September 2008
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: Datenschutz-Gipfel: Ergebnisse und Versäumnisse
Protest zum Datenschutzgipfel, Foto von Lotar Küppers (CC-lizensiert) : Datenschutz-Gipfel: Ergebnisse und Versäumnisse Beim heutigen Datenschutzgipfel wurde eine Überarbeitung des Bundesdatenschutzgesetzes beschlossen. Die wichtigste Änderung ist, dass Verbraucher zukünftig explizit einwilligen müssen, dass Ihre Daten für Werbezwecke verwendet und weiter gegeben werden können. Dieser Schritt vom Opt-Out zum Opt-In wurde lange gefordert.
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: Es ist nicht alles Chrome, was glänzt (Update II)
: Es ist nicht alles Chrome, was glänzt (Update II) Liebe Stuttgarter Zeitung, …
(Großartiger Agenturartikel btw.: „Die neueste Version des Internet Explorers von Microsoft ist da schon ein Stück weiter.“ – Ach?)
… ich schwöre, ich habe mir diese Überschrift bereits gestern ausgedacht!
Und dazu noch eine weitere („Die Welt ist eine Google“ nämlich – ok, die habe ich mir nicht selber ausgedacht), falls mir Googles neuer Browser gefallen sollte. -
: Schattenmeldeämter: Alle Fragen, alle Antworten
: Schattenmeldeämter: Alle Fragen, alle Antworten Die taz hatte vor kurzem über die Schattenmeldeämter in Deutschland berichtet: Adress-Unternehmen richteten mit Melderegisterinformationen eigene Datenbanken ein, deren Rechtmäßigkeit mehr als zweifelhaft war. Dazu hat die Redaktion nun die Antworten auf eine Mail-Umfrage bei den Innenministerien der Länder als PDF veröffentlicht.
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: Zum morgigen Datengipfel
: Zum morgigen Datengipfel Die TAZ hat ein Interview mit Johann Bizer, dem Mitherausgeber der Zeitschrift „Datenschutz und Datensicherheit“ und bis Februar war er stellvertretender Datenschutz-Beauftragter in Schleswig Holstein, zum morgigen Datenschutz-Gipfel: „Adresshandel seit Jahren bekannt“.
taz: Herr Bizer, am Donnerstag lädt Innenminister Schäuble (CDU) zum Datenschutzgipfel nach Berlin. -
: Europäische Datenschutzbeauftragter analysiert Telekom-Paket
: Europäische Datenschutzbeauftragter analysiert Telekom-Paket Der Europäische Datenschutzbeauftragter (EDPS) hat eine Analyse des Harbour-Reports (Die Universaldienste-Richtlinie im Telekom-Paket) veröffentlicht. Darin werden weitgehend unsere Kritikpunkte am Telekom-Paket geteilt. Interessant ist die Bewertung im Hinblick auf die Etablierung von DRM-Infrastrukturen (TCPA), der Frage, ob IP-Adressen personenbezogene Daten sind (Wird bestätigt) und wie das „Three strikes and you’re out“-Modell aus Sicht der europäischen Datenschützer gesehen wird.
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: CDU-Sichtweise zum Telekom-Paket
: CDU-Sichtweise zum Telekom-Paket Die CDU-Europaabgeordnete Christa Klaß, u.a. zuständig für „Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit“, äussert sich bei Abgeordnetenwatch zum Thema Telekom-Paket:
Diese Vorschläge werden zur Zeit im Europäischen Parlament beraten. Dabei haben sich bereits viele Missverständnisse in die Diskussion eingeschlichen. -
: CSU: Von China lernen heisst siegen lernen?
: CSU: Von China lernen heisst siegen lernen? Es ist Wahlkampf in Bayern und da kann man als CSU-ler auch schonmal etwas über die Stränge schlagen. Der Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Uhl, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Innenpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, fordert mal einfach etwas Internetzensur, so wie in China. Focus-Online berichtet: Bayern beharrt auf raschem Verbot.
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: Three strikes and you’re slow?
: Three strikes and you’re slow? „Raubkopierer sind Verbrecher“ haben heute zusammen mit der GVU eine Aktion am Potsdamer Platz in Berlin gemacht und neue Wünsche an die Politik formuliert. Drei Tage nach Inkrafttreten des „Gesetzes zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des Geistigen Eigentums“ folgen schon wieder die nächsten Forderungen nach einer weiteren Eskalation.
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: Sperrung von rottenneigbor.com: Jugendschutz.net unbeteiligt
: Sperrung von rottenneigbor.com: Jugendschutz.net unbeteiligt Nur ein kleines Update, ich möchte es aber nicht unter den Tisch fallen lassen. Als sich herauskristallisierte, dass der Zugriff auf rottenneighbor.com für Nutzer deutscher Einwahlzugänge offenbar von den Betreibern und/oder dem Hoster des Angebotes selbst blockiert wird, vermutete ich, dass dies möglicherweise auf Veranlassung einer deutschen Behörde oder Jugendschutzeinrichtung geschieht.
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: Jetzt live: Telekom-Paket Diskusssion im Europaparlament
: Jetzt live: Telekom-Paket Diskusssion im Europaparlament Gerade findet im Europaparlament eine Aussprache zum Telekom-Paket statt. Die wird live übertragen. Unklar ist, welches proprietäre Plugin ich benötige, um mir das auch unter Linux anschauen zu können. Auf der Seite wird nur verkündet, dass der Live-Stream nur mit dem Windows Media Player funktioniert.
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: Politische Kommunikation und Web 2.0
: Politische Kommunikation und Web 2.0 Heute hab ich im Rahmen der Medienwoche in Berlin an einer Diskussion über „Politische Kommunikation und Web 2.0″ teilgenommen. Heise berichtet über die Diskussion: Wahlkampf 2.0: Von Obama lernen?
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: TAZ: Klinkenputzen für ein freies Internet
: TAZ: Klinkenputzen für ein freies Internet Die TAZ hat über unser Graswurzel-Lobbying im Rahmen des Telekom-Paketes geschrieben: Klinkenputzen für ein freies Internet.
In Brüssel versuchen junge Onlineaktivisten aus ganz Europa die EU-Parlamentarier davon zu überzeugen, die Freiheit im Netz nicht noch weiter einzuschränken. -
: Schöne neue Datenwelt
: Schöne neue Datenwelt Am Samstag Morgen gab es im Radiofeuilleton ein zweistündiges Feature über die „Schöne neue Datenwelt – Wie können wir unsere Privatsphäre schützen?“ Zu Gast war er Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar und von der Sendung gibt es den MP3-Mitschnitt in zwei Teilen: (Teil 1) und (Teil 2)
Datenschutz und Privatsphäre – im Zeitalter der modernen Medien, von Internet, Chatrooms, Internet-Shopping und Online-Banking scheinen sie immer mehr in den Hintergrund zu treten. -
: Beate Uhse GmbH: Keine Lust auf Datenschutz? (Update II)
: Beate Uhse GmbH: Keine Lust auf Datenschutz? (Update II) Ok, ich bin kein prüder Mensch. Wirklich nicht. Und trotzdem würde ich ungern aus einem Weblog erfahren, dass der Onlineversand, bei dem ich hin und wieder mein Sexspielzeug für modemlose Nachbarn bestelle, seine Kundenlisten weböffentlich ins Netz stellt.
Also, wenn ich denn Sexspielzeug für modemlose Nachbarn bestellen würde, natürlich.