Jetzt ist es gerade etwas mehr als vier Stunden her, seitdem ich die Abmahnung der Deutschen Bahn AG gebloggt und getwittert habe. Und ich bin immer noch etwas erschlagen, von dem vielen positiven Feedback. Seit bald acht Jahren blogge ich jetzt abmahnfrei unter dieser Domain. Einige Dokumente hab ich in der Zeit auch veröffentlicht, die teilweise vorher auch schon durch die Medien geisterten, aber dort nur zitiert wurden. Ich veröffentliche diese Dokumente wie auch das interne Memo zur DB-Rasterfahndung, weil ich denke, dass sich jeder selbst eine Meinung bilden können sollte. Ich bin auch der Meinung, dass eine aufgeklärte Demokratie wie in unserem Lande das zulassen sollte. Und dieses Dokument ist für den öffentlichen Diskurs rund um die Überwachungsaffäre bei der Deutschen Bahn AG relevant.
Ich bin mir bewusst, dass es auch andere Wege gibt, Dokumente öffentlich zu machen und verweise gerne auf mein Podcast-Interview mit Wikileaks.org. Ich hab es trotzdem hier online gestellt. Am Anfang war ich etwas verwundert, dass das Dokument kaum Interesse fand. Eine Handvoll Blogs berichteten darüber. Umso erstaunter war ich über die Abmahnung heute. Zumal diese parallel zu Medienberichten kam, wonach Mehdorn in der Affäre Fehler einräumte.
Nun ist die Abmahnung da und das Feedback aus dem Netz ist überwältigend. Mir war bewusst, dass ich irgendwann mal Probleme bekommen könnte mit der Veröffentlichung eines Dokumentes. Aber mir war auch bewusst, dass ich dann Rückhalt bekomme, indem ich es öffentlich mache und transparent die Geschichte beschreibe. Das hat bisher besser geklappt, als ich es im Hinterkopf immer gedacht habe. Ich bin stolz auf Euch und Eure Hilfe dabei!
Zum ersten Mal hab ich bewusst bemerkt, wieviele Follower ich bei Twitter habe, denn die Weiterleitungen meines Hilfe-Tweets hören gar nicht mehr auf. Und in der nächsten Welle kamen die Blog-Postings. Und innerhalb ganz weniger Stunden schwappt die Geschichte gerade in die Mainstream-Medien rüber. Und findet sich von Spiegel bis Heise auf immer mehr News-Seiten. Auch bekam ich schon Hilfsangebote aus den Reihen der Grünen, der FDP-Fraktion und der Linksfraktion, die das thematisieren wollen. Nur zu!
Mittlerweile hab ich auch Rücksprache mit meinen Anwälten von JBB Berlin gehabt, die mich unterstützen werden. Thorsten Feldmann und sein Team helfen in juristischen Fällen auch dem Wikimedia e.V. und ich weiß mich da in guten Händen. Daher ist der Stand gerade der, dass ich das Dokument online lasse und die Unterlassungserklärung nicht unterzeichne. Das Dokument ist mittlerweile eh nicht mehr aus dem Netz zu nehmen, innerhalb kürzester Zeit wurde es u.a. bei Wikileaks, Pirate Bay und unzähligen anderen Stellen gespiegelt.
Oftmals kam schon das Angebot, mich finanziell zu unterstützen, falls es zu einem Verfahren kommen sollte. Dafür bin ich dankbar und komme ggf. auf die Angebote zurück. Auch wenn ich hoffe, dass dieser Fall nicht eintreten wird. Denn einerseits habe ich andere Dinge zu tun, als mich mit einem Rechtsstreit zu beschäftigen und kann die Zeit durchaus sinnvoller nutzen und mich mit Netzpolitischen Themen beschäftigen. Andererseits kann man Geld auch sinnvoller für politische Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit verwenden, um auf die Bedeutung von Bürgerrechten im digitalen Zeitalter hinzuweisen.
Mal schauen, was die nächsten Tage bringen werden. Ich muss erstmal kurz durchatmen. Und überlege gerade, wie man das Thema und auch die Sache DFB vs. Jens Weinreich auf der re:publica Anfang April als Diskussionspunkt unterbringen kann.
Mehr Infos:
Julia Seeliger hat kurz nach Bekanntmachung der Abmahnung das erste Interview mit mir gemacht.
Bei Carta finden sich zehn Gründe, warum die Bahn diesen publizistischen Konflikt mit Netzpolitik verlieren muss.
Pressespiegel:
DerWesten: Bahn geht gegen Berliner Blogger vor
Golem: Bahn mahnt Netzpolitik.org ab.
HNA: Deutsche Bahn mahnt Blogger ab und legt ein Lauffeuer.
N24: Bahn mahnt Blogger ab.
Heise: Bahn mahnt Blogger wegen angeblichen Verrats von Geschäftsgeheimnissen ab.
Horizont: Drohgebärde gegen Blogger wird für die Bahn zum Bumerang.
Focus.de: Bahn geht gegen Weblog vor.
Futurezone: Deutsche Bahn mahnt Netzpolitik.org ab.
Zoomer: Bahn vs. Blogger: Nichts als Ärger.
Augsburger Allgemeine: Deutsche Bahn mahnt Blogger ab.
Spiegel: Blogger-David trotzt Bahn-Goliath.
Taz: Hart bleiben gegen Mehdorn.
Tagesspiegel: Bahn-Aufsichtsrat berät über Mehdorn.
Taz: Kommentar: Ein Bahn-Chef von gestern.
Taz: Interview mit dem Abgeordneten Anton Hofreiter: „Es gab weitere Fälle“.
Taz: Brisantes Bahn-Memo: Hart bleiben gegen Mehdorn.
Deutschlandradio Kultur: „Notfalls bis zum Bundesverfassungsgericht durchfechten“. (MP3)
Chip: Die Datenschutz-Doppelmoral der Deutschen Bahn.
Freitag.de: Aus dem Gleis geraten.
Stern.de: Bahn vs. Blogger – „Die müssen uns ernst nehmen“
Update Mittwoch, 16:45 Uhr:
Jetzt sind etwas mehr als 24 Stunden um. Nachdem die Onlineberichterstattung ihren vermutlichen Höhepunkt erreicht hat, steigen immer mehr traditionelle Medien ein. Die Geschichte wird morgen in einigen überregionalen Zeitungen erscheinen. Und beim Deutschlandradio Kultur bin ich morgen ab 9 Uhr in der Sendung zu hören.
Mittlerweile gibt es auch konkrete Solidaritätsbekundungen aus der Politik. Von Seiten der Grünen haben die Bundestagsabgeordneten Toni Hofreiter und Volker Beck das Memo gespiegelt. Volker Beck hat heute auch eine mündliche Anfrage an die Bundesregierung gestellt:
Welche Vorschriften wurden danach im Einzelnen durch wen gegenüber wem verletzt), und welche Konsequenzen ziehen die Vertreter der Bundesregierung im Aufsichtsrat der Deutschen Bahn bzw. als Eigentümer der Deutschen Bahn daraus?
Bündnis 90/Die Grünen als Partei spiegeln das Memo nun auch und haben eine Meldung dazu veröffentlicht: Grüne solidarisieren sich mit netzpolitik.org.
Auf Reaktionen der anderen Parteien und Fraktionen warte ich noch und verlinke gerne weitere Solidaritätsbekundungen. Hierzu hab ich gestern schon mit einem FDP-Bundestagsabgeordneten telefoniert, der auch was machen wollte.
Spiegel-Online berichtet in einem dritten (!) Artikel heute Nachmittag über Reaktionen der Bahn-Pressestelle:
Ein Sprecher der Bahn begründete das Vorgehen gegen Beckedahl auf SPIEGEL-ONLINE-Anfrage damit, dass es sich bei dem veröffentlichten Papier „nicht um ein abgestimmtes Protokoll der Unterredung“ handele, sondern um eine „Darstellung aus Sicht des Datenschutzbeauftragten“. Darin sei teilweise „die Faktenlage nicht korrekt wiedergegeben“. Gleichzeitig enthalte der Text Passagen, die man als „Verrat von Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen“ einstufe. Weil Beckedahl der erste gewesen sei, der das vollständige Dokument öffentlich gemacht habe, sei die Abmahnung an ihn geschickt worden.
Die Deutsche Bahn AG will den Druck wohl aufrecht erhalten. Freitag läuft die Frist der Abmahnung ab. Diese habe ich übrigens immer noch nicht mit der Post zugestellt bekommen. Bisher hab ich nur die gemailte PDF-Version.
Mal schauen, was als nächstes kommt.
