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Jeden Tag veröffentlichen wir eigene Recherchen, ordnen ein und analysieren. Und zusätzlich gibt es täglich Dutzende netzpolitisch relevante Nachrichten: Massenüberwachung, Datenschutz-Skandale, KI-Regulierung. Kein Mensch allein kann den Überblick behalten. Unsere Redaktion filtert und kommentiert das Wichtigste. Mit diesen Newslettern seid ihr immer auf dem Laufenden.
Auf den Punkt
Der Newsletter „Auf den Punkt“ enthält Links zu aktuellen Artikeln von uns sowie kuratierte Tickermeldungen zu spannenden Artikeln von anderen. Er erscheint montags, mittwochs und freitags am frühen Abend.
Der Wochenrückblick
Der „Netzpolitische Wochenrückblick“ kommt jeden Samstagmorgen in euer Postfach. Er enthält ein Editorial zum Thema der Woche sowie alle Artikel, die wir in der Woche veröffentlicht haben.
Netzpolitischer Wochenrückblick →
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KW 33: Die Woche, in der die Regierung ihre Geheimdienstreform beschloss
KW 33: Die Woche, in der die Regierung ihre Geheimdienstreform beschloss Die 33. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 13 neue Texte mit insgesamt 136.288 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 32: Die Woche, in der wir mit Sorge und Hoffnung nach Sachsen-Anhalt blickten
KW 32: Die Woche, in der wir mit Sorge und Hoffnung nach Sachsen-Anhalt blickten Die 32. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 12 neue Texte mit insgesamt 127.811 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 31: Die Woche, als wir uns der Nachlese gewidmet haben
KW 31: Die Woche, als wir uns der Nachlese gewidmet haben Die 31. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 6 neue Texte mit insgesamt 44.930 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 30: Die Woche, in der wir nicht über Personalwechsel und Punktsiege berichteten
KW 30: Die Woche, in der wir nicht über Personalwechsel und Punktsiege berichteten Die 30. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 12 neue Texte mit insgesamt 95.849 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 29: Die Woche, als ein Kompetenzzentrum Misstrauen erzeugte
KW 29: Die Woche, als ein Kompetenzzentrum Misstrauen erzeugte Die 29. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 14 neue Texte mit insgesamt 117.150 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 28: Die Woche, in der die Zone geflutet wurde
KW 28: Die Woche, in der die Zone geflutet wurde Die 28. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 19 neue Texte mit insgesamt 139.659 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Auf den Punkt: Dieses Lämpchen stiehlt die Show.
Auf den Punkt: Dieses Lämpchen stiehlt die Show. Liebe Leser*innen,
die französische Regierung wollte gerne etwas verbieten, nämlich Social Media für Kinder unter 15 Jahren. Der Verfassungsrat hat das Vorhaben allerdings auf den letzten Metern gestoppt. Mehr dazu lest ihr bei meinem Kollegen Sebastian.
In Deutschland hingegen wünschen sich Menschen zunehmend, etwas würde gestoppt – nämlich Überwachungsbrillen wie die von Meta. -
Auf den Punkt: Bezahlkarten sorgen für Angst und Schrecken.
Auf den Punkt: Bezahlkarten sorgen für Angst und Schrecken. Liebe Leser*innen,
vergangene Woche hat nun auch Berlin Bezahlkarten für Geflüchtete eingeführt. Damit sind diese in allen Bundesländern im Einsatz. Um zu zeigen, wie kompliziert das Leben mit diesen Karten ist, habe ich eine junge Frau beim Einkaufen begleitet. Eigentlich eine ganz alltägliche Handlung. -
Auf den Punkt: Statt zu spekulieren, haben sie recherchiert.
Auf den Punkt: Statt zu spekulieren, haben sie recherchiert. Liebe Leser*innen,
nachdem Ende Juli binnen weniger Tage 70.000 Menschen aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta flohen, mehr als 140 gestorben sind, und damit eine politische Krise in der EU ausgelöst wurde, gab es viele Spekulationen. Wer hatte im Hintergrund Strippen gezogen? Hat Marokko absichtlich weggeschaut? Hat Russland Menschen zur Flucht manipuliert?
Statt mitzuspekulieren, taten Kolleg*innen vom ORF das, was Journalismus in solchen Fällen leisten sollte: Sie sind der Sache auf den Grund gegangen und forschten in WhatsApp-Gruppen nach, ob an den Thesen etwas dran ist. -
Auf den Punkt: Diesen Newsletter hat ein Mensch geschrieben.
Auf den Punkt: Diesen Newsletter hat ein Mensch geschrieben. Liebe Leser*innen,
mein Text des Tages ist der Kommentar meines Kollegen Daniel zur Geheimdienstreform, auf die sich heute das Kabinett geeignet hat. Seine Kritik bringt er mit nur zwei Worten auf den Punkt: geschichtsvergessen und gefährlich.
