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Verletzung der Netzneutralität: Stiftung Warentest testet völlig unkritisch StreamOn und Vodafone Pass

Die Stiftung Warentest hat Mobilfunktarife positiv getestet, die die Netzneutralität verletzen. Mit keinem Wort wurde erwähnt, dass dies für Verbraucher negative Auswirkungen haben könnte. Das ist enttäuschend für eine Organisation, die eigentlich Verbraucheraufklärung und Verbraucherschutz betreibt.

Unverständlich, wie eine renommierte Testorganisation die Rechte der Verbraucher völlig aus dem Blick verlieren kann. (Symbolbild) All rights reserved Ben White

Telekommunikationsanbieter wie die Deutsche Telekom und Vodafone nutzen immer mehr die umstrittenen Zero-Rating-Schlupflöcher, um Angebotspakete zu schneidern, die im Nebeneffekt die Netzneutralität verletzen. Wir haben in verschiedenen Artikeln beleuchtet, wie diese Angebote den freien Wettbewerb gefährden, nur die großen Player fördern und damit auf lange Sicht auch die Wahlfreiheit von Verbrauchern einschränken. Verbraucherschützer kritisieren diese Angebote und setzen sich dafür ein, dass dieses Schlupfloch aus der EU-Netzneutralitätsregulierung geschlossen wird.

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Diese Debatte scheint bei der Stiftung Warentest vorbei gegangen zu sein, denn jetzt wurden die Zero-Rating-Angebote von Vodafone und Deutsche Telekom in ihrem Heft positiv bewertet. Unter der Überschrift „Zusatz­optionen zum Mobil­funk­tarif schonen das Daten­volumen“ freuen sich die Autoren über die Angebote von Vodafone und Telekom. Kein Wort verliert die angesehene Verbraucherschutz- und Testorganisation allerdings darüber, dass die Angebote die Netzneutralität verletzen und so einen Eingriff in die Rechte der Verbraucher darstellen.

Das Problem an den Zusatzoptionen ist: Die Netzbetreiber teilen das Internet in Kategorien wie Musik, Chat, soziale Netzwerke oder Video ein und nehmen den Zugriff auf darin enthaltene Partnerdienste vom monatlichen Datenvolumen aus. Das System bevorzugt die großen Player und zementiert Machtstrukturen im Netz. Diese Verletzung der Netzneutralität ist genau das, wovor Verfechter eines freien und nutzerfreundlichen Internets immer gewarnt haben.

Anstatt generell das Datenvolumen anzuheben, um dadurch attraktiver für alle Nutzer zu werden, zerlegen die Netzbetreiber das Internet in Klassen und entscheiden damit über Gewinner und Verlierer bei den Diensteanbietern. Das ist schlecht für den Verbraucher. Tomas Rudl fragt in seinem Artikel zu diesen Diensten zu recht:

Warum sollte der Zugriff etwa auf einen Messenger mehr wert sein als der auf ein soziales Netzwerk? Warum drängt Vodafone seine Nutzer dazu, lieber einen Vertrag mit Amazon Music als mit Apple Music abzuschließen, um Musik streamen zu können? Was passiert mit einem spannenden Internetradio aus Chile, das die Details des deutschen Mobilfunkmarkts nicht auf dem Schirm hat und so benachteiligt wird? Was ist mit all den Diensten, die nicht in eine der Kategorien passen und so gänzlich unter den Tisch fallen?

Update 15.12.:

Stiftung Warentest hat auf die Kritik, die sich auch in den Kommentaren auf ihrer eigenen Seite niederschlug, reagiert.

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33 Kommentare
  1. Was ist denn das für eine Recherche? Ich habe AppleMusic in meinem Vodafone Pass inkludiert und bin damit sehr zufrieden und finde die Option perfekt! So wird mein Datenvolumen geschont, da ich täglich Apple Music nutze. Gedrängt wurde ich übrigens zu gar nix! Wie auch?