Ergänzungen
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198 Kommentare zu „Die Welle nach der Abmahnung“
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Ich bin selbst erstaunt, wie gut der virale Effekt, v. a. via Twitter, funktioniert hat. Es bestätigt mich einmal mehr darin, dass dies die Zukunft ist. Davon abgesehen wünsche ich dir viel Erfolg und hoffe, dass du ohne „bleibenden Schaden“ weiterhin uns mit interessanten Blogs versorgen kannst! :)
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Ich sag ja Twitter ist ein ganz böses Medium und ohne Twitter wäre es nicht soweit gekommen, im positiven Sinne natürlich. Freut mich das du soviel Hilfe bekommen hast und werde den Fall weiterhin verfolgen !
Gruß Carsten
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http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/393/457055/text/
und neues Ungemach für Mehdorn. ALLE MITARBEITER abgeglichen!
Waaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhnnnnnnnnnnnnssssinnnnn!!!
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Interessant fand ich wie schnell ORF mit seiner Meldung war …
Nun, den Schaden hat mal wieder die Bahn AG. Es stellt sich die Frage wieviele GAUs Mehdorn noch verantworten muss bis die notwendigen Konsequenzen gezogen werden.
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Ich habe den Hilfe-Tweet auch gelesen und bin dadurch auf diesem Blog gelandet.
Respekt für soviel Rückgrat.
Werde den Feed des Blogs abonnieren.
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[…] UPDATE: Markus über die Welle nach der Abmahnung. […]
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[…] Blog netzpolitik.org wegen der Veröffentlichung von Interna abgemahnt. Mehr dazu auch hier & hier. ▶ Comment /* 0) { jQuery(‚#comments’).show(“, change_location()); […]
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Toi toi toi.
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Ich muss sagen, dass mich die Welle an Hilfsbereitschaft, die ich ja nur am Rande (als Twitternutzerin) mitbekommen habe, sehr beeindruckt hat. Und nun bin ich auch eine Followerin. Drücke die Daumen, dass die Bahn sich damit selbst ein Eigentor geschossen hat und werde natürlich weiterhin dran bleiben!
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[…] in Februar 3, 2009 von danilola markus beckedahl wird gegen die abmahnerin deutsche bahn antreten und er kann sich dabei auf die unterstützung aus der blogosphäre sicher sein. Mittlerweile hab […]
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…seit zwei Stunden gehöre ich auch zum Schneeballsystem. Unter: Facebook/Claudia Laux und twitter.com/claudiabiowima meine geposteten Beiträge zur Sache. Bin mal gespannt, ob Herr Mehdorn morgen seinen Hut nimmt…
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Für den Pressespiegel:
ORF Futerezone
http://futurezone.orf.at/stories/1502235/
Alles Gute und Viel Erfolg aus Wien
Flow ErLeben
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Medienlese, öffentlich-rechtlich verbloggt:
Das Netz vergisst nicht so schnell
http://blog.zdf.de/3sat.neues/
[…] an der Zeit, sich über einen Solidarpakt […] Gedanken zu machen.
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Heisses Eisen für DB?…
Nachdem mittlerweile schon unzählige Blogs darüber geschrieben haben und die Geschichte in Twitter rauf und runter getweetet wurde wollte ich eigentlich nichts mehr darüber bringen.
Allerdings dachte ich mir vor ein paar Minuten, dass da…
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Ich drück’ die Daumen, dass alles gut geht. Auf teitter geht ja wirklich die Post ab. Das erste „positive Schneeballsystem“.
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Hallo Markus,
ich hoffe für dich dass es nicht so weit kommt, aber ich bin mir sicher, dass viele Leute bereit wären für deine Anwaltskosten zu spenden.
PS das Captcha unten (Handling und Lesbarkeit) ist furchtbar und ein wahrer Kommentar-Killer.
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Jeder Mitarbeiter der seiner Firma (mutmasslich) Schaden zufügt kann von dieser dafür belangt werden. Oft genug ist genau dies der Grund für eine ausserordentliche Kündigung. Gilt das nich füe Herrn Mehdorn und andere Verantwortliche der Bahn? Sind die wieder einmal gleicher als alle anderen?
Im Ernst, vornehm ausgeschwiegen wäre die Sache doch innerhalb weniger Tage in anderen Banalitäten des Alltags versickert. So aber…
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Hallo ich wünsche viel Glück, hoffentlich bewirkt der Druck auf die DB, dass die Abmahnung zurückgezogen wird. Falls dies nicht der Fall ist bin ich gerne bereit einen Beitrag zu den entstehenden Kosten auf deiner Seite zu leisten. Da ich kein regelmäßiger Leser deines Blogs bin, kannst du mir im Fall der Fälle eine Email zukommen lassen.
Alles Gute!
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Falls Sie tatsächlich eine Geldstrafe zahlen müssen, würde ich Ihnen gerne eine kleine Spende zukommen lassen, über Paypal oder so.
Als Unterstützung für einen Menschen, der sich noch gegen solche Dinge auflehnt und nicht alles passiv toleriert.
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[…] Mittlerweile hat Markus großen Zuspruch erhalten, sich juristischen Rat geholt und angekündigt, das Dokument vorerst online zu lassen. Außerdem gibt es mittlerweile ein Interview mit ihm bei […]
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ah man … das war ja klug von der bahn.
erst wie markus schreibt gab es kaum resonanz auf das dokument ( ich wusste uach nicht davon) und jetzt?
Von twittr über blogs bis zur politik ist es „in alles munde“. gut gemacht liebe Rechtsabteilung der bahn XD
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Liebes Issues-Management der Bahn,
wie Sie an den zahlreichen Reaktionen in der Blogosphäre (und deutlich darüber hinaus) sehen können, haben Sie erfolgreich gegen eine der Grundregeln in der ’neuen Internet-Welt’ verstoßen. Um einen ‚unliebsamen’ Blogeintrag wieder einzufangen, nutzt es nichts mit dem Anwalt zu drohen. Dies löst man mit Feingefühl und dem direkten Kontakt zum Autoren. Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal besser…
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[…] Grund, teile ich den Inhalt des beanstandenten Dokuments hier auf meinem Weblog nun auch mit. Auch um Markus Beckedahl zu unterstützen. Die Rechtsanwälte und Vorstandsfuzzis der Deutschen Bahn finden unter “Fürstensitz” […]
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[…] 3: Cool. Markus bleibt hart und bietet der Bahn die Stirn. Endlich […]
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Auch die futurezone (ORF, Österreich) schreibt darüber! Sehr gut.
- http://futurezone.orf.at/stories/1502235/
Viel Erfolg Deutsche Bahn! :P
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[…] Resultat: Ein riesen Medienecho, hunderte Kommentare und noch viel mehr Tweets. Der Versuch einen Blogger Mundtod zu machen führte in diesem Fall zum sog. […]
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Es gibt noch Menschen mit Rückgrat!
Danke! Und nicht unterkriegen lassen, die kochen auch nur mit Wasser und sich selbst natürlich…
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Handelsblatt: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/spitzelaffaere-bahn-mahnt-netzpolitik-org-ab;2140345
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Hallo Markus! Solidarische Gruesse aus London und nicht unterkriegen lassen. Die „kritische Masse“ steht hinter dir.
Freue mich schon auf die Nachlese bei der naechsten re:publica,
Julian.
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Super das du hier die Öffentlichkeit für deine persönlichen Angelegenheiten nutzt.
Ich hoffe du wirst in Grund und Boden geklagt und muss schön viel Geld hinblättern.
In einem Rechtsstaat klärt man so etwas vor Gericht,wo du genau die selben Chancen hast wie ich oder jeder andere.
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Gute Idee, ein Panel bei der re:publica mit dem Thema zu bestücken.
Respekt, Markus!
P.S.: Captcha für diesen Kommentar – „forced fail“.
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Hallo,
ich hoffe, dass Du Dich nicht unterkriegen lässt. Zumindest hat die Bahn mit der Abmahnung genau das Gegenteil erreicht-alle großen Medien berichten darüber, die Blogger haben das .pdf längst runtergeladen, gelesen und woanders geuppt.
Es ist eine Frechheit, was König Mehdorn versucht durchzusetzen, sagt viel über sein Demokratieverständnis aus und zeigt wie groß der Datensumpf bei der DB ist.
Durchhalten-wir stehen hinter Dir.
Sollte es zum Prozess kommen, würde ein Aufruf zum Spenden hier im wichtigsten politischn Blog Deutschlands, die Kosten bei weitem decken.
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Halte durch (nicht weil das Dokument sonst nicht mehr da wäre, das ist eh längst gut verteilt), aber aus Prinzip: die Öffentlichkeit hat ein Recht, die Hintergründe zu erfahren und es kann nicht angehen, dass ein solches Dokument als „Geschäftsgeheimnis“ gewertet wird, das klar rechtswidrig ist. Und das bei einem nach wie vor quasi Staatsunternehmen.
Ich hoffe ja, die ganze Affäre hat wenigstens *ein* Gutes und kostet Mehdorn kurzfristig den Kragen.
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Vielen dank das du dieses Risiko auf dich nimmst um die Meinungs und Pressefreiheit zu verteidigen.
