Doch keine Alterskontrollen für Online-Porno-Konsum im US-Bundesstaat Wisconsin: Der demokratische Gouverneur Tony Evers hat das entsprechende Gesetz per Veto gestoppt, weil es die Privatsphäre verletze.
Ticker
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Ticker vom 07.04.2026
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Aus Sorge vor Hacking-Angriffen habe die EU-Kommission einige ihrer höchsten Beamt:innen angewiesen, eine Signal-Gruppe zu schließen. Das berichtet Politico mit Verweis auf Insider.
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Trotz Social-Media-Verbot sind in Australien 7 von 10 Kindern weiterhin auf den Plattformen unterwegs, ohne dass sich diese zum Besseren gewandelt hätten. Eben davor hatten Fachleute gewarnt, schreibt die Bürgerrechtlerin Samantha Floreani.
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Ein Gericht in Italien hat Verbraucher:innen im Kampf gegen einseitige Preiserhöhungen bei Tech-Konzernen gestärkt. Demnach soll Netflix italienischen Abonnent:innen Geld zurückerstatten; der Konzern wolle jedoch Berufung einlegen.
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Die Reform des BND wäre ein "Paradigmen-Wechsel" analysiert LTO mit Blick auf die geplanten Befugnisse für "aktive Maßnahmen" und Überwachung. Es sei "ziemlich wahrscheinlich", dass jemand versuchen werde, das Gesetz vom Bundesverfassungsgericht prüfen zu lassen.
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"Der kleine Drache Kokosnuss" steht im Zentrum eines Urheberrechtsstreits zwischen dem Verlag Penguin Random House und OpenAI. Die Klage vor dem Landgericht München I dürfte laut beck-aktuell strategisch gewählt sein, um "für weitere Verfahren in anderen Ländern vorzufühlen".
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Während manche im Hype um generative KI ein neues Zeitalter anbrechen sehen, lässt Microsoft im Kleingedruckten von Chatbot Copilot die Luft raus und schreibt: "Copilot dient ausschließlich zu Unterhaltungszwecken".
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"Die Frontlinie ist wie bei Terminator": Die ukrainische Armee setzt zunehmend auf unbemannte Bodenfahrzeuge, die menschliche Infanterie ersetzen. Die Roboter legen auch Minen und bergen beschädigte Fahrzeuge.
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"Völlig uferlos", "erheblich über das Ziel hinaus": Der Deutsche Anwaltverein übt scharfe Kritik an Plänen des Justizministeriums, die Ermittler*innen neue Befugnisse einräumen sollen. Es geht etwa um biometrische Gesichtersuche und Datenanalyse.
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Der Iran war am vergangenen Ostersonntag insgesamt 37 Tage am Stück weitestgehend offline. Es ist die bislang am längsten andauernde Internetsperre weltweit, abgeschottete Länder wie Nordkorea außen vor gelassen.
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Rund 30 bis 50 Prozent der KI-Rechenzentren, deren Inbetriebnahme noch in diesem Jahr in den USA geplant war, verzögern sich oder nehmen nicht den Betrieb auf. Gründe seien etwa fehlende elektrische Ausrüstung und unzureichende Stromkapazitäten.
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Der Krieg der USA gegen den Iran lässt die Energiekosten ansteigen und gefährdet damit den ohnehin fragilen KI-Boom. Es drohen weitreichende Folgen für die globale Wirtschaft. Banken und Welthandelsorganisation zeigen sich besorgt.
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Die Bundespolizei soll laut einer öffentlichen Ausschreibung mindestens 2.500 neue Bodycams samt Cloud-Anbindung erhalten. 5,35 Millionen Euro stehen dafür zur Verfügung.
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Der KI-Übersetzer DeepL setzt künftig auf Amazon Web Services. Kritiker:innen bewerten dies als Rückschritt für Datenschutz und digitale Souveränität.
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Ticker vom 04.04.2026
Aktivist Thomas Lohninger hat der Telekom Deutschland auf ihrer Hauptversammlung einmal mehr die Leviten gelesen. Im Mittelpunkt der Kritik stand das Bemühen des deutschen Marktführers, faktisch bezahlte Überholspuren im Netz zu schaffen.
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Ticker vom 03.04.2026
Das Digitalministerium hat Open-Source-KI-Module veröffentlicht, die Planungs- und Genehmigungsverfahren in der öffentlichen Verwaltung unterstützen sollen. Die Anwendungen stehen Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft kostenfrei zur Verfügung.
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Yasmina Ramdani hat als Expertin zu digitaler sexualisierter Gewalt mit Tausenden Kindern und Jugendlichen gesprochen. Der taz erzählt sie, wie sie Schüler:innen erreicht, wie Lehrkräfte auf ihre Arbeit reagieren und was Eltern tun können.
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Der Chef der größten US-Krankenhauskette will Radiolog:innen mit sogenannter Künstlicher Intelligenz ersetzen. Fachärzt:innen warnen davor, den Marketing-Versprechen der KI-Industrie auf den Leim zu gehen. Studien zeigen: Die Lage ist kompliziert.
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Ticker vom 02.04.2026
Mit einer überarbeiteten Gigabit-Richtlinie hat das Digitalministerium den diesjährigen Förderaufruf für den Glasfaserausbau gestartet. Insgesamt soll vom Bund über eine Milliarde Euro an regionale Ausbauprojekte fließen.
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Die italienische Überwachungsfirma Asigint, Tochter der SIO-Gruppe, soll rund 200 Nutzer:innen eine gefälschte WhatsApp-Version untergejubelt haben, mutmaßlich um sie auszuspionieren.
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Die Washingtoner Konferenz „Hill and Valley“ hat sich zu einem wichtigen Forum für Vernetzung zwischen rechten Tech-Baronen und der Trump-Regierung entwickelt. Ein Hintergrundbericht gibt Einblick, in welche Richtung sich diese Blase bewegt.
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Der britischen Medienaufsicht zufolge posten Erwachsene im Vereinigten Königreich seltener auf sozialen Medien: 2024 waren es demnach 61 Prozent, inzwischen nur noch 49 Prozent.
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Australien plant ein Gesetz zum besseren Datenschutz von Minderjährigen. Das Vorhaben könnte jedoch Alterskontrollen im Netz zementieren. Denn manche Dienste sollen das Alter von Nutzer*innen prüfen, um ihr altersbedingtes Datenschutz-Niveau zu ermitteln.
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Der französische KI-Konzern Mistral AI hat einen dreijährigen Vertrag mit dem französischen Verteidigungsministerium abgeschlossen. Demnach sollen dessen KI-Produkte in die Prozesse französischer Streitkräfte integriert werden – und womöglich zur Blaupause für die EU werden.