    Sorry aber ich finde den Artikel übertrieben dargestellt und begrüße es, dass die Mobilfunkanbieter diesen Mehrwert gegen einen kleinen Aufpreis nun anbieten dürfen.

    1. Wow, die bezahlten Mitarbeiter sind aber schnell beim Posten!
      Das einzige was mich stört ist dass keine Stellungnahme bei Stiftung Warentest angefragt wurde.

    2. Ja klar, du als Nutzer von AppleMusic findest es super, dass AppleMusic von deinem Volumen ausgeschlossen ist.
      Ich möchte dich aber bitten auch einen Schritt weiter zu denken.

      Stelle dir bitte einmal vor, Dein lieblings Künstler ist nicht (mehr) bei AppleMusic verfügbar weil Apple blöd ist.
      Aber du kannst Ihn aber problemlos bei dem kleinen Anbieter XYZ hören.
      Nun ist XYZ aber viel zu klein, als dass die Telekom mit ihm einen Vertrag aushandeln würde.
      Der Trafic von XYZ wäre also nicht von deinem Datenvolumen ausgenommen.
      Würdest du deinen Künstler auf XYZ dann noch genauso genießen können wie bei AppleMusic?

      Nein,
      denn du würdest immer an dein Datenvolumen denken, und genau das ist unser Problem hier.
      Dieses Verhalten der Telekom und anderer Anbieter sogt dafür, dass die Großen immer weiter wachsen, und kleine Startups keine Chance am Markt haben.

      1. Was interessieren mich die 1% kleineren Künstler, wenn ich 99% anderen günstiger bekomme? Wenn ich für die 99% soviel zahlen müsste, wie es nach wegen Netzneutralität nötig wäre, könnte ich mir nicht mal 10% leisten. Netzneutralität ist nett, aber Sozialismus will ich persönlich nicht bezahlen – wie fast alle Konsumenten.

        1. Tut mir leid, aber wenn du auf die Musik eines Künstlers lieber verzichtest, wenn es ihn bei deinem Streaminganbieter nicht gibt, dann legst du erstens wohl keinen Wert auf Musik und brauchst dementsprechend wohl gar kein StreamOn und hast zweitens das Prinzip nicht verstanden.

          1. Wenn in deinem Sonderangebot Künstler X nicht dabei ist, dann hast du halt Pech. Was ist daran so schwer zu verstehen? Dann musst du dessen Musik bzw. die Bandbreite extra kaufen – so funktioniert Wirtschaft. Ich glaube, du hast das Prinzip nicht verstanden.

          2. @Peter – Kapitalismus ist ungut (äh nix: „Wirtschaft“ – du benutzt den Begriff falsch. Ökonomie ist nur eine Begriffshülle) und das ist auch gut so? Oder wie soll man deine schnell nach oben überdehnte Kritik verstehen?

        2. Vieleicht war mein Beispiel schlecht.
          Wenn wir das Angebot der Provider auf die Autobahn übertragen, eine Inrastruktur die jeder PKW-Fahrer gleichberechtigt nutzen darf, sähe das so aus:

          Auf der linken Spur darfst du nurnoch 20km zurücklegen, es sei denn du fährst ein Auto der Marke Renault. Dann darfst du solange links fahren wie du willst.

          Wenn du dir jezt ein Auto kaufen würdest, wäre das immernoch der schicke Wagen von Audi, Mercedes, BMW, … oder wäre es ein Renault?

          Und um zu verstehen warum ich und wahrscheinlich einige andere so richtig sauer sind:

          In anderen Ländern bekommst du schon zum basis tarif einen 300PS-Bolliden, und darfst eine 5 Spurige gut ausgebaute Autobahn nutzen, während wir hier in Deutschland mit 50PS Knutschkugeln auf ein marodes Straßennetz das in manchen Orten nichtmehr als ein Feldweg ist zum gleichen Preis entlassen werden.
          Und demnächst sollen das bitte auch alles Autos von Renault sein….