Man kann nur hoffendas die Bahn einsieht das weitere rechtliche Schritte nur in einem massiven Image-Verlust münden würden.
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solidarität für netzpolitik.org!…
wer mag die bahn?
wer mag mehdorn?
wer mag rasterfahndung?
der ist hier dann falsch.
markus von netzpolitik.org braucht jetzt definitiv unterstützung, rat und hilfe – und menschen, die einfach zu ihm und seiner arbeit stehen.
etwas, was wir blogge…
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Was hier passiert, passt ins Bild.
Dieses ‚kunden- und mitarbeiterorientierte’ Unternehmen haelt auch die Punktlichkeitsstatistik Ihrer Zuege geheim.
Paranoia eben.
http://www.test.de/themen/freizeit-reise/test/-Puenktlichkeit-der-Bahn/21707/21707/
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Die Unterlassungserklärung nicht zu unterzeichnen ist mutig aber das einzig richtige.
Viel Glück beim weiteren Vorgehen. Ich hoffe, dass es trotzdem auch in Zukunft möglich sein wird dieses Blog investigativ zu betreiben.
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Ich finde, man sollte den Anlass dieser Affäre noch einmal stärker thematisieren. Die eigentlichen Opfer hier sind doch die 173.000 (!) Mitarbeiter der Bahn, die – ohne konkreten Anlaß im Einzelfall – von ihrem Arbeitgeber ausgespäht worden sind. Das erinnert doch wirklich schon sehr stark an die Verhältnisse der ehemaligen DDR, wo 19 Millionen Bürger von Überwachungsapparat der Stasi mit mehreren 100.000 offiziellen und inoffiziellen Mitarbeitern überwacht wurden. Das Ganze hat ja nicht nur die Verfolgung von einzelnen „Verfehlungen“ zum Ziel, nein, es soll ja auch eine Atmosphäre des permanenten „Sich-Beobachtet-Fühlen“ geschaffen werden, indem tatsächlicher oder vermeintlicher Widerspruch sofort bekämpft werden kann und ggf. mit Entlassung geahndet werden kann. In solch einer Atmosphäre, wie sie bei der Bahn anscheinend geschaffen wurde, kann nur der Angepasste bestehen, der nicht auffällt. Dies stellt eine Arbeitssituation dar, wie sie in einem Rechtsstaat absolut unwürdig ist. Zwar ist Korruptionsbekämpfung eigentlich ein verständliches Ziel, es will mir aber nicht einleuchten, warum man dafür unbedingt 173.000 (!) Mitarbeiter ausleuchten muss. Auch wurden die persönlichen Daten der Ehepartner der Mitarbeiter weitergegeben. Diese sind ja Fahrgäste, hier hat die Bahn offensichtlich gegen ihre eigene Datenschutzerklärung verstoßen, wonach die persönlichen Daten der Fahrgäste nur innerhalb des Konzerns verwendet werden und keinesfalls an andere weitergegeben werden. Nun ist die beauftragte Detektei aus dem veröffentlichten Memo ja kein Teil des Bahnkonzerns… Dazu die Nachrichten heute Abend, wonach Mehdorn in der Überwachungsaffäre vor dem Aufsichtsrat und der Öffentlichkeit in Form einer „Salami-Taktik“ nur das zugibt, was ihm von Seiten der Presse und der Blogger :-) (!) sowieso schon nachgewiesen wurde. So war zunächst nur eingeräumt worden, dass die Überwachung in der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts stattgefunden hat. Nun musste kleinlaut gestanden werden, dass auch noch im Jahr 2005 überwacht wurde. Wahrscheinlich werden wir die nächsten Tagen hören, dass auch noch bis in diese jüngste Zeit solche Maßnahmen durchgeführt wurden. Statt hier offensiv und transparent zur Aufklärung beizutragen, bemüht sich die Bahnführung offensichtlich um Verdunkelung, indem sie Blogger abmahnt und sogar mit STRAFRECHTLICHEN Konsequenzen bedroht, die sich einzig und allein um Aufklärung dieses Skandals bemühen.
Bei allem lässt sich fragen, wie lange der Aufsichtsrat diese Konzernführung nach Gutsherrenart noch tolerieren will. Insbesondere der Verkehrsminister macht hier durch sein Schweigen und seine Untätigkeit keine gute Figur. Letztlich ist diese ganze Angelegenheit eine politische Frage. Gut, dass dieses Jahr wieder Wahlen sind, so dass den Verantwortlichen für ihre Tätigkeit bzw. Untätigkeit die ihnen gebührende Quittung ausgestellt werden kann.
Longbow4u
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Ich schätze mal, das Ganze wird im Sande verlaufen, nachdem was nun noch alles bekannt geworden ist. Der Mehdorn tritt sowieso Ende der Woche zurück, alles andere wäre ein Skandal. Wird mal wieder Zeit für eine Demo, glaub ich. Dieses Unternehmen scheint sich viel bei der Stasi abgeschaut zu haben. Spionieren die eigentlich auch Fahrgäste aus? Schlimm, wie man sein eigenes Unternehmen derart den Abgrund runterschubsen kann. Viel Intelligenz scheint da nicht vorhanden zu sein. Viel Glück Dir jedenfalls.
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Der beck-blog, das Blog eines großen juristischen Verlages, hat nun auch einen Eintrag: http://www.blog.beck.de/2009/02/03/nach-dem-datenschutzproblem-noch-ein-web-20-problem-bahn-mahnt-blogger-von-netzpolitikorg-wegen-verrats-von-betriebs-und-geschaftsgeheimnissen-ab/
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[…] hab dieses ganze Bahn/netzpolitik-Chaos heute auch alles nahezu live mitgekriegt. Markus, auch ich bin auf deiner Seite! Ihr habt […]
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[…] Sachen gibt’s. Bei Heise lesen wir: Bahn mahnt Blogger wegen angeblichen Verrats von Geschäftsgeheimnissen ab Betroffen ist Netzpolitik.org […]
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[…] uns « Plündern und brandschatzen Die Welle nach der Abmahnung […]
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Hat das auch was mit der Geschichte zu tun?
http://www.beckedahl-bahn-gmbh.de/
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[…] Die Welle nach der Abmahnung : netzpolitik.org Nun ist die Abmahnung da und das Feedback aus dem Netz ist überwältigend. Mir war bewusst, dass ich irgendwann mal Probleme bekommen könnte mit der Veröffentlichung eines Dokumentes. Aber mir war auch bewusst, dass ich dann Rückhalt bekomme, indem ich es öffentlich mache und transparent die Geschichte beschreibe. Das hat bisher besser geklappt, als ich es im Hinterkopf immer gedacht habe. Ich bin stolz auf Euch und Eure Hilfe dabei! […]
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[…] Ein Blick 5 Jahre zurück, Dunkelblogland Deutschland. Eine kleine Bloggemeinde bloggt vor sich dahin. Twitter ist nicht mal ansatzweise im Werden. Die Presse dominiert das Verteilen öffentlicher Informationen und kümmert sich nicht um die Sorgen der Landeier. 5 Jahre später. Ein Blogger veröffentlicht ein internes Dokument der Deutschen Bahn, fast keine Socke interessiert sich dafür. Die Deutsche Bahn packt dann aber die Rechtskeule aus und fordert das Verschwinden des Dokuments. Der Blogger twittert um Hilfe, ein Retweet folgt dem anderen, die ersten Blogs springen drauf (manche Blogger twittern zugleich), die Presse bekommt natürlich aufgrund des aktuellen, gesamtheitlichen Bahn-Szenarios ebenfalls über Twitter und Blogs davon Wind, der Netzwerkkreis schließt sich. Ergebnis: Die Welle nach der Abmahnung. […]
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[…] [Quelle: netzpolitik.org] […]
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Ich bin über Heise hier gelandet und ziehe meinen Hut vor so viel Courage und Rückrat. Chapeau.
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@ 37, Longbow4u
„Die eigentlichen Opfer hier sind doch die 173.000 (!) Mitarbeiter der Bahn, die – ohne konkreten Anlaß im Einzelfall – von ihrem Arbeitgeber ausgespäht worden sind.“
So wie ich das im Laufe der letzten Jahre erzählt bekommen habe, ist einzig die Dimension eine neuere Entwicklung. Die eigentliche Praxis der mehr oder weniger rechtswidrigen Überprüfungen läuft seit Jahrzehnten, ohne dass sich jemand groß drüber aufgeregt hat.
@ 38, Daniel Große
„Der Mehdorn tritt sowieso Ende der Woche zurück, alles andere wäre ein Skandal.“
So sicher ist das nicht einmal. So aufsehenserregend die Datenschutzverstöße jetzt auch sein mögen, es gibt noch wesentlich interessantere Bereiche.
