Liebe Leser*innen,
vor 17 Jahren wollte Ursula von der Leyen (CDU) als Familienministerin sogenannte Kinderpornografie nicht mit Löschungen bekämpfen, sondern mit Internetsperren. Das löste eine Welle des Widerstands aus.
Heute ist von der Leyen EU-Kommissionspräsidentin. Die laut Forbes-Magazin mächtigste Frau der Welt findet, Kinder sollten „mit echten Freunden spielen“ und will ihnen soziale Medien verbieten, begleitet von Alterskontrollen für alle.
In meiner Analyse lest ihr, wie schwach von der Leyen argumentiert. Und in den Ticker-Nachrichten lernt ihr, wie Eltern künftig auf Instagram sehen können, für welche Themen sich ihre Kinder interessieren. Überwachen und verbieten: Wo steuern wir da eigentlich hin?
Bis die Tage
Sebastian

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