          Ich hoffe dieses Beispiel war besser geeignet um das Problem zu erklären.

      2. Ach gottchen, da hat sich aber einer in der Website geirrt.
        Nee, du bist hier nicht beim Mediamarkt-Gier-Ist-Geil, sondern auf einer Seite, die differenziertes Denken voraussetzt, noch dazu zum Nutzen aller. Natürlich wird durch die Abschaffung der Netzneutralität kein Geld gedruckt, es gibt nix zu verschenken und dein Lottogewinn wird ausbleiben. Ja, schon wieder, du armer.
        Wenn du Demokratie und Gleichberechtigung mit Sozialismus verwechselst, hast du definitiv eine Bildungslücke, die du dringend schließen solltest.

    3. Apple Music war damals, als ich den Artikel geschrieben habe, nicht inkludiert. Und niemand kann Dir garantieren, dass der Dienst in einem Jahr noch dabei sein wird.

    1. > Seit ich StreamOn benutze fühle ich mich wie neugeboren. Keine Limits, nur noch Freiheit. Das ist Kommunikation!

      Da fehlt doch das Ironie Zeichen. Oder das Nachdenken. Oder der Bezug zum Artikel?

      Aber vielleicht macht das Verhalten des Konsumenten-Test-Magazins klar, dass das Vorgehen der Telkos strategisch derzeit aufzugehen scheint.

      Gegen die propagierte Kirsche obendrauf ist schlecht damit beizukommen, nur die Strategie dahinter offen anzusprechen. Eine technische Argumentation verbietet sich ohnehin bei der Zielgruppe der technisch nicht versierten.

      Warum wird denn eigentlich etwas benachteiligt, wenn etwas bevorzugt wird, wenn doch ohnehin ausreichend Bandbreite vorhanden ist?

  2. „Die Bundes­netz­agentur hat Vertrags­details der StreamOn-Angebote der Telekom kritisiert.“ verbirgt da wahrscheinlich eine längere Geschichte.

  3. @Nerd im Netz
    wenn Angebot X nicht mehr bei Anbieter Y zu streamen angeboten wird, sondern jetzt nur noch bei Anbieter Z im Angebot ist (der meine Flat belastet).
    Dann benötigt man erst einmal das Abo von Anbieter Z (ab €4 aufwärts) bevor ich ein Bit meiner Datenflat dafür benötige.

  4. Kommentar bots ftw …
    Ich hätte es ganz nett gefunden wenn im Artikel Bezug auf O2 Free genommen hätte.
    Hierbei wird, unabhängig von den Inhalten, eine Übertragungsgeschwindigkeit von 1000kbit/s angeboten.

    Klar, qualitativ geht bei O2 in Punkto Empfangs Qualität und Kundenservice noch einiges, aber das Prinzip ist doch wohl das richtige!

  5. „Stiftung Warentest hat Mobilfunktarife positiv getestet, die die Netzneutralität verletzen“

    Tarife die für weniger Geld mehr bieten sind für den jeweiligen Verbraucher positiv.

    „Mit keinem Wort wurde erwähnt, dass dies für Verbraucher negative Auswirkungen haben könnte“

    1. Könnte, hätte, wäre
    2. Für andere Verbraucher. Die interessieren mich eher selten.

    Schön wenn die Netzneutalitätsträumer auf die Realität treffen.

    1. Schön, wenn du später Mal an die Grenzen deines ach so tollen StreamOn- oder Vodafone Pass-Tarifs stößt, weil du gerne einen Streaminganbieter nutzen willst, der die Telekom nicht dafür bezahlt, bevorzugt behandelt zu werden.
      Aber bei dieser Argumentation wird die Troll-Klasse hier ja leider taub und blind.

      1. Dann zahle du doch einfach der Telekom Geld dafür – einer muss es tun – im Zweifel du, als Nutznießer. Von nix kommt nix, wir sind nicht im Schlaraffenland.

