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Dokumentation über LiMux – Freie Software für München

„LiMux – Freie Software für München“ ist eine rund zehn Minuten lange Dokumentation über die Migration der kommunalen IT-Infrastruktur. In dem Video von Simon Tretter werden Protagonisten wie Florian Schießl interviewt und sie erläutern die Geschichte und Beweggründe, warum München auf Linux setzt. Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden.…

  • Markus Beckedahl

LiMux – Freie Software für München“ ist eine rund zehn Minuten lange Dokumentation über die Migration der kommunalen IT-Infrastruktur. In dem Video von Simon Tretter werden Protagonisten wie Florian Schießl interviewt und sie erläutern die Geschichte und Beweggründe, warum München auf Linux setzt.

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Die Dokumentation steht unter der CC-BY-NC-SA-Lizenz.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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20 Kommentare zu „Dokumentation über LiMux – Freie Software für München“


  1. Heiko

    ,

    öhm … Content, der unter CC-BY-NC-SA lizensiert ist und ein Flattr-Button passen irgendwie nicht wirklich zusammen :-/


    1. @Heiko: Das ist tatächlich noch unklar bei der NC-Regelung geregelt. Ich interpretiere das mit „es wird kein Gewinn angestrebt“. Und um Gewinn zu machen, müsste hier schon mindestens das 100-fache geflattrd werden. In diesem Fall ist das aber alles kein Problem, denn der Urheber selbst hat uns das Video geschickt.

      Um das Beispiel nochmal konkreter zu machen: Bei einer radikalen Sichtweise auf „non-commercial“ dürfte z.B. auch kaum Netlabel-Musik auf Parties gespielt werden, selbst wenn dort Bier zum Selbstkostenpreis und Eintritt zur Refinanzierung der Raummiete genommen würde.


  2. Naja, wer will kann den Unterschied verstehen (Beitrag/Inhalt), aber Dein Problem verstehe ich.

    Ansonsten wäre es vermutlich korrekter den Inhalt zu verlinken statt ihn einzubauen.

    Ansonsten ist CC-BY-NC-SA auch etwas Overkill, NC wegzulassen tut ja keinem wirklich weh.


  3. […] München migriert seine kommunale IT-Infrastruktur auf Freie Software. Im folgenden Video von Simon Tretter erläutern Protagonist_innen des Projekts die Gründe. Zu Wort kommen Florian Schießl, Stefanie Simon, Holger Levsen und Constanze Kurz. [via] […]


  4. Zum Inhalt: Nett sachlich, etwas viel Pseudo-BWL Talk.

    Nun mal Kritik, nur um der Kritik willen – ihr seit vermutlich froh das ihr fertig seid und werdet das Rohmaterial nicht mehr anfassen … Und ist natürlich nicht böse gemeint.

    Etwas zu kurz, selbst bei dieser Kürze ist einiges zu lang gewesen.

    Schade das es keine Details zur Umsetzung und den politischen Querelen gibt, aber das wäre vermutlich interessanter als der Pseudo-Panorama MS-Text geworden.

    Es wirkt auch etwas zu glatt – ein paar „Probleme die wir umschiffen mussten und Lösungen die wir gefunden haben“ würde das ganze etwas glaubwürdiger machen.

    Ansonsten: Bei der Länge und dem Aufwand (Uni Film?) kann man es ruhig auf CC-BY-SA setzen. Dies vereinfacht die Verbreitung und die ist ja vermutlich gewünscht.


  5. silwol

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    Wäre mal interessant, so eine Doku über die Geschehnisse in Wien zu sehen :-P


  6. Wo bekommt man eigentlich so ein cooles T‑Shirt her, wie Constanze an hat – da mit dem Stern und er Tastatur? Nach eineigem googlen nichts passendes gefunden.


    1. @jens: Das gibts u.a. auf CCC-Kongressen. Ist das Motiv vom 17c3 (?).


    2. holger

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      @ jens: das t‑shirt nicht, aber das logo gibts hier:
      http://omploader.org/vNG5hNA/1337_Star.jpg


  7. Simon

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    @icke: Künftige Projekte werde ich nichtmehr unter die NC stellen, du hast recht. Ansonsten muss wirklich jeder, der auch nur Adsense Werbung auf seinem Blog schaltet, Angst haben. Das ist irgendwie nicht Sinn der CC :-)


  8. @Simon: Ich finde es gut wie Du mit Kritik umgehst. Es ist natürlich immer einfach zu kritisieren als zu machen. Also viel Erfolg beim nächsten Projekt! Machen ist wichtiger.

    @jens: Ist schwarzes Horn auf gelben Grund nicht irgendwie Innenmister(-konferenzen) kompatibler?


  9. […] Quellen: keimform.de, netzpolitik.org […]


  10. Jürgen

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    Was in dem Beitrag leider völlig fehlt ist das Problem der Fachverfahren der einzelnen Ämter. Die dort eingesetzte Software ist teilweise sehr speziell auf die deutschen Gesetze zugeschnitten und es gibt nur eine handvoll kleinerer Firmen, die da überhaupt Produkte anbieten. Für diese lohnt sich eine Portierung auf Linux in den meisten Fällen finanziell einfach nicht. Somit stehen die Ämter vor dem Problem ohne Software zu arbeiten oder doch eine Windows-Lösung (Terminalserver, VM, Citrix) irgendwie zu integrieren. Vielleicht könntet Ihr ja darauf auch noch mal eingehen.


  11. Es muss nicht immer Microsoft sein…

    Im Jahre 2003 startete die Stadtverwaltung München ein ehrgeiziges Projekt. Um nicht mehr vom Softwarehersteller Microsoft abhängig zu sein, wurde das Projekt “LiMux“ gestartet. Ziel von “LiMux“ ist es die 14000 Arbeitsplatzrechner mit freier Software …


  12. Für die, die kein Flash benutzen wollen:
    http://tinyogg.com/watch/odqNs/
    Das läuft in Firefox, Opera, Chrome ohne proprietäre Plugins.


  13. […] 17th, 2010 Gerade habe ich auf netzpolitik.org einen Bericht über das Münchner LiMux-Projekt entdeckt. Es ist schon erstaunlich, wie eine Stadt […]


  14. Gespräch zwischen Silke Helfrich, Johannes Heimrath, Julio Lambing und Stefan Meretz (www.kritische-informatik.de)
    http://saikoxaol.spaces.live.com/blog/cns!AAF8904CB4F7BB25!4014.entry


  15. […] In meinem persönlichen Blog ebenfalls kurz angerissen und gefunden bei netzpolitig.org […]

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