Datenschutz
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: Das ist kein Liebeslied: Kommentar zum Ende der Amtszeit der Bundesdatenschutzbeauftragten
Die Bundesbeauftragte fĂŒr den Datenschutz und die Informationsfreiheit. : Das ist kein Liebeslied: Kommentar zum Ende der Amtszeit der Bundesdatenschutzbeauftragten Dass sich die allzu blasse Noch-Bundesdatenschutzbeauftragte fachkundig in öffentlichen Diskussionen zu Wort meldet, erwartet wohl niemand mehr. Ihr gerade gewĂ€hlter Nachfolger im Amt steht vor einer Herausforderung: Sowohl Datenschutz als auch Informationsfreiheit gehören wieder stĂ€rker in den Fokus der Ăffentlichkeit.
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: SPD-Politiker Kelber zum neuen Bundesdatenschutzbeauftragten gewÀhlt
Ulrich Kelber : SPD-Politiker Kelber zum neuen Bundesdatenschutzbeauftragten gewĂ€hlt Der SPD-Politiker Ulrich Kelber wird nĂ€chstes Jahr Deutschlands wichtigster DatenschĂŒtzer. Der Bundestag wĂ€hlte den Bonner Abgeordneten heute mit groĂer Mehrheit. Kelber folgt auf Andrea VoĂhoff.
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: Politik zur Datenschleuder Windows 10: Aufsichtsbehörden mĂŒssen handeln
Offene Daten-Fenster bei Windows 10. : Politik zur Datenschleuder Windows 10: Aufsichtsbehörden mĂŒssen handeln Das Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik bestĂ€tigte kĂŒrzlich offiziell, dass Windows 10 umfangreiche Nutzungsdaten an den Hersteller Microsoft sendet. NutzerInnen könnten sich davor nicht effektiv schĂŒtzen. Wir haben Politik und Verwaltung gefragt, was sie mit den Ergebnissen anfangen.
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: Sharing is Caring? Kinderfotos im Netz verletzen die Persönlichkeitsrechte der Kinder
Auf der sicheren Seite: analoge Fotos. : Sharing is Caring? Kinderfotos im Netz verletzen die Persönlichkeitsrechte der Kinder Soziale Netzwerke katapultieren eine alte Familienpraxis in neue Dimensionen: Fotos und Videos von Kindern werden ĂŒber Facebook, Instagram oder Youtube nicht mehr nur mit den GroĂeltern, sondern mit der ganzen Welt geteilt. Ein aktuelles Forschungsprojekt hat herausgefunden: Den Kindern ist dieses Verhalten bewusst â und es gefĂ€llt ihnen oftmals ĂŒberhaupt nicht.
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: Whistleblower kritisiert Facebook: âSie attackieren, attackieren, attackierenâ
Der Whistleblower im Fall Cambridge Analytica: Christopher Wylie im EU-Parlament : Whistleblower kritisiert Facebook: âSie attackieren, attackieren, attackierenâ Christopher Wylie verriet der Ăffentlichkeit die dubiosen Praktiken von Cambridge Analytica. Heute hĂ€lt er den Fall fĂŒr lĂ€ngst nicht aufgeklĂ€rt. Mark Zuckerberg solle lieber vor Parlamenten aussagen als Fake News ĂŒber George Soros zu verbreiten, fordert der Whistleblower im GesprĂ€ch mit netzpolitik.org.
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: Standortdaten: Beschwerde gegen Google in sieben Staaten Europas
Wo bist Du? Google weiĂ viel ĂŒber den Aufenthaltsort seiner Nutzer : Standortdaten: Beschwerde gegen Google in sieben Staaten Europas Google drĂ€ngt Android-Nutzer mit zahlreichen Tricks zur Einwilligung in die permanente Aufzeichnung ihres Aufenthaltsortes. VerbraucherschĂŒtzer von Dublin bis Athen legen nun offizielle DSGVO-Beschwerden gegen die Praktiken des Datenkonzerns ein.
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: Britisches Parlament beschlagnahmt Facebook-Dokumentenschatz
Facebook-GrĂŒnder Mark Zuckerberg : Britisches Parlament beschlagnahmt Facebook-Dokumentenschatz Facebook lieĂ im Skandal um Cambridge Analytica viele Fragen offen. Nun will das Parlament in London endlich Antworten und griff zu ungewöhnlichen Mitteln. Konfiszierte Gerichtsakten sollen Aufschluss ĂŒber das Vorgehen von Mark Zuckerberg und Topmanagern des Konzerns geben.