Meine Ticker des Tages handeln von KI-Kennzeichnungen: Spotify will Fake-Musiker*innen ausweisen; das Sprachmodell Claude Wasserzeichen in generierten Texten unterbringen. -
Auf den Punkt: Wir müssen über den Wasserverbrauch von KI und Rechenzentren reden.
Auf den Punkt: Wir müssen über den Wasserverbrauch von KI und Rechenzentren reden. Lieber Leser:innen,
es ist Sommer und die Klimakrise kickt. Die Binnenschifffahrt kommt zum Erliegen, AKWs werden mangels Kühlwasser heruntergefahren und mancherorts ist die Nutzung von Frischwasser rationiert. Wir nehmen vor diesem Hintergrund heute den Wasserverbrauch von KI und Rechenzentren in den Fokus. -
Auf den Punkt: Der Deutschland-Stack ist berühmt.
Auf den Punkt: Der Deutschland-Stack ist berühmt. Liebe Leser:innen,
dass der Deutschland-Stack, ein nicht ganz so leicht zu erklärendes Großprojekt des Digitalministers, diese Woche in der Berichterstattung von BILD landet, hätte ich nicht gedacht. Aber der Bundesrechnungshof hat ein Talent dafür – und das meine ich ehrlich anerkennend – klare Worte für planerische Missstände zu finden. -
Auf den Punkt: Das Thüringer Polizeigesetz steht auf dünnem Eis.
Auf den Punkt: Das Thüringer Polizeigesetz steht auf dünnem Eis. Liebe Leser*innen,
mein Text des Tages handelt von der harten Kritik am Thüringer Polizeigesetz, die mein Kollege Martin zusammenfasst. Es geht etwa um Kameras, die das Verhalten Menschen auf der Straße analysieren. „Verfassungsrechtlich ist das nicht tragbar“, sagen Fachleute.
Mein Ticker des Tages ist eine Recherche des US-Mediums Bloomberg. -
Auf den Punkt: Selbst gegen Milliardenunternehmen lohnt es sich zu kämpfen.
Auf den Punkt: Selbst gegen Milliardenunternehmen lohnt es sich zu kämpfen. Liebe Leser*innen,
in den vergangenen Wochen durfte ich gleich mit mehreren Menschen sprechen, die angesichts der herrschenden Zustände nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern sich wehren und organisieren.
Zu hören, dass sich die Radiomacher*innen bei Radio Corax in Halle durch die Anfeindungen der AfD nicht einschüchtern lassen, sondern daraus im Gegenteil Stärke ableiten, war erfrischend und ermunternd zugleich. -
Auf den Punkt: Labels können in die Irre führen.
Auf den Punkt: Labels können in die Irre führen. Liebe Leser:innen,
im Supermarkt gibt es eine Vielzahl an Bio-Labels. Welches das nachhaltigste ist, erschließt sich nicht immer auf Anhieb. Ähnlich könnte es uns in wenigen Tagen bei Texten und Bildern im Internet ergehen.
Ab Sonntag müssen etwa Medien bestimmte KI-Inhalte kennzeichnen. Viele begrüßen das. -
Auf den Punkt: Die USA verbieten humanoide Roboter aus China.
Auf den Punkt: Die USA verbieten humanoide Roboter aus China. Liebe Leser*innen,
mein Text des Tages ist „Vorbereitung für den Ausnahmezustand“. Darin macht meine Kollegin Anna eine Dimension der geplanten Geheimdienstreform verständlich, von der ich bislang nichts wusste. Es geht darum, was Agent*innen alles tun dürfen, wenn Deutschland beispielsweise ein Angriff bevorsteht. -
Auf den Punkt: Jetzt ist die Zeit der Law-and-Order-Fans.
Auf den Punkt: Jetzt ist die Zeit der Law-and-Order-Fans. Liebe Leser*innen,
die Zeit nach Anschlägen ist eine, in der Law-and-Order-Fans aufblühen. Jetzt können sie ihre Themen vorwärts bringen, der Polizei und den Geheimdiensten neue Befugnisse verschaffen und die Bürgerrechte einschränken. Das hat sich beispielsweise gezeigt, als nach dem 11. September 2001 die weltweite Sicherheitsarchitektur auf ein bis dato unbekanntes Niveau gehoben wurde. -
Auf den Punkt: Fachleute zerpflücken die Geheimdienstreform.
Auf den Punkt: Fachleute zerpflücken die Geheimdienstreform. Liebe Leser:innen,
die ersten Stellungnahmen der Zivilgesellschaft zur Geheimdienstreform sind da, und sie lassen kaum ein gutes Haar daran.
Würde man sie ausgedruckt an die Wand heften und mit verschlossenen Augen einen Dartpfeil werfen – wahrscheinlich bliebe er in einem Satz stecken, in dem die Worte „verfassungswidrig“, „unverhältnismäßig“ oder „Gefahr“ fallen.