uganda

  • Digitale Unterdrückung: So schalten Staaten das Internet aus
    Image Describer - Describe images with AI, for better understanding. | Product Hunt Versuche, das unten stehende Bild zu beschreiben 1. Laden Sie hier ein Bild hoch Beispielbilder 2. Geben Sie Ihre Absicht ein, das Bild zu beschreiben (Vorlagen bereitgestellt) Beschreibe kurz den Inhalt des Bildes. 3. Ausgabesprache Ergebnis der Bildbeschreibung Das Bild zeigt eine Person, die ein Schild auf einer Demonstration hochhält. Auf dem Schild steht in roter und schwarzer Schrift: "No Internet", "No Phones", "Protesters Shot", "People Arrested". Im Hintergrund sind iranische Flaggen, andere Demonstranten mit Regenschirmen und ein beleuchtetes Gebäude zu sehen.
    Ein Protestierender hält auf einer Demo in London am 15. Januar ein Schild gegen die Internetabschaltung hoch.
    Digitale Unterdrückung So schalten Staaten das Internet aus

    Internetabschaltungen sind mittlerweile eine verbreitete Methode, vor allem in autoritären Regimes, die Bevölkerung und Informationen zu unterdrücken. Welche Formen dieser Informationskontrolle gibt es? Wie funktionieren sie? Und was hilft dagegen? Eine Analyse.

    16. Januar 2026
  • : Angebliche Hilfe bei Bespitzelung afrikanischer Oppositioneller bringt Huawei in Erklärungsnot
    Poster Uganda Präsident Musaveni Kampange 2016
    Ugandas Präsident Yoweri Museveni ist schon seit 33 Jahren im Amt. Huawei ist nicht der erste Spy-Softwarehersteller, mit dem er Geschäfte macht.
    Angebliche Hilfe bei Bespitzelung afrikanischer Oppositioneller bringt Huawei in Erklärungsnot

    Sicherheitsbehörden in Sambia und Uganda sollen mithilfe von Huawei Mitarbeitern private Daten von kritischen Aktivisten abgegriffen haben. Für Menschenrechtsorganisationen in Uganda ist das nichts Neues: Die kritisieren die Überwachungsmaßnahmen ihres Präsidenten Museveni schon seit langem.

    22. August 2019
  • : Uganda sperrt erneut Social-Media-Dienste
    Gähnende Leere hatte sich die Regierung wohl auch online gewünscht | <a href="https://twitter.com/ntvuganda/status/702405495517216768" >NTV UGANDA</a>
    Uganda sperrt erneut Social-Media-Dienste

    Zum zweiten Mal innerhalb von nur drei Monaten hat die ugandische Regierung Facebook, WhatsApp und Twitter blockiert.

    12. Mai 2016
  • : Netzpolitischer Wochenrückblick KW 13: BKA, FBI & SAP
    Die Elster (Foto:Diginatur /CC BY-SA 3.0)
    Netzpolitischer Wochenrückblick KW 13: BKA, FBI & SAP

    Das massenhafte Sammeln von Daten durch deutsche Behörden war auch diese Woche wieder zentrales Thema. In immer mehr Bundesländern wurde bekannt, dass die Polizei weitläufig Informationen über Fußballfans sammelt und dabei datenschutzrechtliche Bestimmungen ignoriert. Die geheimgehaltenen Dateien wurden zusätzlich zu einer bestehenden bundesweiten Datenbank geführt und kamen nun durch kleine Anfragen an die Landesregierungen zu […]

    1. April 2016
  • : Länderstudien zu Überwachung: Uganda
    Datenschutz wird durch vage Formulierungen und ganze Gesetze ausgehebelt | <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/" >CC BY-NC-ND 2.0</a> by <a href="https://www.flickr.com/photos/worldbank/7556691768/" > World Bank Photo Collection</a>
    Länderstudien zu Überwachung: Uganda

    Privacy International (PI) startete im März dieses Jahres die Basisstudie „State of Surveillance“, um weltweit Datenschutz- und Überwachungsthemen zu beleuchten. Zu 13 Ländern finden sich bereits Steckbriefe – sie sollen zwei Mal jährlich aktualisiert werden, weitere Länderstudien folgen. Die Länderprofile basieren auf einer Untersuchung folgender Felder: Kommunikationsstatistiken, Zivilgesellschaft, internationaler und nationaler Rechtsrahmen, Datenschutzmaßnahmen, wichtige staatliche […]

