacht Jedes Jahr ein neues Gerät mit mehr Rechenleistung. Die Regel haben viele von uns verinnerlicht und wir produzieren dadurch Berge von Schrott. Doch Hardware und Software sind eigentlich sehr nachhaltige Produkte. Sie sollten so eingesetzt werden, dass wir den Material- und Ressourcenverbrauch endlich senken, schreibt der Informatiker Lorenz Hilty.
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Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Asylbehörde sucht mit Künstlicher Intelligenz nach auffälligen Geflüchteten
Das BAMF schmückt sich in einem Imagevideo mit dem neuen IT-Labor - inklusive Matrix-Kicker. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Asylbehörde sucht mit Künstlicher Intelligenz nach auffälligen Geflüchteten Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge setzt mehrere KI-Systeme ein. Eine Software soll interessante Stellen in Anhörungsprotokollen markieren. Das BAMF leitet immer mehr Daten von Geflüchteten an den Verfassungsschutz weiter.
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: Rex, Erna und Babe: Gesichtserkennung rückt Tieren auf den Pelz
Gesichtserkennung geht auch bei Tieren (Symbolbild). Montage: netzpolitik.org : Rex, Erna und Babe: Gesichtserkennung rückt Tieren auf den Pelz Gesichtserkennungstechnologien werden nicht nur bei Menschen eingesetzt, sie können auch Tiere voneinander unterscheiden und in Datenbanken wiederfinden. Weltweit entsteht eine Branche, die von der Technologie profitieren will.
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: Facebook’s Algorithm Shapes Our Lives. This Hacker Wants to Find Out How.
Claudio Agosti in Berlin : Facebook’s Algorithm Shapes Our Lives. This Hacker Wants to Find Out How. Claudio Agosti wants to know what Facebook does with him. The programmer has developed a browser extension that collects data donations from users. He wants to decipher why we only get to see very specific political news – and what Facebook is hiding from us in their News Feed.
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: Neues Image: BSI plant Standort im sächsischen Freital
Die IT-Sicherheitssonne geht über Freital auf (Collage: netzpolitik.org) : Neues Image: BSI plant Standort im sächsischen Freital Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik will einen neuen Standort im Osten Deutschlands aufbauen. Auch die neue Cyberagentur soll nach Sachsen ziehen. Das klingt auf den ersten Blick verwunderlich, doch es passt zum Wahlkampf im Freistaat.
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: Bundeswehrdrohnen absolvieren 87.000 Flugstunden
Die Seenotrettungsdrohne LARUS kann Boote in Seenot mit einem Lasermarkierer beleuchten. Sie soll in der Nord- und Ostsee genutzt werden. : Bundeswehrdrohnen absolvieren 87.000 Flugstunden Die Bundeswehr verfügt derzeit über mehr als 630 Drohnen. Weitere sollen folgen, nächstes Jahr wird die Riesendrohne PEGASUS bestellt. Sie basieren auf der GLOBAL HAWK, die von der Bundeswehr in Sizilien aus geflogen wird. Der eingemottete EURO HAWK soll an Kanada verkauft werden.
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: Facebook Libra: Der nächste logische Schritt ist die Privatisierung des Geldes
Facebook will seine eigene Währung weltweit. (Montage: netzpolitik.org) : Facebook Libra: Der nächste logische Schritt ist die Privatisierung des Geldes Bisher war Geld eine heilige Kuh, wenn es um Privatisierungen ging. Facebooks Kryptowährung Libra fordert das heraus. Das ist einer der mächtigsten Angriffe auf staatliches Geld, den es bisher gab. Ein Kommentar.
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: Bevölkerung wünscht sich mehr Regulierung für Künstliche Intelligenz
Gegen einen klavierspielenden Roboter ist eigentlich nichts einzuwenden. : Bevölkerung wünscht sich mehr Regulierung für Künstliche Intelligenz Die Öffentlichkeit steht dem Einsatz sogenannter Künstlicher Intelligenz skeptisch gegenüber. Das hat eine Umfrage des Weltwirtschaftsforums in 27 Ländern ergeben, die gleichzeitig eine PR-Aktion ist.
