Holly Hildebrand
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EU Commission: Why chat control is so dangerous
Die Chatkontrolle würde zur anlasslossen Massenüberwachung von Millionen Menschen führen. EU Commission: Why chat control is so dangerous Fighting the dissemination of child sexual abuse material, the EU Commission is considering dangerous measures: the automated search of content on mobile phones and computers. See answers to the key questions regarding „chat control“ in our overview.
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The Billion Dollar Code: Dönervisionen und ein Hauch von Klischee
Carsten Schlüter (Leonard Scheicher, l.) und Juri Müller (Marius Ahrendt, r.) begeistern auch Brian Andersson (Lukas Loughran, m.) von Terravision. The Billion Dollar Code: Dönervisionen und ein Hauch von Klischee Hat ein Haufen Nerds und Künstler aus Berlin Google Earth erfunden? Die Netflix-Serie „The Billion Dollar Code“ erzählt den Prozess „Art+Com gegen Google“ als David-gegen-Goliath-Geschichte. Eine verspätete Rezension.
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Wochenrückblick KW44: Killer-Roboter gehören verboten
Schnabeltiere sind wunderliche Wesen – ihre Existenz ist dennoch wahrscheinlicher als datenschutzkonformes Client-Side-Scanning Wochenrückblick KW44: Killer-Roboter gehören verboten Diese Woche ging es um wildeste Boulevarddramen in Österreich, die Furcht vor einer Zukunft voller autonomer Kampfroboter und den besten Gesundheitsminister aller Zeiten. Außerdem erklären wir die fragwürdigen Pläne der EU für die Durchleuchtung von Smartphones. Was sonst passiert ist, lest ihr wie immer hier im Wochenrückblick.
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Wochenrückblick KW42: Regierungen im Glashaus und eine Prise Hoffnung
Mit ihren vielen Augen hat diese kleine Spinne sicher den Durchblick. Wochenrückblick KW42: Regierungen im Glashaus und eine Prise Hoffnung Diese Woche geht es um mehr und weniger Transparenz, die auch immer eine Frage des Blickwinkels ist. Außerdem legt sich die EU ein Ei beim Thema Überwachung – und Julian Reichelt ist seit Wochenmitte Schnee von gestern. Was sonst passiert ist, schreiben wir wie gewohnt in unserem Wochenrückblick.
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Nachhaltigkeitsstudie: Software ist für alle da
Die Lebensdauer von Glühbirnen lässt sich beeinflussen – damit sind sie ein gutes Beispiel für geplante Obsoleszenz. Nachhaltigkeitsstudie: Software ist für alle da Die Free Software Foundation Europe fordert eine Freigabe von Quellcode nach Ablauf des Supports. In einer jüngst erschienenen Studie stellt die Organisation dar, warum Open-Source-Software nachhaltig ist – und geplante Obsoleszenz schadet.
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Wochenrückblick KW40: Facebookpolitik, Fernzugriff und Freiheitsliebe
Frischer als Fisch ist der Wochenrückblick von netzpolitik.org, verkündet auch diese Möwe. Wochenrückblick KW40: Facebookpolitik, Fernzugriff und Freiheitsliebe Diese Woche ging es hoch her: Facebook down, ein nicht ganz so normales Datenleck bei Twitch – und ein Ausflug von FragDenStaat nach Brüssel. Mit Bargeldkoffer. Wem das noch nicht genug war: Mehr gibt es wie immer hier in unserem Wochenrückblick.
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Wochenrückblick KW38: Sagenumwobene Staatstrojaner und sonstige Überwachungsthemen
"Happ, 2, 3, 4 – haltet Trab, 2, 3, 4": Die Frühpatrouille aus dem Dschungelbuch auf dem Weg zur Elefantenrunde. Wochenrückblick KW38: Sagenumwobene Staatstrojaner und sonstige Überwachungsthemen Diese Woche ging es um Überwachung: von Staatswegen, am Arbeitsplatz und überhaupt. Außerdem sahen Journalisten die Pressefreiheit gefährdet, die auch in einem Positionspapier des Bundeswirtschaftsministeriums angegriffen wurde. Dazu gesellten sich Rechtsextreme und ein Memesöder.
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Ennetcom: Kryptohandy-Anbieter in den Niederlanden zu Haftstrafe verurteilt
Verschlüsselte Telefone werden auch von der Bundeskanzlerin genutzt. Ennetcom: Kryptohandy-Anbieter in den Niederlanden zu Haftstrafe verurteilt Das Bezirksgericht in Rotterdam verurteilte den Gründer des Kryptohandy-Anbieters Ennetcom zu 54 Monaten Haft. In der Urteilsbegründung sprach das Gericht von einer „Spezialisierung“ auf einen kriminellen Kundenstamm.
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Polizeiaufgabengesetz: Journalisten wehren sich gegen Polizeischikane bei Automesse
Polizei setzt Pfefferspray gegen Demonstrierende bei den Protesten gegen die IAA ein. Polizeiaufgabengesetz: Journalisten wehren sich gegen Polizeischikane bei Automesse Journalisten werfen der bayerischen Polizei vor, sie während der Automesse IAA in München schikaniert zu haben. Daher haben einige von ihnen nun Klage gegen den Freistaat Bayern eingereicht. Der verschaffte seinen Beamten zuletzt durch die Neufassung des Polizeiaufgabengesetzes umfassende Befugnisse.
