Seit 28. März gilt in Indonesien ein Social-Media-Verbot bis 16 Jahre für ausgewählte Plattformen. Wie die Agentur Reuters berichtet, sind das unter anderem TikTok, X, Roblox, YouTube, Facebook und Instagram.
Ticker
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Ticker vom 31.03.2026
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Ticker vom 30.03.2026
Einer Meta-Studie zufolge fördern frauenfeindliche Inhalte in Medien und Kulturgütern aggressive Reaktionen, herabwürdigende Stereotypen und Vergewaltigungsmythen - vor allem bei Männern, aber auch bei Frauen.
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Das Weiße Haus hat eine neue offizielle Android-App und Entwickler*in Thereallo hat sich diese genauer angeschaut. Demnach enthält die App unter anderem einen Cookie-/Paywall-Bypass und erfasst alle paar Minuten Standort-Daten.
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Einer Studie des AI Security Institute zufolge nimmt die Zahl der KI-Chatbots zu, die menschliche Anweisungen ignorieren und "betrügerisches" Verhalten zeigen.
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Spotify und Major-Labels fordern rund 322 Millionen US-Dollar Schadensersatz von Anna's Archive. Sie werfen der Plattform vor, Millionen Musikdateien von Spotify kopiert, Schutzmechanismen umgangen und Teile davon weiterverbreitet zu haben.
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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will Kameras mit "künstlicher Intelligenz" an deutschen Bahnhöfen. Sie sollen biometrische Gesichtserkennung durchführen sowie Waffen und verdächtiges Verhalten erkennen.
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Kein AI Slop auf Wikipedia: Nach der deutschsprachigen hat nun auch die englischsprachige Ausgabe der Online-Enzyklopädie beschlossen, den Einsatz von KI-Modellen stark einzuschränken.
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Das Hackerkollektiv Handala hat das private GMail-Konto von FBI-Chef Kash Patel gehackt und persönliche Korrespondenz, ältere berufliche Unterlagen und private Fotos des Behörden-Leiters veröffentlicht.
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Am Mittwoch startet Artemis II, die erste bemannte Mondmission seit über 50 Jahren. Mit der Mission wollen die USA ihren Vorsprung gegenüber China verteidigen. Der beruht allerdings zu großen Teilen auf einem einzigen Privatunternehmen: Elon Musks Firma SpaceX.
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Ein US-Gericht hat eine Klage von Elon Musk abgewiesen. Musk hatte behauptete, Werbekunden hätten gegen das Kartellrecht verstoßen, indem sie sich nach seiner Übernahme von Twitter zu einem Werbeboykott abgesprochen hätten. Das Gericht fand das nicht schlüssig.
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Ticker vom 27.03.2026
Die österreichische Bundesregierung hat sich offenbar auf ein Verbot sozialer Netzwerke für Kinder unter 14 Jahren geeinigt, ein Gesetzentwurf soll bis Juni kommen. Die Vereinbarkeit mit EU-Recht ist fraglich.
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Nach dem verkündeten Ende des Video-Generators Sora legt OpenAI den nächsten Rückzieher hin: Auch der ankündigte Erotik-Modus für ChatGPT soll nicht kommen.
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Während der Gesetzentwurf zum Schutz vor digitaler Gewalt fast fertig ist, macht der Bundesrat weiter Druck. Laut Entschließung "verurteilt" der Bundesrat "alle Formen sexualisierter Gewalt" und "erklärt seine Solidarität mit allen Betroffenen digitaler Gewalt".
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Der Bundestag hat sich geeinigt: Künftig soll der Führerschein aufs Handy kommen, und mit digitalen Hilfsmitteln sollen sich Parksünder*innen effizienter aufspüren lassen. Fehlt noch die Zustimmung des Bundesrats.
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Gemeinsam mit Verbraucherschützer:innen hat die EU-Kommission ausgewählten Online-Anbietern auf den Zahn gefühlt, die mit Angeboten rund um den Black Friday und Cyber Monday lockten. 30 Prozent der untersuchten Dienste sollen dabei geschummelt haben.
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Im Vereinigten Königreich rollt Apple verpflichtende Alterskontrollen aus. Ohne Altersnachweis filtert das Betriebssysteme als nicht jugendfrei eingestufte Web-Inhalte und macht einige Fotos unkenntlich, auf denen das System Nacktheit erkennt.
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Die US-Regierung darf Anthropic nicht zur Bestrafung von Militäraufträgen ausschließen, hat eine US-Richterin beschlossen. Das KI-Unternehmen hatte sich gegen den Einsatz seiner Systeme für autonome Waffen gewehrt. Der Rechtsstreit geht weiter.
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Der Video-Anbieter Snapchat hat womöglich gegen DSA-Auflagen zum Jugendschutz verstoßen, vermutet die EU-Kommission. Hierzu hat sie nun eine offizielle Untersuchung eingeleitet, insgesamt geht es um fünf Problemfelder.
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Ein Gericht in Amsterdam will sexualisierte Deepfakes durch den xAI-Chatbot Grok einschränken. Grok dürfe demnach ohne Einverständnis keine Deepfakes von Niederländer*innen mehr erstellen und verbreiten, sonst drohen tägliche Geldbußen.
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Die jüngsten Äußerungen des CDU-Bundeskanzlers zu sexualisierter Gewalt gegen Frauen beweisen "schlechte politische Kultur", so ein Kommentator im Deutschlandfunk. "Friedrich Merz zeigt sich als politischer Repräsentant eines patriarchalen Systems. Sein Habitus ist ein Rückschritt."
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Aus Sicht des Deutschen Anwaltsvereins schießen die von Justizministerin Hubig (SPD) geplanten Normen zu bildbasierter Gewalt im Strafrecht "über das Ziel hinaus". Konkret kritisiert der DAV etwa, dass bereits die Herstellung von Deepfakes strafbar sein soll.
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In Hamburg haben am Donnerstag 17.000 bis 22.000 Menschen gegen sexualisierte Gewalt demonstriert. Trotz kurzfristiger Absage wegen Morddrohungen ist Schauspielerin Collien Fernandes gekommen, allerdings mit Polizeischutz, wie der NDR berichtet.
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Proteste wegen digitaler Gewalt gegen Frauen "weiten sich zu einer bundesweiten Protestwelle aus", schätzt die taz und liefert den Überblick zu geplanten Demos in Kassel, Nürnberg, Hamburg, Köln, München und Frankfurt am Main.
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Ticker vom 26.03.2026
Vor nicht allzu langer Zeit wurde der ungarische Investigativjournalist Szabolcs Panyi mit Pegasus überwacht, mutmaßlich vom Geheimdienst. Nun zerrt ihn die Orbán-Regierung vor Gericht, weil er angeblich spioniert haben soll.