Meine Heimatgegend zeichnet sich durch eines der höchsten Güterverkehrsaufkommens Deutschlands aus. Wenn ich sehe, wie deutlich in den letzten 20 Jahren die Personalstärke in der Wartung ab- und das Verkehrsaufkommen zugenommen hat, kann ich mir bezüglich der Wartungsintervalle 1 und 1 zusammenrechnen. Von dort Beschäftigten hört man Sachen, die besser unter der Decke bleiben sollten.
Das wurde mir gegenüber im Laufe der Zeit auch oft als Grund präsentiert, warum Mehdorn der Regierung dermaßen auf der Nase rumtanzen darf: wenn er auspackt, würden eine Menge unangenehme Fragen gestellt werden.
Aber wie gesagt, das ist nur, was mir in meiner Ecke hier zu Ohren gekommen ist.
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[…] Update 4 Stunden später: Lies “die Welle nach der Abmahnung” ‑Marcus (Netzpolitik.org) berichtet über die massiven Reaktionen: erst Twitter, dann die […]
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[…] am Abend hat sich Beckedahl für diese schier unglaubliche Solidarität bedankt. Anwälte haben ihm rechtlichen Beistand versprochen, viele ihm auch finanzielle Unterstützung […]
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[…] markus beckedahl bloggt über die ersten reaktionen […]
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[…] dass sich seit “damals” die Geschwindigkeit überproportional steigern konnte, denn das Feedback dürfte wenige Stunden “danach” inzwischen ein Ausmaß haben, wie das letzte Mal “erst” nach einem Tag. Und morgen wird […]
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Sollte der Hartmut wirklich zurücktreten, findet er sicher schnell einen neuen Job. Nordkorea wäre doch was. Die richtigen Vorraussetzungen bringt er ja mit: kennt sich aus mit großen Staatskombinaten und hat ein gesundes Mißtrauen gegenüber den aufmüpfigen Angestellten.
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[…] setze mich an den Schreibtisch und freue mich über diese Anbahnung. Die Bahn bewegt. Großes Kino! Und es zeigt, wer dann doch den längeren Atem hat. Tags: […]
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[…] Was darauf folgt wird sicher in die Geschichte der deutschen Blogosphere eingehen. Inzwischen ist die Abmahnung eines der am Meisten diskutierten Themen im Netz. Man findet es bei Focus, SPIEGEL und natürlich heise.de, um nur die wichtigsten zu nennen. « RTL übernimmt wer-kennt-wen.de […]
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[…] und ihre „Spitzelaffäre“ Stellung nimmt. Wegen „“. Wie dumm nur. Die Reaktionen laufen beinahe „wie am Schnürchen“. Sehr gut gefällt mir der Beitrag […]
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[…] Der Betreiber des Weblogs Marcus Beckedahl hat voerst nicht vor, das fragliche Dokument zu entfernen: “(…) weil ich denke, dass sich jeder selbst eine Meinung bilden können sollte. Ich bin auch der Meinung, dass eine aufgeklärte Demokratie wie in unserem Lande das zulassen sollte. Und dieses Dokument ist für den öffentlichen Diskurs rund um die Überwachungsaffäre bei der Deutschen Bahn AG relevant.”1 […]
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Und was lernen wir jetzt daraus?
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Der „Netzpolitik-Effekt“ der politischen Kommunikation 2009…
Wer an der Relevanz von sozialen Medien in Deutschland im Wahljahr 2009 gezweifelt hat, der möge sich folgendes Foto (oder Link zur Suchmaschine rivva) ansehen. Zum Hintergrund der Geschichte „Bahn AG mahnt Blog netzpolitik“ ab“ hier. Disclaimer: I…
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Diese ganze Geschichte könnte am Ende mal wieder einen Nachweis für die Stärke kritischer Blogger liefern. Alles Gute!
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Wie das denn?
Breaking News!
„Blogger übernehmen Schienennetz der deutschen Bahn“?
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Markus, nach all dem Buhei, dem grandiosen Justizia-Stunt der Bahn und dem offensichtlichen PR-Crash würde ich mir wünschen, dass Du evtl. auch einmal schreibst, wie man solche Dokumente als Blogger abmahnsicher &korrekt (Schwärzung von Namen), ???) veröffentlicht.
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Glückwunsch zu diesem journalistischen Blo-Coup, der Ihren Blog auch in der breiten Öffentlichkeit adelt!
Und:
Alles Gute für die juristische Auseinandersetzung, die bei einem Unternehmen mit minimaler Emphatie für die öffentliche Meinung, für Eigenwirkung und für Kundenwünsche jetzt sicher genau so schnell zu Ende wäre wie sie losgetreten wurde.
Leider kann man diese Emphatie bei der Bahn nicht unterstellen …
Zur Sache:
Offenbar hat Mehdorn (auch) seine Kettenhunde in der Rechtsabteilung nicht unter Kontrolle – mal sehen, wie lange der bei der Bahn überhaupt noch etwas unter Kontrolle behält – Börsengänge auf die Rücksicht zu nehmen wäre stehen ja mittelfristig nicht an.
Vielleicht darf ihn ja sein Intimfreund Sarrazin beerben – SPEKULIER ;-))
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Herr Mehdorn ist ein Relikt aus alter Zeit und Leute wie er werden dem Dino-Effekt anheim fallen, sprich: aussterben. Die Zukunft ist vernetzt und diese Affäre ist wieder mal ein typisches Beispiel dafür. Lügen haben immer kürzere Beine.
Halte durch. Nicht nur um Mehdorn zu zeigen, dass die alten eingefahrenen Wege nicht mehr funktionieren, sonder auch, um ein Beispiel zu setzen, dass man die Netzbürger nicht mehr einfach so an der Nase herumführen kann.
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http://www.flickr.com/photos/patrickschulze/3251326409/
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[…] Es kam wie es kommen musste – Markus twitterte und bloggte darüber – und Netzpolitik.org ist nicht irgend ein Blog, sondern eines des best besuchten und bekanntesten Weblogs Deutschlands. Es dauerte nicht lange und zig Blogs schrieben darüber, Markus wurde interviewed und einige Internet Zeitungen – nicht nur aus Deutschland – berichteten eifrig darüber. Selbstverständlich wurde das Dokument inzwischen unter anderem bei Wikileaks hochgeladen. Sowas nennt man Streisand Effekt – wenn der versuch etwas verschwinden zu lassen zu einem riesigen Medienecho führt. Das ist typisch für das Internet von heute. […]
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[…] Die Welle nach der Abmahnung […]
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Update: Das Memo zur Rasterfahndung bei der Deutschen Bahn AG und seine Folgen…
Am 31.01.09 veröffentlichte netzpolitik.org das Memo zur Rasterfahndung bei der Deutschen Bahn. Während netzpolitik.org sich schon darüber wunderte, dass relativ wenig Reaktionen auf die Veröffentlichung des Dokuments kamen, hat die…
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[…] stetig weiter (siehe z.B. Golem, heise und Focus). Einen (ersten) Pressespiegel hat Markus unter netzpolitik.org[3] zusammengestellt – und bedankt sich dort auch für das umfangreiche Feedback und die […]
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Markus, bitte bleib stark!
Sollte es zu einem Verfahren kommen, werde ich mich ebenfalls an der Finanzierung beteiligen.
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Entgleist!…
Die Strategie bei innenpolitischen Problemen erstmal einen Krieg anzuzetteln ist nicht neu. Sie ist auch nicht gut, soll sie doch bloss vom Dreck vor der eigenen Haustür ablenken. Die Bahn, ohnehin nach meiner Auffassung begeisterter Anhänger von n…
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[…] http://netzpolitik.org/2009/die-welle-nach-der-abmahnung/ […]
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Kompliment und Hochachtung! Nicht nur für die konsequente Entscheidung das Dokument zu veröffentlichen, sondern auch den Mut der Abmahnung nicht zu entsprechen. Dafür vielen Dank!
Nicht umsonst gehört netzpolitik bei mir zur täglichen Lektüre. Falls Du in irgend einer Form noch Hilfe benötigst (ja, auch Kohle), sollte ein kleiner Beitrag im Blog genügen.
Und wenn netzpolitik die Kerbe in Mehdorns Sessel ist, die das Teil zum Kippen bringt, wäre glatt ein Gläschen Sekt angesagt ;-))
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Weiter so und lass dich nicht unterkriegen!
Keine macht der STASI-Bahn!
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Großunternehmen vs. Blogger – Hat die Deutsche Bahn zu wenig Medienkompetenz ? …
Wieder einmal ist es passiert…
Nicht zum ersten Mal hat ein Großkonzern einen Blogger abgemahnt (siehe „Deutsche Bahn AG schickt mir eine Abmahnung“) und damit innerhalb von nicht einmal 24 Stunden einen immensen Wirbel im Internet ausgelöst…
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Ich lach mich kaputt über die Aufregung. Hier hat doch jeder größere Konzern seine eigene Stasi.