    31. März 2016
  • : Präsidentschaftswahl in Uganda: Unbeabsichtigte Folgen der Social-Media-Sperre
    Gähnende Leere hatte sich die Regierung wohl auch online gewünscht | <a href="https://twitter.com/ntvuganda/status/702405495517216768" >NTV UGANDA</a>
    Präsidentschaftswahl in Uganda: Unbeabsichtigte Folgen der Social-Media-Sperre

    Die vor einer Woche durchgeführte Präsidentschaftswahl in Uganda wurde begleitet von einer dreitägigen Social-Media-Sperre: Facebook, Twitter und Whatsapp waren nicht erreichbar, ebenso das mobile Bezahlsystem Mobile Money. Der seit 30 Jahren regierende Präsident Yoweri Museveni wurde letztendlich wiedergewählt, der Anführer der größten Oppositionspartei verhaftet und Berichte von gekauften Wählerstimmen und unverhältnismäßig gewalttätigem Vorgehen von Polizeikräften […]

    25. Februar 2016
  • : Wahl in Uganda: Social-Media-Portale abgeschaltet
    Wahl in Uganda: Social-Media-Portale abgeschaltet

    Bei den heute stattfindenden Präsidentschaftswahlen in Uganda ist es zu Unregelmäßigkeiten gekommen: Journalisten und Aktivisten berichten, dass sie seit Beginn des Wahltages nicht mehr auf Social-Media-Seiten wie Facebook, Twitter und WhatsApp zugreifen können. Auch mobile Bezahlsysteme sind von der Blockade betroffen. Während zu Beginn unklar war, wer hinter der Netzsperre steckt, hat sich die ugandische […]

    18. Februar 2016
  • : Uganda: Mit deutscher Überwachungssoftware gegen die Opposition
    Präsident Yoweri Museveni | CC BY-SA 2.0 by <a href="https://www.flickr.com/photos/adam_jones/7636804636/" > Adam Jones</a>
    Uganda: Mit deutscher Überwachungssoftware gegen die Opposition

    Privacy International weist in einem im Oktober veröffentlichten Bericht (PDF) nach, dass Polizei und Militär in Uganda, angeführt von Präsident Yoweri Museveni, mithilfe der Überwachungssoftware FinFisher gegen Oppositionelle vorgegangen sind. FinFisher sei das „Rückgrat“ einer geheimen Operation namens „Fungua Macho“ (Öffne deine Augen) gewesen, um führende Oppositionsmitglieder, Aktivist_innen und Journalist_innen nach den Parlamentswahlen 2011 auszuspionieren. […]

    3. November 2015
  • : Not in my country: Whistleblowing-Seite für Studierende in Uganda und Kenia
    Not in my country: Whistleblowing-Seite für Studierende in Uganda und Kenia

    15 Uni-Absolventinnen und Absolventen aus Uganda haben eine Whistleblowing-Seite eingerichtet, mithilfe derer unangemessenes Verhalten von Hochschulpersonal sowie Korruptionsvorfälle beleuchtet werden sollen. Unter dem Motto „Not In My Country“ können auf der Seite Studierende aus Ugangda und mittlerweile auch Kenia anonym die Leistung ihrer Lehrenden bewerten, positiv wie negativ, und Korruptionsfälle melden. Einer der Gründer der […]

    9. Mai 2013
  • : Immer mehr Netzzensur in Subsahara-Afrika
    Immer mehr Netzzensur in Subsahara-Afrika

    Die Unruhen in Uganda sind vond er Weltöffentlichkeit weitgehend ignoriert worden, weil die Revolutionen in Nordafrika wohl etwas cooler waren. Computerworld berichtet über Entwicklungen in Subsahara-Afrika, wo immer mehr Regierungen mit Netzzensur gegen Möglichkeiten zur Vernetzung und Mobilisierung vorgehen. In Kamerun und Swasiland sollen Social-Media-Plattformen schon gesperrt sein und die Regierung von Uganda hat das […]

    2. Mai 2011