Das ZDF-Fernsehmagazin Frontal21 hat einen Beitrag über Edward Snowden und den Streit, ob er nach Deutschland kommen soll oder nicht:
Edward Snowden ist der wichtigste Zeuge für die Aufklärung der NSA-Überwachungsaffäre. Doch seine Aussage im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages ist unerwünscht.
Spannendes Detail: Edward Snowden ist nicht zur Festnahme ausgeschrieben. Das ist aber eine Vorraussetzung für eine Auslieferung.
Der FDP-Politiker Gerhart Baum liefert eine schöne Erwiderung auf unseren Innenminister:
Verdammt noch mal: Wer hat denn das deutsch-amerikanische Verhältnis belastet, wenn nicht die Amerikaner mit ihrer unglaublichen NSA-Schnüffelei?
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4 Kommentare zu „Frontal21: Das politische Gezerre um Edward Snowden“
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Eine Aufklärung ist unerwünscht.
Zu groß sind die Vorteile, welche unsere Geheimdienste durch XKeyScore haben, warscheinlich ist wussten die eh schon alles darüber.
Unbefristeter Asyl für Ed Snowden und das Bundesverdienstkreuz gleich hinterher, aber nicht unter dieser Regierung!
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Frau erfährt vom Kollegen des Ehemanns, dass ihr Mann sie betrügt. Frau beschuldigt Kollegen des Ehemanns, er habe ihre Ehe belastet.
Ist doch logisch, oder?
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[…] Hier ist der Link zum Artikel auf Netzpolitik.org […]
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[…] Das Zweite sieht es besser als unsere Bundesregierung. Zumindest die Redaktion von Frontal21 setzt sich mit einem Beitrag dafür ein, verständlich zu machen, warum Edward Snowden Asyl gewährt werden sollte. Sehr sehenswert! (Via netzpolitik.org.) […]
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