Unbefugte haben sich Zugriff auf das "Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen" in Liechtenstein verschafft. Das Verzeichnis mit Firmeninhaber:innen und anderen Infos ist aktuell nicht abrufbar. Die Betroffenen werden derzeit informiert.
Ticker
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Ticker vom 03.08.2026
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Ticker vom 01.08.2026
Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hält ein Verbot von Meta Smart Glasses für möglich, weil das unbemerkte Filmen in der Öffentlichkeit gegen das Datenschutzrecht verstößt. Meta Glasses seien nichts anderes als getarnte Kameras.
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Die meisten unter 16-Jährigen in Australien nutzen weiterhin ihre Social-Media-Accounts – trotz des Verbots seit Dezember 2025. Das zeigt die erste Evaluation der australischen Aufsichtsbehörde. Ihr Fazit: Plattformen müssten strenger kontrollieren.
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Auf Google Earth lassen sich Satellitenbilder nun per Sprachbefehl verändern. Der niederländische Journalist Henk van Ess warnt vor Missbrauch. Mit wenigen Klicks habe er Bilder generieren können, die etwa fiktive Atomanlagen im Iran zeigen.
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Ticker vom 31.07.2026
Suno hat gegen die GEMA verloren. Der US-amerikanische Musik-Generator soll fürs KI-Training urheberrechtlich geschützte Werke genutzt haben. Der Streit mit der Verwertungsgesellschaft geht weiter, das Urteil vom Landgericht München I ist nicht rechtskräftig.
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Die EU-Kommission hat Ausschreibungen für den Bau von Großrechenzentren für KI-Anwendungen veröffentlicht. Geplant sind bis zu sieben sogenannte Gigafactorys, die EU will das Vorhaben mit rund 10 Milliarden Euro fördern.
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In Österreich wird Kritik an Alterskontrollen im Netz lauter. Ob bei Pornoseiten oder sozialen Medien: Fachleute warnen gegenüber dem Standard vor Ausweispflicht im Netz und gebrochenen Datenschutz-Versprechen.
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Über 30 Prozent der Posts auf LinkedIn sind KI-generiert. Nun hat die Plattform einen Meldebutton eingeführt: „Sieht aus wie KI-Slop“ steht auf Englisch darauf.
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Der US-Konzern OpenAI bekam weltweit Aufmerksamkeit, nachdem eines seiner autonomen KI-Systeme Hacking-Angriffe durchgeführt hatte. Jetzt zieht Konkurrent Anthropic nach und berichtet von ähnlichen Vorfällen.
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Der Verfassungsschutz soll neue Befugnisse bekommen. Angesichts seiner Geschichte und Praxis wirkt die Forderung problematisch. Belltower.News klärt auf.
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Der CDU-Spitzenkandidat für die Berlin-Wahl träumt von lückenloser KI-gestützter Videoüberwachung und davon, das Polizeigesetz noch weiter zu verschärfen. Man habe noch nicht alles unterbringen können, was man gewollt habe.
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Darknet war gestern: Falschgeld, Drogen und Medikamente gibt es jetzt auch auf TikTok. Die britische Medienaufsicht hat eine Untersuchung dazu eingeleitet.
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Heute tritt die Übergangsregelung in Kraft, die es Plattformen erlaubt, nach Kindesmissbrauchsdarstellungen im Netz zu suchen. Die freiwillige Chatkontrolle soll vorerst bis zum 3. April 2028 gelten.
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Die Kennzeichenscanner von Flock halten grundlegende Sicherheitsbestimmungen nicht ein. Da sie nah an der Straße stehen, müssten die Pfähle eigentlich spezielle Konstruktionen vorhalten, die eine Kollision für das betroffene Fahrzeug abmildern.
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Der Rat der EU hat Sanktionen gegen eine Reihe von Personen und Unternehmen hinter Betrugszentren in Südostasien verkündet. Dort würden Menschen "gegen ihren Willen festgehalten und gezwungen, Online-Betrug gegen Opfer auf der ganzen Welt durchzuführen".
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Die chinesische Regierung droht mit Gegenmaßnahmen, nachdem die US-Regierung Importe ausländischer Roboter eingeschränkt hat. Vordergründig geht es um IT-Sicherheit, zugleich räumen die USA damit chinesische Produkte vom Markt.
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Ticker vom 30.07.2026
Straßenlaternen mit Solarzelle, die als KI-Rechner fungieren können? Klingt nach dystopischer Überwachungsfantasie, doch in Großbritannien wurden gerade entsprechende "iLamps" aufgebaut. Der Guardian hat an einer Bushaltestelle vor Ort Passant:innen gefragt, was sie davon halten.
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Die neu gegründete Bürgerinitiative "Stop Killing The Internet" stellt sich gegen Einschränkungen digitaler Grundrechte im Namen des Kinder- und Jugendschutzes, darunter Social-Media-Verbote und Alterskontrollen.
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Verbraucherschützer:innen sind mit einem Verfahren gegen eine Influencerin gescheitert. Dem OLG Hamburg zufolge reicht ein Impressumslink in der Profil-Info, außerdem muss Werbung für den Start einer eigenen Haarpflegereihe nicht gekennzeichnet werden.
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Minnesota hat ein Gesetz erlassen, das die nicht-einvernehmliche Generierung von Nacktbildern natürlicher Personen verbietet. Nun klagt xAI dagegen. Der Konzern von Elon Musk findet, die Meinungsfreiheit werde dadurch eingeschränkt.
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Die europäischen Suchmaschinenunternehmen Ecosia und Qwant bringen nach einem französischen auch einen deutschen Webindex an den Start. Bislang sind Suchmaschinen bei dieser Basisinfrastruktur der Websuche von Google und Bing abhängig.
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Rund um die geplante Gründung einer Gewerkschaft in der US-amerikanischen Wikimedia Foundation gibt es weiter Unmut. Freiwillig anerkennen will das Unternehmen die Interessenvertretung nicht. Kritiker:innen warnen vor Union Busting.
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Nach dem CSD-Anschlag fordern Politiker*innen, dass „Gefährder“ elektronische Fußfesseln angelegt bekommen oder gar in Präventivhaft sollen. Doch der Begriff des Gefährders hat gar keine offizielle Definition. Betroffene können sich auch nicht gegen die Einstufung wehren.
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Tokio feiert seine Kuppel-App "TOKYO Enmusubi" als Erfolg. Die Dating-Anwendung sollte zu mehr Eheschließungen und zu mehr Nachwuchs führen. Es habe bei Nutzer:innen der App bereits 265 Verheiratungen gegeben, meldet die Verwaltung der Metropole.