In Vorbereitung auf diese Veranstaltung wurde vom Freifunk-Aktivisten Mario Behling in Kooperation mit Stefan Ziller, MdA ein Arbeitspapier (erste Fassung, PDF) als Grundlage für die weitere Diskussion geschrieben, welches nun von allen im Wiki von freifunk.net weiter ausgearbeitet und ergänzt werden kann.
Niederländische Geheimdienste sagen, dass Russland hinter dem Phishing steckt, bei dem auch in Deutschland prominente Personen betroffen sind. Dafür liefern sie allerdings keine Beweise. Netzpolitik.org hat in den letzten Wochen Indizien für eine russische Urheberschaft gesammelt.
Die Berliner Datenschutzbeauftragte ist mit Änderungsplänen beim Datenschutz nicht einverstanden: Europarechtliche Vorgaben seien missachtet worden. Auch geplante Einschränkungen der Informationsfreiheit kritisiert sie. Die „Fördermittelaffäre“ macht die geplanten Gesetzesänderungen zum Politikum.
Bald soll es auch in Berlin Videoüberwachung des öffentlichen Raums geben. Und dazu ein System, das analysiert, ob die gefilmten Menschen artig sind. In anderen Städten sind solche Systeme schon viel länger im Einsatz. Wir haben nachgefragt, was Berlin dort lernen kann.
Man stelle sich vor, nicht nur Clients gehen via Wlan ins Netz, sondern Server haben hinten eine Wlan-Antenne dran. Dann könnten wir alle tatsächlich in der „Cloud“ leben und bräuchten niemanden für in Erde verbuddelte Leitungen bezahlen.
@Christian, Du glaubst also ernsthaft, das der Zugang zum Internet über den Freifunk dann kostenlos ist?
Mal abgesehen davon das WLAN die unsicherste Methode ist, online zu gehen, halte ich das Projekt \Freies WLAN für Berlin\ für absolut überflüssig. Das selbe kann man haben via Satellit. Und zwar nicht nur in Berlin, sondern angeblich überall. Und teurer als die üblichen Flatrates ist das auch nicht. Siehe z.B.:
tja; so, wie ich das inet seit ca. 20j kenne, ist es unverschluesselt, und hat durch kooperation erst den stellen“wert“ gewonnen, dass sich jetzt oportunisten davon einen privaten vorteil versprechen…
inter-net meint gleichwertiges miteinander – und nicht a-symmetrische abhaengigkeit (a ka konsumenten provider, anbieter)
wer seine privat-illusion auf den letzten centi-metern schuetzen will – hat es nicht begriffen.
Es gibt Aktuelles zu diesem Thema: Das Vorhaben wurde wieder aufgenommen, nachdem es ja im Januar gescheitert war. Diesmal steht eine Kooperation mit Motorola an. Hoffen wir auf eine schnelle und gute Lösung!
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr, daher sind die Ergänzungen geschlossen.
Man stelle sich vor, nicht nur Clients gehen via Wlan ins Netz, sondern Server haben hinten eine Wlan-Antenne dran. Dann könnten wir alle tatsächlich in der „Cloud“ leben und bräuchten niemanden für in Erde verbuddelte Leitungen bezahlen.
@Christian, Du glaubst also ernsthaft, das der Zugang zum Internet über den Freifunk dann kostenlos ist?
Mal abgesehen davon das WLAN die unsicherste Methode ist, online zu gehen, halte ich das Projekt \Freies WLAN für Berlin\ für absolut überflüssig. Das selbe kann man haben via Satellit. Und zwar nicht nur in Berlin, sondern angeblich überall. Und teurer als die üblichen Flatrates ist das auch nicht. Siehe z.B.:
http://www.filiago.de/
http://de.skydsl.eu/
tja; so, wie ich das inet seit ca. 20j kenne, ist es unverschluesselt, und hat durch kooperation erst den stellen“wert“ gewonnen, dass sich jetzt oportunisten davon einen privaten vorteil versprechen…
inter-net meint gleichwertiges miteinander – und nicht a-symmetrische abhaengigkeit (a ka konsumenten provider, anbieter)
wer seine privat-illusion auf den letzten centi-metern schuetzen will – hat es nicht begriffen.
Es gibt Aktuelles zu diesem Thema: Das Vorhaben wurde wieder aufgenommen, nachdem es ja im Januar gescheitert war. Diesmal steht eine Kooperation mit Motorola an. Hoffen wir auf eine schnelle und gute Lösung!