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Donnerstag, 15. Mai 2008

Greenpeace Deutschland startet GreenpeaceTV

Greenpeace Deutschland hat heute in einer Beta-Version “GreenpeaceTV” als IPTV gestartet. Das Projekt ist angelegt als Mediathek in Flash. Ich hab keine Ahnung, ob es auch Video-Podcasts geben wird. Wünschenswert wäre es ja. Das Einbinden der Videos in Blogs und andere soziale Medien ist auch noch nicht möglich.

Update: Embedd-Funktion gibt es irgendwo und Video-Podcasts sind geplant.

Dienstag, 15. Januar 2008

Lovepeace - Dating- und Kampagnen-Plattform von Greenpeace Schweiz

Greenpeace Schweiz hat eine “Partner- und Community-Plattform für eine rundum bessere Welt” names lovepeace.ch gestartet. Das ist ein Social Network für drei Nutzungsmöglichkeiten: “Liebe finden”, “Freunde finden” und “Etwas bewegen”. Mit fünf Franken ist man dabei und kann Kontakt zu anderen “Profilen” aufnehmen. Das ist gleichzeitig auch die Greenpeace-Mitgliedschaftsgebühr, so dass Greenpeace-Mitglieder kostenlos dran teilnehmen können. Eine pfiffige MItgliederwerbe-Aktion.

Das Prinzip ist nicht neu, nur wurde es im deutschsprachigen Raum noch nicht ausprobiert. In den USA boomen seit Jahren “politische Dating-Plattformen”. Die Idee dahinter ist, dass sich konservative Evangelikale aus dem Bible-Belt gerne mit ihresgleichen vermehren und progressive Städter das auch gerne untereinander tun. So gibt es mittlerweile für die unterschiedlichsten politischen Zielgruppen die passenden Dating-Plattformen. Einen Schritt weiter gehen Plattformen wie “Act for Love“, was vermutlich das Vorbild für “Lovepeace” war. Dort kann man einerseits Dating machen und nebenbei noch an Kampagnen teilnehmen, indem man Petitionen unterschreibt, Geld spendet und was man sonst auf Kampagnenplattformen macht.

Vom Dating-Aspekt ist das für politisch denkende Menschen sicherlich nützlicher und macht mehr Spass als die üblichen Dating-Plattformen, wo man den/die passende/n Partner/in anhand von eingestellten Fotos finden soll, aber die Interessen schwierig zu matchen sind. Abgesehen von politischen Ansichten. Und eine Dating-Möglichkeit auf einer Kampagnenplattform motiviert viele Singles sicherlich, öfters wieder vorbei zu kommen. Abgesehen von dem Aspekt der Mitgliederwerbung.

[via Textdepot]

Donnerstag, 30. August 2007

NetzpolitikTV 022: Blogger meets Greenpeace - Das Video

Vor vier Wochen waren ein paar Blogger zu Gast bei Greenpeace zum diskutieren und Schlauchbootfahren. Daraus haben wir folgendes Video gemacht:


Link: sevenload.com

Die Musik stammt von von einem meiner Lieblings-Netlabels, Pulsar Records: ASKONDO - DAY AFTER COLLISION. Am Ende gibt es übrigens noch Statements nach dem “Musik-Video”. Hier ist die 25 MB grosse OGG Theora-Datei dazu.

Disclaimer: Mein Unternehmen arbeitet für Greenpeace. Das Treffen war aber eine Non-Profit Aktion.

Montag, 30. Juli 2007

Blogger bei Greenpeace

Am vergangenen Freitag ging es nach Hamburg, zum “Schlauchboot fahren bei Greenpeace“. Wie jede grössere Organisation hat Greenpeace auch eine digitale Spaltung im Haus. Es gibt viele, die neue soziale Medien in die eigene Arbeit einbinden und die Potentiale des Netzes nutzen wollen. Aber es gibt auch viele, die eher Ängste vor dem Neuen und Unbekanntem haben. So gab es eine Einladung an ein paar Blogger zu einer Diskussionsrunde in Hamburg, wo der Hauptsitz ist, inkl. Fahrtkostenerstattung. Und um das Treffen attraktiver zu machen, fand es direkt im Aktionsmittellager von Greenpeace statt, was etwas weiter entfernt liegt. Dort werden Aktionen vorbereitet, es gibt Werkstätten und ein riesiges Materiallager. Da kommt man am Besten mit einem der grossen Symbole von Greenpeace hin - dem Schlauchboot. Weiterlesen …

Mittwoch, 25. Juli 2007

Schlauchboot fahren mit Greenpeace

Seit einigen Monaten zählt Greenpeace Deutschland zu unseren Kunden bei newthinking communications. Das freut uns sehr, da die Sympathie für die Arbeit von Greenpeace bei allen Mitarbeitern sehr hoch ist. Im Moment entwickeln wir ein Social Network für die Ehrenamtler. EhrPort (Für Ehrenamtler-Portal) wird auf Basis des freien Content-Management-System Drupal realisiert und soll die Aktiven auf lokaler und nationaler Ebene besser vernetzen. Die Plattform geht bald in den Beta-Test und wir werden noch öfters darüber berichten.