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[…] Markus auf netzpolitik.org: Mittlerweile hab ich auch Rücksprache mit meinen Anwälten von JBB Berlin gehabt, die mich unterstützen werden. Thorsten Feldmann und sein Team helfen in juristischen Fällen auch dem Wikimedia e.V. und ich weiß mich da in guten Händen. Daher ist der Stand gerade der, dass ich das Dokument online lasse und die Unterlassungserklärung nicht unterzeichne. Das Dokument ist mittlerweile eh nicht mehr aus dem Netz zu nehmen, innerhalb kürzester Zeit wurde es u.a. bei Wikileaks, Pirate Bay und unzähligen anderen Stellen gespiegelt. […]
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[…] Weitere Infos: Interview von Julia Seeger mit Markus Bekedahl. Aktueller Stand der Sache auf Netzpolitik. […]
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[…] und reden lassen. Er kontrolliert nicht, er steuert, ganz im systemischen Sinne. Der CCO würde keine Blogger verklagen lassen, die im Web höchstes Ansehen […]
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[…] blickt, überlege ich mir so eine Abmahnung doch zweimal, oder? Netzpolitik berichtet von einer Welle von Hilfsangeboten und Unterstützung; außerdem machte die Geschichte ihren Weg durch alle großen Internet-Nachrichtenportale […]
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Seh ich das eigentlich richtig, dass mit dieser Abmahnung keinerlei Gebühren verbunden sind? Sprich: Die Bahn verlangt keine Anwaltsgebühren? Es wird ja offenbar auch kein Streitwert beziffert.
Dann wäre es ja immerhin eine „nette“ Abmahnung. In anderen Fällen macht allein dies schon vierstellige Beträge aus.
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[…] meines Hilfe-Tweets h
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[…] 3: Markus fasst zusammen, was in den Stunden nach der Veröffentlichung alles passiert ist – inkl. […]
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Spiegel Online schreibt auch über Dich:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,605353,00.html
Ich drück Dir die Daumen – durchhalten und nicht aufgeben :-)
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Respekt! Lass dich nicht unterkriegen!
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[…] juristisch hat Markus mittlerweile Beistand gefunden. Ich bin mir ziemlich sicher das die Bahn auf Grund dieses […]
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Hallo Markus,
ich freue mich für Dich, daß Du professionelle Hilfe ausfindig machen konntest. Dazu möchte ich noch folgenden Beitrag leisten der Euch hilfreich sein könnte:
http://www.bverfg.de/entscheidungen/rs20070227_1bvr053806.html
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Durchhalten…die Bahn hat keine Chance…
Respekt für Deinen Entscheidung das Dokument online zu lassen. *applaus.wav*
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[…] Und hier ein Pingback an Markus: Die Welle nach der Abmahnung […]
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[…] haben auch Printmedien Interesse an der Abmahnung gegen Markus bekundet. Wer das Ausmaß der webweiten Reaktionen bewundern möchte sollte auf Rivva.de […]
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[…] tun? Und plötzlich kommen viele Antworten. Andere Blogs springen auf und berichten auch darüber. Der Blogger ist ganz gerührt der großen Anteilnahme.Er bekommt Hilfsangebote, hat jetzt einen Rechtsbeistand […]
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Damit wurde den großen Firmen wieder mal gezeigt wie schnell man einen Image Gau auslösen kann ;-) Good Luck weiterhin.
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Ha ha… Da gab es mal eine Werbung: „Alle reden vom Wetter“ – Jetzt reden alle von Twitter ;-)
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Nicht einschüchtern lassen!
Alles Gute.
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Auch alle Kreativen können noch bis 10.02.09 für ein bedingungsloses Grundeinkommen petieren:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;petition=1422;sa=sign
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[…] Die Medienhatz gegen Mehdorn nimmt skurrile Zuege an http://netzpolitik.org/2009/die-well…der-abmahnung/ ja, skurril Die Bahn wird systematisch kaputtgemacht. Carsten – „Never eat more than you […]
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Eine kleine Grafik über die Bahn zur Belustigung der Massen.
http://blog.nhanvu.de/wp-content/uploads/2009/02/stasi-bahn.png
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[…] In Rahmen der jüngsten Datenaffäre geht die Deutsche Bahn AG gegen unerwünschte Veröffentlichungen vor. Das Unternehmen hat den Betreiber des Blogs netzpolitik.org wegen der Verbreitung eines internen Papiers abgemahnt. […]
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Bahn gegen Blog: Steinwürfe aus dem Glashaus…
U. a. heise online (03.02.2009 17:35) berichtet unter der Überschrift “Bahn mahnt Blogger wegen angeblichen Verrats von Geschäftsgeheimnissen ab [Update]” über den juristischen Angriff der Deutschen Bahn AG gegen Markus Beckedahl, Betrei…
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Hallo zusammen,
nach wie vor arbeiten bei der Bahn Bundesbeamte, welche aus Steuermitteln entlohnt wurden (zumindest ist dies mein Stand.) Und die Bahn wurde aus Bundesvermögen aufgebaut. Daher halte ich ein generelles öffentliches Interesse für gegeben. Und da hat Mauschelei nichts zu suchen.
Und wer die Möglichkeiten der IT kennt weiß, wie stümperhaft hier vorgegangen wurde.
Grüsse aus NRW
Dieter
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[…] Anhand des netzpolitik.org/Deutsche Bahn-Falls nicht zu diskutieren, wie man damit juristisch umgeht… […]
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[…] Nachdem Markus Beckedahl dies öffentlich gemacht hat, setze der gute alte Streisand Effekt ein, mit anderen Worten Die Datei ist hundertfach kopiert an verschiedensten Stellen hochgeladen worden und vor allem wird überall darüber informiert. Markus hat das bei sich im Blog mal dokumentiert. […]
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[…] Sie mahnte im Zuge der aktuellen Datenschutzdiskussion das Weblog netzpolitik.org ab. Wie man dort heute nachlesen kann, führte diese Abmahnung allerdings zu einer Solidaritätsreaktion im Internet, mit die Bahn […]
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Die Bahn möchte offizielles Aufsehen erregen: Abmahnung gegen netzpolitik.org…
Anders ist es nicht erklären, was derzeit abgeht: Die Medien berichten über die Bespitzelungs- und Überwachungsangriffe der Bahn gegen alle ihre Beschäftigten, und mittlerweile muß auch der – äääh – gute Herr Me…
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Hallo Follower! Es gibt Gesetze in diesem Land und die Bahn wird wahrscheinlich Recht bekommen. Wo bleibt eure Schwarmintelligenz? Oder habt ihr die bei Eurem Twitter-Account abgegeben?
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Durchhalten und Zusammenhalten!
Das Thema ist bald erledigt, nach dem Medienecho:
http://news.google.de/news?hl=de&tab=wn&ned=de&q=bahn+blogger
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„Zum ersten Mal hab ich bewusst bemerkt, […], denn die Weiterleitungen meines Hilfe-Tweets hören gar nicht mehr auf. Und in der nächsten Welle kamen die Blog-Postings. Und innerhalb ganz weniger Stunden schwappt die Geschichte gerade in die Mainstream-Medien rüber. Und
[AdA(NixDa): und und und …].“
Wir haben ja zuletzt bei wikipedia.de gesehen, dass die Neztcomunity relativ schnell arbeitet … aber was man hier an Tempo gesehen hat, hat man wohl noch nie erlebt … Wenn sich die Wellen gelegt haben und man Zeit hat, sollte man echt mal analysieren, WARUM das so war.
Nix*
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[…] diese neue Kraft des Zusammenwirkens ein plastisches Beispiel. Felix Schwenzel hat anlässlich der Bahn-Abmahnung richtig beobachtet, dass es noch vor zwei Jahren vier, fünf Tage gedauert hat, bis Themen aus den […]
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[…] diese neue Kraft des Zusammenwirkens ein plastisches Beispiel. Felix Schwenzel hat anlässlich der Bahn-Abmahnung richtig beobachtet, dass es noch vor zwei Jahren vier, fünf Tage gedauert hat, bis Themen aus den […]
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[…] für Netzpolitik.org durch den Medienwald. Wir rauschen mit und hoffen, dass die Bahn einen Rückzieher macht, um nicht noch mehr schlechte Presse zu bekommen. 1 Total TweetBacks: (Tweet this post) […]
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[…] Wenn ich heute über Bahn blogge, dann möchte ich natürlich auch auf die Abmahnung der Deutschen Bahn AG gegen netzpolitik.org […]
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[…] Blog-Posts und Tweets später, hatte das unerwünschte Dokument ein Vielfaches an Verbreitung. Lest einfach selbst und schaut mal bei rivva. Social Bookmarks: Diese Icons verzweigen auf soziale Netzwerke bei […]
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Die taz hat’s jetzt auch drinnen.
