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Creative Commons bei ARTE

Die ARTE-Sendung Metropolis hatte dieses Wochenende einen Beitrag zu Creative Commons mit dem Aufhänger des Open Music Contest gesendet: Im Namen des Schöpfers. Dieser Beitrag ist als Stream online zu finden. Und dieser Beitrag wurde wohl als erster Beitrag von ARTE unter einer Creative Commons Lizenz online gestellt. Das Rippen, weiterverbreiten und remixen zu gleichen…

  • Markus Beckedahl

Die ARTE-Sendung Metropolis hatte dieses Wochenende einen Beitrag zu Creative Commons mit dem Aufhänger des Open Music Contest gesendet:
Im Namen des Schöpfers. Dieser Beitrag ist als Stream online zu finden. Und dieser Beitrag wurde wohl als erster Beitrag von ARTE unter einer Creative Commons Lizenz online gestellt. Das Rippen, weiterverbreiten und remixen zu gleichen Bedingungen ist zu nicht-kommerziellen Zwecken ausdrücklich erlaubt. Mehr Informationen bietet die Webseite, wo Creative Commons nochmal kurz erklärt wird.

Das neue Urheberrecht sollte die „Verfassung des digitalen Zeitalters“ werden, doch Kritiker meinen, dass es weder Künstlern noch der Allgemeinheit nutzt – im Gegenteil gefährdet es vielmehr den kreativen Umgang mit dem kulturellen Erbe.

Prima. Mehr davon.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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11 Kommentare zu „Creative Commons bei ARTE“


  1. mmhhh, online-stream.. – und wo kann man das video herunterladen?


  2. ARTE hat wohl derzeit Probleme:

    Server has reached its capacity and can serve no more streams. Please try again later.


  3. joschi

    ,

    @Steffino:
    Wenn du den mplayer hast:
    mplayer -dumpfilename copyright.rm -dumpstream "rtsp://212.95.67.121:554//permanent/c2/metropolis/bonus/copyright_de.rmvb?cloakport=80,554,7070"
    Das Ergebnis liegt dann als RealMedia Video in der Datei copyright.rm vor.


  4. Eben konnte ich den Stream problemlos gucken, hier.


  5. […] netzpolitik.org: » Creative Commons bei ARTE (tags: Mattscheibe CreativeCommons) […]


  6. […] Doch, ich find das auch toll, wenn mehr und mehr solche Reportagen, wie “Im Namen des Schöpfers” (von Susan Loehr) als Video zum Download angeboten werden würden. Allerdings empfind ich immer noch das Real Media Format als die denkbar schlechteste Variante. Denn wer weiss schon, wie man diesen Stream dann weiterverteilt? […]


  7. Hm, Arte stellt unter CC ins Netz. Aber ist das wirklich so frei? Wenn jederfrau in Deutschland GEZ dafür bezahlen muss?

    Geht das nicht ein bisschen überquer mit der Intention von CC? … Ich meine, kommerziell ist via GEZ durch die Hintertür ja doch irgendwie wieder drin.


  8. markus

    ,

    wrs, ich verstehe Deine Frage bezüglich kommerziell und GEZ nicht wirklich. Vielleicht kannst Du das nochmal konkretisieren? Ansonsten finde ich die CC-Lizenzen für Öffentliche Güter wie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk schon ok.


  9. […] [reblogged from netzpolitik] […]


  10. […] Arte-Sendung Metropolis hat am vergangenen Samstag zum wiederholten Mal eine Creative Commons Lizenz genutzt. Der Beitrag “Ein Science-Fiction Roman des […]


  11. […] sind Creative Commons? Die Arte-Sendung Metropolis hat am vergangenen Samstag zum wiederholten Mal eine Creative Commons Lizenz genutzt. Der Beitrag “Ein Science-Fiction Roman des […]

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