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: Künstliche Intelligenz: Bundesregierung schrumpft Finanzplan
Von den geplanten drei Milliarden ist bisher nur eine Milliarde beschlossen. : Künstliche Intelligenz: Bundesregierung schrumpft Finanzplan Bis 2023 will die Regierung insgesamt eine Milliarde für ihre KI-Strategie ausgeben, so steht es im aktuellen Haushaltsplan. Das ist deutlich weniger als ursprünglich angekündigt.
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: Expert:innen an EU-Kommission: Künstliche Intelligenz darf nicht zur Massenüberwachung genutzt werden
Maschinelles Lernen macht es möglich, Gesichter in ihre Bestandteile zu zerlegen und zu erkennen. Das öffnet Möglichkeiten zum Missbrauch. : Expert:innen an EU-Kommission: Künstliche Intelligenz darf nicht zur Massenüberwachung genutzt werden Durchbrüche beim maschinellen Lernen wecken die Furcht vor allumfassender Überwachung im öffentlichen Raum. Eine Gruppe aus Expert:innen rät der Europäischen Union nun, rote Linien für die neue Technologie zu setzen. In ihrem Bericht fordern sie Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz.
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: Daten für jedermann? BMW nimmt sein Versprechen nicht besonders ernst
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=T7hYCp4jcdw">Das ist ein Mercedes, kein BMW.</a> : Daten für jedermann? BMW nimmt sein Versprechen nicht besonders ernst Der Autobauer BMW kündigte an, sicherheitsbezogene Verkehrsdaten „für jedermann“ bereitzustellen. Doch es gibt einen Haken: Start-Ups oder Datenjournalist:innen könnten verklagt werden, wenn sie die Daten für eigene Projekte nutzen. Der eigentlich begrüßenswerte Vorstoß könnte nicht ganz selbstlos sein.
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: Facebooks Algorithmus formt unser Leben. Dieser Hacker will herausfinden wie.
Claudio Agosti lebt und arbeitet in Berlin : Facebooks Algorithmus formt unser Leben. Dieser Hacker will herausfinden wie. Claudio Agosti will wissen, was Facebook mit ihm anstellt. Der Programmierer hat einen Browser-Zusatz geschaffen, der Datenspenden von Nutzer:innen des sozialen Netzwerkes sammelt. Damit will Agosti entschlüsseln, warum wir nur ganz bestimmte Politiknachrichten zu sehen bekommen – und was Facebook in seinem Newsfeed vor uns versteckt.
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: Bloß nicht verzetteln: Das BAMF und seine IT-Projekte
Das BAMF hat ziemlich viele IT-Projekte, da ist es nicht leicht, sich nicht zu verzetteln. : Bloß nicht verzetteln: Das BAMF und seine IT-Projekte Als Vorreiter in der Digitalisierung bezeichnet sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Es investiert viel Zeit und Geld, um mit Automatisierung, Blockchain und Künstlicher Intelligenz zu experimentieren. Dabei besteht die Gefahr, andere Probleme aus den Augen zu verlieren.
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: Bundesrat stimmt für E‑Scooter: Wie Städte die Einführung gestalten könnten
Ein neues Verbotsschild an einem Pariser Park: Wird es auch bald in Deutschland solche Schilder geben? : Bundesrat stimmt für E‑Scooter: Wie Städte die Einführung gestalten könnten Der Bundesrat machte heute einen weiteren Schritt in Richtung Zulassung der elektrischen Tretroller, die in anderen Ländern seit Monaten Aufsehen erregen. Es gibt eine Idee, wie Städte sich jetzt für den Umgang mit dem neuen Fortbewegungsmittel rüsten können.