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Hallo
Ich habe da eine grundsätzliche Frage. Wenn man als eher unbekannter Blogger eine besondere Nachricht/Vorgang aufdeckt und bekommt rechtliche und negative Konsequenzen angedroht, kann man dann auch mit so einer großen Solidarität rechnen? Oder geht das nur wenn ich bekannt bin?
Bitte, ich möchte keinen angreifen. Mich interessiert der Gedanke sehr.
PS: Den Gedanken über einen Bloggerfond finde ich sehr interessant.
Gruss
Gunnar
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Habe gerade bei der Deutschen Bahn angerufen und wundere mich sehr über die fehlende Einsicht…
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einfach krass!!!! nur weiter so markus :)
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Danke für das Bekenntnis zum Journalismus. Solange die Bahn mehr von ihrer nicht zu billigenden Rumjuristerei zu leben scheint als von ihren Schaffnern ist dieses Unternehmen für mich gestorben.
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Ein Tip für Dich!
Die Gegenseite ist alles andere als bescheuert. Die haben mit dieser Flut von Anteilnahme gerechnet. Auch die Puplizierung durch die Medien war streng von der Mandantschaft einkalkuliert worden.
Deshalb gilt:
Die Köpfe sind da wo die Kohle ist!
Nehme jede seriöse, finzanzielle und fachliche Hilfe in Anspruch. Du wirst diese zwingend brauchen.
Dieser Staat respektive einige Manager meinen mittlerweile, ihnen gehöre die ganze Welt.
N’ Scheiss gehört ihnen. Ohne uns „normale“ Menschen in Deutschland und auf der Welt, wäre sie ein Nichts.
Viel Glück und weiter so!!!
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[…] Spiegel Online zu dem Thema… das hätte Markus sicher auch nicht so heftig erwartet, wie er hier […]
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Würde ganz gerne wissen, ob Spähdorn auch andere Daten benutzt hat. Was ist mit den Bahncardbesitzern, sind deren Daten unangetastet …?
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Lieber Markus, liebe Blogger von Netzpolitik,
soeben macht in unserem Pariser Lab die Nachricht von neuerlichen Hässlichkeiten der Bahn und ihres offenbar unbelehrbaren Chefs die Runde, von denen diesmal Du betroffen bist.
Im Unterschied zur Bahn wissen wir Dich indes gut beraten und machen uns weiter keine Sorgen. Solltest Du dennoch Unterstützung aus Frankreich benötigen, melde Dich.
Herzliche Grüße
Roman.
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@Gunnar: die Vergangenheit ist voll von Beispielen, die eindrucksvoll belegen, dass die „Relevanz“ eines Blogs nicht relevant für die Solidarität ist :-)
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Ganz erstaunlich, was sich da mittlerweile für eine Welle entwickelt hat.
Die Publicity wird die Bahn hoffentlich dazu bringen, weitere für das Image schädliche Schritte, wie etwa eine juristische Auseinandersetzung, genau zu überdenken.
Es bleibt zu hoffen, dass die sonst ‚Spiegel’ und Tageszeitung lesende, selektiv informierte Öffentlichkeit ein wenig mehr auf die Gegenöffentlichkeit im Netz aufmerksam wird. Auf die Nachdenkseiten, den Spiegelfechter, Fefe, Feynsinn und all die anderen.
Es wäre höchste Zeit.
Gruß von: http://www.demokratie-ist-wichtig.de
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Netzgeflüster vom 04.02.09…
Windows 7 in sechs VersionenSchon bei Vista hatte ich echte Probleme, die verschiedenen Versionen auseinanderhalten zu können. Bei Windows 7 will Microsoft dieses Prinzip aber beibehalten und ebenfalls sechs verschiedene Ausgaben des Betriebssystems a…
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Hallo,
ich freue mich auf die Radiosendung.
Weiter so!
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[…] Februar 2009 von netzwelten Netzpolitik.org wurde abgemahnt und alle stellen sich hinter sie. Gut […]
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Hallo Markus!
Ich habe mir erlaubt,in meinem Blog, diesen Blog zuverlinken! Damit noch ganz andere hier rein lesen und mitdiskutiern können!
Wir müssen doch zusammenhalten!
Herzliche Grüße an alle!
Martina
http://www.martinawilczynskimeinung.blog.de
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Hat zwar eigentlich nichts mit dem Thema zu tun , aber schön das Du auch auf der Republica sein wirst , ich bin ebenfalls dabei :)
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[…] Und das Internet schlägt zurück! […]
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nbg den 4.2.09
Klick Dich doch einmal durch diese Website. Dort findest Du sicher Hilfe. Viel Glück
http://www.rettet-das-internet.de/
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Was mir heute wichtig erscheint #87…
Abmahnung: Das Blog „Netzpolitik“ ist von der Bahn wegen „Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen“ abgemahnt worden. Es geht um das interne Memo zur Mitarbeiter-Rasterfahndung bei der Deutschen Bahn, das vergangenen Samstag von Netzpolitik …
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Bahn setzt auf Viral-Marketing…
Die Bahn hat ein „neues“ und günstiges Marketing-Instrument entdeckt: Mundpropaganda oder Neu-Sprech Virales Marketing. Das klappt in der hoch vernetzten Internet-Welt natürlich hervorragend. Darktiger.org wurde ein streng geheimes …
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[…] Links: Zwischenfazit von Netzpolitik […]
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Ich bin gespannt. Man wird sehen, ob das Netz diesen Fall von (vermeintlichem) David gegen Goliath drehen kann. Es wäre eine eindrucksvolle Machtdemonstration des virtuellen Kollektivs engagierter Menschen :).
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[…] in den Rücken rammt und mein Produkt im Blogeintrag so heftig kritisiert? Oder ein “Spähdorn-Memo” veröffentlicht? Wer schützt, wer hilft? Wie soll das funktionieren? Gremien und […]
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netzpolitik.org zu den Reaktionen zur Abmahnung…
Da hat sich die Deutsche Bahn AG wirklich selbst ans Bein gepisst, um es mal so auszudrücken. Erst kam die Abmahnung der Deutschen Bahn AG gegen netzpolitik.org, dann der entsprechende Blogeintrag dazu und ebenfalls ein entsprechender Tweet bei Twitte…
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Wer das Memo des Datenschutzbeauftragten gelesen hat, kann erahnen, wieviel Dreck die Bahn am Stecken hat. Ein mündlicher Auftrag über 800.000 € lässt jeden Kaufmann erschauern. Und so etwas findet in einem Staatsunternehmen statt. Weiß der Henker, was sich sonst so tatsächlich hinter all den Uhuprojekten verbirgt. Viel Sprengstoff?
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(…) Unabhängig von der juristischen Beurteilung des Sachverhaltes zeigt die im Internet zu beobachtende Reaktion mit welcher Vorsicht Abmahnungen gegenüber Blogs, Foren oder anderer Webportale /-communities zu handhaben sind. In vielen Onlinezeitungen oder Blogs wird nun über die Abmahnung berichtet und das fragliche Dokument wird sicher aus den verschlungen Pfaden des Webs nicht mehr zu entfernen sein. Durch die Abmahnung hat Netzpolitik.org eine unheimliche Publicity erhalten, die die Aufmerksamkeit eines wesentlich größeren Publikums auf die Veröffentlichung lenkt. Zusätzlich ist damit zu rechnen, dass diese Berichterstattung und Aufmerksamkeit noch einige Tage anhalten wird. Eigentlich ist dies für den Abmahner die Deutsche Bahn AG der PR-Super-Gau. (…)
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[…] seit gestern auf dem Blog netzpolitik.org zu lesen ist, hat die Deutsche Bahn AG den Blogger Markus Beckedahl abgemahnt. Begründet wird die […]
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Sag’ Bescheid, wenn sie anmarschiert kommen und du einen Anwalt bezahlen musst. Und sag’ deinen Eltern, dass sie nicht die einzigen sind, die nur den Kopf darüber schütteln können, was ihre Kinder da im Netz so fabrizieren. ;-)
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„Bisher hab ich nur die gemailte PDF-Version.“
Aufgrund meines generellen Ärgers über die Vorschriften bei digital verschickten Rechnungen:
War das Ding wenigstens mit einer digitalen Signatur versehen?
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[…] über uns « Die Welle nach der Abmahnung […]
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[…] aktuellen Stand der Dinge kann man unter anderem auf netzpolitik.org […]
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Das ist wieder einmal typisch Deutsche Bahn AG. Es ist doch fast unglaublich wie schnell diese sein kann. Da sollte man doch sofort im Vatikan nach einer Wunderbestätigung anfragen! Ihrerseits beantwortet sie seit Jahren nicht einmal Briefe bzw. verweist den Bürger von Dienststelle zu Dienststelle! WOW. Ein Wunder!
Aber so ist es eben hier in unserer Republik. Die Kleinen wandeern in den Bau, die großen dürfen sogar noch dumme Sprüche machen.