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: NPP157: Die Zukunft des Datenschutzes
Mancher Datenkonzern trĂ€umt wohl von einer goldenen Zukunft. : NPP157: Die Zukunft des Datenschutzes Wohin entwickelt sich der Datenkapitalismus nach dem Skandal um Facebook und Cambridge Analytica? Wirkt die DSGVO? Was ist vom Vorschlag eines Dateneigentums und der Datenethikkommission zu halten? In einem Rundumschlag haben wir mit Florian Glatzner, Frederike Kaltheuner und Wolfie Christl ĂŒber die wichtigsten Datenschutzthemen des Jahres gesprochen.
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: UN-Sonderberichterstatter fĂŒr Datenschutz wĂŒnscht sich eine motiviertere Bundesregierung
Joseph Cannataci : UN-Sonderberichterstatter fĂŒr Datenschutz wĂŒnscht sich eine motiviertere Bundesregierung Der UN-Sonderberichterstatter fĂŒr das Recht auf Datenschutz, Joseph Cannataci, war vergangene Woche zu einem HintergrundgesprĂ€ch bei uns im BĂŒro zu Besuch. Wir haben die Chance genutzt, mit ihm ĂŒber sein Amt und die Herausforderungen fĂŒr den Schutz der PrivatsphĂ€re im Zeitalter der MassenĂŒberwachung zu sprechen.
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: Die mĂŒhsame Anreise durch Datenschutz-Deutschland: Das âOmnibus-Gesetzâ
Da hat die Bundesregierung einem modernen Datenschutz noch einen Stein in den Weg gelegt. : Die mĂŒhsame Anreise durch Datenschutz-Deutschland: Das âOmnibus-Gesetzâ Es ist ein Mammut-Regierungsentwurf von ĂŒber 500 Seiten: Beim Versuch, die europĂ€ische Datenschutzgrundverordnung fĂŒr Deutschland umzusetzen, richtet der Gesetzgeber nun zum zweiten Mal erhebliche KollateralschĂ€den an. Und wieder nutzt die Bundesregierung die Gelegenheit, um Betroffenenrechte einzuschrĂ€nken und Datensammlungen anzulegen. Stefan Brink analysiert und bewertet den Entwurf.
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: Kampf den DatenhÀndlern: Privacy International legt Beschwerden ein
Der Handel mit persönlichen Daten, Profilen und Analysen von Individuen ist inzwischen ein Milliardenmarkt. Privacy International will diese Branche zur Verantwortung ziehen. : Kampf den DatenhĂ€ndlern: Privacy International legt Beschwerden ein Die Datenschutzgrundverordnung soll die Rechte von Individuen stĂ€rken und dem Missbrauch persönlicher Informationen Einhalt gebieten. Von alleine werden die Behörden aber selten tĂ€tig. Gerade groĂe DatenhĂ€ndler mit Profilen ĂŒber Milliarden Menschen agieren bislang unbehelligt. Eine Digital-NGO strengt deshalb nun Aufsichtsverfahren gegen einige der gröĂten DatensĂŒnder an.
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: Gesundheits-App Vivy: Macher versuchen, Berichterstattung zu korrigieren
(Symbolbild) : Gesundheits-App Vivy: Macher versuchen, Berichterstattung zu korrigieren Unsere Berichterstattung ĂŒber SicherheitslĂŒcken bei der App Vivy hat bei den Verantwortlichen zu einer harschen Reaktion gefĂŒhrt: Der Redaktion von netzpolitik.org werden Falschaussagen vorgeworfen. Bei einer PrĂŒfung stellte sich allerdings heraus, dass nicht alle Angaben von Vivy der Wahrheit entsprechen. Die App-Macher widersprechen den eigenen Aussagen ihrer Stellungnahme.
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: Nicht nur die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen: Breites BĂŒndnis fordert von Altmaier Einsatz fĂŒr Anti-Tracking-Gesetz [Update]
Trifft sich nicht mit jedem: Der fĂŒr die ePrivacy-Verordnung zustĂ€ndige Wirtschaftsminister Peter Altmaier. : Nicht nur die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen: Breites BĂŒndnis fordert von Altmaier Einsatz fĂŒr Anti-Tracking-Gesetz [Update] 16 NGOs und Datenschutzorganisationen drĂ€ngen die Regierung in Berlin dazu, fĂŒr die Verabschiedung der ePrivacy-Reform zu kĂ€mpfen. Denn fĂŒr das wichtige EU-Gesetz zum Schutz von Userinnen und Usern vor Tracking im Internet schlieĂt sich bald ein Zeitfenster.