      2. Das Argument ist schon okay, intressiert im Einzelfall den Kunden nicht, da er sich ja informiert was er bucht. Und dann ist das Angebot für den einzelnen eben ein Vorteil.

        Die ganzen Netzneutralitäts-Apostel hier argumentieren immer für die Gesamtheit der Nutzer.
        Stiftung Warentest spricht Empfehlungen für den Einzelnen aus, daher ist die positive Bewertung für diese Tarife verständlich und nachvollziehbar.

        Wenn es später irgendwann mal für die Masse der Nutzer zum Problem wird, werden sie sich vielleicht für Netzneutralität einsetzen. es muss schließlich erstmal ein Problem und dann ein Problembewusstsein entstehen. Mit den ganzen Konjuntiven in dem text gibt es hier bei NP ein Problembewusstsein allerdings noch kein Problem.

  6. Wow, spannender Artikel. Er liest sich so als wolle er Mitleid für die armen kleinen Provider erzeugen die durch ihre Dumpingpreise am Markt jegliche Relation zum Preis/Leistungsverhältnis zerstören.
    Meine Frage wäre, warum sollten die beiden großen Netzbetreiber nicht Ihre eigenen Produkte ( die auch etwas mehr als die günstigen Provider Produkte kosten ) durch eine derart Kundenfreundliche Option auffrischen dürfen? Was ist daran verwerflich oder nicht Kundenfreundlich?
    Leute die diese Optionen Nutzen entscheiden sich ja dazu mehr als beim Saturn um die Ecke zu zahlen, also ist es maximal als Konkurrenz Produkt zur billigen Palette der Provider zu sehen 😁

    1. Verwerflich an diesem Angebot ist, dass einzelne Streaming anbieter stark bevorzugt werden, und so ein Monopol gefestigt und oder provoziert wird.
      Eine Monopol-stellung ist aus Verbrauchersicht nur sehr selten als positiv zu sehen.
      Das Angebot ist also nur auf den ersten Blick verbraucherfreundlich.
      Langfristig schadet es aber dem Verbraucher, da es (Innovative) neue Anbieter ausbremst und vor kaum überwindbare Hürden stellt. Und den freien Wettbewerb verzerrt.

      Würden die Provider Ihr Angebot insofern ändern, dass z.B. Audio-Streaming generell vom Datenvolumen ausgenommen ist, wäre das bezogen auf die Netzneutralität immernoch schlecht, würde aber wenigstens den Markt der Audio-streamer nicht verzerren.
      (Diese Lösung wäre also nur halb so bescheuert, aber immernoch verdammt bescheuert)

  7. Deutschland ist nicht gerade mit vorne dabei im ranking was Datenvolumen anbelangt. Darum ist es nicht verwunderlich,wenn sich viele der Deutschen wünschen das Datenvolumen so lange wie möglich zu schonen.Ein Paar Videos auf YouTube angeschaut, und schon ist das Datenvolumen aufgebracht.

  8. Was ist in den Kommentaren los? Sind das von Telekom und Vodafone bezahlte Propaganda-Trolle? Oder schon völlig verstrahlte Nutzer, die die NSA auch als bequeme Dienstleistung ansehen? Ich sehe es schon kommen, der kommenden Generation wird sowas völlig egal sein, hauptsache man macht es dem Konsumenten so bequem wie es nur geht, wie es den anderen Beteiligtem in der Kette geht ist egal. Umso wichtiger in diesen Zeiten ist die Existenz von kritischen Journalisten wie netzpolitik und klar denkenden Menschen.

    Anstatt das Datenvolumen aufzuheben nimmt man einige IP-Adressen, URLs und Ports bestimmter Dienste aus der Drosselungsregelung heraus, dadurch nutzt der internetsüchtige Nutzer aber nur noch diese Angebote, das ist alles andere als fair. Wenn die BNetzA jetzt ein komplettes, knallhartes Verbot aussprechen würde, dann glaube ich doch noch an die Fähigkeit deutscher Telekommunikationsbehörden.