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Na, das war doch ein sehr schönes Interview bei ‚D‑Radio’. Glückwunsch!
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Am Anfang war ich etwas verwundert, dass das Dokument kaum Interesse fand. Eine Handvoll Blogs berichteten darüber. (…) Nun ist die Abmahnung da und das Feedback aus dem Netz ist überwältigend.
Da hat sich Herr Mehdorn fein ins Knie geschossen. Bewundernswert, was hier passiert!
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Coole Aktion. Echt stark. Alles Gute für Dich und Dein Unterstützerteam.
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Mehdorn versteht nur Bahnhof…
Wie weltfremd kann eigentlich einer wie Mehdorn sein?
Foto: Diefert, piqs.de
Da leistet sich die Bahn einen der größten Datenskandale in der Geschichte der Bundesrepublik, spioniert quasi gewerbsmäßig seine komplette Belegschaft a…
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Sehr gut gemacht! Weiter so, direkte Demokratie in Praxis.
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Hi!
Aus dem Spiegel-Zitat:
| Darin sei teilweise “die Faktenlage nicht
| korrekt wiedergegeben”.
Wenn ich mich recht erinnere gibt es in Deutschland ein Presserecht, welches vorsieht daß ein falsch Beschuldigter ein Recht auf eine Richtigstellung oder Stellungnahme hat. Diese hat in gleicher Aufmachung an gleicher Stelle und ohne Überprüfung veröffentlicht zu werden.
Im aktuellen Fall also hätte die Bahn doch die falschen Fakten einfach richtig stellen lassen können und die Richtigstellung wäre im Blog direkt unter dem inkriminierten Text erschienen.
Warum also greifen sie zum großen Hammer? Weil sie Angst haben, daß man ihnen eine falsche Richtigstellung hinterher um die Ohren schlägt?
Wenn das so ist: Glückwunsch und Danke zur Veröffentlichung von sowohl dem Text als auch der Abmahnung. Es gibt nicht viele Kritisierte die einen inkriminierten Text durch Abmahnung als zutreffend und richtig adeln.
Greets, Tom
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Herr Mehdorn lässt noch einmal die Muskeln spielen. Der blogger lebt gefährlich. Auch hierzu wird in Jena am 14.Februar zum WordCamp etwas gesagt werden. Erfreulich ist das Interesse der Politik und der Printmedien am Vorgang. Meinungs- und Pressefreiheit sind Grundlagen der Demokratie, das gilt auch für blogger.
Mach weiter so!
Meine Hochachtung, wir brauchen in Deutschland gute blogger!
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[…] sämtlicher Bahnmitarbeiter hat Herr Mehdorn also nichts besseres zutun, als den Blogger “Netzpolitik” abmahnen zu lassen, der in einem Beitrag darüber […]
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auch ich habe darüber berichtet und in meinem blog auf deine 2 posts verlinkt..inzwischen wird auch bei uns in der holzpresse darüber berichtet..als bahninteressierter und bahn benutzer werde ich am ball bleiben!
ich finde deine aktion supertoll solches gebaren seitens der deutschen bahn muss angeprangert werden…denn wir haben ja pressefreiheit in der verfassung verbrieft!!
mach weiter so!!!!
liebe grüsse aus der schweiz
andy
mein Post zum Fall:
http://www.honigbaerli.eu/2009/02/03/das-memo-zu-der-rasterfahnung-bei-der-deutschen-bahn/
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[…] (auch wenn ich es hier nicht veröffentlichen werde) und eine neue Schlagzeile macht ihre Runde. Netzpolitik wird nun von guten Anwälten unterstützt und die Verbreitung von Informationen, seien sie noch so unliebsam, wird […]
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@Stefan Kommentar Nr. 30
Ich hoffe Dein dummer Komentar war nur ironisch gemeint, und ungeschickt formuliert. Denn gerade das soll ja mit so einer Unterlassungserklärung erreicht werden: Man versucht jemand mundtot zu machen, in dem man ihn zwingt heimlich irgendeine Erklärung zu unterschreiben, die evtl. vor Gericht gar keinen Bestand hätte. Das ganze möglichst mit 3000 EUR Gebühren versehen, so dass es möglichst eine einmalige Sache bleibt. Ich finde es richtig das so etwas an die Öffentlichkeit kommt. Nun ja zum Glück stehst Du mit Deiner Meinung auch eine klein wenig allein da.…
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[…] blogger Deutschlands unterstützen wird. Für interessierte Leser schalte ich hier den link auf den blog des Kollegen. Tags: blogwart Mehdorn, Demokratie, Maulkorb für blogger, Pressefreiheit, Recht auf freie […]
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Glückwunsch zum Interview im Deutschlandradio.
Mein Kommentar dazu auf http://www.czylandsky.net:
„Recht hat er! Wenn Journalisten einen Informationsvorsprung brauchen, um ihren Job zu machen, dann machen sie ihn schlecht.
Informationen gibt’s heute gratis und für jedermann. Der Journalist kann sie aufbereiten, komentieren, ergänzen oder in Kontext stellen. Aber drauf hocken und nur scheibchenweise damit rausrücken ist kein tragfähiges Geschäftsmodell für den Journalisten des 21sten Jahrhundert.“
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Herzlichen Glückwunsch Kollege „Blogger“ !
Solange Sie „Kein absolut Reines Gewissen haben“
Solange Sie kein Rekordnationalspieler sind
Solange Sie keinen Phaeton fahren
Solange Sie nicht Fallschirmspringen
Solange Sie nicht Stümer Nr.4 beim FCBayern sind
und
Solange Ihre Ex keine Tatort-Kommisarin ist…
Können Sie weiter beruhigt einkaufen gehen
GlückAuf
Holger
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Ich hoffe ich kann hier bald lesen, das die Abmahnung zurückgezogen wurde. Wenn nicht, sollte man sich überlegen, ob man solche Nachrichten (Dateien) dann doch besser auf Server im Ausland parkt. Dann kann die Pressefreiheit nicht so mit Füßen getreten werden.
Wenn die das durchziehen, wird das kein leichter Gang, aber auch wir werden Dich unterstützen.
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Herr Beckedahl – bleiben Sie standhaft und wenn notwendig richten Sie zur Abwehr der Abmahnung ein Spendenkonto ein. Machen Sie alle Schreiben dazu Öffentlich zugänglich – und ich hoffe, sie gehen als Sieger hervor!!
Mehdorn und die Absicht zur Privatisierung der Bahn durch die Bundesregierung müssen weg !!
Mehdorn ist ja nur einer ..von vielen Managern, deren die Interessen des Volkes völlig egal sind. Die Zumwinkels, Hartz, Ackermann, Manager ale IKB, Hypo Real Estat .….. sitzen überall!!!
Diese Leute muss man bekämpfne wo man kann.
Es ist typisch für diese Herren, dass Sie zur Durchsetzung Ihres Un ‑Rechtes sich noch auf den Rechtsstaat und deren Gesetze berufen.
Habe diese Seite heute entdeckt und werde Sie unter meinen Favoriten speichern!
E.S
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Auch wenn es der Sache ansich nicht viel helfen wird: ab Montag beginne ich, eine Solidaritäts-Kundgebung zu organisieren.Das Thema muss nicht nur in die Medien, sondern auch auf die Straße !
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hallo Ebbsche..^^
Diese „Manager“ sitzen aber auch beim FCBayern, beim VW Wolfs„höhle“..ähm burg, beim VFB Stuttgart, Bei Hertha BSC, bei SAP Hoppenheim, beim 1.FC Kaiserlautern und bei der anzzständigen FußballNationalmannschaft.…
In diesem Sinne
„DU BIST DEUTSCHLAND“
GlückAuf
Holger
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Julie…ich hoffe aber du willst nicht „Solidaritäts-Phishen“.…
Sone aufgesetzte „Kundgebung“ wirkt eher wie nen Trittbrettfahrer „Surf„lehrgang !
Lass Ihm die Lorbeeren..es muss sich JETZT Niemand durch PseudoAktionismus besonders in Szene setzen.……
„Neid ist die Größte Form von Anerkennung“ !..
und wenn Atze Mehdorn himself, sich öffentlich meldet..dann kann man sicher sein dass „A New BlogStar is born“!
Sollte mich nicht wundern wenn das ganze hier sogar inszeniert wurde..denn im Fußball seit Klinsmann ist das die Neue „Hochgeschwindigkeits-Philosophie“ der Bundesrepublik !
„Marktwert durch Provokation“ !
In diesem Sinne..
„Bruusssst raus“..Du musst dich zeiigge“
FußballterrorismusExperte
Holger
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Netter Streisand-Effekt :)
Ich hätte vermutlich die E‑Mail / das PDF ignoriert … hätte nicht darauf reagiert, da die „Zustellung“ IMHO alles andere als „gerichtsfest“ ist („Hoppla, unbekannte Absender mit großen Anhängen landen bei mir immer im SPAM-Ordner …“).