Unserer Kenntnis nach ist Greenpeace auch die erste grössere NGO, die ein Social Network in die eigenen Infrastrukturen integriert. Diese Pionierleistung macht uns auch etwas Stolz und sehr motiviert.

Zusätzlich beraten wir Greenpeace bei der Nutzung von sozialen Medien im Netz und der Integration von Blogs, Podcasting und anderen Werkzeugen in die eigene Arbeit und Strukturen. Dazu gehört auch die Einladung von Bloggern für den kommenden Freitag in die Greenpeace-Zentrale in Hamburg. Die Kommunikation mit Bloggern funktioniert anders als tradionelle Presseabteilungen gewöhnt sind. Greenpeace erhofft sich mit diesem Treffen etwas mehr Einblicke in die Bedürfnisse und Arbeitsweisen von Bloggern, die als Multiplikatoren und Kommunikatoren in einer zunehmend vernetzten Medienwelt für eine NGO immer relevanter werden. Gleichzeitig soll ein grösserer Dialog gestartet werden, wie das Web 2.0 Organisationen in das digitale Zeitalter transformieren kann.

Ein besonderes Highlight des Events werden Schlauchbootfahrten im Hamburger Hafen und ein Besuch im Materiallager der Organisation sein. Bei voraussichtlichen 17° und Regen (Ende Juli) werden die Bedingungen auch besonders authentisch sein. Wir werden mitbloggen und mitfilmen. Und freuen uns jetzt schon auf die Schlauchboote und die sicher spannenden Diskussionen.

Mittwoch, 27. Juni 2007

Neuer Greenpeace Guide to Greener Electronics

Greenpeace International hat die Ausgabe des “Greenpeace Guide to Greener Electronics” veröffentlicht. Apple konnte sich durch das Versprechen etwas nach vorne arbeiten, zukünftig auf PVC und andere Chemikalien verzichten zu wollen. Aber toll ist die Leistung immer noch nicht. Nokia führt die Liste an, weil hier nach Versprechungen schon Taten folgten. Mehr Informationen bietet die verlinkte Webseite.

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The electronics ranking guide has been our answer to getting the electronics industry to face up to the problem of e-waste. We want manufacturers to take responsibility for the unprotected child labourers who scavenge the mountains of cast-off gadgets created by our gizmo-loving ways. We’ve been happily surprised at how quickly many corporations have risen to the competitive challenge. It’s especially rewarding to see more than a few CEOs openly vying for the top green spot, and challenging their competitors to adopt industry-wide policies to reduce the problem of e-waste.

Freitag, 15. Juni 2007

Wie grün wird das iPhone sein?

Gute Frage von Greenpeace: How green is that iPhone?

Like everyone else we don’t know what’s in the iPhone yet. It debuts June 29th. But we already know how green a phone can be. Nokia, Sony Ericsson, and Motorola have both removed some of the worst chemicals from their phones and identified extra toxic chemicals they intend to remove in the future — even beyond the minimal legal requirements.

Nokia and Sony Ericsson have a global take-back policy for their phones and accept their responsibility to reuse and recycle the phones they manufacture. That saves resources and helps prevent old phones ending up as e-waste dumped in Asia. Due to our successful Green my Apple campaign Steve claimed: “Apple is ahead of, or will soon be ahead of, most of its competitors” on environmental issues. This is Apple’s chance to prove it.

To be only as good as Nokia and Sony Ericsson, Apple should:

* Not use toxic chemicals like brominated flame retardants and Polyvinyl Chloride in the iPhone.
* Offer for free worldwide take-back for the iPhone.

Donnerstag, 7. Juni 2007

G8 - Act now!

Tolle Aktion:

Die Tagesschau hat Auszüge gesendet. Die ganze Tagesschau als Podcast gibt es hier. Bei Spiegel-Online sieht man, wie ein Polizeiboot ein Greenpeace-Boot “überschwimmt”.

Die Meinung von Greenpeace zum G8-Gipfel: Die G8 haben versagt.

Die Chance zu einem echten Fortschritt war da und ist vertan worden, sagt Tobias Münchmeyer, Klimaexperte von Greenpeace zur Abschlussdeklaration des G8-Gipfels am Donnerstagabend. In dem Papier ist nachzulesen, dass die G8-Staaten eine Halbierung der Kohlendioxidemissionen bis 2050 ernsthaft in Betracht ziehen. Dazu Münchmeyer: Die G8 hätte mit ehrgeizigen Verpflichtungen zeigen können, dass sie in der Lage ist, Verantwortung und Vorreiterschaft zu übernehmen. Die G8 haben versagt.

 

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