  9. Grundsätzlich liegen sie mit dem Beitrag nicht im Unrecht wäre es wirklich so wie dort dargestellt wird.

    Ich zitiere „Das System bevorzugt große Anbieter“

    Falsch.
    Jeder kann sich (Und hier spreche ich ausschließlich für die Stream On Option der Telekom) dort anmelden und mit machen. Wie es bei Vodafone ist weiß ich dann aber auch nicht

    1. Telekom und Vodafon sind große Anbieter. Wer sich als Streaminganbieter nicht den Vertragsbedingungen der großen Provider unterwirft, bekommt ganz schnell das zu lesen:
      Eine Stunde HD-Video­streaming kann 1 bis 3 Gigabyte verbrauchen, ein Youtube-Video von 15 Minuten etwa 120 Megabyte. Die Minute Musik kostet etwa 1 bis 2 Megabyte. Wer einen Abend lang Popmusik hört oder zwei Serien­folgen guckt, hat schnell das Daten­volumen für einen ganzen Monat verpulvert. (aus Stiftung Warentest)
      und ist dann raus aus dem Rennen. „Große Anbieter“ bezieht sich auf die Provider und nicht auf die eigentlichen Produzenten von Audio/Video.

  10. Die Stiftung Warentest hart zu kritisieren, ist meist aufgrund der sehr dürftig zusammengeschusterten Tests angebracht. Da seit Bestehen dieser Stiftung merkwürdige, dem Kern der zu testenden Dinge nicht nahekommenden Testergebnisse eher die Regel als die Ausnahme sind, ist Überraschung allerdings übertrieben.
    Wenn die Herrschaften mal wieder Mehl, Milch, Waschmaschinen oder Olivenöl testen, ist das Fehlerpotential begrenzt, weil sie die Testkriterien einfach vom letzten Test übernehmen können. Und über die Jahrzehnte (bzw. über verlorene Gerichtsverfahren) lernen sie tatsächlich langsam dazu.
    Wenn es allerdings um neue Themen geht, ist der Waschmaschinentester doch regelmäßig ziemlich mit der Materie überfordert und legt sehr krumme Maßstäbe an. Da rumort es in jedem Forum, das besser informiert ist. Das gilt also für alle anderen Themen, bei denen man sich die Expertise nicht in 5 Minuten bei Wikipedia anlesen kann.
    Fazit: Das Blatt ist nur was für Leute, die selbst völlig unkritisch und dazu sehr vertrauensselig sind. Man stelle sich einfach ein paar Damen und Herren in Kostüm, Sacko, Hemd und Polunder vor, die die Welt aus dem Blickwinkel des Gründungsjahrs 1964 betrachten. Dann liegt man meist schon ganz richtig in seinen Erwartungen.

  11. Tja, sowas ist leider Usus; solange die wirklichen Entscheider wirtschaftlicher Zusammenhänge auch Logenbrüder sind.
    Konkurrenz und „gegenseitige Kontrollfunktionen“ werden anderen, größeren Zielen einfach untergeordnet.

    Solange die große Masse blökt „as usual“, ist alles in Ordnung.

    Das „Big Picture“ zählt.

    Nachdenken!

  12. Was mich etwas stört (außer dass ich mit meinen Blogs so weit hintendran bin) ist das ich mir etwas verarscht vorkomme. Die ganze Zeit erzählen sie uns es ist nicht genug Bandbreite da, jetzt kann man für ein paar Euro (von Verbraucherseite) auf einmal so viel Bandbreite haben wie man will, solange man auf einem Medium bleibt. Die Telekom nimmt ja kein Geld von den Streaming-Anbietern. Da stimmt was in der Argumentation nicht!

    BTW: Ich bin es gewohnt die Musik die ich regelmäßig höre einfach mit zu nehmen. Ich habe zu Hause ein WLAN, da hole ich was ich brauche.

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