Wie auch immer … wenn’s eng wird, melden! Spende kommt!
Viele Grüße aus dem Norden
Arti
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Ahhhhhhhh.….da hat abba jemand mitjelesen^^..so siehts aus Arti…
Den Streisand-Effekt nenne ich abba „Das Lehmann-Prinzip“!!
„NationalHubschrauber Pilot“
Holger
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Holger… da hast Du mich jetzt aber völlig falsch eingeschätzt.
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kann sein..ist eine Internet„Gesetzeslücke“..man muss sich User „vorstellen“ können.
Ist aber keienswegs böse gemeint Julie..du „BIST KEINE SCHLECHTE“..
Ich halte aber ne Kundgebung für überzogen..weil ich das „Lehmann-Prinzip“ kenne…
wertschätzend
Holger
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[…] Davids Tagebuch Sozialisiere diesen Beitrag! […]
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Ich sehe es schon kommen: Markus Beckedahl auf dem Titel der BILD: ER stürzte Hartmut Mehdorn!
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[…] mit einem Kochbuch bzw. dessen Bildern. Jetzt ist eben die Abmahnung der Deutschen Bahn AG gegen Netzpolitik.org für neuerliche Spekulationen […]
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[…] das wenigstens die Bloggemeinde hinter ihm steht. Es ging eine Welle durch das Netz und Deutschland um sich mit dem abgemahnten Blogbetreiber zu […]
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[…] eine Selbsteinschätzung, einen Pressespiegel und ein Dankeschön an die Community: DIE WELLE NACH DER ABMAHNUNG Jetzt ist es gerade etwas mehr als vier Stunden her, seitdem ich die Abmahnung der Deutschen […]
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[…] Nach 3 Tagen schon über 300 Kommentare und unzählige Nennungen und Verweise in anderen Blogs und in der Presse. Schon nach 24 Stunden ist der Author beeindruckt! […]
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In meinem Artikel http://gemeinschaft.bblogs.de/2009/02/06/bahn-lust-und-frust/ gibt es u.a. Hinweise auf womöglich interessante Facebook Gruppen…
Ansonsten: Stark bleiben. Das Informationsinteresse der steuerzahlenden Allgemeinheit ist ein wirklich wichtiges Gut!
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[…] gefunden hat. Nur noch mal fürs Protokoll: Herr Mehdorn, das offenabr nicht durchdachte Abmahnen von journalistisch aufklärenden Bloggern nenne ich einen digitalen […]
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[…] ist zwecklos? Ganz im Gegenteil! Die Deutsche Bahn AG gibt auf und verzichtet auf weitere Konsequenzen gegen […]
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[…] Die ganze Story und die überwältigende Welle der Hilfbereitschaft nach dem Hilferuf beschreibt Markus auf Netzpolitik. […]
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[…] hatte die Deutsche Bahn mit so viel Medienecho nicht gerechnet. Nun ist die Abmahnung gegen “diesen Blogger”, also Markus Beckedahl, […]
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[…] Nun hat es ja so ein Blog auf sich, dass er berichtet und diese Berichte wiederum für andere Blogger interessant sind. Das ist eben die Bloggosphäre, wie es so schön Neudeutsch heißt. Internetnutzer finden Blogs interessant und werden oftmals mehr gelesen als zugegeben. Selbst Journalisten, ob nun professionell oder nicht professionell, orientieren sich an der Meinungswelt im Netz der Netze. Denn was im Netz wichtig erscheint und was die Menschen im Internet lesen, ist ja offensichtlich auch für die Printmedien oder das Fernsehen oder den Radiobeitrag interessant. Selbst Features im Radio, eine sehr schöne und doch aber seltene Form des Radiobeitrages, sollen schon auf diese Art der Ideenbeschaffung entstanden sein. Deswegen kann auch ein Blog eine Welle in den Medien auslösen. […]
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PR Desaster – Bahn legt sich mit Blog an…
Bei Vox war es noch amüsant, bei der Bahn ist es nur noch widerlich. Das ist der Laden, welcher zum Großteil immer noch dem Bund gehört. Die Verfassung dieses Bundes garantiert Meinungs- und Pressefreiheit. Der Große Bruder der Telekom musste in di…
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[…] fürs Durchhalten von Markus Beckedahl angesagt: Widerstand ist zwecklos? Ganz im Gegenteil! Die Deutsche Bahn AG gibt auf und verzichtet auf weitere Konsequenzen gegen […]
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Wochenrueckblick 06–09…
yigg_url=“;Wie ja bereits am Freitag geschrieben, hatte ich nicht viel Zeit die Woche, um im Internet mein Unwesen zu treiben…dennoch habe ich einige recht interessante Themen gelesen. Einige davon will ich natürlich keinem vorenthalten, soda…
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[…] die die Abmahnung der DB AG gegen netzpolitik.org bzw. Markus Beckedahl erzeugte waren durchaus erstaunlich heftig und (etwas erwartungsgemäß) wenig im Sinne der Abmahnenden – dafür um so mehr im […]
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[…] Microblogging im Zweifel auch ein wirksames Mittel sein kann um sich gegen Angriffe zu wehren oder ein nützliches Werkzeug für soziale Bewegungen ist dabei eher ein netter […]
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[…] den darauffolgenden Stunden kommt es zu einer ganzen Welle von Reaktionen, Protesten und Solidaritätsbekundungen. Zuerst auf einigen Blogs, dann auch in der übrigen […]
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[…] prominente Opfer dieser Entwicklung ist derzeit die deutsche Bundesbahn. Sie hat sich mit einer Abmahnung an einen David gewandt. Rechtsabteilung gegen kleinen Blogger. Dieser wird “vor Angst […]
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[…] Microblogging im Zweifel auch ein wirksames Mittel sein kann, um sich gegen Angriffe zu wehren, oder ein nützliches Werkzeug für soziale Bewegungen, ist dabei eher ein netter Nebeneffekt. Ihre […]
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[…] rüber. Und findet sich von Spiegel bis Heise auf immer mehr News-Seiten.” (Quelle: netzpolitik.org) Die Zugriffszahlen auf den Server von netzpolitik.org lagen am späten Nachmittag nachdem die […]
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[…] fürs Durchhalten von Markus Beckedahl angesagt: Widerstand ist zwecklos? Ganz im Gegenteil! Die Deutsche Bahn AG gibt auf und verzichtet auf weitere Konsequenzen gegen […]
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[…] 4) das asynchrone soziale Netzwerk: Im Gegensatz zur SMS, mit der Twitter häufiger verglichen wird, werden die Informationen nicht 1:1 an eine andere Person übertragen, sondern sondern 1:n – man erreicht eine Vielzahl von Menschen. Ist die eigene Nachricht interessant, so kann jeder der n eigenen Follower die Nachrichten selber auch weiterverbreiten (”Retweeten”) und der sog. “Twitter Effekt” tritt ein. Einige besonders interessante oder wichtige Nachrichten konnten sich so bei Twitter innerhalb von wenigen Minuten sehr stark ausbreiten, wie z.B. die Geschichte um die Bahn-Abmahnung von netzpolitik.org. […]
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Viralmarketing: Hannelore Kraft will bekannt werden…
Hannelore Kraft kennt im Lande kaum einer, nicht mal in NRW. Aber bald sind Landtagswahlen und Hannelore Kraft will den Jürgen Rüttgers ablösen. Der ist zur Zeit noch Ministerpräsident und zumindest in NRW bekannt. Die Hannelore hat…
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[…] Informationen http://netzpolitik.org http://netzpolitik.org/2009/die-welle-nach-der-abmahnung/#comments http://www.focus.de/digital/internet/netzpolitik-org-bahn-geht-gegen-weblog-vor_aid_367521.html […]
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[…] auch was es die öffentliche Wirkung angeht hat der Konzern in den letzten Monaten das eine oder andere Mal kein wirklich glückliches Händchen bewiesen. Ein Thema, das mir aber erst im Kontext mit dem […]
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[…] Das erzeugt einige Aufmerksamkeit im Netz und ni den Medien bis hin zur TAZ-Titelseite: Blogwart Mehdorn. […]
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[…] erfahren, können davor zurückschrecken, Geldzahlung als Schweigegeld einzuschätzen oder auf die Praktiken von Konzernen aufmerksam zu machen. Denn: Recht haben und Recht bekommen hängen manchmal auch vom Geldbeutel […]
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[…] auch was es die öffentliche Wirkung angeht hat der Konzern in den letzten Monaten das eine oder andere Mal kein wirklich glückliches Händchen bewiesen. Ein Thema, das mir aber erst im Kontext mit dem […]
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[…] ich hierzu wirklich viele Worte machen? Lesen Sie das, dann wissen Sie Bescheid. Ich sag nur: […]
Dieser Artikel ist älter als 17 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.