Auf einer Veranstaltung des Zentrum für Aktuelle Musik (ZAM) auf der Musiktriennale Köln gab es gestern ein Konzert und Vortrag von Bob Ostertag (Komponist, Performer, politischer Aktivist, Prof. of Technocultural Studies and Musik). Er sprach über das Bewusstsein, mit digitalen Technologien Kunst zu machen – welches dieselben Technologien sind, mit denen andere Menschen Beiträge zu Kriege, Klimaerwärmung und anderen gesellschaftliche Katastrophen anrichten. Des weiteren erklärte er, warum er seine sämtlichen Aufnahmen seit einem Jahr unter einer Creative Commons-Lizenz zum Download bereit stellt, was mich auf seinen kürzlich veröffentlichten lesenswerten Artikel „The Professional Suicide of a Recording Musician“ aufmerksam machte, in dem er seine Entscheidung zur freien Veröffentlichung seiner Musik im Detail begründet.
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Ein Kommentar zu „The Professional Suicide of a Recording Musician“
,
NetzBiest.org grüßt NetzPolitik.org.
Das Problem von urheberrechtlich geschützter Musik und den damit verbundenen Problemen ist uns auch bekannt.
Da es so scheint, dass die meisten ‚Künstler’ vor allem Wert auf’s Geldverdienen legen, wird es zu diesem Thema wohl nie eine Lösung geben.
Dieser Artikel ist älter als 18 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.