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Wochenrückblick KW37: Zurück in die Zukunft und der einzig wahre Wahlprogrammvergleich
Ich möchte ein Eisbär sein, am kalten Polar. Dann müsste ich nichtmehr schrei'n, alles wär so klar. Wochenrückblick KW37: Zurück in die Zukunft und der einzig wahre Wahlprogrammvergleich In dieser Woche ging es neben dem Drang nach mehr Sicherheit, mehr Technik und mehr Überwachung auch um die Zukunft. Um Visionen, weniger Kapitalismus und mehr Menschlichkeit. Nebenbei haben wir auch die kleinen Alltäglichkeiten nicht vergessen und einen netzpolitischen Rundumcheck vor der Wahl geliefert. Und schließlich durften wir uns auch noch in eigener Sache freuen.
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Australien: Medienunternehmen müssen Facebook-Kommentare kontrollieren
Facebook lädt seine Nutzer:innen ein, ihre Gedanken und Meinungen mit der Welt zu teilen. Australien: Medienunternehmen müssen Facebook-Kommentare kontrollieren Dylan Voller gegen die Medien: 2019 verklagte der Australier drei Medienunternehmen für Facebook-Kommentare unter Beiträgen über ihn. Der Oberste Gerichtshof Australiens hat Voller nun in letzter Instanz recht gegeben. Damit sind erstmals Betreiber öffentlicher Facebook-Seiten für Inhalte von Drittnutzern verantwortlich.
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#Appletoo : Mitarbeiterkampagne prangert Diskriminierung und interne Datenschutzprobleme an
Der Tokangawhā, auch Split Apple Rock genannt, beweist das der massivste Fels nicht unzerstörbar ist. #Appletoo : Mitarbeiterkampagne prangert Diskriminierung und interne Datenschutzprobleme an Apple steht derzeit nicht nur von außen in der Kritik. Mit der Kampagne #Appletoo wenden sich Mitarbeiter:innen gegen Diskriminierung und machen den Umgang des Unternehmens mit der Privatsphäre seiner Beschäftigten öffentlich.
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Wochenrückblick KW 35: Wie Abgeordnete in der Wikipedia ihr Image pflegen
Wochenrückblick KW 35: Wie Abgeordnete in der Wikipedia ihr Image pflegen Diese Woche steht schon ganz im Zeichen der Bundestagswahl – wir berichten über dubiose Wikipedia-Edits, Entscheidungshilfen und PR-Pannen. Außerdem gibt es Neues von der Bremer Polizei, einen radelnden Sicherheitsforscher und eine unerwünschte Nachtruhe für Chinas Gamer. Die vergangenem Tage im Überblick.
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Nach Protesten: Apple verschiebt Pläne zur Durchsuchung von Dateien auf iPhones
Apple meldet sich überraschend mit einer Verschiebung seiner Pläne zu Wort. (Symbolbild) Nach Protesten: Apple verschiebt Pläne zur Durchsuchung von Dateien auf iPhones Apple rudert zurück und verschiebt die weithin kritisierten Pläne, auf den Endgeräten seiner Nutzer:innen nach Missbrauchsdarstellungen zu suchen und in seinem Messenger Bilder auf sexuelle Darstellungen zu scannen. Gleichzeitig kündigt der Konzern an, das Projekt weiter zu verfolgen.
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Afghanistan: Vom Facebook-Profil auf die Verhaftungslisten der Taliban
Nicht alle Afghanen können sich ins Ausland retten. Frauen erwarten unter den Taliban Einschränkungen. Afghanistan: Vom Facebook-Profil auf die Verhaftungslisten der Taliban Afghanische Nutzer versuchen verzweifelt ihre digitale Spuren zu beseitigen. Soziale Netzwerke bieten Tools an, um Mitglieder beim Wettlauf gegen die Taliban zu unterstützen. Die neuen Machthaber gelangen währenddessen in den Besitz biometrischer Gesichtsscanner.
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Wochenrückblick KW 33: TikTok, Tinder, Taliban
Angesichts seines Blicks hat dieser Hund wohl die Woche Revue passieren lassen. Wochenrückblick KW 33: TikTok, Tinder, Taliban Diese Woche verhält sich die Politik beschämend, werden Taliban am Bürgerservice gehindert und will Frontex hoch hinaus. Mit Apple und Facebook sind zwei Tech-Riesen unter Beschuss. Und Andreas Scheuer macht, was er am besten kann: sinnlos Geld ausgeben.
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Wochenrückblick KW 32: Eine Woche zwischen Partystimmung und Überwachungsskandalen
Wir werden lieber von Adleraugen als von Staatstrojanern überwacht. (Symbolbild) Wochenrückblick KW 32: Eine Woche zwischen Partystimmung und Überwachungsskandalen Diese Woche geht’s ans Eingemachte beim Thema staatliche Überwachung: Wir spielen „Was-wäre-wenn… es eine Überwachungsgesamtrechnung gäbe“? Daneben geht es um Rassist:innen und ihren Hang zum Klarnamen, einen glücklosen Karl-Theodor zu Guttenberg, Polizist:innen im Pippi Langstrumpf-Modus und last but not least hatten wir noch etwas zu feiern!