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: Prestigeprojekt mit Macken: Forscher fanden schwere SicherheitslĂŒcken in Gesundheits-App Vivy
Sensible Daten: Zu den medizinischen Dokumenten, die auf der Plattform ausgetauscht werden sollen, gehören etwa Röntgenaufnahmen. : Prestigeprojekt mit Macken: Forscher fanden schwere SicherheitslĂŒcken in Gesundheits-App Vivy 100.000 Versicherte haben eine neue Gesundheits-App heruntergeladen, um mit ihren Ărzten digital und sicher Dokumente auszutauschen. IT-Sicherheitsforscher sahen sich das Prestigeprojekt einiger Krankenkassen und der Allianz-Versicherung genauer an. Sie fanden eine groĂe Anzahl an LĂŒcken und Lecks, die teils auch Laien ausnutzen könnten. Auch die VerschlĂŒsselung konnten sie umgehen.
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: Internet der Dinge: Vernetzt und hÀngen gelassen
Zu FuĂ in den 26. Stock? Kann passieren, wenn der Aufzug gerade ein Update herunter lĂ€dt. : Internet der Dinge: Vernetzt und hĂ€ngen gelassen Verfluchte Technik, nie tut sie, was man will. Dieses Problem wird sich nur verschĂ€rfen, wĂ€hrend ein Ding nach dem anderen mit dem Internet verbunden wird. In ihrer Kurzgeschichte zeichnet die Autorin und IT-Journalistin Barbara Wimmer nach, wie ein ganz normaler ScheiĂtag in nicht allzu weiter Entfernung aussehen könnte â wenn sich die Dinge in unserer Umgebung gegen uns verschwören.
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: Apple-Chef Tim Cook fordert eine Datenschutzgrundverordnung fĂŒr die USA
Apple-Chef Tim Cook im Jahr 2012 : Apple-Chef Tim Cook fordert eine Datenschutzgrundverordnung fĂŒr die USA In einer Rede vor DatenschĂŒtzern in BrĂŒssel warnt Tim Cook vor dem âDaten-industriellen Komplexâ und fordert ein US-Datenschutzgesetz nach EU-Vorbild. Was dem Apple-Chef mĂ€chtigen Applaus einbringt, soll allerdings auch von den Steuervermeidungs-Strategien des wertvollsten Unternehmens der Welt ablenken.
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: AuffĂ€llig unauffĂ€llig: Das Tor-Netzwerk â Interview mit Jens Kubieziel
Zwiebeln haben Freunde : AuffĂ€llig unauffĂ€llig: Das Tor-Netzwerk â Interview mit Jens Kubieziel Jens Kubieziel berichtete in seinem Vortrag auf unserer diesjĂ€hrigen âDas ist Netzpolitik!â-Konferenz davon, weshalb er unsanft von der Polizei aus dem Schlaf gerissen wurde. Im anschlieĂenden Interview erklĂ€rte er uns noch einmal, was eigentlich das Tor-Netzwerk ist und was es mit dem âZwiebelfreunde e.V.â auf sich hat.
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: Facebook im Bundestag: Mehr als 300.000 deutsche Nutzer unter erbeuteten Profilen bei Daten-Leck [UPDATE]
Bundestags-Ausschusses Digitale Agenda. : Facebook im Bundestag: Mehr als 300.000 deutsche Nutzer unter erbeuteten Profilen bei Daten-Leck [UPDATE] Hunderttausende deutsche Nutzer*innen sind vom neuesten Datenleck bei Facebook betroffen, Unbekannte haben ihre Daten erbeutet. Das sagte ein Vertreter des Datenkonzerns gestern im Digitalausschuss des Bundestages. Die Ăffentlichkeit durfte nur indirekt teilnehmen.
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: Wie Europa den Schutz gegen Tracking im Netz aufs Abstellgleis manövriert
: Wie Europa den Schutz gegen Tracking im Netz aufs Abstellgleis manövriert Die ePrivacy-Verordnung soll digitale Kommunikation vor der Auswertung durch groĂe Konzerne und undurchsichtige Werbefirmen schĂŒtzen. Doch seit einem Jahr steckt der Prozess in der Sackgasse. Die Bundesregierung ist wenig engagiert und nimmt stillschweigend ein mögliches Scheitern der Reform in Kauf, sagen Kritiker.