Liebe Leser*innen,
unser digitales Leben, wie es jetzt ist und an das wir uns gewöhnt haben, ist überhaupt nicht selbstverständlich. Das ist mir wieder aufgefallen, als ich diesen Rückblick auf 30 wendungsreiche Jahre Online-Journalismus gelesen habe. Der Artikel wagt auch einen Ausblick auf die nahezu tektonischen Verschiebungen, die große Sprachmodelle gerade bewirken.
A propos: Auf WhatsApp soll ein Sprachmodell bald auch noch Chats zusammenfassen (siehe Ticker). Der nächste Schritt dürfte sein, dass sich die Sprachmodelle in Messenger-Gruppen direkt miteinander unterhalten. Dann können wir Menschen uns ja getrost ausklinken und zum Eisessen verabreden. Oder so.
Kommt gut ins Wochenende
Sebastian

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